Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Hyperforat® Vitahom ist ein homöopathisches Arzneimittel. Die Anwendungsgebiete leiten sich von dem homöopathischen Arzneimittelbild ab. Dazu gehören: Verstimmungszustände. Hinweis: Bei anhaltenden, unklaren Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen.
- Wirkstoff(e)
- Echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum)
- Zulassungsinhaber
- Dr. Gustav Klein Gmbh & Co. KG
- Abgabestatus
- Apothekenpflichtig
- ATC Code
- N06AH01
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Hyperforat Vitahom angewendet?
Hyperforat® Vitahom ist ein homöopathisches Arzneimittel.
Die Anwendungsgebiete leiten sich von dem homöopathischen Arzneimittelbild ab. Dazu gehören: Verstimmungszustände.
Hinweis:
Bei anhaltenden, unklaren Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen.
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Was ist vor der Einnahme von Hyperforat Vitahom zu beachten?
Hyperforat® Vitahom darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Johanniskraut (Hypericum) oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
- bei bekannter Lichtüberempfindlichkeit der Haut
- wenn Sie stillen oder schwanger sind oder beabsichtigen schwanger zu werden.
- von gebärfähigen Frauen, die keine Verhütungsmaßnahmen treffen
- bei schweren vorübergehenden depressiven Störungen
- bei Alkoholkranken
Nehmen Sie Hyperforat® Vitahom nicht ein, wenn Sie gleichzeitig auch mit einem anderen Arzneimittel behandelt werden, welches einen der folgenden Arzneistoffe bzw. einen Arzneistoff aus einer der folgenden Stoffgruppen enthält:
-
Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßungsreaktionen gegenüber Transplantaten
- Ciclosporin
- Tacrolimus zur innerlichen Anwendung
- Sirolimus
- Everolimus
-
Arzneimittel zur Behandlung von z.B. HIV-Infektionen oder AIDS
- Protease-Hemmer wie Indinavir, Fosamprenavir
- Nucleosid-Reverse-Transcriptase-Hemmer wie Nevirapin
-
Zytostatika wie
- Imatinib
- Irinotecan
-
Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung
- Phenprocoumon
- Warfarin
- Hormonelle Empfängnisverhütungsmittel
- Andere Antidepressiva
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Hyperforat® Vitahom einnehmen.
Arzneimittel, die wie Hyperforat® Vitahom Bestandteile aus Johanniskraut (Hypericum) enthalten, können mit anderen Arzneistoffen in Wechselwirkung treten:
Wirkstoffe aus Hypericum können die Ausscheidung anderer Arzneistoffe beschleunigen und dadurch die Wirksamkeit dieser anderen Stoffe herabsetzen. Wirkstoffe aus Hypericum können aber auch die Konzentration eines sog. “Botenstoffes“ (Serotonin) im Gehirn heraufsetzen, so dass dieser Stoff u. U. gefährliche Wirkungen entfalten kann, insbesondere bei Kombination mit anderen gegen Depression wirkenden Medikamenten.
Sie sollten, falls Sie bereits Hyperforat® Vitahom einnehmen, hierüber Ihren Arzt informieren, wenn er Ihnen ein weiteres Medikament verordnet oder wenn Sie selbst ein in der Apotheke erhältliches verschreibungsfreies anderes Arzneimittel zusätzlich einnehmen wollen. In diesen Fällen ist zu erwägen, die Behandlung mit Hyperforat® Vitahom zu beenden.
Sofern eine gleichzeitige Einnahme von Hyperforat® Vitahom mit anderen Arzneimitteln für erforderlich gehalten wird, muss Ihr Arzt die möglichen Wechselwirkungen bedenken (siehe „Einnahme von Hyperforat® Vitahom zusammen mit anderen Arzneimitteln“).
Eine gleichzeitige Einnahme von Hyperforat® Vitahom sollte nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung wegen des möglichen Auftretens eines Serotoninsyndroms mit Übelkeit, Erbrechen, Angst, Ruhelosigkeit oder Verwirrtheit erfolgen. Kontaktieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Schweißausbrüche, Tachykardie, Durchfall, Fieber, Unruhe, Desorientierung, Zittern oder Krampfanfälle auftreten. Diese können Symptome des sogenannten Serotonin-Syndroms sein. Dieses Syndrom tritt in seltenen Fällen auf, wenn Sie u.a. Antidepressiva (z.B. Paroxetin, Sertralin) oder Triptane (Migränemittel) gleichzeitig mit Hyperforat® Vitahom einnehmen (siehe „Einnahme von Hyperforat® Vitahom zusammen mit anderen Arzneimitteln“).
Während der Einnahme von Hyperforat® Vitahom soll eine intensive UV-Bestrahlung (lange Sonnenbäder, Höhensonne, Solarien) vermieden werden.
Falls Ihre Leberfunktion eingeschränkt ist bzw. Sie erhöhte Leberwerte haben, nehmen Sie Hyperforat® Vitahom nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein!
Kinder und Jugendliche
Was ist bei Kindern und Jugendlichen zu berücksichtigen?
Da keine ausreichenden Daten verfügbar sind, wird die Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht empfohlen. Die Anwendung des Arzneimittels bei Jugendlichen sollte nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen und ersetzt nicht andere vom Arzt verordnete Arzneimittel.
Einnahme von Hyperforat® Vitahom zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
Hyperforat® Vitahom kann mit zahlreichen anderen Arzneistoffen in dem Sinne in Wechselwirkung treten, dass die Konzentration dieser Stoffe im Blut gesenkt wird und dadurch ihre Wirksamkeit abgeschwächt ist. Zu diesen Stoffen gehören folgende Arzneistoffe:
-
Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßungsreaktionen gegenüber Transplantaten
- Ciclosporin
- Tacrolimus zur innerlichen Anwendung
- Sirolimus
- Everolimus
-
Arzneimittel zur Behandlung von z.B. HIV-Infektionen oder AIDS
- Protease-Hemmer wie Indinavir, Fosamprenavir
- Nucleosid Reverse-Transcriptase-Hemmer wie Nevirapin
-
Zytostatika wie
- Imatinib
- Irinotecan
-
Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung
- Phenprocoumon
- Warfarin
- Theophyllin
- Digoxin
- Verapamil
- Ivabradin
- Simvastatin
- Midazolam
- Fexofenadin
- Alprazolam
- Diazepam
- Methadon
- Finasterid
- Hormonelle Empfängnisverhütungsmittel und
-
andersartige Mittel gegen Depression wie
- Amitriptylin und
- Nortriptylin
Die Verringerung der Plasmakonzentrationen von hormonellen Verhütungsmitteln kann zu verstärkten Zwischenblutungen und einer verminderten Sicherheit bei der Empfängnisverhütung führen. Frauen, die hormonelle Verhütungsmittel anwenden, sollten zusätzliche empfängnisverhütende Maßnahmen ergreifen.
Vor geplanten Operationen sollte überprüft werden, ob es Wechselwirkungen mit Medikamenten oder anderen Mitteln gibt, die während der Voll- oder Regionalnarkose verwendet werden. Falls nötig, sollte Hyperforat® Vitahom vorher abgesetzt werden.
Es ist nicht ausgeschlossen, dass Johanniskraut-haltige Arzneimittel auch die Verstoffwechselung weiterer Arzneimittel beeinflussen. Daraus kann sich für die betroffenen Arzneimittel eine verminderte und/oder
verkürzte Wirkung ergeben. Bitte informieren Sie deshalb Ihren Arzt, falls Sie andere Arzneimittel einnehmen oder bis vor kurzem eingenommen haben!
Hyperforat® Vitahom kann bei gleichzeitiger Anwendung mit anderen sogenannten „serotonergen Arzneimitteln“ wie Antidepressiva (z.B. Paroxetin, Sertralin, Trazodon) und Triptane (Migränemittel) die Wirkung dieser Arzneistoffe verstärken und die Konzentration von Serotonin im Gehirn so weit heraufsetzen, dass es dadurch u. U. zu einem lebensbedrohlichen sog. Serotoninsyndrom kommt (siehe unter „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).
Die gleichzeitige Einnnahme von Hyperforat® Vitahom sollte deswegen nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung wegen des möglichen Auftretens eines Serotoninsyndroms erfolgen.
Bei gleichzeitiger Behandlung mit anderen Arzneimitteln, die photosensibilisierend wirken, ist eine Verstärkung phototoxischer Wirkungen möglich (siehe Abschnitt ‚Nebenwirkungen’).
Allgemeiner Hinweis:
Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Medikamente einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt.
Einnahme von Hyperforat® Vitahom zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Es sind keine Besonderheiten zu beachten.
Schwangerschaft und Stillzeit
Die Sicherheit während der Schwangerschaft und Stillzeit wurde nicht nachgewiesen. Studien an Tieren haben Anzeichen von Reproduktionstoxizität gezeigt. Die Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit wird nicht empfohlen. Es liegen keine Daten zur Fruchtbarkeit vor. Bitte beachten Sie, dass die Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, sorgfältig abgewogen werden muss, da eine möglicherweise vorliegende Schwangerschaft noch nicht bekannt ist.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Es wurden keine angemessenen Studien über die Auswirkungen auf die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, durchgeführt.
Dieses Arzneimittel enthält 91 mg Alkohol (Ethanol) pro 5 Tropfen, entsprechend 537 mg/ml (54 % (m/V)).
Die Menge Alkohol in 5 Tropfen dieses Arzneimittels entspricht weniger als 3 ml Bier oder 1 ml Wein. Die geringe Alkoholmenge dieses Arzneimittels hat keine wahrnehmbaren Auswirkungen.
Wie wird Hyperforat Vitahom angewendet?
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Die empfohlene Tagesdosis beträgt für Erwachsene, soweit nicht anders verordnet:
-
bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6-mal täglich je 5 Tropfen.
Eine über eine Woche hinausgehende Einnahme sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Arzt oder Therapeuten erfolgen. -
bei chronischen Verlaufsformen 1- bis 3-mal täglich 5 Tropfen.
Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Einnahme wieder zu reduzieren.
15 Tropfen entsprechen 0,51 ml
Allgemeiner Hinweis:
Auch homöopathische Medikamente sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Bei während der Anwendung des Arzneimittels fortdauernden Krankheitssymptomen sollten Sie medizinischen Rat einholen.
Wenn Sie eine größere Menge von Hyperforat® Vitahom eingenommen haben, als Sie sollten, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf.
Bei der Einnahme erheblicher Überdosen sollten die betroffenen Patienten umgehend für die Dauer von 1 - 2 Wochen vor Sonnenlicht und sonstiger UV-Bestrahlung geschützt werden (Aufenthalt im Freien einschränken, Sonnenschutz durch bedeckende Kleidung und Verwendung von Sonnenschutzmitteln mit hohem Lichtschutzfaktor, sog. „Sonnenblockern“).
Wenn Sie die Einnahme von Hyperforat® Vitahom vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
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Welche Nebenwirkungen hat Hyperforat Vitahom?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei der Anwendung von Hyperforat® Vitahom kann es vor allem bei hellhäutigen Personen zu Dysästhesien (z.B. Kribbeln, Kälteempfindlichkeit oder Schmerzen, Brennen) und durch erhöhte Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenlicht (Photosensibilisierung) zu sonnenbrandähnlichen Reaktionen der Hautpartien kommen, die starker Bestrahlung (Sonne, Solarium) ausgesetzt sind. Außerdem können unter der Medikation mit Hyperforat® Vitahom vermehrt allergische Hautreaktionen, Magen-Darm-Beschwerden (wie Übelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall), Müdigkeit, Unruhe, subjektive Missempfindungen wie z. B. Kribbeln und Erhöhungen der Leberwerte auftreten. Die Häufigkeit ist nicht bekannt.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in der Packungsbeilage angegeben sind.
Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?
Sollten Sie eine der genannten Nebenwirkungen beobachten, so informieren Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Meiden Sie im Falle sonnenbrandähnlicher Hautreaktionen Sonnenbestrahlung bzw. UV-Bestrahlung.
Hinweis:
Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem anzeigen: Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte,
Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn,
Webseite: http://www.bfarm.de.
Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Wie ist Hyperforat Vitahom aufzubewahren?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Etikett bzw. dem Umkarton angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Die Haltbarkeit dieses Arzneimittels nach Öffnung des Behältnisses beträgt 12 Monate, jedoch nicht länger als die angegebene Haltbarkeit.
Arzneimittel nicht über 30° C aufbewahren.
Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.
Weitere Informationen zu Hyperforat Vitahom
Was Hyperforat® Vitahom enthält
Die Wirkstoffe in 10 ml ( 9,1 g) Hyperforat Vitahom sind: 10,0 ml Hypericum perforatum Urtinktur
Sonstige Bestandteile: Gereinigtes Wasser, Ethanol 96 % (V/V)
Hyperforat® Vitahom ist eine dunkelrote bis bräunlich-rote Flüssigkeit und erhältlich in Packungen mit 30 ml, 50 ml oder 100 ml.
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
Dr. Gustav Klein GmbH & Co. KG
Steinenfeld 3
D-77736 Zell a. H.
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im November 2025
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.




