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Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

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Das Wichtigste in Kürze

Slow-Trasitensin Divitabs enthalten zwei blutdrucksenkende Wirkstoffe, die sich in der Wirkung ergänzen. Gleichzeitig werden Herz und Kreislauf gegen übermässige Stressreize (die z.B. Herzklopfen hervorrufen können) abgeschirmt.

Zulassungsinhaber
NOVARTIS PHARMA
ATC Code
C07CA02

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Slow-Trasitensin® angewendet?

Slow-Trasitensin Divitabs enthalten zwei blutdrucksenkende Wirkstoffe, die sich in der Wirkung ergänzen.

Gleichzeitig werden Herz und Kreislauf gegen übermässige Stressreize (die z.B. Herzklopfen hervorrufen können) abgeschirmt.

Divitabs sind speziell formulierte Tabletten, die sich leichter halbieren lassen, wenn dies die ärztliche Verordnung erfordert oder wenn Schluckschwierigkeiten die Einnahme einer ganzen Tablette erschweren oder verunmöglichen. Der eine der Wirkstoffe wird bereits im Magen aus der Tablette freigesetzt, der andere ist in ein schwammartiges, unverdauliches Gerüst eingebettet, aus dem er im Magen-Darm-Trakt herausgelöst wird. Das entleerte, aufgeweichte Tablettengerüst wird im Stuhl ausgeschieden.

Slow-Trasitensin wird auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin zur Behandlung des erhöhten Blutdrucks (Hypertonie) angewendet.

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Was ist vor der Einnahme von Slow-Trasitensin® zu beachten?

Eine streng kochsalzarme Diät ist während der Behandlung mit Slow-Trasitensin oft nicht zweckmässig. Hingegen ist besonders auf die Zufuhr von Kalium, das vermehrt in Obst und Gemüse enthalten ist, zu achten.

Bei Überempfindlichkeit auf die Wirkstoffe und chemisch verwandte Substanzen (Betablocker Sulfonamidderivate), bei niedrigem Puls, Bronchialasthma, schweren Herz-, Leber- und Nierenerkrankungen, schweren Durchblutungsstörungen sowie in der Schwangerschaft und Stillperiode soll Slow-Trasitensin nicht angewendet werden.


Die Einnahme von Slow-Trasitensin kann die Reaktionsfähigkeit, die Fähigkeit Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen und die Fahrtüchtigkeit gelegentlich beeinträchtigen (dies gilt besonders bei gleichzeitiger Einnahme von Alkohol). Deshalb ist Vorsicht im Strassenverkehr und beim Bedienen von Maschinen geboten.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin,

wenn Sie einen unregelmässigen Puls haben,

wenn Sie an chronischem Bronchialkatarrh oder Lungenblähung (Emphysem) leiden oder früher einmal asthmatische Beschwerden hatten,

wenn Sie Schmerzen in der Brust haben, die vor allem in Ruhe auftreten,

wenn Sie an Hyperaktivität der Schilddrüse leiden,

wenn Sie eine Leber- oder Nierenkrankheit haben,

wenn Sie sich einer Operation unterziehen müssen,

wenn Sie an einer milderen Form von Durchblutungsstörungen (machen sich bemerkbar durch Blässe, kalte Hände oder Füsse) leiden,

wenn Sie Arzneimittel, welche Adrenalin oder ähnliche Substanzen enthalten, wie z.B. Nasen- und Augentropfen, oder Arzneimittel gegen Erkältungen einnehmen,

wenn Sie Arzneimittel gegen bestimmte Herzkrankheiten, Arzneimittel gegen Schmerzen und Entzündungen (vor allem Antirheumatika und Arzneimittel gegen Magen-Darm-Geschwüre) einnehmen,

wenn Sie an anderen Krankheiten leiden,

wenn Sie Allergien haben (z.B. Überempfindlichkeit gegenüber Insektenstichen) oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.

Weitere Vorsichtsmassnahmen sind bei Diabetikern angezeigt, da die Warnzeichen eines Blutzuckerabfalls (Hypoglykämie) durch Slow-Trasitensin verschleiert werden können.


Slow-Trasitensin darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden, ausser auf ausdrückliche Verordnung durch Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.

Wie wird Slow-Trasitensin® angewendet?

Bitte halten Sie sich an die Anordnungen Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin, der/die die Einnahmevorschriften auf Ihre persönliche Situation abgestimmt hat. In der Regel wird ½

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Welche Nebenwirkungen hat Slow-Trasitensin®?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Slow Trasitensin auftreten:

Gelegentlich können, vor allem zu Beginn der Behandlung, leichte Magen-Darm-Störungen, Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Kältegefühl an den Händen und Füssen auftreten. Falls derartige Erscheinungen längere Zeit anhalten, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Vereinzelt wurden Überempfindlichkeitsstörungen (z.B. Jucken und Rötung der Haut), Atemnot, merkliche Pulsverlangsamung oder Sehstörungen beobachtet. Ferner kann eine in leichter Form bereits bestehende Gicht oder Zuckerkrankheit zum Ausbruch kommen. In sehr seltenen Fällen können grippeartige Symptome (Fieber, Halsschmerzen) sowie sexuelle Probleme auftreten. Bei solchen oder anderen bis anhin nicht vorhandenen Beschwerden sollten Sie umgehend Ihren Arzt oder Ihre Ärztin aufsuchen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Wie ist Slow-Trasitensin® aufzubewahren?

Arzneimittel sollen für Kinder unerreichbar aufbewahrt werden.

Das Arzneimittel soll vor Feuchtigkeit geschützt und nicht über 30

Weitere Informationen zu Slow-Trasitensin®

1 Divitabs enthält 160

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können für die Korrektheit der Daten keine Haftung übernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. Für Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden

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