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Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Quimbo Tropfen enthält den Wirkstoff Levodropropizin und ist ein Hustenmittel (Antitussivum). Quimbo wird zur Linderung der Beschwerden bei Reizhusten ( Husten ohne Auswurf, auch unproduktiver Husten genannt) bei Kindern ab 2 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen angewendet.

Wirkstoff(e)
Levodropropizin
Zulassungsinhaber
Pädia GmbH
Abgabestatus
Apothekenpflichtig
ATC Code
R05DB27

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Quimbo Tropfen angewendet?

Quimbo Tropfen enthält den Wirkstoff Levodropropizin und ist ein Hustenmittel (Antitussivum).

Quimbo wird zur Linderung der Beschwerden bei Reizhusten (Husten ohne Auswurf, auch unproduktiver Husten genannt) bei Kindern ab 2 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen angewendet.

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Was ist vor der Einnahme von Quimbo Tropfen zu beachten?

Quimbo darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Levodropropizin oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
  • wenn Sie unter einer erhöhten Bronchialsekretion (einer starken Schleimproduktion) leiden
  • wenn Sie am Kartagener-Syndrom oder an einer Ziliendyskinesie leiden, was zu Atemproblemen führt, die durch eine verminderte Fähigkeit zum Schleimauswurf gekennzeichnet sind
  • bei stark eingeschränkter Leberfunktion
  • wenn Sie stillen (siehe „Schwangerschaft und Stillzeit“)
  • von Kindern unter 2 Jahren

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Sprechen Sie vor der Einnahme von Quimbo mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

Wenn Sie beruhigende Arzneimittel wie Hypnotika (schlaffördernde Arzneimittel), Sedativa (Arzneimittel, die beruhigen oder Angstzustände lindern) oder Anxiolytika (Arzneimittel, die

Angstzustände lindern) einnehmen, siehe Abschnitt „Einnahme von Quimbo zusammen mit anderen Arzneimitteln“.

Hustenmittel lindern die Symptome und sollten nur vorübergehend angewendet werden (siehe Abschnitt „Wie ist Quimbo einzunehmen?“).

Verwenden Sie Quimbo nicht zusammen mit Expektorantien (Hustenlöser: Arzneimittel, die den Abtransport von Schleim aus den Atemwegen erleichtern), da das Risiko für Bronchospasmen (plötzliche Verkrampfung der Lungenmuskulatur, die zu einer Einschränkung des Luftstroms führt) und Atemwegsinfektionen erhöht ist (siehe „Einnahme von Quimbo zusammen mit anderen Arzneimitteln“).

Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht an, wenn Sie unter übermäßigem Schleimauswurf leiden, da die Unterdrückung des Hustens die Befreiung Ihrer Atemwege erschweren kann.

Einnahme von Quimbo zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.

Wenden Sie dieses Arzneimittel mit Vorsicht an und informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie folgende Mittel einnehmen:

  • Beruhigungsmittel wie Hypnotika (schlaffördernde Arzneimittel), Sedativa (Arzneimittel, die beruhigen oder Angstzustände lindern) und Anxiolytika (Arzneimittel, die Angstzustände reduzieren),
  • Hustenlöser (Arzneimittel, die den Abtransport von Schleim aus den Atemwegen erleichtern), siehe „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft

Levodropropizin kann die Plazenta passieren.

Die Anwendung von Quimbo wird während der Schwangerschaft und bei Frauen im gebärfähigen Alter, die keine Verhütungsmittel anwenden, nicht empfohlen.

Stillzeit

Levodropropizin geht in die Muttermilch über. Ein Risiko für das gestillte Kind kann nicht ausgeschlossen werden.

Wenden Sie Quimbo nicht an, wenn Sie stillen (siehe „Quimbo darf nicht eingenommen werden“).

Fragen Sie Ihren Arzt, ob es möglich ist, das Stillen zu unterbrechen.

Bei einem Säugling wurde über Schläfrigkeit, verminderte Muskelspannung und Erbrechen berichtet, nachdem eine stillende Mutter Levodropropizin eingenommen hatte. Die Symptome traten nach dem Stillen auf und klangen spontan ab, als das Stillen für einige Mahlzeiten unterbrochen wurde.

Fruchtbarkeit

Es liegen keine Daten zu den Auswirkungen von Levodropropizin auf die menschliche Fruchtbarkeit vor. In Tierstudien wurden keine behandlungsbedingten Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit festgestellt.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Dieses Arzneimittel kann die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen. Bestimmte Nebenwirkungen (z. B. Schläfrigkeit, Schwindel und Sehstörungen) können in Situationen, in denen diese Fähigkeiten von besonderer Bedeutung sind (z. B. beim Autofahren oder beim Bedienen von Maschinen), ein Risiko darstellen (siehe „Welche Nebenwirkungen sind möglich?“).

Quimbo enthält Propylenglycol, Methyl-4-hydroxybenzoat und Natrium

Dieses Arzneimittel enthält 200 mg Propylenglycol pro Dosis von 20 Tropfen.

Methyl-4-hydroxybenzoat kann Überempfindlichkeitsreaktionen, auch mit zeitlicher Verzögerung, hervorrufen.

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Dosis von 20 Tropfen, d. h., es ist nahezu „natriumfrei“.

Wie wird Quimbo Tropfen angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt:

Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren nehmen als Einzeldosis 20 Tropfen (entsprechend 60 mg Levodropropizin). Diese Einzeldosis kann bis zu dreimal am Tag eingenommen werden. Es müssen jedoch mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme vergangen sein.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen

Kinder zwischen 2 und 12 Jahren erhalten in der Regel als Tagesgesamtdosis 1 Tropfen pro Kilogramm (kg) Körpergewicht (entsprechend 3 mg Levodropropizin pro kg Körpergewicht). Die Tagesgesamtdosis wird aufgeteilt in drei Einzelgaben pro Tag mit mindestens 6 Stunden Abstand.

Die folgende Tabelle kann als Orientierung für die Einzel- und die Tagesdosis dienen:

Körpergewicht des Einzeldosis Tagesgesamtdosis in 24 Stunden
Patienten    
     
bis 12 kg 4 Tropfen bis zu 12 Tropfen
     
12,5 bis 18 kg 6 Tropfen bis zu 18 Tropfen
     
18,5 bis 24 kg 8 Tropfen bis zu 24 Tropfen
     
24,5 bis 30 kg 10 Tropfen bis zu 30 Tropfen
     
30,5 bis 36 kg 12 Tropfen bis zu 36 Tropfen
     
36,5 bis 42 kg 14 Tropfen bis zu 42 Tropfen
     

In besonders begründeten Fällen kann vom Arzt die Tagesgesamtdosis auf 2 Tropfen pro kg Körpergewicht erhöht werden. Erhöhen Sie die Dosis jedoch nicht eigenmächtig. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Quimbo zu schwach ist.

Überschreiten Sie nicht die empfohlenen Dosierungen.

Ihr Arzt oder Apotheker kann Ihre Dosis anpassen, wenn:

  • Sie älter sind;
  • Sie an einer schweren Nierenfunktionsstörung leiden (verminderte Nierenfunktion mit einer Kreatinin-Clearance unter 35 ml/min);
  • Sie Dialyse erhalten (d. h. eine Behandlung erhalten, bei der Abfallstoffe aus Ihrem Blut entfernt werden, wenn Ihre Nieren nicht richtig funktionieren).

Dauer der Anwendung

Die Anwendung sollte bis zum Verschwinden des Hustens bzw. nach Anweisung des Arztes erfolgen, längstens jedoch 7 Tage.

Sollten die Beschwerden nach diesem Zeitraum nicht abgeklungen sein oder unter der Behandlung zunehmen, ist das Präparat abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen.

Art der Anwendung

Nehmen Sie das Präparat immer oral ein.

Die Tropfen sollten nach Möglichkeit in einem halben Glas Wasser aufgelöst werden.

Die Anwendung sollte auf leeren Magen erfolgen, da die möglichen Auswirkungen einer gleichzeitigen Nahrungsaufnahme noch nicht untersucht sind.

Wenn Sie eine größere Menge von Quimbo eingenommen haben, als Sie sollten

Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Quimbo benachrichtigen Sie bitte unverzüglich Ihren Arzt oder die nächste Notaufnahme. Bei einer Überdosierung wurden Bauchschmerzen, Erbrechen, Tachykardie (schneller Herzschlag), Schläfrigkeit und Kopfschmerzen berichtet.

Wenn Sie die Einnahme von Quimbo vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Setzen Sie die Anwendung wie gewohnt fort.

Wenn Sie die Einnahme von Quimbo abbrechen

Sprechen Sie mit Ihrem Apotheker oder dem behandelnden Arzt, bevor Sie die Einnahme von Quimbo vorzeitig beenden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Welche Nebenwirkungen hat Quimbo Tropfen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die jedoch nicht bei jedem auftreten müssen.

Die meisten auftretenden Nebenwirkungen klingen nach Beendigung der Behandlung ab; in einigen Fällen ist jedoch eine spezifische Behandlung erforderlich.

Die nachstehenden Informationen basieren auf Daten aus klinischen Studien und umfangreichen Erfahrungen nach der Markteinführung.

Die Häufigkeit der Nebenwirkungen ist nicht bekannt (lässt sich anhand der verfügbaren Daten nicht abschätzen).

Beenden Sie die Einnahme dieses Arzneimittels und/oder wenden Sie sich sofort an einen Arzt, wenn Sie eine der folgenden schwerwiegenden Nebenwirkungen bemerken:

  • Allergien wie Urtikaria (Hautausschlag), Erythem (Hautrötung), Hautausschlag, Juckreiz, Hautreaktionen, Dyspnoe (Atembeschwerden), Augenlidödem (Schwellung des Augenlids)
  • anaphylaktische Reaktionen (eine schwere allergische Reaktion mit plötzlichem Blutdruckabfall und Atemstillstand aufgrund verengter Atemwege)
  • Angioödem (Schwellung, die Lippen, Gesicht, Zunge und Rachen betreffen kann und zu Atembeschwerden und Schluckbeschwerden führt)
  • generalisiertes Ödem (schwere und ausgedehnte Flüssigkeitsansammlung im Körpergewebe)
  • Ödem der Atemwege (Flüssigkeitsansammlung in der Lunge)
  • Synkope (Ohnmacht mit vorübergehendem Bewusstseinsverlust)
  • Präsynkope (Ohnmachtsgefühl ohne Bewusstseinsverlust)
  • Bewusstseinsverlust
  • generalisierter tonisch-klonischer Anfall (Krampfanfall mit Bewusstseinsverlust, Muskelversteifung und rhythmischen Zuckungen)
  • Petit-mal-Epilepsie (kurze und plötzliche Bewusstseinsausfälle)
  • cholestatische Hepatitis (Leberentzündung, die durch einen gestörten Gallenfluss gekennzeichnet ist)
  • Persönlichkeitsveränderung (Veränderungen in den gewohnten Denk-, Gefühls- und Verhaltensweisen)

Weitere Nebenwirkungen wurden berichtet:

  • Nervosität
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Zittern
  • Parästhesie (Empfindungen von Stechen, Kribbeln, Kitzeln, Taubheit oder Brennen)
  • Somnolenz (Schläfrigkeit)
  • Mydriasis (abnormale und anhaltende Erweiterung der Pupille)
  • Sehstörungen
  • Vertigo (Schwindel- bzw. Drehgefühl)
  • Palpitationen (Wahrnehmung des Herzschlags)
  • Tachykardie (schneller Herzschlag)
  • Hypotonie (niedriger Blutdruck)
  • Husten
  • Magenschmerzen
  • Bauchschmerzen
  • Dyspepsie (Verdauungsbeschwerden)
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Aphthen (kleine und schmerzhafte Mundgeschwüre)
  • Glossitis (Entzündung der Zunge)
  • Muskelschwäche
  • allgemeines Unwohlsein
  • Asthenie (Schwäche)
  • Erschöpfung
  • Brustschmerzen

Kinder

Es ist davon auszugehen, dass Häufigkeit, Art und Schweregrad der Nebenwirkungen bei Kindern denen bei Erwachsenen entsprechen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: http://www.bfarm.de, anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Wie ist Quimbo Tropfen aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Behältnis und dem Umkarton nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Die Haltbarkeit nach Anbruch beträgt 6 Monate.

Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z. B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.

Weitere Informationen zu Quimbo Tropfen

Was Quimbo enthält

  • Der Wirkstoff ist: Levodropropizin
    10 ml Tropfen enthalten 600 mg Levodropropizin.
  • Die sonstigen Bestandteile sind:
    Propylenglycol, Xylitol, Saccharin-Natrium, Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.), Aromastoffe, Citronensäure, gereinigtes Wasser

Wie Quimbo aussieht und Inhalt der Packung

Quimbo ist als Flasche mit 30 ml Tropfen erhältlich.

Weiße Kunststoffflasche mit 30 ml Lösung, versehen mit Tropfenzähler und kindersicherem Verschluss.

Pharmazeutischer Unternehmer

Fädia GmbH

Von-Humboldt-Str. 1 64646 Heppenheim www.pädia.de

Hersteller

Dompé farmaceutici S.p.A. Via Campo Di Pile

67100 L‘Aquila Italien

INFECTOPHARM Arzneimittel und Consilium GmbH Von-Humboldt-Str. 1

64646 Heppenheim

In Lizenz der Firma Dompé farmaceutici S.p.A.

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Juni 2026.

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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