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Medikamente

Emersil i.v. 25 mg Injektions-/Infusionslösung

Emersil i.v. 25 mg Injektions-/Infusionslösung
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Emersil i.v. 25 mg Injektions-/Infusionslösung Anwendungsgebiete Hypertensive Notfälle (z. B. krisenhafter Blutdruckanstieg), schwere bzw. schwerste Formen der Hochdruckkrankheit, therapieresistenter Hochdruck . Kontrollierte Blutdrucksenkung bei Hochdruckpatienten während und/oder nach Operationen.

Wirkstoff(e)
Urapidil
Zulassungsinhaber
Takeda GmbH
Abgabestatus
Apothekenpflichtig
ATC Code
C02CA06

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Emersil i.v. 25 mg Injektions-/Infusionslösung angewendet?

Emersil i.v. 25 mg Injektions-/Infusionslösung

Anwendungsgebiete

Hypertensive Notfälle (z. B. krisenhafter Blutdruckanstieg), schwere bzw. schwerste Formen der Hochdruckkrankheit, therapieresistenter Hochdruck.

Kontrollierte Blutdrucksenkung bei Hochdruckpatienten während und/oder nach Operationen.

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Was ist vor der Einnahme von Emersil i.v. 25 mg Injektions-/Infusionslösung zu beachten?

Gegenanzeigen

Emersil i.v. 25 mg Injektions-/Infusionslösung darf nicht angewendet werden bei:

  • Überempfindlichkeit (Allergie) gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile.
  • Patienten mit Aortenisthmusstenose und arteriovenösem Shunt (hämodynamisch nicht wirksamer Dialyse-Shunt ausgenommen).

Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Emersil i.v. 25 mg Injektions-/Infusionslösung ist erforderlich bei

  • Herzinsuffizienz, deren Ursache in einer mechanischen Funktionsbehinderung liegt,
    wie z. B. Aortenklappen- oder Mitralklappenstenose, bei Lungenembolie oder bei durch Perikarderkrankungen bedingter Einschränkung der Herzaktion.
  • Kindern, da keine Untersuchungen hierzu vorliegen.
  • Patienten mit Leberfunktionsstörungen.
  • Patienten mit mäßiger bis schwerer Nierenfunktionsstörung.
  • Älteren Patienten.
  • Patienten, die gleichzeitig Cimetidin erhalten (siehe Abschnitt 4.5 „Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen“).

Falls zu einem früheren Zeitpunkt andere blutdrucksenkende Arzneimittel verabreicht wurden, ist ausreichend lange auf den Wirkungseintritt des/der zuvor gegebenen blutdrucksenkenden Mittel(s) zu warten. Die Dosierung von Emersil i.v. 25 mg Injektions-/Infusionslösung ist entsprechend niedriger zu wählen.

Zu rascher Blutdruckabfall kann zu Bradykardie oder Herzstillstand führen.

Emersil i.v. 25 mg Injektions-/Infusionslösung enthält Propylenglycol

Emersil i.v. 25 mg Injektions-/Infusionslösung enthält 500 mg Propylenglycol pro 5 ml Injektions- /Infusionslösung, welches 100 mg Propylenglycol je 1 ml Injektions-/Infusionslösung entspricht.

Dieses Arzneimittel sollte während einer Schwangerschaft oder der Stillzeit nicht verabreicht werden, es sei denn, es ist ärztlich empfohlen. Während der Verabreichung dieses Arzneimittels können auf ärztliche Anweisung zusätzliche Kontrollen durchgeführt werden.

Dieses Arzneimittel darf nicht verabreicht werden, wenn eine Leber- oder Nierenerkrankung vorliegt, es sei denn, es ist ärztlich empfohlen. Während der Verabreichung dieses Arzneimittels können auf ärztliche Anweisung zusätzliche Kontrollen durchgeführt werden.

Das in diesem Arzneimittel enthaltene Propylenglycol kann die gleichen Wirkungen haben wie der Konsum von Alkohol und kann die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Nebenwirkungen erhöhen.

Dieses Arzneimittel soll bei Kindern unter 5 Jahren nicht angewendet werden.

Unter hohen Dosen oder bei längerer Anwendung von Propylenglycol wurde über verschiedene unerwünschte Ereignisse berichtet, wie: Hyperosmolalität, Lactatacidose, Nierenfunktionsstörung (akute Tubulusnekrose), akutes Nierenversagen, Kardiotoxizität (Arrhythmie, Hypotonie), Erkrankungen des Zentralnervensystems (Depression, Koma, Krampfanfälle), Atemdepression, Dyspnoe, Leberfunktionsstörung, hämolytische Reaktionen (intravaskuläre Hämolyse) und Hämoglobinurie, Multiorganversagen.

Daher können Dosen über 500 mg/kg/Tag bei Kindern über 5 Jahren angewendet werden, müssen jedoch im Einzelfall bewertet werden.

Unerwünschte Wirkungen sind normalerweise nach Absetzen von Propylenglycol reversibel; in schwereren Fällen kann eine Hämodialyse erforderlich sein.

Eine medizinische Überwachung ist erforderlich.

Emersil i.v. 25 mg Injektions-/Infusionslösung enthält Natrium

Emersil i.v. 25 mg Injektions-/Infusionslösung enthält Natrium, aber weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro 5 ml Injektions-/Infusionslösung und ist damit praktisch natriumfrei.

Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit

Frauen im gebärfähigen Alter

Die Anwendung von Emersil bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, wird nicht empfohlen.

Schwangerschaft

Bisher liegen keine, oder nur sehr begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von Urapidil bei Schwangeren vor.

Tierexperimentelle Studien haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe Abschnitt 5.3) Urapidil ist plazentagängig.

Emersil darf während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, dass eine Behandlung mit Urapidil aufgrund des klinischen Zustandes der Frau erforderlich ist.

Stillzeit

Es ist nicht bekannt, ob Urapidil in die Muttermilch übergeht.

Ein Risiko für das Neugeborene / Kind kann nicht ausgeschlossen werden.

Emersil soll während der Stillzeit nicht angewendet werden.

Fertilität

Es wurden keine klinischen Studien bezüglich der Wirkung auf die männliche und weibliche Fertilität durchgeführt.

Tierexperimentelle Studien haben gezeigt, dass Urapidil die Fertilität beeinflusst (siehe Abschnitt 5.3).

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung

Nicht über 30 °C lagern.

Aufbewahrungsbedingungen nach Anbruch des Arzneimittels, siehe Abschnitt 6.3.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung und sonstige Hinweise zur Handhabung

Vor der Verwendung ist das Arzneimittel visuell zu überprüfen. Nur klare Lösungen ohne Partikel dürfen verwendet werden.

Nicht verwendetes Arzneimittel oder Abfallmaterial ist entsprechend den nationalen Anforderungen zu beseitigen.

Wie wird Emersil i.v. 25 mg Injektions-/Infusionslösung angewendet?

Dosierung und Art der Anwendung

Hypertensiver Notfall, schwere und schwerste Formen der Hypertonie und therapieresistente Hypertonie

1) Intravenöse Injektion

Als Injektion werden 10 - 50 mg Urapidil langsam - unter laufender Blutdruckkontrolle - intravenös verabreicht.

Innerhalb von 5 min nach der Injektion ist eine blutdrucksenkende Wirkung zu erwarten.

Abhängig vom Blutdruckverhalten kann die Injektion von Emersil i.v. 25 mg Injektions-/Infusionslösung wiederholt werden.

2) Intravenöse Dauertropfinfusion oder kontinuierliche Infusion per Perfusor

Die Dauertropfinfusionslösung zur Aufrechterhaltung des durch die Injektion erreichten Blutdruckniveaus wird folgendermaßen hergestellt:

Zu 500 ml einer kompatiblen Infusionslösung, z. B. physiologischer Kochsalzlösung, 5- oder 10 %iger Glucoselösung, gibt man im Allgemeinen 250 mg Urapidil (10 Ampullen Emersil i.v. 25 mg Injektions- /Infusionslösung).

Bei Verwendung eines Perfusors zur Gabe der Erhaltungsdosis werden 20 ml Injektions-/Infusionslösung (= 100 mg Urapidil) in einer Perfusor-Spritze aufgezogen und bis zu einem Volumen von 50 ml mit einer kompatiblen Infusionslösung (siehe oben) verdünnt.

Die kompatible Höchstmenge beträgt 4 mg Urapidil pro ml Infusionslösung.

Applikationsgeschwindigkeit: Die Tropfgeschwindigkeit richtet sich nach dem individuellen Blutdruckverhalten.

Initiale Richtgeschwindigkeit: 2 mg/min

Erhaltungsdosis: Im Mittel 9 mg/h, bezogen auf 250 mg Urapidil zusätzlich zu 500 ml Infusionslösung entspricht 1 mg = 44 Tropfen = 2,2 ml.

Kontrollierte Blutdrucksenkung bei Blutdruckanstiegen während und/oder nach Operationen

Zur Aufrechterhaltung des durch die Injektion erreichten Blutdruckniveaus kommen kontinuierliche Infusion per Perfusor oder Dauertropfinfusion zur Anwendung.

Dosierungsschema

Intravenöse Injektion Bei Blutdrucksenkung
von 25 mg Urapidil
   
(= 5 ml Injektions- Nach 2 min.
/Infusionslösung).
   
      Keine    
  Nach 2 min. Blutdruck-    
      reaktion    
           
  Intravenöse Injektion      
  von 25 mg Urapidil   Bei Blutdrucksenkung
  (= 5 ml Injektions-        
         
  /Infusionslösung).     Nach 2 min.
             
      Keine    
         
  Nach 2 min.   Blutdruck-    
      reaktion    
           
             
  Langsame intravenöse      
  Injektion von 50 mg Urapidil   Bei Blutdrucksenkung
  (= 10 ml Injektions-        
         
  /Infusionslösung).     Nach 2 min.
             

Stabilisierung des Blutdrucks durch Infusion Anfangs bis 6 mg in 1 - 2 min, dann Reduzierung

Hinweise

Emersil i.v. 25 mg Injektions-/Infusionslösung wird intravenös als Injektion oder Infusion am liegenden Patienten verabreicht.

Sowohl ein- oder mehrmalige Injektion als auch intravenöse Langzeitinfusionen sind möglich. Injektionen lassen sich mit anschließender Langzeitinfusion kombinieren.

Überlappend mit der parenteralen Akuttherapie ist der Übergang auf eine Dauertherapie mit oral zu verabreichenden Blutdrucksenkern möglich.

Toxikologisch abgesichert ist eine Behandlungsdauer von 7 Tagen, die im Allgemeinen bei parenteraler antihypertensiver Therapie auch nicht überschritten wird. Eine parenterale Wiederholungsbehandlung bei erneut auftretendem Blutdruckanstieg ist möglich.

Besondere Patientengruppen

Dosierung bei eingeschränkter Leberfunktion

Bei Leberfunktionsstörungen kann eine Dosisverringerung von Emersil i.v. 25 mg Injektions-/Infusionslösung erforderlich sein.

Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion

Bei Nierenfunktionsstörungen kann eine Dosisverringerung von Emersil i.v. 25 mg Injektions- /Infusionslösung erforderlich sein.

Ältere Menschen

Bei älteren Menschen müssen blutdrucksenkende Mittel mit entsprechender Vorsicht und zu Beginn in kleineren Dosen verabreicht werden, da bei diesen Patienten die Empfindlichkeit gegenüber derartigen Präparaten oftmals verändert ist.

Überdosierung

a. Symptome einer Überdosierung:

- Seitens des Kreislaufs:

Schwindel, Orthostasesyndrom, Kollaps.

- Seitens des Zentralnervensystems:

Müdigkeit und verminderte Reaktionsfähigkeit.

b. Therapiemaßnahmen bei Überdosierung:

Eine übermäßige Blutdrucksenkung kann durch Hochlagern der Beine und Volumensubstitution gebessert werden. Falls diese Maßnahmen nicht ausreichen, können gefäßverengende Präparate langsam und unter Blutdruckkontrolle intravenös injiziert werden. In ganz seltenen Fällen ist die Gabe von Katecholaminen (z.

1. Adrenalin, 0,5 - 1,0 mg auf 10 ml mit isotonischer Natriumchloridlösung verdünnt) notwendig.

5. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN

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Welche Nebenwirkungen hat Emersil i.v. 25 mg Injektions-/Infusionslösung?

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen

Die blutdrucksenkende Wirkung von Emersil i.v. 25 mg Injektions-/Infusionslösung kann durch gleichzeitig verabreichte Alpha-Rezeptorenblocker, Vasodilatatoren und durch andere blutdrucksenkende Arzneimittel sowie bei Zuständen mit Volumenmangel (Durchfall, Erbrechen) und Alkohol verstärkt werden.

Bei gleichzeitiger Gabe von Cimetidin ist mit einer Erhöhung des Urapidil-Serumspiegels um 15 % zu rechnen.

Da noch keine ausreichenden Erfahrungen in der Kombinationsbehandlung mit ACE-Hemmern vorliegen, wird diese derzeit nicht empfohlen.

Nebenwirkungen

In der Mehrzahl der Fälle sind die folgenden Nebenwirkungen auf eine zu rasche Blutdrucksenkung zurückzuführen; erfahrungsgemäß verschwinden sie jedoch innerhalb von Minuten, auch während der Langzeitinfusion, so dass in Abhängigkeit vom Schweregrad der Nebenwirkung über die Unterbrechung der Behandlung entschieden werden muss.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig (≥ 1/10)

Häufig (≥ 1/100 bis < 1/10) Gelegentlich (≥ 1/1.000 bis < 1/100) Selten (≥ 1/10.000 bis < 1/1.000) Sehr selten (< 1/10.000)

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

Häufigkeit häufig gelegentlich selten sehr selten Nicht
Organ- bekannt
       
system          
Psychiatrische       Unruhe  
Erkrankungen          
Erkrankungen des Schwindel,        
Nervensystems Kopfschmerzen        
Herzerkrankungen   Herzklopfen,      
    Tachykardie,      
    Bradykardie,      
    Druckgefühl      
    oder      
    Schmerzen in      
    der Brust      
    (Angina-      
    pectoris-      
    ähnlich),      
    Atemnot      
    Blutdruckabfall      
    beim      
Gefäßerkrankungen   Lagewechsel      
    (orthostatische      
    Dysregulation)      
Erkrankungen der     Verstopfte Nase    
Atemwege, des          
Brustraums und des          
Mediastinums          
Erkrankungen des Übelkeit Erbrechen      
Gastrointestinaltrakts          
Erkrankungen der   Ausbruch von Überempfindlichkeitwie   Angioödem,
Haut und des   Hyperhidrose Juckreiz, Hautrötung,   Urtikaria
Unterhautzell-     Exantheme    
gewebes          
Erkrankungen der     Priapismus    
Geschlechtsorgane          
und der Brustdrüse          
Allgemeine   Müdigkeit      
Erkrankungen und          
Beschwerden am          
Verabreichungsort          
Untersuchungen   Unregelmäßige   Verminderung der  
    Herzfrequenz   Thrombozytenzahl*  

* In sehr seltenen Einzelfällen ist in zeitlichem Zusammenhang mit der oralen Gabe von Urapidil eine Verminderung der Thrombozytenzahl beobachtet worden. Ein kausaler Zusammenhang mit der Emersil- Therapie konnte - beispielsweise durch immunhämatologische Untersuchungen - nicht nachgewiesen werden.

Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Abt. Pharmakovigilanz

Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3 53175 Bonn

Website: www.bfarm.de

anzuzeigen.

Wie ist Emersil i.v. 25 mg Injektions-/Infusionslösung aufzubewahren?

Emersil i.v. 25 mg Injektions-/Infusionslösung ist 2 Jahre haltbar.

Emersil i.v. 25 mg Injektions-/Infusionslösung soll nach Ablauf des Verfalldatums nicht mehr angewendet werden.

Die chemische und physikalische Stabilität der gebrauchsfertigen Injektionslösung wurde für 50 Stunden bei 15 - 25 °C nachgewiesen. Aus mikrobiologischer Sicht sollte die gebrauchsfertige Injektionslösung sofort verwendet werden.

Wenn die gebrauchsfertige Injektionslösung nicht sofort verwendet wird, ist der Anwender für die Dauer und die Bedingungen der Aufbewahrung verantwortlich.

Nicht verbrauchte Lösung entsorgen.

Weitere Informationen zu Emersil i.v. 25 mg Injektions-/Infusionslösung

Jede Ampulle enthält Urapidil 5 mg/ml (25 mg).

Eine Ampulle mit 5 ml Injektions-/Infusionslösung enthält 27,35 mg Urapidilhydrochlorid (entspricht 25 mg Urapidil).

Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung

Emersil i.v. 25 mg Injektions-/Infusionslösung enthält 500 mg Propylenglycol pro 5 ml Injektions- /Infusionslösung, welches 100 mg Propylenglycol je 1 ml Injektions-/Infusionslösung entspricht.

Die vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile siehe Abschnitt 6.1.

Takeda Austria GmbH St. Peter-Str. 25 4020 Linz

Österreich

ZULASSUNGSNUMMER(N)

7012424.00.00

DATUM DER ERTEILUNG DER ZULASSUNG/VERLÄNGERUNG DER ZULASSUNG

Datum der Erteilung der Zulassung: 31. März 2026

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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