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Medikamente

Sidroga® Magentee

Sidroga® Magentee
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Sidroga Magentee enthält die folgenden Pflanzenteile in getrockneter und fein geschnittener Qualität: Kalmuswurzel, Kamillenblüten, Krauseminzblätter, Melissenblätter, Schafgarbenkraut und Tausendgüldenkraut. Den in Sidroga Magentee enthaltenen Pflanzen werden traditionsgemäss beruhigende, krampflösende und verdauungsfördernde Eigenschaften zugeschrieben.

Zulassungsinhaber
Sidroga

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Sidroga® Magentee angewendet?

Sidroga Magentee enthält die folgenden Pflanzenteile in getrockneter und fein geschnittener Qualität: Kalmuswurzel, Kamillenblüten, Krauseminzblätter, Melissenblätter, Schafgarbenkraut und Tausendgüldenkraut. Den in Sidroga Magentee enthaltenen Pflanzen werden traditionsgemäss beruhigende, krampflösende und verdauungsfördernde Eigenschaften zugeschrieben. Sidroga Magentee wird verwendet bei Verdauungsbeschwerden wie Völlegefühl, Aufstossen und Blähungen.

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Was ist vor der Einnahme von Sidroga® Magentee zu beachten?

Bei andauernden oder immer wiederkehrenden Magenbeschwerden empfiehlt es sich, einen Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen und die Ursachen dafür abklären zu lassen. Magenschmerzen, die sich an umschriebener Stelle als Schmerz oder Druckschmerz äussern oder mit allgemeinem Krankheitsgefühl verbunden sind, bedürfen einer ärztlichen Abklärung. Denken Sie daran, dass gewisse Genussmittel wie Kaffee, Alkohol, Nikotin sowie auch bestimmte Medikamente wie Schmerz- und Rheumamittel Magenbeschwerden verursachen können. Verdauungsbeschwerden bei Kindern unter 12 Jahren müssen ärztlich abgeklärt werden. Deshalb soll das Präparat in diesen Fällen ohne ärztlichen Rat nicht angewendet werden.


Sidroga Magentee darf nicht angewendet werden bei schweren Erkrankungen der Verdauungsorgane wie Magen- und Darmgeschwüren sowie bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile (siehe «Was ist in Sidroga Magentee enthalten?»).

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.


Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.

Wie wird Sidroga® Magentee angewendet?

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen bis zu 5-mal täglich 1 Tasse zwischen den Mahlzeiten.

Zubereitung: Übergiessen Sie pro Tasse einen Teebeutel mit siedendem Wasser und lassen Sie den Beutel 5 bis 10

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Welche Nebenwirkungen hat Sidroga® Magentee?

Für Sidroga Magentee sind bisher bei bestimmungsgemässem Gebrauch keine Nebenwirkungen beobachtet worden.

Wenn Sie dennoch Nebenwirkungen beobachten, informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Wie ist Sidroga® Magentee aufzubewahren?

Sidroga Magentee ist bei Raumtemperatur (15?25 °C), vor Licht geschützt, an einem trockenen Ort und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren.

Die Doppelkammerbeutel in Aromaschutzverpackung dürfen nur bis zu dem auf dem Behälter mit «Exp.» bezeichneten Datum verwendet werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Weitere Informationen zu Sidroga® Magentee

1 Doppelkammerbeutel enthält in getrockneter Form und fein geschnittener Qualität 1,5 g einer Mischung bestehend aus: Kalmuswurzel 20%, Kamillenblüten 20%, Krauseminzblätter 10%, Melissenblätter 10%, Schafgarbenkraut 20% und Tausendgüldenkraut 20%.

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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