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Das Wichtigste in Kürze
Zur medikamentellen Ruhigstellung bzw. Kurzanästhesie für diagnostische, therapeutische und kleine chirurgische Eingriffe. Zur Allgemeinanästhesie und Analgesie mit Bewusstseinsverlust bei chirurgischen Eingriffen. Bei Hunden, Schweinen, Pferden und Rindern ist Ketamin nur in Kombination mit anderen Sedativa, Injektions- oder Inhalationsnarkotika anzuwenden.
- Zieltierarten
- Pferd, Rind, Schwein, Hund, Katze
- Wartezeit
- Pferd und Rind: Essbare Gewebe: Null Tage. Milch: Null Stunden. Schwein: Essbare Gewebe: Null Tage.
- Zulassungsinhaber
- aniMedica GmbH
- Abgabestatus
- Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
- ATC Code
- QN01AX03
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Ketasol 100 mg/ml - Injektionslösung für Tiere bei Tieren angewendet?
Zur medikamentellen Ruhigstellung bzw. Kurzanästhesie für diagnostische, therapeutische und kleine chirurgische Eingriffe.
Zur Allgemeinanästhesie und Analgesie mit Bewusstseinsverlust bei chirurgischen Eingriffen.
Bei Hunden, Schweinen, Pferden und Rindern ist Ketamin nur in Kombination mit anderen Sedativa, Injektions- oder Inhalationsnarkotika anzuwenden.
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Für welche Tiere ist Ketasol 100 mg/ml - Injektionslösung für Tiere zugelassen?
Pferd, Rind, Schwein, Hund, Katze
Gegenanzeigen und Warnhinweise zu Ketasol 100 mg/ml - Injektionslösung für Tiere
Gegenanzeigen
Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nicht anwenden bei Eingriffen an den oberen Luftwegen, ohne gleichzeitige Gabe eines Muskelrelaxans (Intubation obligatorisch).
Wegen Erhöhung des intrakraniellen Drucks ist Ketamin bei Tieren mit Schädel-Hirn-Trauma oder zur Myelographie kontraindiziert.
Nicht anwenden bei dekompensierter Herzinsuffizienz, manifestem Bluthochdruck, Anfallsleiden (z.B. Epilepsie), Eklampsie und Präeklampsie, Glaukom, Verdacht auf Atemwegserkrankungen sowie Leber- und Nierenfunktionsstörungen.
Besondere Warnhinweise
Besondere Warnhinweise:
Keine.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die sichere Anwendung bei den Zieltierarten:
Für sehr schmerzhafte und größere chirurgische Eingriffe, sowie zur Aufrechterhaltung einer Anästhesie ist eine Kombination mit anderen Injektions- oder Inhalationsanästhetika notwendig. Da eine für chirurgische Eingriffe ausreichende Muskelrelaxation mit Ketamin allein nicht erreicht werden kann, müssen zusätzlich Muskelrelaxantien angewendet werden. Zur Vertiefung der
Anästhesie oder Verlängerung des Effekts kann Ketamin mit Alpha-2 Rezeptor-Agonisten, weiteren Anästhetika, Neuroleptanalgetika, Beruhigungsmitteln und Inhalationsanästhetika kombiniert werden.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:
Ketamin ist ein potenter Wirkstoff. Aus diesem Grund ist besondere Vorsicht geboten, um eine versehentliche Selbstinjektion zu vermeiden. Bei versehentlicher Selbstinjektion oder falls nach Augen- oder Mundkontakt Symptome auftreten, ist unverzüglich ein Arzt zu Rate zu ziehen und die Packungsbeilage oder das Etikett vorzuzeigen. Nehmen Sie nicht aktiv am Straßenverkehr teil, da eine Sedierung eintreten könnte!
Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Ketamin oder einen der sonstigen Bestandteile sollten den Kontakt mit dem Tierarzneimittel vermeiden.
Kontakt mit der Haut und den Augen ist zu vermeiden. Spritzer auf Haut und Augen unverzüglich mit reichlich Wasser abwaschen.
Fetotoxische Wirkungen können nicht ausgeschlossen werden. Schwangere Frauen sollten den Umgang mit diesem Tierarzneimittel vermeiden.
Für den Arzt:
Lassen Sie den Patienten nicht unbeaufsichtigt. Halten Sie die Atemwege frei und führen Sie eine symptomatische und unterstützende Behandlung durch.
Sonstige Vorsichtsmaßnahmen:
Das Tierarzneimittel soll nur an nüchterne Tiere verabreicht werden. Mindestens sechs Stunden vor Einleitung der Anästhesie soll keine Nahrungsaufnahme mehr erfolgen.
Atropin, Scopolamin und andere sekrethemmende Substanzen können in gewohnter Weise angewendet werden und sind besonders bei Hunden und Katzen angezeigt.
Um ein Austrocknen der Kornea wegen fehlenden Lidschlags zu verhindern, wird vorsichtshalber die Verwendung einer Augensalbe empfohlen.
Die intravenöse Injektion muss langsam erfolgen (über 60 Sekunden), da anderenfalls eine starke Atemdepression auftreten kann.
Während der Anästhesie und während der Erholungsphase muss unbedingt Ruhe eingehalten werden, um die Auslösung von Erregungserscheinungen zu vermeiden.
Trächtigkeit:
Ketamin passiert die Plazentaschranke. Nur anwenden nach entsprechender Nutzen-Risiko-Bewertung durch den behandelnden Tierarzt. In der Peripartalperiode soll Ketamin nicht angewendet werden.
Laktation:
Nur anwenden nach entsprechender Nutzen-Risiko-Bewertung durch den behandelnden Tierarzt.
Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen:
Neuroleptanalgetika, Tranquilizer und Chloramphenicol potenzieren die Wirkung der Ketamin- Anästhesie. Barbiturate, Opiate oder Benzodiazepine können die Aufwachphase verlängern. Additive Effekte können auftreten, daher kann eine Dosisreduktion einer oder beider Wirkstoffe erforderlich sein. Das Risiko von Arrhythmien ist erhöht, wenn Ketamin gemeinsam mit Thiopental angewendet wird. Gleichzeitig intravenös verabreichte Spasmolytika können einen Kollaps provozieren. Theophyllin kann in Kombination mit Ketamin zu erhöhter Anfallshäufigkeit führen.
Detomidin kann in Kombination mit Ketamin die Aufwachphase verlängern.
Überdosierung:
Bei Überdosierung kann es zur zentralen Erregung bis hin zu Krämpfen, Atemdepression bis zum Atemstillstand, sowie Herzrhythmusstörungen kommen. Wenn notwendig sind künstliche Beatmung und Herzdruckmassage anzuwenden, solange bis eine ausreichende Detoxifikation stattgefunden hat. Pharmakologische Herzstimulanzien sind nicht empfehlenswert, außer wenn keine anderen Hilfsmaßnahmen verfügbar sind.
Besondere Anwendungsbeschränkungen und besondere Anwendungsbedingungen:
Anwendung ausschließlich durch den Tierarzt.
Wesentliche Inkompatibilitäten:
Barbiturate dürfen nicht mit Ketamin in der Mischspritze kombiniert werden, da sich Präzipitate bilden.
Nicht mit anderen Tierarzneimitteln mischen.
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Wie wird Ketasol 100 mg/ml - Injektionslösung für Tiere dosiert und angewendet?
Dosierung für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung
Subkutane (s.c.), intramuskuläre (i.m.) und intravenöse (i.v.) Anwendung.
Um eine korrekte Dosierung zu gewährleisten, sollte das Körpergewicht so genau wie möglich ermittelt werden.
Die Wirkung von Ketamin kann große interindividuelle Unterschiede zeigen, daher ist die zu verabreichende Dosis an das jeweilige Tier anzupassen, abhängig von verschiedenen Faktoren wie Alter und Allgemeinzustand des Tieres, sowie der Tiefe und Dauer der erforderlichen Anästhesie.
Bei Kombinationen mit anderen Substanzen (Sedativa, Neuroleptika, Inhalations- oder
Injektionsnarkotika) ist die Ketamindosis entsprechend anzupassen. Bei einer Kombinationsanästhesie ist vor der Anwendung von Ketamin für eine ausreichende Sedierung zu sorgen.
Wirkungsverlängerungen sind durch wiederholte Gaben einer reduzierten Initialdosis möglich.
Pferd:
Für eine ausreichende anästhetische Wirkung ist eine Prämedikation mit einem Sedativum erforderlich.
In Kombination mit Xylazin:
1,1 mg/kg KGW Xylazin intravenös, gefolgt von
2,2 mg/kg KGW Ketamin intravenös (2,2 ml des Tierarzneimittels /100 kg KGW)
Der Wirkungseintritt dauert ungefähr 1 Minute. Die Wirkdauer ist variabel und beträgt 10 - 30 Minuten, in der Regel aber weniger als 20 Minuten.
Nach der Verabreichung legt sich das Tier spontan nieder. Ist auch eine ausgeprägte Muskelrelaxation erforderlich, können dem liegenden Tier Muskelrelaxantien verabreicht werden.
Rind:
Eine sedative Prämedikation wird empfohlen, um unkontrolliertes Niederlegen oder Exzitationen zu vermeiden, bzw. um die Anästhesie zu vertiefen. Sauerstoff kann über einen Nasenkatheter verabreicht werden, um einer durch Seiten- oder Rückenlage möglichen Hypoxie vorzubeugen.
In Kombination mit Xylazin:
0,14 – 0,22 mg/kg KGW Xylazin intravenös/intramuskulär, gefolgt von
2 – 5 mg/kg KGW Ketamin intravenös (2 – 5 ml des Tierarzneimittels /100 kg KGW).
Der Wirkungseintritt beginnt nach ca. 1 Minute, die Wirkdauer der Anästhesie beträgt ungefähr 30 Minuten.
Wenn Xylazin i.v. verabreicht wird, ist die niedrigere Xylazin-Dosierung anzuwenden.
Schwein:
In Kombination mit Azaperon:
15 – 20 mg/kg KGW Ketamin intramuskulär (1,5 – 2 ml des Tierarzneimittels /10 kg KGW) und 2 mg/kg KGW Azaperon intramuskulär
Bei 4 – 5 Monate alten Schweinen erfolgte der Wirkungseintritt nach einer Dosis von 2 mg/kg KGW Azaperon und 20 mg/kg KGW Ketamin i.m. nach 29 Minuten und die Wirkdauer betrug 27 Minuten.
Hund:
Das Tierarzneimittel ist beim Hund nur in Kombination mit Sedativa, Injektions- oder Inhalationsnarkotika anzuwenden.
In Kombination mit Xylazin:
1 – 2 mg/kg KGW Xylazin intramuskulär und
6 – 10 mg/kg KGW Ketamin intramuskulär (0,6 – 1 ml des Tierarzneimittels /10 kg KGW). Bei Hunden die mehr als 25 kg wiegen, ist die Xylazindosis auf 1,3 mg/kg KGW zu reduzieren. Die Wirkung tritt gewöhnlich innerhalb von 10 Minuten ein, die Wirkdauer beträgt ungefähr 30 Minuten.
Katze:
Monoanwendung:
Die Monoanwendung von Ketamin ist möglich, eine Kombinationsanwendung ist aber zur Vermeidung unerwünschter psychomotorischer Effekte empfehlenswert.
11 mg/kg KGW Ketamin intramuskulär zur Ruhigstellung
20 – 30 mg/kg KGW intramuskulär für kleinere Eingriffe und zur Ruhigstellung von widerspenstigen Katzen.
Der Wirkeintritt erfolgt gewöhnlich innerhalb von 5 Minuten nach der Verabreichung von Ketamin. Die Wirkdauer beträgt ungefähr 30 – 45 Minuten.
In Kombination mit Xylazin:
1 – 2 mg/kg KGW Xylazin intramuskulär/subkutan und
10 – 15 mg/kg KGW Ketamin intramuskulär/subkutan (0,5 – 0,75 ml des Tierarzneimittels /5 kg KGW)
Die Wirkung tritt üblicherweise innerhalb von 5 Minuten nach der Anwendung von Ketamin ein und die Wirkdauer beträgt mindestens 30 Minuten.
Hinweise für die richtige Anwendung
Keine.
Welche Wartezeit gilt für Ketasol 100 mg/ml - Injektionslösung für Tiere?
Pferd und Rind:
Essbare Gewebe: Null Tage.
Milch: Null Stunden.
Schwein:
Essbare Gewebe: Null Tage.
Welche Nebenwirkungen kann Ketasol 100 mg/ml - Injektionslösung für Tiere beim Tier haben?
Pferd, Rind, Schwein, Hund und Katze:
Selten (1 bis 10 Tiere / 10 000 behandelte Tiere):
Tachykardie, Hypertonie (Blutdrucksteigerung), Hypersalivation (vermehrter Speichelfluss)1
Unbestimmte Häufigkeit (kann auf Basis der verfügbaren Daten nicht geschätzt werden):
Erhöhter Muskeltonus 2, Muskelzuckungen 3, tonisch-klonische Krämpfe 3, Atemdepression 4, Atemstillstand 5, Erregung 6, Nystagmus (Augenzittern) 7, Mydriasis (Dilatation der Pupillen) 7 Hyperästhesie (erhöhte Sensibilität) 8
1 Infolge einer Hirnstammstimulierung
2 Infolge einer Enthemmung des extrapyramidalen Systems
3 Wenn kein Muskelrelaxans begleitend verabreicht wird
4 Dosisabhängig. Bei Kombination mit atemdepressiv wirkenden Tierarzneimitteln, wie z.B. mit dem Wirkstoff Xylazin, wird die Atemdepression verstärkt.
5 Insbesondere bei Katzen
6 Motorisch
7 Die Augen bleiben geöffnet.
8 Insbesondere auf akustische Stimuli während der Anästhesie und in der Aufwachphase
Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, bei Ihrem Tier feststellen, oder falls Sie vermuten, dass das Tierarzneimittel nicht gewirkt hat, teilen Sie dies bitte zuerst Ihrem Tierarzt mit. Sie können Nebenwirkungen auch an den Zulassungsinhaber oder seinen örtlichen Vertreter unter Verwendung der Kontaktdaten am Ende dieser Packungsbeilage oder über Ihr nationales Meldesystem melden:
Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen
Traisengasse 5, AT-1200 Wien
E-Mail: basg-v-phv@basg.gv.at
Website: https://www.basg.gv.at/
Wie ist Ketasol 100 mg/ml - Injektionslösung für Tiere aufzubewahren und zu entsorgen?
Besondere Lagerungshinweise
Außerhalb der Sicht und Reichweite von Kindern aufbewahren. Nicht über 25 °C lagern.
Die Durchstechflasche im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen. Angebrochene Flaschen sind im Kühlschrank aufzubewahren.
Haltbarkeit nach dem ersten Öffnen/Anbruch der Primärverpackung: 28 Tage. Das Datum der ersten Entnahme ist auf dem Etikett des Behältnisses einzutragen.
Sie dürfen dieses Tierarzneimittel nach dem auf dem Etikett angegebenen Verfalldatum nach „Exp.“ nicht mehr anwenden.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Entsorgung
Arzneimittel sollten nicht über das Abwasser oder den Haushaltsabfall entsorgt werden.
Nutzen Sie Rücknahmesysteme für die Entsorgung nicht verwendeter Tierarzneimittel oder daraus entstandener Abfälle nach den örtlichen Vorschriften und die für das betreffende Tierarzneimittel geltenden nationalen Sammelsysteme. Diese Maßnahmen dienen dem Umweltschutz.
Fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker, wie nicht mehr benötigte Arzneimittel zu entsorgen sind.
Weitere Informationen zu Ketasol 100 mg/ml - Injektionslösung für Tiere
Bezeichnung des Tierarzneimittels
Ketasol 100 mg/ml Injektionslösung für Tiere
Zusammensetzung
Jeder ml enthält:
Wirkstoff:
Ketamin 100 mg (als Ketaminhydrochlorid 115,3 mg)
Sonstige Bestandteile:
Natriummethyl-4-hydroxybenzoat 1,14 mg
Klare und farblose Lösung.
Einstufung von Tierarzneimitteln
Tierarzneimittel, das der Verschreibungspflicht unterliegt.
Zulassungsnummern und Packungsgrößen
Z.Nr.: 8-00173
5 x 10 ml, 1 x 50 ml.
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in Verkehr gebracht.
Datum der letzten Überarbeitung der Packungsbeilage
06/2026
Detaillierte Angaben zu diesem Tierarzneimittel sind in der Produktdatenbank der Europäischen Union verfügbar (https://medicines.health.europa.eu/veterinary).
Kontaktdaten
Zulassungsinhaber und für die Chargenfreigabe verantwortlicher Hersteller: aniMedica GmbH
Im Südfeld 9
48308 Senden-Bösensell Deutschland
Örtlicher Vertreter und Kontaktdaten zur Meldung vermuteter Nebenwirkungen:
OGRIS Pharma Vertriebs-Gesellschaft m.b.H. Hinderhoferstraße 3
A – 4600 Wels
Tel: +43 7242 44692
Rezept- und apothekenpflichtig
Die Anwendung des Tierarzneimittels „Ketasol 100 mg/ml – Injektionslösung für Tiere“ kann bei
Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


