Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Therapie von Eisenmangelzuständen bei Ferkeln (Ferkelanämie)
- Zieltierarten
- Schwein (Ferkel)
- Wartezeit
- Schwein (Ferkel): essbare Gewebe: 0 Tage
- Wirkstoff(e)
- Eisen(III)-hydroxid
- Zulassungsinhaber
- Veyx-Pharma GmbH
- Abgabestatus
- Apothekenpflichtig
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Veparfer 20% bei Tieren angewendet?
Therapie von Eisenmangelzuständen bei Ferkeln (Ferkelanämie)
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Für welche Tiere ist Veparfer 20% zugelassen?
Schwein (Ferkel)
Gegenanzeigen und Warnhinweise zu Veparfer 20%
Gegenanzeigen
Nicht bei Ferkeln einsetzen, die an einer Infektion erkrankt sind, insbesondere nicht bei Durchfallerkrankungen.
Besondere Warnhinweise
Besondere Warnhinweise für jede Zieltierart:
Nicht bei Ferkeln einsetzen, die an einer Infektion erkrankt sind, insbesondere nicht bei Durchfallerkrankungen.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und andere Wechselwirkungen: Verabreichung mit anderen Präparaten in einer Mischspritze ist nicht zu empfehlen, da Wirkung und Verträglichkeit beeinträchtigt werden können.
Überdosierung (Symptome, Notfallmaßnahmen und Gegenmittel), falls erforderlich:
Bei Überdosierungen können gastrointestinale Störungen sowie Herz- und Kreislaufversagen auftreten.
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Wie wird Veparfer 20% dosiert und angewendet?
Dosierung für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung
Zur intramuskulären Anwendung
ml pro Ferkel, einmalige Anwendung
(entspricht 200 mg Fe3+ und 200 mg Dextran pro kg Körpergewicht).
Hinweise für die richtige Anwendung
Keine Angaben.
Welche Wartezeit gilt für Veparfer 20%?
Schwein (Ferkel): essbare Gewebe: 0 Tage
Welche Nebenwirkungen kann Veparfer 20% beim Tier haben?
Bei Vitamin E- bzw. Selenmangel neugeborener Ferkel kann Eisendextran anaphylaktische Reaktionen mit Todesfällen hervorrufen.
Maßnahmen bei anaphylaktischen Reaktionen: Epinephrin (Adrenalin) und Glukokortikoide.
Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, bei Ihrem Tier feststellen, teilen Sie diese Ihrem Tierarzt oder Apotheker mit.
Wie ist Veparfer 20% aufzubewahren und zu entsorgen?
Besondere Lagerungshinweise
Nicht über 25 °C lagern.
Das Arzneimittel ist nach Anbruch unmittelbar zu verwenden. Im Behältnis verbleibende Reste sind zu verwerfen.
Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren.
Das Arzneimittel nach Ablauf des auf Behältnis und äußerer Umhüllung angegebenen Verfalldatums nicht mehr verwenden.
Besondere Vorsichtsmassnahmen für die Entsorgung von nicht verwendetem Arzneimittel oder von Abfallmaterialien, sofern erforderlich
Nicht aufgebrauchte Tierarzneimittel sind vorzugsweise bei Schadstoffsammelstellen abzugeben. Bei gemeinsamer Entsorgung mit dem Hausmüll ist sicherzustellen, dass kein missbräuchlicher Zugriff auf diese Abfälle erfolgen kann. Tierarzneimittel dürfen nicht mit dem Abwasser bzw. über die Kanalisation entsorgt werden.
Weitere Informationen zu Veparfer 20%
Name und Anschrift des Zulassungsinhabers und, wenn unterschiedlich, des Herstellers, der für die Chargenfreigabe verantwortlich ist
Zulassungsinhaber und Hersteller, der für die Chargenfreigabe verantwortlich ist: Veyx-Pharma GmbH, Söhreweg 6, 34639 Schwarzenborn
Für die Chargenfreigabe verantwortlicher Hersteller:
Veyx-Pharma B.V.
Forellenweg 16
NL-4941 SJ Raamsdonksveer
Niederlande
Bezeichnung des Tierarzneimittels
Veparfer 20 % 200/200 mg/ml Injektionslösung für Schweine (Ferkel) Wirkstoffe: Eisen(III) und Dextran als Eisen(III)-hydroxid-Dextran-Komplex
Wirkstoff(e) und sonstige Bestandteile
| 1 ml enthält: | |
| Wirkstoff(e): | |
| Eisen(III)-hydroxid-Dextran-Komplex | 570 mg |
| (entspr. 200 mg Fe3+ und 200 mg Dextran (MG 5000)) |
Sonstige Bestandteile, deren Kenntnis für eine zweckgemäße Verabreichung des Mittels erforderlich
| ist: | |
| Phenol | 5 mg |
Genehmigungsdatum der Packungsbeilage
Weitere Angaben
Packungsgrößen:
braune Durchstechflasche aus Glas, Typ II, mit fluoriertem Brombutylgummistopfen und Aluminiumbördelkappe
OP 100 ml
OP 12 x 100 ml
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


