Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Der Wirkstoff von Ipigrix ist Ipidacrinhydrochlorid (nachstehend Ipidacrin), und es ist ein sogenannter reversibler Cholinesterasehemmer. Es wird bei Erwachsenen angewendet: zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen des peripheren Nervensystems (Nervenentzündung (Neuritis), Polyneuritis, Polyneuropathie, Polyradikuloneuropathie (Erkrankungen, die …
- Wirkstoff(e)
- Ipidacrin
- Zulassungsinhaber
- Grindeks AS
- Abgabestatus
- Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
- ATC Code
- N06DA05
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Ipigrix 20 mg Tabletten angewendet?
Der Wirkstoff von Ipigrix ist Ipidacrinhydrochlorid (nachstehend Ipidacrin), und es ist ein sogenannter reversibler Cholinesterasehemmer. Es wird bei Erwachsenen angewendet:
-
zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen des peripheren Nervensystems (Nervenentzündung (Neuritis), Polyneuritis, Polyneuropathie, Polyradikuloneuropathie
(Erkrankungen, die mehrere Nerven betreffen), Myasthenia gravis und myasthene Syndrome
(Muskelkrankheiten mit Muskelschwäche) unterschiedlicher Ursache). -
zur symptomatischen Behandlung von bestimmten Arten von Lähmungen und Paresen
(unvollständige Lähmung); -
zur symptomatischen Behandlung von organischen Schäden des zentralen Nervensystems
(ZNS) mit Bewegungsstörungen während der Genesungsphase; -
zur symptomatischen Behandlung von demyelinisierenden Erkrankungen (bestimmte
Schädigungen des Nervensystems) im Rahmen einer Komplexbehandlung (zusammengesetzte
Therapie); - zur symptomatischen Behandlung von Gedächtnisstörungen, einschließlich einer Alzheimer- Demenz;
- zur symptomatischen Behandlung einer Darmatonie (Darmlähmung).
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Was ist vor der Einnahme von Ipigrix 20 mg Tabletten zu beachten?
Ipigrix darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Ipidacrin oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
- wenn Sie an Epilepsie leiden.
- wenn Sie extrapyramidale Störungen mit Hyperkinesien (Krämpfe von Zungen-, Gesichts-, Hals- und Rückenmuskeln) haben;
- wenn Sie an Angina pectoris (heftige Schmerzattacken im Bereich des Herzens und/oder hinter dem Brustbein) leiden;
- wenn Sie einen langsamen Herzschlag haben (vor Beginn der Behandlung ist der Herzschlag im Ruhezustand langsamer als 50 Schläge pro Minute);
- wenn Sie an Bronchialasthma leiden;
- wenn Sie einen Darmverschluss oder eine Harnabflussstörung haben;
- wenn sich Ihr Magengeschwür oder Zwölffingerdarmgeschwür verschlimmert;
- wenn Sie Störungen des Gleichgewichts (Gleichgewichtsgefühl und -wahrnehmung) haben;
- wenn Sie schwanger sind;
- wenn Sie stillen.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Ihr Arzt kann regelmäßige medizinische Untersuchungen veranlassen, um mögliche Auswirkungen auf Ihre Leber zu überwachen.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Ipigrix einnehmen, wenn Sie eine der folgenden Erkrankungen haben oder in der Vergangenheit hatten:
- Magengeschwür;
- Zwölffingerdarmgeschwür;
- Schilddrüsenüberfunktion;
- Herz-Kreislauf-Erkrankung;
- Erkrankung der Atemwege;
- Probleme mit der Leber.
Kinder und Jugendliche
Die Sicherheit dieses Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen im Alter unter 18 Jahren ist nicht erwiesen.
Einnahme von Ipigrix zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel
einzunehmen/anzuwenden.
Eine gleichzeitige Anwendung von Ipigrix und Arzneimitteln, die dämpfend auf das Zentralnervensystem wirken, kann die sedierenden (benommenmachende) Wirkungen verstärken.
Die Wirkung und Nebenwirkungen von Ipidacrin werden durch gleichzeitige Anwendung mit anderen Cholinesterasehemmern und M-Cholinomimetika verstärkt.
Eine gleichzeitige Anwendung von Ipigrix und anderen Cholinergika kann bei Patienten mit
Myasthenia gravis (eine Krankheit, die durch schwere und allgemeine Muskelschwäche gekennzeichnet ist) das Risiko einer cholinergen Krise erhöhen.
Wenn vor der Behandlung mit Ipigrix Betablocker (Arzneimittel zur Blutdrucksenkung) angewendet werden, kann sich das Risiko eines langsamen Herzschlags erhöhen.
Dieses Arzneimittel kann in Kombination mit Cerebrolysin angewendet werden.
Einnahme von Ipigrix zusammen mit Alkohol
Alkohol kann die Nebenwirkungen dieses Arzneimittels verstärken.
Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Schwangerschaft
Ipigrix kann die Muskelspannung und die Kontraktionen der Gebärmutter verstärken und zu vorzeitigen Wehen führen. Daher darf es während der Schwangerschaft nicht angewendet werden (siehe „Ipigrix darf nicht eingenommen werden“).
Stillzeit
Dieses Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie stillen (siehe „Ipigrix darf nicht eingenommen werden“).
Fortpflanzungsfähigkeit
Es liegen keine Daten zur Wirkung von Ipidacrin auf die Fortpflanzungsfähigkeit beim Menschen vor.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
| ! | Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und Verkehrstüchtigkeit | |
| beeinträchtigen. | ||
Ipidacrin hat einen geringen oder mäßigen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum
Bedienen von Maschinen. Ipigrix kann Benommenheit (Sedierung) hervorrufen. Bei Patienten, die dieses Symptom bemerken, ist daher Vorsicht geboten.
Ipigrix enthält Lactose
Bitte nehmen Sie dieses Arzneimittel erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
Wie wird Ipigrix 20 mg Tabletten angewendet?
Ihre Behandlung muss von einem Neurologen (Facharzt für Erkrankungen des Nervensystems) verschrieben und überwacht werden.
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Die Dosen und die Dauer der Behandlung werden je nach der Schwere Ihrer Erkrankung vom Arzt festgelegt.
Zum Einnehmen. Die Tabletten sind zu schlucken, vorzugsweise zusammen mit Wasser. Dieses
Arzneimittel kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.
Ipigrix ist auch in der Darreichungsform Injektionslösung zur intramuskulären (in einen Muskel) Injektion erhältlich. Ihr Arzt wird entscheiden, welche Darreichungsform von Ipigrix am besten für
Sie geeignet ist.
Symptomatische Behandlung von Erkrankungen des peripheren Nervensystems, der Myasthenia gravis und myasthener Syndrome
Die empfohlene Dosis beträgt 20 mg Ipidacrin (1 Tablette) 2–3-mal täglich.
Die Dauer der Behandlung liegt zwischen einem und zwei Monaten. Bei Bedarf kann ein
Behandlungszyklus mehrere Male mit Abständen von 1–2 Monaten zwischen den Zyklen wiederholt werden.
Zur Vorbeugung einer myasthenen Krise mit schweren Störungen der Nerv-Muskel-Schnittstelle können 15–30 mg (1–2 ml Ipigrix 15 mg/ml Injektionslösung) für kurze Zeit von Ihrem Arzt oder
medizinischem Fachpersonal als Injektion in einen Muskel verabreicht werden. Die Behandlung mit
Ipigrix soll in Tablettenform fortgesetzt werden und die Dosis kann auf bis zu 20–40 mg (1– 2 Tabletten) 5–6-mal täglich erhöht werden. Die maximale Tagesdosis beträgt 200 mg.
- Zur symptomatischen Behandlung von bestimmten Arten von Lähmungen und Paresen (unvollständigen Lähmungen); zur symptomatischen Behandlung von organischen Schäden
des zentralen Nervensystems (ZNS) mit Bewegungsstörungen während der Genesungsphase
Die Dosen und die Dauer der Behandlung werden je nach der Schwere Ihrer Erkrankung und Ihrem
Ansprechen auf die Behandlung individuell von Ihrem Arzt angepasst. Die Tagesdosis wird individuell gewählt, üblicherweise 20 mg (1 Tablette) 2–3-mal täglich. Die Dauer eines Behandlungszyklus beträgt 1–2 Monate.
Die Behandlung kann mit Ipigrix 5–15 mg/ml Injektionslösung als Injektion in einen Muskel begonnen werden. Dosierungsempfehlungen sind in der Packungsbeilage für Ipigrix Injektionslösung
zu finden.
Symptomatische Behandlung demyelinisierender Erkrankungen im Rahmen einer Komplexbehandlung
Die Dosen und die Dauer der Behandlung werden je nach der Schwere Ihrer Erkrankung und Ihrem
Ansprechen auf die Behandlung individuell von Ihrem Arzt angepasst. Die Tagesdosis wird individuell gewählt, üblicherweise 20 mg (1 Tablette) 3-mal täglich. Die Dauer der Behandlung beträgt 60 Tage. Der Behandlungszyklus kann 2–3-mal pro Jahr wiederholt werden.
- Symptomatische Behandlung von Gedächtnisstörungen, einschließlich einer Alzheimer- Demenz
Die Dosen und die Dauer der Behandlung sollten individuell festgelegt werden. Sie werden überwacht und Ihre Therapie wird regelmäßig von einem Arzt erneut beurteilt. Die Tagesdosis wird individuell gewählt, üblicherweise zu Beginn der Behandlung 20 mg (1 Tablette) zweimal täglich. Die Tagesdosis wird schrittweise auf 60–80 mg (3–4 Tabletten) zum Einnehmen, auf 2–3 Dosen verteilt, erhöht. In einigen Fällen kann die maximale Tagesdosis bis zu 200 mg betragen. Die Behandlungsdauer beträgt
zwischen 1 Monat und 1 Jahr.
Symptomatische Behandlung einer Darmatonie (Darmlähmung)
Die empfohlene Dosis beträgt 20 mg (1 Tablette) 2–3-mal täglich über 1–2 Wochen.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung dieses Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
Wenn Sie bereits älter sind oder eine Leber- oder Nierenerkrankung haben, nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Wenn Sie eine größere Menge von Ipigrix eingenommen haben, als Sie sollten
Wenn Sie eine größere Menge von Ipigrix eingenommen haben, als Sie sollten, wenden Sie sich
umgehend an einen Arzt.
Eine schwere Überdosierung kann Beschwerden einer sogenannten cholinergen Krise hervorrufen, dazu zählen Bronchospasmen (Verkrampfen der Muskeln der Atemwege), tränende Augen, übermäßiges Schwitzen, verengte Pupillen, Nystagmus (unwillkürliche, schnelle und wiederholte
Bewegungen der Augen), unwillkürlicher Stuhl- und Harnabgang, Erbrechen, langsamer Herzschlag,
Herzblock, Herzrhythmusstörungen, niedriger Blutdruck, Unruhe, Angst, Agitiertheit, Angstgefühl, Störungen der Bewegungskoordination und des Gleichgewichts, undeutliche Sprache, Schläfrigkeit, Schwäche, Krampfanfälle und Koma. Die Beschwerden können leicht sein.
Wenn Sie die Einnahme von Ipigrix vergessen haben
Nehmen Sie die nächste Dosis zum üblichen Zeitpunkt ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
Wenn Sie die Einnahme von Ipigrix abbrechen
Wenn Sie die Anwendung von Ipigrix vor dem Ende des Behandlungszyklus abbrechen, besteht das
Risiko, dass die gewünschte therapeutische Wirkung nicht erreicht wird. Wenn Sie weitere Fragen zur
Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
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Welche Nebenwirkungen hat Ipigrix 20 mg Tabletten?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Schwerwiegende Nebenwirkungen
Wenn bei Ihnen eines der folgenden Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion auftritt (Häufigkeit nicht bekannt, kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden), beenden Sie die Einnahme von Ipigrix und wenden Sie sich sofort an einen Arzt oder suchen Sie unverzüglich ein
Krankenhaus auf:
- Rötung und Juckreiz der Haut (allergische Dermatitis);
- eine plötzliche schwere allergische Reaktion mit Beschwerden wie juckender Hautausschlag, Anschwellen des Mundes, was zu Atem- und Schluckbeschwerden führen kann (anaphylaktischer Schock);
- Kurzatmigkeit (Asthma);
- eine lebensbedrohliche Hauterkrankung, die durch Blasenbildung und Ablösung der Haut gekennzeichnet ist (toxische epidermale Nekrolyse);
- Erythem (Rötung), Nesselsucht, Keuchen, Anschwellen des Kehlkopfes (Larynxödem).
Andere Nebenwirkungen
Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Herzklopfen, langsamer Herzschlag;
- Speichelfluss, Übelkeit;
- vermehrtes Schwitzen.
Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
- Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit (bei hohen Dosen);
- vermehrte Bildung von Bronchialschleim;
- Erbrechen (bei Anwendung hoher Dosen);
- allergische Hautreaktionen (Juckreiz, Hautausschlag) (bei hohen Dosen);
- Muskelkrämpfe (bei hohen Dosen);
- Schwäche (bei hohen Dosen).
Selten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen)
Durchfall, Oberbauchschmerzen.
Wenn Sie unerwünschte Nebenwirkungen bemerken, kann Ihr Arzt Ihre Dosis verringern oder Ihnen raten, die Einnahme des Arzneimittels für kurze Zeit (1–2 Tage) zu unterbrechen. Zur Vorbeugung
mancher Nebenwirkungen (wie z. B. Speichelfluss, langsamer Herzschlag) kann Ihr Arzt Arzneimittel verschreiben.
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage
angegeben sind.
Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem anzeigen:
Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen
Traisengasse 5
1200 WIEN
ÖSTERREICH
Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/
Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Wie ist Ipigrix 20 mg Tabletten aufzubewahren?
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach „verwendbar bis“ und auf der Blisterpackung nach „verw. bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum
bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.
Weitere Informationen zu Ipigrix 20 mg Tabletten
Was Ipigrix enthält
- Der Wirkstoff ist Ipidacrinhydrochlorid. Jede Tablette enthält 20 mg Ipidacrinhydrochlorid (als Monohydrat).
-
Die sonstigen Bestandteile ist sind Lactose-Monohydrat, Kartoffelstärke, getrocknete
Kartoffelstärke und Calciumstearat.
Wie Ipigrix aussieht und Inhalt der Packung
Weiße oder fast weiße, runde Tabletten mit glatter Oberfläche und abgeschrägtem Rand. Der Durchmesser der Tablette beträgt ungefähr 6 mm.
Ipigrix ist in Blisterpackungen zu je 50 oder 100 Tabletten erhältlich.
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
AS GRINDEKS
Krustpils iela 53,
Rīga, LV-1057,
Lettland
Tel: +371 67083205
E-mail: grindeks@grindeks.com
Z.Nr.: 142494
Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:
| Österreich | Ipigrix 20 mg Tabletten |
| Finnland | Ipigrix 20 mg tabletit |
| Irland | Ipigrix 20 mg tablets |
| Norwegen | Ipigrix |
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Februar 2025.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


