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Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Ophtasone enthält als Wirkstoffe Betamethason, ein entzündungshemmendes Kortikosteroid und Gentamicin, ein Antibiotikum. Ophtasone wird für die Behandlung von Entzündungen des Auges angewendet. Es darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin und unter strenger ärztlicher Kontrolle verwendet werden.

Zulassungsinhaber
BAUSCH & LOMB SWISS
ATC Code
S01CA05

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Ophtasone® Augensalbe angewendet?

Ophtasone enthält als Wirkstoffe Betamethason, ein entzündungshemmendes Kortikosteroid und Gentamicin, ein Antibiotikum. Ophtasone wird für die Behandlung von Entzündungen des Auges angewendet. Es darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin und unter strenger ärztlicher Kontrolle verwendet werden.

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Was ist vor der Einnahme von Ophtasone® Augensalbe zu beachten?

Das Antibiotikum in Ophtasone wirkt nicht gegen alle Infektionen am Auge. Die Anwendung eines falsch gewählten oder nicht richtig dosierten Antibiotikums kann Komplikationen verursachen. Verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht für die Behandlung anderer Erkrankungen oder von Drittpersonen.

Hinweis für Kontaktlinsenträger: Während der Dauer der Behandlung sollen keine Kontaktlinsen getragen werden.

Ophtasone darf nicht angewendet werden bei: Geschwüren der Hornhaut, besonders wenn sie durch virale Erkrankungen bedingt sein können, Augentuberkulose, Pilzinfektionen des Auges, grünem Star (Glaukom). Bei bekannter oder vermuteter Überempfindlichkeit auf einen Inhaltsstoff von Ophtasone.


Da unmittelbar nach dem Auftragen von Ophtasone Augensalbe ein verschwommenes Sehen auftreten kann, für mindestens 20 Minuten keine Fahrzeuge lenken oder Maschinen bedienen! Wenn sich die mit Ophtasone behandelten Augenbeschwerden nach 2?3 Tagen verschlechtern oder neue Symptome auftreten, sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin konsultieren.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden (insbesondere Diabetes), Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder am Auge anwenden.


Ophtasone darf während der Schwangerschaft nur mit ausdrücklicher Genehmigung Ihres Arztes oder Apothekers bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin angewendet werden!

Während einer Behandlung mit Ophtasone darf nicht gestillt werden.

Wie wird Ophtasone® Augensalbe angewendet?

Erwachsene: Einen Salbenstrang von 3?5 mm Länge ins Auge einbringen. Den Verschluss nach Gebrauch sofort wieder zuschrauben.

Die Anwendungshäufigkeit und vor allem das Zeitintervall zwischen den Anwendungen kann je nach Erkrankung sehr unterschiedlich sein. Führen Sie die Behandlung nach Anweisung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin auch dann weiter, wenn Sie keine Krankheitszeichen mehr spüren. Ein zu frühes Beenden oder eine ungenügende Anwendung kann ein erneutes Aufflammen der Erkrankung zur Folge haben.

Die Anwendung und Sicherheit von Opthasone bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

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Welche Nebenwirkungen hat Ophtasone® Augensalbe?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Ophtasone auftreten: Nach dem Einbringen von Ophtasone kann eine vorübergehende Reizung oder eine allergische Reaktion am Auge auftreten. Ein Hornhaut- oder Lederhautgeschwür (weisse Augenhaut) kann verschlimmert werden. Bei langdauernder Anwendung besteht das Risiko einer Linsentrübung, einer durch das Kortikosteroid (Betamethason) verursachten Steigerung des Augeninnendrucks oder einer Schädigung des Sehnervs. Möglich sind ausserdem Entzündungen der das Auge umgebenden Haut, der Augenbindehaut oder der Hornhaut. An der Hornhaut kann es zur Wasseransammlung, Oberflächenschädigung und bei langdauernder Anwendung und dünner Hornhaut zur Perforation kommen. Bestehende Infektionen können gefördert und neue ermöglicht werden. Weitere mögliche unerwünschte Wirkungen: Glotzauge, weitgestellte Pupille, schlaffes Oberlid, verzögerte Wundheilung am Auge.

Wirkstoffe in Augenpräparaten können in den Blutkreislauf gelangen. Nebenwirkungen sind deshalb auch im Körper möglich.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, und bei denen Sie einen Zusammenhang mit der Anwendung von Ophtasone vermuten, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Wie ist Ophtasone® Augensalbe aufzubewahren?

Um die Sterilität der Augensalbe zu erhalten, Tubenspitze weder mit den Händen noch mit dem Auge berühren. Tube nach Gebrauch sofort fest verschliessen. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «Exp» bezeichneten Datum verwendet werden. Nach Anbruch der Tube nicht länger als 30 Tage verwenden. Bei Raumtemperatur (15?25 °C) und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nach Beendigung der Behandlung das Arzneimittel Ihrer Abgabestelle (Arzt, Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin) zum fachgerechten Entsorgen bringen.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Weitere Informationen zu Ophtasone® Augensalbe

Augensalbe

1 g enthält:

Wirkstoffe: Betamethason Natriumphosphat 1 mg, Gentamicin (als Gentamicinsulfat) 3 mg, sowie Hilfsstoffe für die Salbe.

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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