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Medikamente

SIMILASAN Simifer, Tabletten

SIMILASAN Simifer, Tabletten
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Gemäss homöopathischem Arzneimittelbild kann SIMILASAN Simifer unterstützend angewendet werden bei Beschwerden, die Folgen von Störungen des Eisenhaushaltes sein können, wie: - Müdigkeit, Schwäche (oder Mattigkeit) - Schwindel bei Kopfbewegungen nach oben - Blasses Gesicht, blasse Lippen - Neigung zu frieren - Menstruation zu häufig, zu stark

Zulassungsinhaber
Similasan AG
ATC Code
C01EZ

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird SIMILASAN Simifer, Tabletten angewendet?

Gemäss homöopathischem Arzneimittelbild kann SIMILASAN Simifer unterstützend angewendet werden bei Beschwerden, die Folgen von Störungen des Eisenhaushaltes sein können, wie:

-  Müdigkeit, Schwäche (oder Mattigkeit)

-  Schwindel bei Kopfbewegungen nach oben

-  Blasses Gesicht, blasse Lippen

-  Neigung zu frieren

-  Menstruation zu häufig, zu stark

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Was ist vor der Einnahme von SIMILASAN Simifer, Tabletten zu beachten?

Was sollte dazu beachtet werden?

-  Wenn Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin andere Arzneimittel verschrieben hat, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, ob SIMILASAN Simifer gleichzeitig eingenommen werden darf.

-  Bei Kindern ab 2 Jahren und Jugendlichen sollte vor der Behandlung eine ärztliche Untersuchung zum Ausschluss möglicher anderer Ursachen der Beschwerden erfolgen.

-  Die Behandlung mit SIMILASAN Simifer ersetzt nicht eine notwendige Zufuhr von Eisen bei Eisenmangel.

Darf SIMILASAN Simifer während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.

Wie wird SIMILASAN Simifer, Tabletten angewendet?

Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verschrieben:

Kinder ab 2 Jahren (nach ärztlicher Abklärung) und Erwachsene: 1 Tablette pro Gabe.

-  Akute Beschwerden: 3 - 6 mal täglich. Bei zunehmender Besserung nach eigenem Ermessen weniger häufig.

-  Zum Ausheilen: 1 - 2 mal täglich.

Der Nutzen einer Arzneimittelgabe kann individuell verschieden sein. Die Anwendung des Präparates erfolgt nach homöopathischen Therapieprinzipien.

Einnahmehinweise:

-  Tabletten nicht ganz schlucken sondern zerkauen oder langsam im Mund zergehen lassen.

-  Die Tabletten können auch in wenig Wasser aufgelöst werden.

-  Dürfen auch auf nüchternen Magen eingenommen werden.

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

SIMILASAN Simifer darf bei Kleinkindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden.

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Welche Nebenwirkungen hat SIMILASAN Simifer, Tabletten?

Wann darf SIMILASAN Simifer nicht oder nur mit Vorsicht eingenommen werden?

Bis heute sind keine Anwendungseinschränkungen bekannt. Bei bestimmungsgemässem Gebrauch sind keine besonderen Vorsichtsmassnahmen zu befolgen. SIMILASAN Simifer darf bei Kleinkindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden.

Bisher liegen keine Hinweise vor, dass die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen durch die Anwendung von SIMILASAN Simifer beeinträchtigt wird.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie

-  an anderen Krankheiten leiden,

-  Allergien haben oder

-  andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!

Welche Nebenwirkungen kann SIMILASAN Simifer haben?

Für SIMILASAN Simifer sind bisher bei bestimmungsgemässem Gebrauch keine Nebenwirkungen beobachtet worden.

Wenn Sie dennoch Nebenwirkungen beobachten, informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Bei Einnahme von homöopathischen Arzneimitteln können sich die Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung).

Massnahmen bei anfänglicher Symptomverstärkung:

1.  Präparat nicht mehr einnehmen bis die Reaktion abgeklungen ist.

2.  Einmal 1 Tablette einnehmen. Wirkung abwarten.

3.  Bei Wiederholung der Reaktion gleiches Verhalten wie unter 1. und 2. beschrieben.

4.  Wird keine Reaktion mehr verspürt, die Empfehlungen unter «Wie verwenden Sie ...» einhalten.

Bei andauernder Verschlechterung setzen Sie SIMILASAN Simifer ab und informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Wie ist SIMILASAN Simifer, Tabletten aufzubewahren?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.

Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Weitere Informationen zu SIMILASAN Simifer, Tabletten

Was ist in SIMILASAN Simifer enthalten?

1 Tablette enthält: Chininum arsenicosum D12 / Ferrum metallicum D8 / Ferrum phosphoricum D15 zu gleichen Teilen 8,33 mg.

Milchzucker, Maisstärke und Magnesiumstearat.

Zulassungsnummer

58653 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie SIMILASAN Simifer? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.

Packungsgrösse: 60 Tabletten

Zulassungsinhaberin

Similasan AG, CH-8916 Jonen

Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2009 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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