Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Gemäss homöopathischem Arzneimittelbild kann Regenaplex Nr. 51c bei Reizzuständen im Bereich der Harnorgane und der Gallenwege angewendet werden.
- ATC Code
- G04BZ
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Regenaplex Nr. 51c Tropfen angewendet?
Gemäss homöopathischem Arzneimittelbild kann Regenaplex Nr. 51c bei Reizzuständen im Bereich der Harnorgane und der Gallenwege angewendet werden.
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Was ist vor der Einnahme von Regenaplex Nr. 51c Tropfen zu beachten?
Was sollte dazu beachtet werden?
Wenn Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin andere Arzneimittel verschrieben hat, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, ob Regenaplex Nr. 51c gleichzeitig eingenommen werden darf.
Darf Regenaplex Nr. 51c während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt.
Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker bzw. die Ärztin, Apothekerin um Rat fragen.
Wie wird Regenaplex Nr. 51c Tropfen angewendet?
Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verordnet:
Erwachsene: 1–2-mal täglich 8–10 Tropfen.
Einnahmevorschriften: Tropfen direkt auf die Zunge geben oder mit wenig Wasser verdünnen. Die Tropfen vor dem Hinunterschlucken etwa eine Minute im Munde behalten. 15 Minuten vor oder nach der Einnahme des Mittels weder essen noch trinken.
Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
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Welche Nebenwirkungen hat Regenaplex Nr. 51c Tropfen?
Wann darf Regenaplex Nr. 51c nicht oder nur mit Vorsicht eingenommen/angewendet werden?
Bei wiederkehrenden oder mehrere Tage andauernden Beschwerden und wenn Fieber auftritt, ist ärztlicher Rat einzuholen. Schwere Harnwegsinfektionen können unbehandelt ernsthafte Folgen haben.
Für Kinder nur auf ärztliche Verschreibung anwenden.
Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder, andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen.
Welche Nebenwirkungen kann Regenaplex Nr. 51c haben?
Für Regenaplex Nr. 51c sind bisher bei bestimmungsgemässem Gebrauch keine Nebenwirkungen beobachtet worden. Wenn Sie dennoch Nebenwirkungen bemerken, informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin.
Bei Einnahme von homöopathischen Arzneimitteln können sich die Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). Bei andauernder Verschlechterung setzen Sie Regenaplex Nr. 51c ab und informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin.
Wie ist Regenaplex Nr. 51c Tropfen aufzubewahren?
Vor Kindern unzugänglich aufbewahren.
Die Tropfen sind bei Raumtemperatur (15–25 °C) aufzubewahren.
Die Tropfen enthalten 50 Vol.-% Alkohol.
Weitere Informationen zu Regenaplex Nr. 51c Tropfen
Was ist in Regenaplex Nr. 51c enthalten?
10,0 ml enthalten jeweils 1,25 ml von: Acidum sulfuricum D 20, Aesculus hippocastanum D 3, Arnica montana D 12, Berberis vulgaris D 10, Calcium carbonicum Hahnemanni D 30, Calcium fluoratum D 20, Lithium carbonicum D 4, Lycopodium clavatum D 20.
Die Tropfen enthalten 50 Vol.-% Alkohol.
Zulassungsnummer
36506 01 016 (Swissmedic).
Wo erhalten Sie Regenaplex Nr. 51c? Welche Packungen sind erhältlich?
In Apotheken ohne ärztliche Verschreibung.
Packungsgrösse: 15 ml.
Zulassungsinhaberin
REGENA AG, Tägerwilen.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


