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Medikamente

Franzbranntwein-Gel Klosterfrau

Franzbranntwein-Gel Klosterfrau
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Franzbranntwein-Gel Klosterfrau enthält ätherische Öle aus Pflanzen bzw. deren Wirkstoffe (Menthol, Campher). Es wird verwendet zur unterstützenden Behandlung bei Muskel- und Gelenkschmerzen, Zerrungen, Prellungen, Verstauchungen sowie zum Vorbeugen von Muskelkater, bei Gefahr des Wundliegens und bei mangelhafter Hautdurchblutung.

Zulassungsinhaber
MELISANA

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Franzbranntwein-Gel Klosterfrau angewendet?

Franzbranntwein-Gel Klosterfrau enthält ätherische Öle aus Pflanzen bzw. deren Wirkstoffe (Menthol, Campher). Es wird verwendet zur unterstützenden Behandlung bei Muskel- und Gelenkschmerzen, Zerrungen, Prellungen, Verstauchungen sowie zum Vorbeugen von Muskelkater, bei Gefahr des Wundliegens und bei mangelhafter Hautdurchblutung.

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Was ist vor der Einnahme von Franzbranntwein-Gel Klosterfrau zu beachten?

Franzbranntwein-Gel Klosterfrau darf nicht angewendet werden:

Wenn Sie überempfindlich sind gegenüber einem der Inhaltsstoffe. Eine solche Überempfindlichkeit äussert sich z.B. durch entzündete und gerötete Haut.

Bei Kindern unter 12 Jahren. Franzbranntwein-Gel wurde für die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren nicht geprüft.

Auf Ulzerationen (Hautentzündungen, Geschwürbildungen), auf offenen Wunden und grossflächig geschädigter Haut, z.B. bei Verbrennungen, Sonnenbrand.


Bei Patienten mit vorgeschädigten Nieren darf Franzbranntwein-Gel Klosterfrau nur kurzfristig und nicht grossflächig angewendet werden.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!


Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf Franzbranntwein-Gel Klosterfrau nicht angewendet werden, es sei denn kurzfristig, nicht grossflächig und nur auf ärztliche Verschreibung.

Wie wird Franzbranntwein-Gel Klosterfrau angewendet?

Soweit nicht anders verordnet, wird Franzbranntwein-Gel Klosterfrau mehrmals täglich in die zu behandelnden Körperstellen eingerieben oder einmassiert.

Hinweis: Keine Umschläge (Verband) mit luftundurchlässigen Stoffen anlegen.

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

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Welche Nebenwirkungen hat Franzbranntwein-Gel Klosterfrau?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Franzbranntwein-Gel Klosterfrau auftreten: Bei längerer Anwendung sind Hautreizungen durch Austrocknen möglich.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.

Wie ist Franzbranntwein-Gel Klosterfrau aufzubewahren?

Bei Raumtemperatur (15?25 °C) lagern.

Das Arzneimittel ist ausserhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren!

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Weitere Informationen zu Franzbranntwein-Gel Klosterfrau

1 g Franzbranntwein-Gel Klosterfrau enthält:

Menthol 9,8 mg, Campher 2 mg, ätherische Öle von Zitrusfrüchten 1,4 mg, Fichtennadel 7,5 mg, Muskatnuss 1,9

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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