Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Intratect 100 g/l ist ein aus menschlichem Blut gewonnener Extrakt, der Antikörper enthält (Antikörper sind Bestandteile der Immunabwehr des Körpers). Dieser Extrakt steht als Infusionslösung zur Verfügung, die als Infusion („Tropf“) in eine Vene verabreicht wird. Intratect 100 g/l enthält normale menschliche Immunglobuline (d. h.
- Zulassungsinhaber
- Orifarm GmbH
- ATC Code
- J06BA02
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Intratect 100 g/l, Infusionslösung angewendet?
Intratect 100 g/l ist ein aus menschlichem Blut gewonnener Extrakt, der Antikörper enthält (Antikörper sind
Bestandteile der Immunabwehr des Körpers). Dieser Extrakt steht als Infusionslösung zur Verfügung, die als Infusion („Tropf“) in eine Vene verabreicht wird.
Intratect 100 g/l enthält normale menschliche Immunglobuline (d. h. Antikörper), die aus dem Blut zahlreicher verschiedener Spender stammen. Intratect 100 g/l enthält mit hoher Wahrscheinlichkeit Antikörper gegen die am häufigsten vorkommenden Infektionskrankheiten. Wenn die Immunglobulin-G-Spiegel im Blut zu niedrig sind, kann Intratect 100 g/l bei ausreichender Dosierung diese Blutwerte normalisieren.
Intratect 100 g/l wird Erwachsenen sowie Kindern und Jugendlichen (0 - 18 Jahre) verabreicht, deren Blut keine ausreichenden Mengen an Antikörpern enthält (Ersatz- oder Substitutionstherapie). Dies ist der Fall bei:
- Patienten mit angeborenem Antikörpermangel (primäre Immunmangelsyndrome)
- Patienten* mit schweren oder wiederkehrenden Infektionen und ineffektiver antimikrobieller Therapie mit einem Mangel an Antikörpern (sekundärer Immunmangel)
*Patienten mit nachgewiesenem Versagen spezifischer Antikörper oder einem IgG-Wert < 4 g/l
Darüber hinaus wird Intratect 100 g/l bei Erwachsenen sowie Kindern und Jugendlichen (0 - 18 Jahre) zur Behandlung von entzündlichen Krankheiten verwendet (mit dem Ziel einer Immunmodulation, d. h. einer Beeinflussung des Immunsystems), wie:
- Primäre Immunthrombozytopenie (ITP, eine Krankheit, bei der die Zahl der Blutplättchen vermindert ist) bei Patienten, bei denen in naher Zukunft ein chirurgischer Eingriff vorgesehen ist oder bei denen das Risiko von Blutungen besteht.
- Guillain-Barré-Syndrom (eine Krankheit, bei der die Nerven geschädigt werden, was zu ausgedehnter Lähmung führen kann).
- Kawasaki-Syndrom (eine Kinderkrankheit, bei der es zu Entzündungen verschiedener Körperorgane und zu einer Erweiterung der Herzgefäße kommt) zusammen mit Acetylsalicylsäure.
- Chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP). Hierbei handelt es sich um eine
chronische Erkrankung, die durch die Entzündung peripherer Nerven gekennzeichnet ist. Dies führt zu Muskelschwäche und/oder Taubheitsgefühl hauptsächlich in den Beinen und oberen Gliedmaßen.
Multifokale motorische Neuropathie (MMN). Hierbei handelt es sich um eine seltene Erkrankung, die durch eine langsam fortschreitende asymmetrische Schwäche der Gliedmaßen ohne sensorische Beeinträchtigungen gekennzeichnet ist.
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Was ist vor der Einnahme von Intratect 100 g/l, Infusionslösung zu beachten?
- wenn Sie allergisch gegen Immunglobuline vom Menschen oder einen der in Abschnitt 6 genannten sons- tigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- wenn Sie an einem Immunglobulin-A-Mangel leiden, insbesondere, wenn in Ihrem Blut Antikörper gegen Immunglobulin A vorhanden sind, da dies zu Anaphylaxie führen kann.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie Intratect 100 g/l anwenden, wenn Sie- das Arzneimittel zuvor noch nicht erhalten haben oder die letzte Anwendung lange zurückliegt, z. B. mehrere Wochen (Sie müssen während der Infusion und für eine Stunde nach der Infusion sorgfältig überwacht werden).
- vor kurzem Intratect 100 g/l erhalten haben (Sie müssen während der Infusion und für mindestens 20 Minuten nach der Infusion beobachtet werden).
- eine unbehandelte Infektion oder eine zugrundeliegende dauerhafte (chronische) Entzündung haben.
- bereits einmal auf andere Antikörper reagiert haben (in seltenen Fällen könnte bei Ihnen ein Risiko für allergische Reaktionen bestehen).
- eine Nierenerkrankung haben oder hatten.
- Arzneimittel erhalten haben, welche Ihre Nieren schädigen können (sollte sich Ihre Nierenfunktion
verschlechtern, kann es notwendig sein, die Intratect 100 g/l-Behandlung abzubrechen).
Ihr Arzt wird besonders achtgeben, sollten Sie übergewichtig, älter oder Diabetiker sein, sollten Sie unter hohem Blutdruck oder geringem Blutvolumen (Hypovolämie) leiden oder sollte Ihr Blut zu zähflüssig sein (erhöhte Blutviskosität). Gleiches gilt, wenn Sie bettlägerig waren oder für einige Zeit bewegungsunfähig (Ruhigstellung von Körperteilen/ Immobilität) sowie im Falle einer Blutgefäßerkrankung oder bei anderen bestehenden Risiken für Gefäßthrombosen (Blutgerinnseln).
Hinweis zu Überempfindlichkeitsreaktionen
Während der Infusion von Intratect 100 g/l werden Sie sorgfältig überwacht, um etwaige Überempfindlich- keitsreaktionen (z.B. Anaphylaxie) sofort erkennen und behandeln zu können. Ihr Arzt wird dafür sorgen, dass Sie Intratect 100 g/l mit der für Sie am besten geeigneten Infusionsgeschwindigkeit erhalten.
Intratect 100 g/l kann die Wirksamkeit best Impfstoffen gegen
- Masern
- Röteln
- Mumps
- Varizellen (Windpocken)
Unter Umständen müssen Sie bis zu drei Mona Masern-Impfstoffes kann diese Wartezeit bis z Bitte vermeiden Sie die gleichzeitige Anwendu
Auswirkungen auf Laboruntersuchungen de
Intratect 100 g/l kann die Ergebnisse von Blut Infusion von Intratect 100 g/l eine Blutuntersu welche die Blutentnahme durchführt, oder Ihre
Schwangerschaft und Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, wenn Sie zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dies Ihr Arzt wird entscheiden, ob Sie während der S werden dürfen.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bed
Intratect 100 g/l hat einen geringfügigen Einflus von Maschinen. Patienten, bei denen während bis diese abgeklungen sind, bevor sie sich ans S
Wie wird Intratect 100 g/l, Infusionslösung angewendet?
Intratect 100 g/l ist zur intravenösen Verabreich einem Arzt oder einer Krankenschwester / ein nach Ihrer Krankheit und nach Ihrem Körperg Sie am besten geeignet ist.
Zu Beginn Ihrer Infusion erhalten Sie Intrat Anschließend kann der Arzt die Infusionsgesch Die Infusionsgeschwindigkeit und -häufigke Intratect 100 g/l.
Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
Die Dosierung bei Kindern und Jugendlichen (0 da die Dosierung für jede Indikation in Bezug klinischen Ergebnis der oben genannten Erkran Zur Substitutionstherapie bei Patienten mit ei Immunschwäche) werden die Infusionen alle 3 Zur Behandlung von entzündlichen Erkrankun verabreicht werden:
Primäre Immunthrombozytopenie: Zur Beh verabreicht; diese Dosis wird bei Bedarf ein
geringere Dosierung einmal täglich für 2 bis
- Guillain-Barré-Syndrom: An 5 Tagen wird je
- Kawasaki-Syndrom: Die Infusion wird zusa
- Chronisch inflammatorische demyelinisieren Der Behandlungseffekt ist nach jedem Verab
Wenn Sie eine Infusion versäumen
Intratect 100 g/l wird Ihnen in einem Kranke Krankenpfleger verabreicht. Daher ist es unwa davon müssen Sie Ihren Arzt informieren, wen
Wenn Sie eine größere Menge von Intratect
Eine Überdosis kann vor allem bei älteren F Nierenfunktion zu einer Flüssigkeitsüberlastu führen. Falls Sie glauben, dass Ihnen zu viel Intr Er wird entscheiden, ob Ihre Infusionstherapie werden muss. Wenden Sie sich an Ihren Arzt o zu diesem Arzneimittel haben.
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Welche Nebenwirkungen hat Intratect 100 g/l, Infusionslösung?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzn auftreten müssen.
Die unten aufgeführten Häufigkeitsangaben Patienten berechnet, sofern nicht anderweitig a
Informieren Sie sofort Ihren Arzt, falls S feststellen:
- Hautausschlag,
- Juckreiz,
- pfeifende Atemgeräusche,
- erschwertes Atmen,
- Anschwellen von Augenlidern, Gesicht, Lip
- extrem niedriger Blutdruck mit Symp
beschleunigter Puls.
Dies können die Zeichen einer allergi (anaphylaktischer Schock) oder einer Über
Folgende Nebenwirkungen wurden in klinis Häufig: kann bei bis zu 1 von 10 Infusionen au
- Herzklopfen (Palpitationen)
- Unwohlsein
- Infusionsreaktionen
- Kopfschmerzen
- Gelenkschmerzen
- Rückenschmerzen
- Knochenschmerzen
- Fälle von vorübergehender akuter Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute (reversible aseptische Meningitis)
- Fälle von Bluttestwerten, die auf eine gestörte Nierenfunktion und/oder plötzliches Nierenversagen hinweisen
- Fälle von transfusionsassoziierter akuter Lungeninsuffizienz (TRALI), siehe auchAbschnitt „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“
Falls eine Nebenwirkung auftritt, wird die Infusionsgeschwindigkeit verringert oder die Infusion abge- brochen.
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt anzeigen über:
Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel Paul-Ehrlich-Institut
Paul-Ehrlich-Str. 51-59 63225 Langen
Tel: +49 6103 77 0 Fax: +49 6103 77 1234 Website: www.pei.de
Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Wie ist Intratect 100 g/l, Infusionslösung aufzubewahren?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Ihr Arzt oder Apotheker kann Ihnen mitteilen, wie Intratect 100 g/l aufzubewahren ist. Durchstechflasche im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen. Nicht über 25 °C lagern. Nicht einfrieren.
Weitere Informationen zu Intratect 100 g/l, Infusionslösung
- Der Wirkstoff von Intratect 100 g/l ist menschliches Immunglobulin zur intravenösen Verabreichung. Intratect 100 g/l enthält 100 g/l Plasmaproteine vom Menschen, davon mindestens 96 % Immunglobulin (IgG). Die Verteilung der IgG-Subklassen beträgt ungefähr 57 % IgG1, 37 % IgG2, 3 % IgG3 und 3 % IgG4. Der Gehalt an Immunglobulin A(IgA) beträgt höchstens 1.800 Mikrogramm/ml.
- Die sonstigen Bestandteile sind Glycin und Wasser für Injektionszwecke.
Wie Intratect 100 g/l aussieht und Inhalt der Packung
Intratect 100 g/l ist eine Infusionslösung. Die Lösung ist klar oder leicht opaleszent (milchig-weiß) und farblos bis gelblich.
10 ml, 25 ml, 50 ml, 100 ml oder 200 ml Lösung in einer Durchstechflasche (Typ II Glas) mit einem Stopfen (Brombutyl) und einer Kappe (Aluminium).
Packung mit 1 Durchstechflasche mit jeweils 10 ml, 25 ml, 50 ml, 100 ml oder 200 ml Lösung. Packung mit 3 Durchstechflaschen mit jeweils 100 ml oder 200 ml Lösung.
Einfuhr und Vertrieb:
Orifarm GmbH
Fixheider Str. 4 51381 Leverkusen
Umgepackt von:
Orifarm Supply s.r.o. Palouky 1366
253 01 Hostivice Tschechien
Herkunftsländer des Blutplasmas
Deutschland, Kanada, Österreich, Schweiz, Tschechische Republik, Ungarn und USA
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im 03/2020.
Zul.-Nr.: PEI.H.11825.01.1
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Die folgenden Informationen sind für medizinisches Fachpersonal bestimmt:
Art der AnwendungIntravenöse Anwendung
Intratect 100 g/l wird intravenös mit einer Infusionsgeschwindigkeit von zunächst nicht mehr als 0,3ml/ kg/h. über einen Zeitraum von 30 Minuten infundiert. Siehe Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen. Bei Auftreten von Nebenwirkungen muss entweder die Infusionsgeschwindigkeit verringert oder die Infusion abgebrochen werden. Bei guter Verträglichkeit kann die Infusionsgeschwindigkeit allmählich auf maximal 1,9ml/kg/h erhöht werden.
Substitutionstherapie:
Bei Patienten, die die Infusionsgeschwindigkeit von 1,9ml/kg/h gut vertragen haben, kann die Geschwindig- keit allmählich auf 6ml/kg/h und bei weiterhin guter Verträglichkeit anschließend allmählich auf maximal 8ml/kg/h erhöht werden.
Dosen und Infusionsgeschwindigkeiten müssen generell individuell an die Bedürfnisse des Patienten angepasst werden.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen
Bestimmte Nebenwirkungen (z.B. Kopfschmerzen, Hitzegefühl, Schüttelfrost, Myalgie, Pfeifatmung, Tachykardie, Schmerzen im unteren Rücken, Übelkeit, Hypotonie) können im Zusammenhang mit der Infusionsgeschwindigkeit stehen. Die empfohlene Infusionsgeschwindigkeit muss streng befolgt werden. Die Patienten müssen während der gesamten Dauer der Infusion überwacht und auf Symptome unerwünschter Wirkungen beobachtet werden.
Die Lösung muss klar oder leicht opaleszent un mit Bodensatz dürfen nicht verwendet werden. Nach dem Öffnen des Behältnisses ist das Präp Nicht verwendetes Arzneimittel oder Abfallm entsorgen.
Dosierung
Dosierung und Dosierungsregime richten sich Die Dosierung sollte in Abhängigkeit von de werden. Bei einer in Abhängigkeit vom Körp untergewichtige oder übergewichtige Patienten Folgende Dosisregime können als Richtlinie ge
Substitutionstherapie bei primären Immunman
Mit Hilfe des Dosierungsschemas sollte ein Ig das Alter der Population geltenden normalen (IgG Bestimmung vor der nächsten Infusion). bis eine Gleichgewichtskonzentration (Steady einmal verabreichte Initialdosis beträgt 0,4-0,8 Die benötigte Dosis zur Aufrechterhaltung eine Nach Erreichen der Gleichgewichtskonzentra IgG-Talspiegel sollten in Verbindung mit der Um die Rate bakterieller Infektionen zu reduz Talspiegel anzustreben.
Sekundärer Immunmangel
Die empfohlene Dosis beträgt 0,2-0,4 g/kg alle IgG-Talspiegel sollten in Verbindung mit der Die Dosis ist ggf. anzupassen, um einen optim andauernder Infektion muss die Dosis erhöht Reduzierung der Dosis in Betracht gezogen we
Primäre Immunthrombozytopenie
Es gibt zwei alternative Behandlungsschemata:
- 0,8–1 g/kg am ersten Tag; diese Dosis kann e
- 0,4 g kg täglich an zwei bis fünf aufeinander Die Behandlung kann bei einem Rückfall wied
Guillain-Barré-Syndrom
0,4 g/kg täglich über 5 Tage (mögliche Wieder
Kawasaki-Syndrom
2,0 g/kg sollten als Einzeldosis verabreicht w Acetylsalicylsäure erhalten.
Chronisch inflammatorische demyelinisierende
Anfangsdosis: 2 g/kg verteilt auf 2–5 aufeinan Erhaltungsdosis: 1 g/kg über 1–2 aufeinander f Der Behandlungseffekt ist nach jedem Zyklus festzustellen ist, ist die Behandlung abzubreche Wenn die Behandlung effektiv ist, kann nach Patienten und dem Ansprechen auf die Erhaltun Die Dosierung und die Intervalle sind ggf. u anzupassen.
Multifokale motorische Neuropathie (MMN)
Anfangsdosis: 2 g/kg verabreicht über 2–5 aufe Erhaltungsdosis: 1 g/kg alle 2 bis 4 Wochen od Der Behandlungseffekt ist nach jedem Zyklus festzustellen ist, ist die Behandlung abzubreche Wenn die Behandlung effektiv ist, kann nach Patienten und dem Ansprechen auf die Erhaltun Die Dosierung und die Intervalle sind ggf. u anzupassen.
Die Dosierungsempfehlungen sind in der folge
| Indikation | Dosis |
| Substitutionstherapie: | |
| Primäre Immunmangelsyndrome | Anfar 0,4-0, Erhalt 0,2-0, |
| Sekundärer Immunmangel (wie im Abschnitt Indikationen definiert) | 0,2-0, |
| Immunmodulation: | |
| Primäre Immunthrombozytopenie | 0,8-1 |
| oder | |
| 0,4 g | |
| Guillain-Barré-Syndrom | 0,4 |
| Kawasaki-Syndrom | 2 g/kg |
| Chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP) | Anfan 2 g/kg Erhalt 1 g/kg |
| Multifokale motorische Neuropathie (MMN) | Anfan 2 g/kg Erhalt 1 g/kg |
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


