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Medikamente

Tylo-Suscit 100% Kompaktat 1000 mg/g Granulat für Schweine, Hühner und Puten

Tylo-Suscit 100% Kompaktat 1000 mg/g Granulat für Schweine, Hühner und Puten
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen
  7. Zieltierarten
  8. Wartezeit

Das Wichtigste in Kürze

Anwendungsgebiete Zur Behandlung von Infektionskrankheiten: Schwein: Behandlung der enzootischen Pneumonie , hervorgerufen durch Mycoplasma hyopneumoniae und Mycoplasma hyorhinis. Behandlung der Porcinen Intestinalen Adenomatose (PIA oder Ileitis), hervorgerufen durch Lawsonia intracellularis.

Zieltierarten
Zieltierart(en) Schwein, Huhn (Küken; Legehenne; zur Zucht; Henne, jung), und Pute. Zieltierart(en) Schwein, Huhn (Küken; Legehenne; zur Zucht; Henne, jung) und Pute.
Wartezeit
Wartezeiten Hühner (Legehennen, zur Zucht, Henne, jung): essbare Gewebe Tag Ei Null Tage Hühner (Küken): essbare Gewebe: Tage Schweine: essbare Gewebe Tag Puten: essbare Gewebe: Tage Wartezeiten Wartezeiten Hühner (Legehennen, zur Zucht, Henne, jung): essbare Gewebe Tag Ei Null Tage Hühner (Küken): …
Wirkstoff(e)
Tylosin
Zulassungsinhaber
Bela-Pharm GmbH & Co.KG
Abgabestatus
Apothekenpflichtig

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Tylo-Suscit 100% Kompaktat 1000 mg/g Granulat für Schweine, Hühner und Puten bei Tieren angewendet?

Anwendungsgebiete

Zur Behandlung von Infektionskrankheiten:

Schwein:

  • Behandlung der enzootischen Pneumonie, hervorgerufen durch Mycoplasma hyopneumoniae und Mycoplasma hyorhinis.
  • Behandlung der Porcinen Intestinalen Adenomatose (PIA oder Ileitis), hervorgerufen durch
    Lawsonia intracellularis.

Huhn (Küken, Legehenne, Zuchthenne, Junghenne):

  • Zur Behandlung der chronischen Atemwegserkrankung (CRD) hervorgerufen durch
    Mycoplasma gallisepticum und Mycoplasma synoviae.
  • Zur metaphylaktischen Behandlung der nekrotisierenden Enteritis (NE), hervorgerufen durch Clostridium perfringens, wenn die Erkrankung in der Gruppe/Herde nachgewiesen wurde.

Pute:

Zur Behandlung der infektiösen Sinusitis, hervorgerufen durch Mycoplasma gallisepticum.

Anwendungsgebiete

Anwendungsgebiete

Zur Behandlung von Infektionskrankheiten:

Schwein:

  • Behandlung der enzootischen Pneumonie, hervorgerufen durch Mycoplasma hyopneumoniae und Mycoplasma hyorhinis.
  • Behandlung der Porcinen Intestinalen Adenomatose (PIA oder Ileitis), hervorgerufen durch

Lawsonia intracellularis.

Huhn (Hühnerküken, Legehenne, Zuchthenne, Junghenne):

  • Zur Behandlung der chronischen Atemwegserkrankung (CRD) hervorgerufen durch
    Mycoplasma gallisepticum und Mycoplasma synoviae.
  • Zur metaphylaktischen Behandlung der nekrotisierenden Enteritis (NE), hervorgerufen durch

Clostridium perfringens, wenn die Erkrankung in der Gruppe/Herde nachgewiesen wurde.

Pute:

Zur Behandlung der infektiösen Sinusitis, hervorgerufen durch Mycoplasma gallisepticum.

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Für welche Tiere ist Tylo-Suscit 100% Kompaktat 1000 mg/g Granulat für Schweine, Hühner und Puten zugelassen?

Zieltierart(en)

Schwein, Huhn (Küken; Legehenne; zur Zucht; Henne, jung), und Pute.

Zieltierart(en)

Schwein, Huhn (Küken; Legehenne; zur Zucht; Henne, jung) und Pute.

Gegenanzeigen und Warnhinweise zu Tylo-Suscit 100% Kompaktat 1000 mg/g Granulat für Schweine, Hühner und Puten

Gegenanzeigen

Nicht anwenden bei:

  • Überempfindlichkeit gegen Tylosin oder andere Makrolide.
  • bekannten Resistenzen gegenüber Tylosin oder Kreuzresistenz gegen andere Makrolide (MLS- Resistenz).
  • Tieren, die zur selben Zeit oder innerhalb einer Woche zuvor mit Tylosin-empfindlichen Impfstoffen geimpft wurden.
  • Lebererkrankungen.
  • Pferden, da die Gefahr einer Entzündung des Zäkums besteht.

Besondere Warnhinweise

Besondere Warnhinweise:

Tylosingaben sind 3 Tage vor und eine Woche nach der Newcastle Disease-Vakzination zu vermeiden.

Tiere mit akuten Infektionen können eine reduzierte Trinkwasser- und Futteraufnahme aufweisen. Bei unzureichender Trinkwasseraufnahme sollten die Tiere parenteral behandelt werden.

Während der Behandlung sollte unbehandeltes Trinkwasser nur verabreicht werden, nachdem die tägliche Menge an mit dem Tierarzneimittel versetztem Trinkwasser von den Tieren aufgenommen wurde.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die sichere Anwendung bei den Zieltierarten:

Die Anwendung des Tierarzneimittels sollte auf der Grundlage einer Empfindlichkeitsprüfung der isolierten Bakterien von erkrankten Tieren des betroffenen landwirtschaftlichen Betriebes erfolgen.

Ist das nicht möglich, sollte die Behandlung auf der Grundlage lokaler (regionaler, für den entsprechenden landwirtschaftlichen Betrieb geltenden) epidemiologischen Erkenntnissen zur Empfindlichkeit der Zielbakterien erfolgen.

Bei der Anwendung des Tierarzneimittels sind die amtlichen nationalen und regionalen Regelungen zum Einsatz von Antibiotika zu beachten.

Eine von den Angaben in der Fachinformation abweichende Anwendung des Tierarzneimittels kann die Prävalenz Tylosin-resistenter Bakterien erhöhen und die Wirksamkeit einer Behandlung mit anderen Makrolidantibiotika aufgrund einer möglichen Kreuzresistenz vermindern.

Tylosintartrat-enthaltendes Wasser sollte nicht an Plätzen zurückgelassen oder entsorgt werden, wo es für nicht zu behandelnde Tiere oder Wildtiere zugänglich ist. Der wiederholte Einsatz sollte durch Verbesserung des Betriebsmanagements und der Hygienepraxis vermieden werden.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:

Tylosin kann Reizungen verursachen. Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Makroliden wie Tylosin sollten den Kontakt mit dem Tierarzneimittel vermeiden.

Bei der Zubereitung und Verabreichung des medikierten Trinkwassers sind Hautkontakt mit dem Tierarzneimittel und das Einatmen von Staubpartikeln zu vermeiden. Beim Mischen und Handhaben des Tierarzneimittels undurchlässige Handschuhe, Overall und eine Schutzbrille tragen und einen der Europäischen Norm EN149 entsprechenden Halbmasken-Atemschutz zur Einmalverwendung oder einen der Europäischen Norm EN140 entsprechenden Atemschutz mit einem Filter nach EN143 verwenden.

Bei versehentlichem Hautkontakt gründlich mit Wasser und Seife waschen. Bei versehentlichem Augenkontakt die Augen mit reichlich sauberem, fließendem Wasser spülen.

Makrolide wie Tylosin können nach Injektion, Inhalation, Einnahme oder Haut-/Augenkontakt eine Überempfindlichkeitsreaktion (Allergie) hervorrufen.

Eine Tylosin-Überempfindlichkeit kann zu Kreuzreaktionen mit anderen Makroliden führen und umgekehrt. Allergische Reaktionen gegenüber diesen Substanzen können gelegentlich schwerwiegend verlaufen.

Falls nach einem Kontakt mit dem Arzneimittel Symptome wie z.B. Hautausschlag auftreten, ist unverzüglich ein Arzt zu Rate zu ziehen und die Packungsbeilage oder das Etikett vorzuzeigen. Schwellungen des Gesichtes, der Lippen oder Augenlider oder Atemnot sind schwerwiegendere Symptome, die eine sofortige medizinische Behandlung erfordern. Während der Handhabung des Tierarzneimittels oder der Zubereitung des medikierten Trinkwassers nicht rauchen, essen oder trinken. Hände nach der Anwendung waschen.

Trächtigkeit und Laktation und Legegeflügel:

Die Unbedenklichkeit des Tierarzneimittels während der Trächtigkeit, Laktation, Legeperiode ist nicht belegt.

Laboruntersuchungen an Mäusen und Ratten ergaben keine Hinweise auf teratogene, fetotoxische oder maternotoxische Wirkungen.

Nur anwenden nach entsprechender Nutzen-Risiko-Bewertung durch den behandelnden Tierarzt..

Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen:

Die Wirkung von Tylosin wird durch die gleichzeitige Gabe von Lincosamiden antagonisiert, da diese Substanzen die gleiche Bindungsstelle an den Ribosomen verwenden.

Überdosierung:

Es gibt keine Hinweise auf eine Tylosintoxizität bei Ratten nach oralen Dosierungen von bis zu 1000 mg/kg.

Es gibt keine Hinweise auf eine Tylosintoxizität bei Hühnern, Puten, Schweinen oder Kälbern nach oraler Verabreichung bis zum Dreifachen der empfohlenen Dosis.

Wesentliche Inkompatibilitäten:

Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf dieses Tierarzneimittel nicht mit anderen Tierarzneimitteln gemischt werden.

Es liegen keine Informationen über mögliche Wechselwirkungen oder Inkompatibilitäten dieses Tierarzneimittels bei oraler Verabreichung über das Trinkwasser oder Flüssigfuttermittel, welches biozide Produkte, Futterzusätze oder andere Substanzen zur Anwendung über das Trinkwasser enthält, vor.

Gegenanzeigen

Gegenanzeigen

Nicht anwenden bei:

  • Überempfindlichkeit gegen Tylosin oder andere Makrolide.
  • bekannten Resistenzen gegenüber Tylosin oder Kreuzresistenz gegen andere Makroliden (MLS-Resistenz).
  • Tieren, die zur selben Zeit oder innerhalb einer Woche zuvor mit Tylosin-empfindlichen Impfstoffen geimpft wurden.
  • Lebererkrankungen.
  • Pferden, da die Gefahr einer Entzündung des Zäkums besteht.

Besondere Warnhinweise

Besondere Warnhinweise

Besondere Warnhinweise:

Tylosingaben sind 3 Tage vor und eine Woche nach der Newcastle Disease-Vakzination zu vermeiden.

Tiere mit akuten Infektionen können eine reduzierte Trinkwasser- und Futteraufnahme aufweisen. Bei unzureichender Trinkwasseraufnahme sollten die Tiere parenteral behandelt werden. Während der Behandlung sollte unbehandeltes Trinkwasser nur verabreicht werden, nachdem die tägliche Menge an mit dem Tierarzneimittel versetztem Trinkwasser von den Tieren aufgenommen wurde.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die sichere Anwendung bei den Zieltierarten:

Die Anwendung des Tierarzneimittels sollte auf der Grundlage einer Empfindlichkeitsprüfung der isolierten Bakterien von erkrankten Tieren des betroffenen landwirtschaftlichen Betriebes erfolgen. Ist das nicht möglich, sollte die Behandlung auf der Grundlage lokaler (regionaler, für den entsprechenden landwirtschaftlichen Betrieb geltenden) epidemiologischen Erkenntnissen zur Empfindlichkeit der Zielbakterien erfolgen.

Bei der Anwendung des Tierarzneimittels sind die amtlichen nationalen und regionalen Regelungen zum Einsatz von Antibiotika zu beachten.

Eine von den Angaben in der Fachinformation abweichende Anwendung des Tierarzneimittels kann die Prävalenz Tylosin-resistenter Bakterien erhöhen und die Wirksamkeit einer Behandlung mit anderen Makrolidantibiotika aufgrund einer möglichen Kreuzresistenz vermindern. Tylosintartrat-enthaltendes Wasser sollte nicht an Plätzen zurückgelassen oder entsorgt werden, wo es für nicht zu behandelnde Tiere oder Wildtiere zugänglich ist. Der wiederholte Einsatz sollte durch Verbesserung des Betriebsmanagements und der Hygienepraxis vermieden werden.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:

Tylosin kann Reizungen verursachen. Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Makroliden wie Tylosin sollten den Kontakt mit dem Tierarzneimittel vermeiden.

Bei der Zubereitung und Verabreichung des medikierten Trinkwassers sind Hautkontakt mit dem Tierarzneimittel und das Einatmen von Staubpartikeln zu vermeiden. Beim Mischen und Handhaben des Tierarzneimittels undurchlässige Handschuhe, Overall und eine Schutzbrille tragen und einen der Europäischen Norm EN149 entsprechenden Halbmasken-Atemschutz zur Einmalverwendung oder einen der Europäischen Norm EN140 entsprechenden Atemschutz mit einem Filter nach EN143 verwenden.

Bei versehentlichem Hautkontakt gründlich mit Wasser und Seife waschen. Bei versehentlichem Augenkontakt die Augen mit reichlich sauberem, fließendem Wasser spülen.

Makrolide wie Tylosin können nach Injektion, Inhalation, Einnahme oder Haut-/Augenkontakt eine Überempfindlichkeitsreaktion (Allergie) hervorrufen.

Eine Tylosin-Überempfindlichkeit kann zu Kreuzreaktionen mit anderen Makroliden führen und umgekehrt. Allergische Reaktionen gegenüber diesen Substanzen können gelegentlich schwerwiegend verlaufen.

Falls nach einem Kontakt mit dem Arzneimittel Symptome wie z.B. Hautausschlag auftreten, ist unverzüglich ein Arzt zu Rate zu ziehen und die Packungsbeilage oder das Etikett vorzuzeigen. Schwellungen des Gesichtes, der Lippen oder Augenlider oder Atemnot sind schwerwiegendere Symptome, die eine sofortige medizinische Behandlung erfordern. Während der Handhabung des Tierarzneimittels oder der Zubereitung des medikierten Trinkwassers nicht rauchen, essen oder trinken.

Hände nach der Anwendung waschen.

Trächtigkeit und Laktation und Legegeflügel:

Die Unbedenklichkeit des Tierarzneimittels während der Trächtigkeit, Laktation, Legeperiode ist nicht belegt.

Laboruntersuchungen an Mäusen und Ratten ergaben keine Hinweise auf teratogene, fetotoxische oder maternotoxische Wirkungen.

Nur anwenden nach entsprechender Nutzen-Risiko-Bewertung durch den behandelnden Tierarzt.

Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen:

Die Wirkung von Tylosin wird durch die gleichzeitige Gabe von Lincosamiden antagonisiert, da diese Substanzen die gleiche Bindungsstelle an den Ribosomen verwenden.

Überdosierung:

Es gibt keine Hinweise auf eine Tylosintoxizität bei Ratten nach oralen Dosierungen von bis zu 1000 mg/kg.

Es gibt keine Hinweise auf eine Tylosintoxizität bei Hühnern, Puten, Schweinen oder Kälbern nach oraler Verabreichung bis zum Dreifachen der empfohlenen Dosis.

Wesentliche Inkompatibilitäten:

Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf dieses Tierarzneimittel nicht mit anderen Tierarzneimitteln gemischt werden.

Es liegen keine Informationen über mögliche Wechselwirkungen oder Inkompatibilitäten dieses Tierarzneimittels bei oraler Verabreichung über das Trinkwasser oder Flüssigfuttermittel, welches biozide Produkte, Futterzusätze oder andere Substanzen zur Anwendung über das Trinkwasser enthält, vor.

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Wie wird Tylo-Suscit 100% Kompaktat 1000 mg/g Granulat für Schweine, Hühner und Puten dosiert und angewendet?

Dosierung für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung

Zum Eingeben über das Trinkwasser bei Schweinen, Hühnern und Puten.

1 mg des Tierarzneimittels enthält 1 mg Tylosintartrat.

Schwein:

Zur Behandlung der enzootischen Pneumonie:

22 mg Tylosintartrat/kg KGW/Tag über einen Zeitraum von 10 Tagen. Zur Behandlung von PIA und Ileitis:

5,5 – 11 mg Tylosintartrat/kg KGW/Tag über einen Zeitraum von 7 Tagen.

Küken:

Zur Behandlung der Mycoplasma gallisepticum Infektion:

In der 1. Lebenswoche:

150 mg Tylosintartrat/kg KGW/Tag über einen Zeitraum von 5 – 8 Tagen. In der 2. Lebenswoche:

100 mg Tylosintartrat/kg KGW/Tag über einen Zeitraum von 5 – 8 Tagen.

Huhn (Küken, Legehennen, Zuchthennen, Junghennen):

Zur Behandlung der chronischen Atemwegserkrankung (CRD):

82,5 – 110 mg Tylosintartrat/kg KGW/Tag über einen Zeitraum von 3 – 5 Tagen.

Zur metaphylaktischen Behandlung der nekrotisierenden Enteritis (NE): 22 – 44 mg Tylosintartrat/kg KGW/Tag über einen Zeitraum von 5 Tagen.

Puten:

Zur Behandlung der infektiösen Sinusitis hervorgerufen durch Mycoplasma gallisepticum: 82,5 – 110 mg Tylosintartrat/kg KGW/Tag über einen Zeitraum von 3 – 5 Tagen.

Die Behandlungsdauer sollte auf die zur Behandlung der Erkrankung notwendige Mindestdauer beschränkt werden.

Die Dosierung ist nach der aktuellen, tatsächlichen täglichen Trinkwasseraufnahme der Tiere auszurichten, da diese in Abhängigkeit von Alter, Gesundheitszustand und Nutzungsart der Tiere und in Abhängigkeit von der Haltung (z.B. unterschiedliche Umgebungstemperatur oder unterschiedliches Lichtregime) schwankt.

Auf der Grundlage der empfohlenen Dosis sowie der Anzahl und des Gewichts der zu behandelnden Tiere sollte die genaue zu verabreichende Tagesmenge des Tierarzneimittels nach der folgenden Formel berechnet werden:

  Durchschnittliches  
... mg Tierarzneimittel pro kg Körpergewicht (kg)  
Körpergewicht pro Tag x der zu behandelnden = ...mg Tierarzneimittel pro
  Tiere Liter Trinkwasser

Durchschnittliche Menge Trinkwasser (l) pro Tier

Die entsprechende Menge des Tierarzneimittels ist täglich frisch in einer kleinen Menge Wasser vollständig zu lösen und dem Trinkwasser zuzufügen.

Die maximale Löslichkeit des Tierarzneimittels in Wasser liegt bei ungefähr 133 g / Liter.

Um eine korrekte Dosierung zu gewährleisten, sollte das durchschnittliche Körpergewicht und die durchschnittliche tägliche Trinkwasseraufnahme so genau wie möglich bestimmt werden.

Es wird empfohlen, ein entsprechend kalibriertes Messgerät zu verwenden.

Um die Aufnahme des mit dem Tierarzneimittel versetzten Trinkwassers zu gewährleisten, sollten die Tiere während der Behandlung keinen Zugang zu einer anderen Trinkwasserquelle haben. Bei Auslaufhaltung sollten die Tiere während der Behandlung im Stall gehalten werden.

Das mit dem Tierarzneimittel versetzte Trinkwasser sollte alle 24 Stunden ausgetauscht werden.

Um eine gleichmäßige Trinkwasseraufnahme für alle zu behandelnden Tiere zu gewährleisten, ist ein ausreichendes Tränkeplatzangebot sicherzustellen.

Es ist darauf zu achten, dass die vorgesehene Dosis jeweils restlos aufgenommen wird.

Sollte nach 3 Behandlungstagen keine deutliche Besserung des Krankheitszustandes eingetreten sein, ist eine Überprüfung der Diagnose und ggf. eine Therapieumstellung durchzuführen.

Nach Beendigung der Behandlung ist die Tränkeeinrichtung in geeigneter Weise zu reinigen, um eine Aufnahme subtherapeutischer, insbesondere resistenzfördernder Restmengen des eingesetzten Antibiotikums zu vermeiden.

Bei Tieren mit deutlich gestörtem Allgemeinbefinden sollte einem parenteral zu verabreichenden Tierarzneimittel der Vorzug gegeben werden.

Siehe auch „Besondere Warnhinweise“.

Hinweise für die richtige Anwendung

Siehe Abschnitt „Dosierung für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung“.

Dosierung für jede Zieltierart, Art und Dauer der Anwendung

Dosierung für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung

Zum Eingeben über das Trinkwasser bei Schweinen, Hühnern und Puten.

1 mg des Tierarzneimittels enthält 1 mg Tylosintartrat.

Schwein:

Zur Behandlung der enzootischen Pneumonie:

22 mg Tylosintartrat/kg KGW/Tag über einen Zeitraum von 10 Tagen. Zur Behandlung von PIA und Ileitis:

5,5 – 11 mg Tylosintartrat/kg KGW/Tag über einen Zeitraum von 7 Tagen.

Küken:

Zur Behandlung der Mycoplasma gallisepticum Infektion: In der 1. Lebenswoche:

150 mg Tylosintartrat/kg KGW/Tag über einen Zeitraum von 5 – 8 Tagen. In der 2. Lebenswoche:

100 mg Tylosintartrat/kg KGW/Tag über einen Zeitraum von 5 – 8 Tagen.

Huhn (Küken, Legehennen, Zuchthennen, Junghennen):

Zur Behandlung der chronischen Atemwegserkrankung (CRD):

82,5 – 110 mg Tylosintartrat/kg KGW/Tag über einen Zeitraum von 3 – 5 Tagen.

Zur metaphylaktischen Behandlung der nekrotisierenden Enteritis (NE): 22 – 44 mg Tylosintartrat/kg KGW/Tag über einen Zeitraum von 5 Tagen.

Puten:

Zur Behandlung der infektiösen Sinusitis hervorgerufen durch Mycoplasma gallisepticum: 82,5 – 110 mg Tylosintartrat/kg KGW/Tag über einen Zeitraum von 3 – 5 Tagen.

Die Behandlungsdauer sollte auf die zur Behandlung der Erkrankung notwendige Mindestdauer beschränkt werden.

Die Dosierung ist nach der aktuellen, tatsächlichen täglichen Trinkwasseraufnahme der Tiere auszurichten, da diese in Abhängigkeit von Alter, Gesundheitszustand und Nutzungsart der Tiere und in Abhängigkeit von der Haltung (z.B. unterschiedliche Umgebungstemperatur oder unterschiedliches Lichtregime) schwankt.

Auf der Grundlage der empfohlenen Dosis sowie der Anzahl und des Gewichts der zu behandelnden Tiere sollte die genaue zu verabreichende Tagesmenge des Tierarzneimittels nach der folgenden Formel berechnet werden:

  Durchschnittliches  
... mg Tierarzneimittel pro kg x Körpergewicht (kg)  
Körpergewicht pro Tag der zu behandelnden = ...mg Tierarzneimittel
  Tiere pro Liter Trinkwasser

Durchschnittliche Menge Trinkwasser (l) pro Tier

Die entsprechende Menge des Tierarzneimittels ist täglich frisch in einer kleinen Menge Wasser vollständig zu lösen und dem Trinkwasser zuzufügen.

Die maximale Löslichkeit des Tierarzneimittels in Wasser liegt bei ungefähr 133 g / Liter.

Um eine korrekte Dosierung zu gewährleisten, sollte das durchschnittliche Körpergewicht und die durchschnittliche tägliche Trinkwasseraufnahme so genau wie möglich bestimmt werden.

Es wird empfohlen, ein entsprechend kalibriertes Messgerät zu verwenden.

Um die Aufnahme des mit dem Tierarzneimittel versetzten Trinkwassers zu gewährleisten, sollten die Tiere während der Behandlung keinen Zugang zu einer anderen Trinkwasserquelle haben. Bei Auslaufhaltung sollten die Tiere während der Behandlung im Stall gehalten werden.

Das mit dem Tierarzneimittel versetzte Trinkwasser sollte alle 24 Stunden ausgetauscht werden.

Um eine gleichmäßige Trinkwasseraufnahme für alle zu behandelnden Tiere zu gewährleisten, ist ein ausreichendes Tränkeplatzangebot sicherzustellen.

Es ist darauf zu achten, dass die vorgesehene Dosis jeweils restlos aufgenommen wird.

Sollte nach 3 Behandlungstagen keine deutliche Besserung des Krankheitszustandes eingetreten sein, ist eine Überprüfung der Diagnose und ggf. eine Therapieumstellung durchzuführen.

Nach Beendigung der Behandlung ist die Tränkeeinrichtung in geeigneter Weise zu reinigen, um eine Aufnahme subtherapeutischer, insbesondere resistenzfördernder Restmengen des eingesetzten Antibiotikums zu vermeiden.

Bei Tieren mit deutlich gestörtem Allgemeinbefinden sollte einem parenteral zu verabreichenden Tierarzneimittel der Vorzug gegeben werden.

Siehe auch „Besondere Warnhinweise“.

Hinweise für die richtige Anwendung

Hinweise für die richtige Anwendung

Siehe Abschnitt „Dosierung für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung“.

Welche Wartezeit gilt für Tylo-Suscit 100% Kompaktat 1000 mg/g Granulat für Schweine, Hühner und Puten?

Wartezeiten

Hühner (Legehennen, zur Zucht, Henne, jung): essbare Gewebe Tag
  Ei Null Tage
Hühner (Küken): essbare Gewebe: Tage
Schweine: essbare Gewebe Tag
Puten: essbare Gewebe: Tage

Wartezeiten

Wartezeiten      
Hühner (Legehennen, zur Zucht, Henne, jung): essbare Gewebe Tag
  Ei Null Tage
Hühner (Küken): essbare Gewebe: Tage
Schweine: essbare Gewebe Tag
Puten: essbare Gewebe: Tage

Welche Nebenwirkungen kann Tylo-Suscit 100% Kompaktat 1000 mg/g Granulat für Schweine, Hühner und Puten beim Tier haben?

Nebenwirkungen

Schwein, Huhn (Küken; Legehenne; zur Zucht; Henne, jung), Pute:

Sehr selten Hautrötung1,2
(< 1 Tier/10 000 behandelte Tiere, Ödem (Unterbauch)2
einschließlich Einzelfallberichte): Schwellung der Vulva2
 
  Mastdarmvorfall2
  Abort3

Tod

1 Beim Schwein. Reversibel, flächenhaft, insbesondere der Bauchregion, der Umgebung des Afters, der Scheide und des Rüssels

2 Beim Schwein. Sichtbar nach 48-72 Stunden nach Beginn der Therapie 3 Bei hochtragenden Sauen

Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, bei Ihrem Tier feststellen oder falls Sie vermuten, dass das Tierarzneimittel nicht gewirkt hat, teilen Sie dies bitte zuerst Ihrem Tierarzt mit. Sie können Nebenwirkungen auch an den Zulassungsinhaber unter Verwendung der Kontaktdaten am Ende dieser Packungsbeilage oder über Ihr nationales Meldesystem melden.

Die Meldungen sind vorzugsweise durch einen Tierarzt an das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) zu senden. Meldebögen und Kontaktdaten des BVL sind auf der Internetseite https://www.vet-uaw.de/ zu finden oder können per E-Mail (uaw@bvl.bund.de) angefordert werden. Für Tierärzte besteht die Möglichkeit der elektronischen Meldung auf der oben genannten Internetseite.

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen

Schwein, Huhn (Küken; Legehenne; zur Zucht; Henne, jung), Pute:

Sehr selten Hautrötung1,2
  Ödem (Unterbauch)2
(< 1 Tier/10 000 behandelte Tiere, Schwellung der Vulva2
einschließlich Einzelfallberichte): Mastdarmvorfall2
 
  Abort3

Tod

1 Beim Schwein. Reversibel, flächenhaft, insbesondere der Bauchregion, der Umgebung des Afters, der Scheide und des Rüssels

2 Beim Schwein. Sichtbar nach 48-72 Stunden nach Beginn der Therapie 3 Bei hochtragenden Sauen

Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht auf der Primärverpackung aufgeführt sind, bei Ihrem Tier feststellen oder falls Sie vermuten, dass das Tierarzneimittel nicht gewirkt hat, teilen Sie dies bitte zuerst Ihrem Tierarzt mit. Sie können Nebenwirkungen auch an den Zulassungsinhaber unter Verwendung der Kontaktdaten am Ende dieses Etiketts oder über Ihr nationales Meldesystem melden.

Die Meldungen sind vorzugsweise durch einen Tierarzt an das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) zu senden. Meldebögen und Kontaktdaten des BVL sind auf der Internetseite https://www.vet-uaw.de/ zu finden oder können per E-Mail (uaw@bvl.bund.de) angefordert werden. Für Tierärzte besteht die Möglichkeit der elektronischen Meldung auf der oben genannten Internetseite.

Wie ist Tylo-Suscit 100% Kompaktat 1000 mg/g Granulat für Schweine, Hühner und Puten aufzubewahren und zu entsorgen?

Besondere Lagerungshinweise

Außerhalb der Sicht und Reichweite von Kindern aufbewahren.

Das Behältnis fest verschlossen halten.

Sie dürfen dieses Tierarzneimittel nach dem auf dem Behältnis angegebenen Verfalldatum nach „Exp.“ nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Haltbarkeit nach erstmaligem Öffnen/Anbruch der Primärverpackung: 14 Tage.

Im Behältnis verbleibende Restmengen des Tierarzneimittels sind nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums nach Anbruch zu verwerfen.

Haltbarkeit nach Auflösen in Trinkwasser gemäß den Anweisungen: 24 Stunden.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Entsorgung

Nicht aufgebrauchte Tierarzneimittel sind vorzugsweise bei Schadstoffsammelstellen abzugeben. Bei gemeinsamer Entsorgung mit dem Hausmüll ist sicherzustellen, dass kein missbräuchlicher Zugriff auf diese Abfälle erfolgen kann. Tierarzneimittel dürfen nicht mit dem Abwasser bzw. über die Kanalisation entsorgt werden. Diese Maßnahmen dienen dem Umweltschutz.

Fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker, wie nicht mehr benötigte Arzneimittel zu entsorgen sind.

Besondere Lagerungshinweise

Besondere Lagerungshinweise

Außerhalb der Sicht und Reichweite von Kindern aufbewahren.

Das Behältnis fest verschlossen halten.

Sie dürfen das Tierarzneimittel nach dem auf dem Behältnis angegebenen Verfalldatum nach „Exp.“ nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Besondere Vorsichtsmassnahmen für die Entsorgung

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Entsorgung

Nicht aufgebrauchte Tierarzneimittel sind vorzugsweise bei Schadstoffsammelstellen abzugeben. Bei gemeinsamer Entsorgung mit dem Hausmüll ist sicherzustellen, dass kein missbräuchlicher Zugriff auf diese Abfälle erfolgen kann. Tierarzneimittel dürfen nicht mit dem Abwasser bzw. über die Kanalisation entsorgt werden. Diese Maßnahmen dienen dem Umweltschutz.

Fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker, wie nicht mehr benötigte Arzneimittel zu entsorgen sind.

Weitere Informationen zu Tylo-Suscit 100% Kompaktat 1000 mg/g Granulat für Schweine, Hühner und Puten

Bezeichnung des Tierarzneimittels

Tylo-Suscit 100% Kompaktat

1000 mg/g Granulat zum Eingeben über das Trinkwasser für Schweine, Hühner, Puten

2. Zusammensetzung  
Jedes g Granulat enthält:  
Wirkstoff:  
Tylosintartrat für Tiere 1000 mg
entsprechend 924 mg Tylosin (924 I.E./mg)

Fast weißes bis schwach gelbes Granulat.

Einstufung von Tierarzneimitteln

Tierarzneimittel, das der Verschreibungspflicht unterliegt.

Zulassungsnummern und Packungsgrößen

Zul.-Nr.: 401875.00.00

110 g Dose,

275 g, 550 g und 1,1 kg Faltschachtel mit Innenfutter 5,5 kg Kard-o-Seal-Beutel

Packungsgrößen:

Originalverpackung:

OP (1 x 110 g)

OP (1 x 275 g)

OP (1 x 550 g)

OP (1 x 1,1 kg)

OP (1 x 5,5 kg)

Bündelpackung:

BP 12 x (1 x 110 g)

BP 12 x (1 x 275 g)

BP 6 x (1 x 550 g)

BP 12 x (1 x 550 g)

BP 6 x (1 x 1,1 kg)

BP 12 x (1 x 1,1 kg)

BP 5 x (1 x 5,5 kg)

BP 10 x (1 x 5,5 kg)

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht

Datum der letzten Überarbeitung der Packungsbeilage

Detaillierte Angaben zu diesem Tierarzneimittel sind in der Produktdatenbank der Europäischen Union verfügbar (https://medicines.health.europa.eu/veterinary).

Kontaktdaten

Zulassungsinhaber und für die Chargenfreigabe verantwortlicher Hersteller und Kontaktdaten zur Meldung vermuteter Nebenwirkungen:

Bela-Pharm GmbH & Co. KG

Lohner Straße 19

49377 Vechta

Deutschland

Tel.: +49 4441 873 555

Weitere Informationen

Verschreibungspflichtig

ANGABEN AUF DER PRIMÄRVERPACKUNG – KENNZEICHNUNG KOMBINIERT MIT DEN ANGABEN DER PACKUNGSBEILAGE

Bezeichnung des Tierarzneimittels

Tylo-Suscit 100% Kompaktat

1000 mg/g Granulat zum Eingeben über das Trinkwasser für Schweine, Hühner, Puten

Zusammensetzung

Jedes g Granulat enthält:  
Wirkstoff:  
Tylosintartrat für Tiere 1000 mg
entsprechend 924 mg Tylosin (924 I.E./mg)

Fast weißes bis schwach gelbes Granulat.

Packungsgrösse

110 g

275 g

550 g

1,1 kg

5,5 kg

12 x 110 g

12 x 275 g

6 x 550 g, 12 x 550 g

6 x 1,1 kg, 12 x 1,1 kg

5 x 5,5 kg, 10 x 5,5 kg

Einstufung von Tierarzneimitteln

Einstufung von Tierarzneimitteln

Tierarzneimittel, das der Verschreibungspflicht unterliegt.

Zulassungsnummern und Packungsgrössen

Zul.-Nr.: 401875.00.00

110 g Dose,

275 g, 550 g und 1,1 kg Faltschachtel mit Innenfutter 5,5 kg Kard-o-Seal-Beutel

Packungsgrößen

Originalverpackung:

OP (1 x 110 g)

OP (1 x 275 g)

OP (1 x 550 g)

OP (1 x 1,1 kg)

OP (1 x 5,5 kg)

Bündelverpackung:

BP 12 x (1 x 110 g)

BP 12 x (1 x 275 g)

BP 6 x (1 x 550 g)

BP 12 x (1 x 550 g)

BP 6 x (1 x 1,1 kg)

BP 12 x (1 x 1,1 kg)

BP 5 x (1 x 5,5 kg)

BP 10 x (1 x 5,5 kg)

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in Verkehr gebracht.

Datum der letzten Überarbeitung der Kennzeichnung

Datum der letzten Überarbeitung der Kennzeichnung

Detaillierte Angaben zu diesem Tierarzneimittel sind in der Produktdatenbank der Europäischen Union verfügbar (https://medicines.health.europa.eu/veterinary).

Kontaktdaten

Kontaktdaten

Zulassungsinhaber und für die Chargenfreigabe verantwortlicher Hersteller und Kontaktdaten zur Meldung vermuteter Nebenwirkungen:

Bela-Pharm GmbH & Co. KG

Lohner Straße 19

49377 Vechta

Deutschland

Tel.: +49 4441 873 555

18. WEITERE INFORMATIONEN

Verschreibungspflichtig

19. VERMERK „NUR ZUR BEHANDLUNG VON TIEREN“

Nur zur Behandlung von Tieren.

20. VERFALLDATUM

Exp. {MM/JJJJ}

Nach Anbrechen verwendbar bis: ________________

Haltbarkeit nach erstmaligem Öffnen/ Anbruch der Primärverpackung: 14 Tage.

Im Behältnis verbleibende Restmengen des Tierarzneimittels sind nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums nach Anbruch zu verwerfen.

Haltbarkeit nach Auflösen in Trinkwasser gemäß den Anweisungen: 24 Stunden.

21. CHARGENBEZEICHNUNG

Lot {Nummer}

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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