Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Bezeichnung des Tierarzneimittels Virbamec 10 mg/ml Injektionslösung für Rinder, Schafe und Schweine 2. Zusammensetzung Jeder ml enthält: Wirkstoff(e): Ivermectin 10 mg Klare, hellgelbe Lösung. 3. Zieltierart(en) Rind, Schaf, Schwein.
- Wirkstoff(e)
- Ivermectin
- Zulassungsinhaber
- Virbac S.A.
- Abgabestatus
- Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke; TGD (Abgabe im Rahmen des Tiergesundheitsdienstes (TGD) erlaubt)
- ATC Code
- QP54AA01
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Virbamec 10 mg/ml Injektionslösung für Rinder, Schafe und Schweine angewendet?
Bezeichnung des Tierarzneimittels
Virbamec 10 mg/ml Injektionslösung für Rinder, Schafe und Schweine
| 2. | Zusammensetzung | |
| Jeder ml enthält: | ||
| Wirkstoff(e): | ||
| Ivermectin | 10 mg | |
| Klare, hellgelbe Lösung. | ||
| 3. | Zieltierart(en) |
Rind, Schaf, Schwein.
Anwendungsgebiet(e)
Zur Behandlung des Befalls mit folgenden Endo- und Ektoparasiten bei Rindern, Schafen und Schweinen:
Rinder (Mastrinder und nicht-laktierende Kühe):
Magen- und Darmrundwürmer (Adulte und 4. Larvenstadium)
Ostertagia ostertagi (inkl. inhibierte Larven)
Ostertagia lyrata
Haemonchus placei
Trichostrongylus spp.
Cooperia spp.
Oesophagostomum radiatum
Nematodirus spp. (Adulte)
Strongyloides papillosus (Adulte)
Bunostomum phlebotomum
Toxocara vitulorum (Adulte)
Lungenwürmer (Adulte und 4. Larvenstadium)
Dictyocaulus viviparus
Parafilarien (Adulte)
Parafilaria bovicola
Augenwürmer (Adulte)
Thelazia spp.
Dasselfliegen (parasitische Stadien)
Hypoderma spp.
Läuse
Linognathus vituli
Haematopinus eurysternus
Solenopotes capillatus
Räudemilben
Psoroptes communis var. bovis
Sarcoptes scabiei var. bovis
Die Behandlung mit dem Tierarzneimittel in der empfohlenen Dosis beugt einem erneuten Befall mit
Haemonchus placei, Cooperia oncophora, Cooperia pectinata und Trichostrongylus axei für 7 Tage nach der Behandlung, Ostertagia ostertagi und Oesophagostomum radiatum für 14 Tage nach der Behandlung, und Dictyocaulus viviparus für 21 Tage nach der Behandlung vor.
Schafe:
Magen- und Darmrundwürmer (Adulte und 4. Larvenstadium)
Ostertagia circumcincta (sowie L3 und inhibierte Stadien)
O. trifurcata
Haemonchus contortus (sowie L3)
Trichostrongylus axei (Adulte)
T. colubriformis (sowie L3)
T. vitrinus (Adulte)
Cooperia curticei
Oesophagostomum columbianum (sowie L3)
O. venulosum (Adulte)
Nematodirus filicollis
N. spathiger (L3, L4)
Chabertia ovina (sowie L3)
Trichuris ovis (Adulte)
Strongyloides papillosus (L3, L4)
Die Wirksamkeit gegen Cooperia curticei und Nematodirus filicollis ist variabel.
Lungenwürmer (Adulte und 4. Larvenstadium)
Dictyocaulus filaria (sowie L3)
Protostrongylus rufescens (Adulte)
Dasselfliegen (parasitische Stadien)
Oestrus ovis
Räudemilben
Psoroptes communis var. ovis
Sarcoptes scabiei var. ovis
Schweine:
Magen- und Darmrundwürmer (Adulte und 4. Larvenstadium)
Ascaris suum
Hyostrongylus rubidus
Oesophagostomum spp.
Strongyloides ransomi (Adulte)*
Lungenwürmer (Adulte)
Metastrongylus spp.
Läuse
Haematopinus suis
Räudemilben
Sarcoptes scabei var. suis
*Die Behandlung von Sauen 7-14 Tage vor dem Abferkeln verhindert die galaktogene Übertragung von Strongyloides ransomi auf die Ferkel.
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Was ist vor der Einnahme von Virbamec 10 mg/ml Injektionslösung für Rinder, Schafe und Schweine zu beachten?
Gegenanzeigen
Nicht anwenden bei laktierenden Rindern und Schafen.
Nicht anwenden bei trächtigen Rindern und Schafen innerhalb von 60 Tagen vor dem Abkalben bzw. Ablammen.
Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nicht bei anderen Tierarten anwenden. Avermectine werden möglicherweise von Tieren, die nicht zur Zieltierart gehören, nicht gut vertragen (Unverträglichkeiten mit Todesfolge wurden beim Hund – speziell bei Collies, Schäferhunden und verwandten Rassen oder Kreuzungen derselben – sowie bei Schildkröten beobachtet).
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Entsorgung
Arzneimittel sollten nicht über das Abwasser oder den Haushaltsabfall entsorgt werden.
Das Tierarzneimittel darf nicht in Gewässer gelangen, da Ivermectin eine Gefahr für Fische und andere Wasserorganismen darstellen kann.
Nutzen Sie Rücknahmesysteme für die Entsorgung nicht verwendeter Tierarzneimittel oder daraus entstandener Abfälle nach den örtlichen Vorschriften und die für das betreffende Tierarzneimittel geltenden nationalen Sammelsysteme. Diese Maßnahmen dienen dem Umweltschutz.
Fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker, wie nicht mehr benötigte Arzneimittel zu entsorgen sind.
Wie wird Virbamec 10 mg/ml Injektionslösung für Rinder, Schafe und Schweine angewendet?
Dosierung für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung
Zur einmaligen subkutanen Anwendung.
Dosierung:
RINDER, SCHAFE:
1 ml des Tierarzneimittels pro 50 kg Körpergewicht (entsprechend 0,2 mg Ivermectin pro kg KGW). Zur Behandlung und vollständigen Eliminierung von Psoroptes ovis (Schafräude) sind zwei Injektionen im Abstand von sieben Tagen erforderlich.
SCHWEINE:
1,5 ml des Tierarzneimittels pro 50 kg Körpergewicht (entsprechend 0,3 mg Ivermectin pro kg KGW). Einmalige subkutane Injektion, vorzugsweise in die Hautfalte am Ohrgrund. Wiederholungsbehandlungen sollten nicht unter 21 Tagen durchgeführt werden.
Hinweise für die richtige Anwendung
Um eine korrekte Dosierung zu gewährleisten, sollte das Körpergewicht so genau wie möglich ermittelt werden.
Sollen Tiere gemeinsam behandelt werden, so sollten möglichst homogene Gruppen gebildet werden und alle Tiere einer Gruppe mit der Dosis behandelt werden, die dem schwersten Tier entspricht, um eine Unter- oder Überdosierung zu vermeiden. Die Genauigkeit des Dosiergeräts sollte gründlich geprüft werden.
Verunreinigungen in der Flasche sind zu vermeiden. Sie dürfen das Tierarzneimittel nicht verwenden, wenn Sie bemerken, dass es ein anderes Aussehen als im Abschnitt „Zusammensetzung“ beschrieben
hat. Es sollte dann verworfen werden.
Bei der gleichzeitigen Behandlung von mehreren Tiergruppen ist eine Entnahmekanüle zu verwenden, die in den Flaschenverschluss gesteckt wird, um ein übermäßiges Durchstoßen des Stopfens zu vermeiden.
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Welche Nebenwirkungen hat Virbamec 10 mg/ml Injektionslösung für Rinder, Schafe und Schweine?
Rind, Schaf, Schwein:
Selten (1 bis 10 Tiere / 10 000 behandelte Tiere):
Störung des Allgemeinzustands1
Sehr selten (< 1 Tier / 10 000 behandelte Tiere, einschließlich Einzelfallberichte):
Schmerz an der Injektionsstelle1
Unbestimmte Häufigkeit (kann auf Basis der verfügbaren Daten nicht geschätzt werden):
Schwellung der Injektionsstelle1, 2
1 Vorübergehend.
2 Klingt ohne Behandlung wieder ab.
Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, bei Ihrem Tier feststellen, oder falls Sie vermuten, dass das Tierarzneimittel nicht gewirkt hat, teilen Sie dies bitte zuerst Ihrem Tierarzt mit. Sie können Nebenwirkungen auch an den Zulassungsinhaber oder seinen örtlichen Vertreter unter Verwendung der Kontaktdaten am Ende dieser Packungsbeilage oder über Ihr nationales Meldesystem melden:
Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen, Traisengasse 5, AT-1200 WIEN E-Mail: basg-v-phv@basg.gv.at, Website: https://www.basg.gv.at/
Wie ist Virbamec 10 mg/ml Injektionslösung für Rinder, Schafe und Schweine aufzubewahren?
Außerhalb der Sicht und Reichweite von Kindern aufbewahren.
Nicht über 30° C lagern.
Sie dürfen dieses Tierarzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Behältnis angegebenen
Verfalldatum nach „Exp.“ nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Haltbarkeit nach dem ersten Öffnen/Anbruch der Primärverpackung: 28 Tage.
Weitere Informationen zu Virbamec 10 mg/ml Injektionslösung für Rinder, Schafe und Schweine
Besondere Warnhinweise
Besondere Warnhinweise:
Eine unnötige oder von den Vorgaben der Packungsbeilage abweichende Anwendung von Antiparasitika kann den Resistenzselektionsdruck erhöhen und zu einer verminderten Wirksamkeit führen. Die Entscheidung für die Anwendung des Tierarzneimittels sollte auf dem Nachweis der Parasitenspezies und der Befallsstärke bzw. des Infektionsrisikos, welches auf den epidemiologischen Besonderheiten jeder Herde basiert, beruhen.
Die wiederholte Anwendung über einen längeren Zeitraum hinweg, insbesondere bei Verwendung derselben Substanzklasse, erhöht das Risiko einer Resistenzentwicklung. Innerhalb einer Herde ist die Aufrechterhaltung empfindlicher Refugien von wesentlicher Bedeutung, um dieses Risiko zu verringern. Systematische Intervallbehandlungen und die Behandlung der gesamten Herde sollten vermieden werden. Stattdessen sollten, sofern dies möglich ist, nur ausgewählte Einzeltiere oder Untergruppen behandelt werden (gezielte selektive Behandlung). Dies sollte mit geeigneten Haltungs- und Weidemanagementmaßnahmen kombiniert werden. Für jede einzelne Herde sollte der behandelnde Tierarzt um Empfehlung gebeten werden.
Über Resistenz gegen Ivermectin wurde von Ostertagia ostertagi bei Rindern und von Ostertagia circumcincta bei Lämmern berichtet. Daher sollte sich auf nationaler Ebene (regional, betrieblich) die Anwendung dieses Tierarzneimittels auf lokale epidemiologische Erhebungen zur Empfindlichkeit dieser Helminthenart, sowie auf Expertenempfehlungen zur Eindämmung weiterer Anthelminthika- Resistenzen stützen.
Bei der Anwendung dieses Tierarzneimittels sollten die örtlichen Informationen über die Empfindlichkeit der Zielparasiten berücksichtigt werden, sofern sie vorliegen.
Es wird empfohlen, Fälle von Resistenzverdacht mit einer geeigneten Diagnosemethode (z.B. Eizahlreduktionstest) weiter zu untersuchen. Wenn die Ergebnisse des/der Tests stark auf eine Resistenz gegen ein bestimmtes Anthelminthikum hindeuten, sollte ein Anthelminthikum einer anderen pharmakologischen Klasse mit einer anderen Wirkungsart verwendet werden.
Bestätigte Resistenzen sollten dem Zulassungsinhaber oder den zuständigen Behörden gemeldet werden.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die sichere Anwendung bei den Zieltierarten:
Das Tierarzneimittel darf nicht intramuskulär oder intravenös verabreicht werden. Sofern ein Risiko für eine Reinfestation der behandelten Tiere besteht, ist bezüglich der Notwendigkeit und Häufigkeit von Nachbehandlungen ein Tierarzt zu Rate zu ziehen.
Da Ivermectin in hohem Maße an Plasmaproteine gebunden wird, sollte besondere Sorgfalt bei kranken Tieren oder bei Tieren in schlechtem Ernährungszustand mit niedrigen Plasmaproteinwerten angewendet werden.
Rinder:
Zwei Behandlungen, 3 und 8 Wochen nach dem Austrieb, schützen die Tiere über einen längeren Zeitraum vor parasitären Schäden.
Um einen optimalen, fortbestehenden Schutz durch das Tierarzneimittel bei weidenden Tieren zu erreichen, wird empfohlen, die in ihrer ersten Weidesaison gemeinsam gehaltenen Kälber 3, 8 und 13 Wochen nach dem Weideauftrieb einer Behandlung zu unterziehen. Dies kann die Tiere während der gesamten Weidezeit vor von Parasiten hervorgerufenen Magen-Darm- und Lungenwürmer-
Infektionen schützen, vorausgesetzt, dass sie zuvor als gemeinsam gehaltene Gruppe einer Behandlung unterzogen wurden und keine zusätzlichen, unbehandelten Rinder Zugang zur Weide haben.
Behandlung gegen Rinderdasseln
Ivermectin ist gegen alle Stadien der Rinderdasseln wirksam, allerdings sollte der Behandlungszeitpunkt richtig gewählt werden. Der günstige Zeitpunkt ist unmittelbar nach Ende der Schwärmzeit der Dasselfliege, bevor die Larven im Tierkörper Schäden verursachen können. Werden die Larven von Hypoderma bovis während ihrer Wanderung im Wirbelkanal abgetötet, kann es zu Nachhandlähmung und Festliegen kommen. Diese Reaktionen können bei Behandlungen zwischen Dezember und Februar wie bei allen Hypoderma-wirksamen Substanzen auftreten. Befragen Sie Ihren Tierarzt über den richtigen Zeitpunkt der Anwendung dieses Tierarzneimittels.
Schafe:
Die Schafräude (Psoroptes-Räude) ist eine extrem ansteckende parasitäre Hauterkrankung von Schafen. Nach einer Behandlung von befallenen Schafen muss sorgfältig darauf geachtet werden, dass ein erneuter Befall vermieden wird, da Räudemilben auch in der Umwelt für bis zu 15 Tage lebensfähig bleiben. Es muss sichergestellt sein, dass alle Schafe, die mit befallenen Schafen in Kontakt waren, auch behandelt werden. Der Kontakt zwischen behandelten, infestierten und unbehandelten, räudefreien Herden muss für mindestens 7 Tage nach der letzten Behandlung vermieden werden.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:
Das Tierarzneimittel kann Haut- oder Augenreizungen verursachen. Direkter Kontakt mit Haut und Augen ist zu vermeiden. Bei versehentlicher Hautexposition die betroffenen Hautstellen sofort mit Wasser und Seife abspülen. Bei versehentlichem Augenkontakt die Augen unverzüglich mit Wasser ausspülen und einen Arzt aufsuchen.
Das Tierarzneimittel sorgfältig handhaben, um Selbstverabreichung zu vermeiden, da das Tierarzneimittel lokale Reizungen und/oder Schmerz an der Injektionsstelle auslösen kann. Bei versehentlicher Selbstinjektion ist unverzüglich ein Arzt zu Rate zu ziehen und die Packungsbeilage oder das Etikett vorzuzeigen.
Während der Anwendung des Tierarzneimittels nicht essen, trinken oder rauchen. Nach der Anwendung Hände waschen.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Umweltschutz:
Der Wirkstoff Ivermectin ist sehr gefährlich für Fische, andere Wasserorganismen und Dungfauna. Behandelte Tiere dürfen über einen Zeitraum von 14 Tagen nach der Behandlung keinen direkten Zugang zu Gewässern wie Teichen, Bächen oder Wassergräben haben. Die Gülle behandelter Tiere sollte nicht auf Flächen ausgebracht werden, auf denen es zu einem Oberflächenabfluss kommen kann. Langzeitwirkungen auf Dungfauna durch kontinuierliche oder wiederholte Anwendung des Tierarzneimittels können nicht ausgeschlossen werden. Daher sollten wiederholte Behandlungen von Weidetieren innerhalb einer Saison auf derselben Weidefläche nur auf Anweisung eines Tierarztes erfolgen.
Trächtigkeit:
Nicht anwenden bei trockenstehenden Milchkühen einschließlich trächtigen Färsen und Schafen innerhalb von 60 Tagen vor dem Abkalben bzw. Ablammen.
Laktation:
Nicht anwenden bei laktierenden Rindern und Schafen.
Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen:
Keine bekannt.
Überdosierung:
Nach Verabreichung einer Überdosis wurden Symptome wie Muskelzittern, Krämpfe und Koma beobachtet. Diese Fälle sind symptomatisch zu behandeln.
Wesentliche Inkompatibilitäten:
Keine bekannt.
Zulassungsnummern und Packungsgrößen
Z.Nr. 8-00503
Packungsgrößen:
Durchstechflasche mit 200 ml oder 500 ml.
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in Verkehr gebracht.
Datum der letzten Überarbeitung der Packungsbeilage
05/2026
Detaillierte Angaben zu diesem Tierarzneimittel sind in der Produktdatenbank der Europäischen Union verfügbar (https://medicines.health.europa.eu/veterinary).
Weitere Informationen
Ivermectin ist sehr giftig für Fische, andere Wasserorganismen und Dungfauna.
Rezept- und apothekenpflichtig
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


