Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Bezeichnung des Tierarzneimittels Vetbromide 600 mg Tabletten für Hunde Anwendungsgebiete Antiepileptikum zur Kontrolle idiopathischer epileptischer Krampfanfälle , entweder zur Anwendung als Einzelwirkstoff oder zusammen mit Phenobarbital zur Kontrolle refraktärer Fälle von idiopathischer Epilepsie .
- Wirkstoff(e)
- Kaliumbromid
- Zulassungsinhaber
- Domes Pharma
- Abgabestatus
- Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
- ATC Code
- QN03AX91
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Vetbromide 600 mg Tabletten für Hunde angewendet?
Bezeichnung des Tierarzneimittels
Vetbromide 600 mg Tabletten für Hunde
Anwendungsgebiete
Antiepileptikum zur Kontrolle idiopathischer epileptischer Krampfanfälle, entweder zur Anwendung als Einzelwirkstoff oder zusammen mit Phenobarbital zur Kontrolle refraktärer Fälle von idiopathischer Epilepsie.
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Was ist vor der Einnahme von Vetbromide 600 mg Tabletten für Hunde zu beachten?
Gegenanzeigen
Nicht anwenden bei Hunden mit schwerer Niereninsuffizienz.
Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Entsorgung
AT/BE: Arzneimittel sollten nicht über das Abwasser oder den Haushaltsabfall entsorgt werden. Nutzen Sie Rücknahmesysteme für die Entsorgung nicht verwendeter Tierarzneimittel oder daraus entstandener Abfälle nach den örtlichen Vorschriften und die für das betreffende Tierarzneimittel geltenden nationalen Sammelsysteme.
DE: Nicht aufgebrauchte Tierarzneimittel sind vorzugsweise bei Schadstoffsammelstellen abzugeben. Bei gemeinsamer Entsorgung mit dem Hausmüll ist sicherzustellen, dass kein missbräuchlicher Zugriff auf diese Abfälle erfolgen kann. Tierarzneimittel dürfen nicht mit dem Abwasser bzw. über die Kanalisation entsorgt werden.
Diese Maßnahmen dienen dem Umweltschutz.
Fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker, wie nicht mehr benötigte Arzneimittel zu entsorgen sind.
Wie wird Vetbromide 600 mg Tabletten für Hunde angewendet?
Dosierung für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung
Zum Eingeben.
Zweimal täglich zusammen mit dem Futter verabreichen, um das Risiko für Reizungen des Gastrointestinaltrakts zu verringern.
Bei Hunden mit starken und häufig auftretenden Krampfanfällen oder bei Hunden, die in kurzer Zeit von Phenobarbital auf Kaliumbromid umgestellt werden, kann über 5 Tage eine Initialdosis von
60 mg/kg Körpergewicht zweimal täglich (entspricht einer Tagesgesamtdosis von 120 mg/kg) angewendet werden, um rasch einen therapeutischen Serumspiegel zu erreichen.
Die Erhaltungsdosis ist individuell auf den Hund abzustimmen, da die erforderliche Dosis und der therapeutische Serum-Bromidspiegel von Tier zu Tier variieren können und von der Art und dem Schweregrad der zugrundeliegenden Erkrankung abhängen.
Monotherapie:
Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 30 mg/kg Körpergewicht zweimal täglich (entspricht einer Tagesgesamtdosis von 60 mg/kg).
Begleittherapie in Kombination mit Phenobarbital:
Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 15 mg/kg Körpergewicht zweimal täglich (entspricht einer Tagesgesamtdosis von 30 mg/kg). Die Anwendung bei Hunden mit einem Körpergewicht unter 10 kg ist erst nach einer Nutzen-Risiko-Bewertung vorzunehmen; siehe Abschnitt 6.
Zu Beginn der Behandlung sollte der Serum-Bromidspiegel regelmäßig kontrolliert werden, z. B.
1 Woche und 1 Monat nach der Phase der Initialdosis und 3 Monate nach Behandlungsbeginn mit der Erhaltungsdosis. Der therapeutische Serumspiegel variiert von 1000 mg/l bis 3000 mg/l bei Anwendung von Kaliumbromid als Monotherapie und von 800 mg/l bis 2000 mg/l bei Anwendung von Kaliumbromid als Begleittherapie. Eine engmaschige Überwachung auf Nebenwirkungen ist ratsam, insbesondere wenn der Serum-Bromidspiegel den oberen Grenzwert des therapeutischen Bereichs für die Monotherapie erreicht hat.
Bei Hunden mit leichter bis mittelschwerer Niereninsuffizienz wird empfohlen, mindestens die Hälfte der anfänglichen Initialdosis zu verabreichen und den Serum-Bromidspiegel häufiger zu kontrollieren (siehe Abschnitt 6).
Wenn das klinische Ansprechen nicht zufriedenstellend ist oder wenn Nebenwirkungen auftreten, kann die Dosis auf Grundlage des Serum-Bromidspiegels des Hundes angepasst werden. Der Serumspiegel ist nach jeder Dosisanpassung zu bestimmen, und zwar sobald der Gleichgewichtszustand des Serumspiegels erreicht ist (in der Regel 3 Monate nach der Anpassung), es
sei denn, eine frühere Bestimmung ist erforderlich. Wenn es im Einzelfall klinisch begründet ist, ist Eine Langzeitkontrolle des Serum-Bromidspiegels vorzunehmen.
Hinweise für die richtige Anwendung
Nicht zutreffend.
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Welche Nebenwirkungen hat Vetbromide 600 mg Tabletten für Hunde?
Hund:
Sehr häufig (> 1 Tier / 10 behandelte Tiere):
Polyphagie (erhöhte Futteraufnahme) (mit oder ohne Gewichtszunahme)1, Polydipsie (vermehrte Wasseraufnahme) (mit oder ohne Polyurie - vermehrter Harnabsatz)1,
Schwäche der hinteren Extremität1, Ataxie (Koordinationsstörungen, unsicherer Gang)1, Sedierung1
Weicher Kot1, Durchfall1, Erbrechen1
Häufig (1 bis 10 Tiere / 100 behandelte Tiere):
Apathie (Mangel an Interesse/Antrieb)1, Depression1, Übererregung1, Aggression1 Schnarchen (anormal)1, Husten1
Appetitlosigkeit1
Harninkontinenz1 und/oder nächtliches Harnabsetzen1
Gelegentlich (1 bis 10 Tiere / 1 000 behandelte Tiere):
Hauterkrankung1
Unbestimmte Frequenz (kann auf Basis der verfügbaren Daten nicht geschätzt werden): Hohe pankreasspezifische Lipase (cPLi)2
Niedriges Thyroxin (T4)3, niedriges freies Thyroxin (F)3
1 Diese Nebenwirkungen können nach der ersten Behandlungsphase abklingen, können jedoch bei Hunden unter höherer Dosierung der Therapie auch bestehen bleiben. In solchen Fällen klingen die Symptome normalerweise nach einer Dosisverringerung ab. Sollte der Hund einen zu stark sedierten Eindruck erwecken, sind der Serum-Bromidspiegel, und – sofern zutreffend – der Serum- Phenobarbitalspiegel zu überprüfen, um festzustellen, ob die Dosis eines der beiden Wirkstoffe verringert werden soll.
Wenn die Kaliumbromiddosis verringert wird, muss der Serum-Bromidspiegel kontrolliert werden, um sicherzustellen, dass dieser im therapeutischen Bereich liegt.
2 Es wurde zwar vermutet, dass Pankreatitis in Zusammenhang mit der Gabe von Bromid und/oder Phenobarbital auftreten kann, jedoch gibt es keinen schlüssigen Beweis für einen direkten kausalen Zusammenhang zwischen der Gabe von Bromid und dem Auftreten einer Pankreatitis bei Hunden.
3 Die Anwendung von Kaliumbromid bei Hunden kann zu einer Verringerung des T4-Plasmaspiegels führen, auch wenn diese nicht zwingend klinisch relevant ist.
Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in
der Packungsbeilage aufgeführt sind, bei Ihrem Tier feststellen, oder falls Sie vermuten, dass das Tierarzneimittel nicht gewirkt hat, teilen Sie dies bitte zuerst Ihrem Tierarzt mit. Sie können Nebenwirkungen auch an den Zulassungsinhaber oder seinen örtlichen Vertreter unter Verwendung der Kontaktdaten am Ende dieser Packungsbeilage oder über Ihr nationales Meldesystem melden.
AT: Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen
Traisengasse 5, AT-1200 Wien
E-Mail: basg-v-phv@basg.gv.at
Website : https://www.basg.gv.at/
BE: adversedrugreactions_vet@fagg-afmps.be
DE: Die Meldungen sind vorzugsweise durch einen Tierarzt an das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) zu senden. Meldebögen und Kontaktdaten des BVL sind auf der Internetseite https://www.vet-uaw.de/ zu finden oder können per E-Mail (uaw@bvl.bund.de) angefordert werden. Für Tierärzte besteht die Möglichkeit der elektronischen Meldung auf der oben genannten Internetseite.
Wie ist Vetbromide 600 mg Tabletten für Hunde aufzubewahren?
Außerhalb der Sicht und Reichweite von Kindern aufbewahren. Unter 30 °C lagern.
Legen Sie nach dem Öffnen eines Blisters die nicht verwendeten Tablettenteile zurück in die Blisterkammer und legen Sie den Blisterstreifen zurück in die Schachtel. Übrig gebliebene Tablettenteile sollten zum nächsten Anwendungszeitpunkt eingegeben werden.
Sie dürfen dieses Tierarzneimittel nach dem auf dem Blister und dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nach „Exp.“ nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Weitere Informationen zu Vetbromide 600 mg Tabletten für Hunde
Zusammensetzung
Jede Tablette enthält:
Wirkstoffe:
Kaliumbromid …………….. 600 mg
Runde, weiße Tablette mit 2 Bruchrillen auf jeder Seite. Die Tabletten können in 2 oder 4 gleiche Teile geteilt werden.
Besondere Warnhinweise
Besondere Warnhinweise:
Der Bromidspiegel im Serum, das klinische Ansprechen und die therapeutische Wirkung des Tierarzneimittels können individuell variieren (siehe Abschnitt 8). Das Vorliegen von Cluster - Anfällen / eines Status epilepticus ist aufgrund der Schwere der Krampfaktivität oft mit einem schlechten Ansprechen auf eine antiepileptische Behandlung assoziiert. In solchen Fällen kann eine Remission (Krampffreiheit) schwer zu erreichen sein.
Bei Hunden mit normaler Leberfunktion gilt Phenobarbital im allgemeinen als Antiepileptikum der ersten Wahl. Kaliumbromid kann jedoch als Alternative empfohlen werden, insbesondere bei Hunden mit Leberfunktionsstörung oder bei Hunden mit Begleiterkrankungen, die eine lebenslange Gabe von potenziell hepatotoxischen Tierarzneimitteln erfordern, da Kaliumbromid nicht in der Leber metabolisiert wird.
Eine hohe Aufnahme von Chlorid kann die Ausscheidung von Bromid verstärken (siehe Abschnitt 6 Wechselwirkung). Bei einer erhöhten Salzaufnahme des Hundes muss eventuell die Bromid - Dosierung angepasst werden. Der Salzgehalt der Ernährung des Hundes sollte während des Behandlungszeitraums unverändert bleiben. Es wird empfohlen, während der Therapie keine Änderungen an der Ernährung des Hundes vorzunehmen.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die sichere Anwendung bei den Zieltierarten:
Die Therapie darf nicht abrupt abgebrochen werden, da dies Krampfanfälle auslösen kann.
Dieses Tierarzneimittel ist bei Hunden mit leichter bis mittelschwerer Niereninsuffizienz mit Vorsicht anzuwenden, da die Ausscheidung von Bromid herabgesetzt ist (siehe auch Abschnitt 5). Um eine Bromid-Akkumulation und eine relative Überdosierung von Kaliumbromid zu verhindern (siehe Abschnitt 6 Überdosierung), ist eine verringerte Dosis anzuwenden und der Serum-Bromidspiegel engmaschig zu überwachen (siehe Abschnitt 8)
Eine Verringerung der Chloridaufnahme (natriumarme Ernährung) kann das Risiko für das Auftreten von Nebenwirkungen oder einer Bromid-Intoxikation erhöhen (siehe Abschnitten 6 Wechselwirkung und Überdosierung).
Bei einem höheren Serum-Bromidspiegel ist eine engmaschige Überwachung auf Nebenwirkungen ratsam.
Die Anwendung auf nüchternen Magen kann zu Erbrechen führen.
Bei Hunden mit einem Körpergewicht von unter 10 kg ist eine exakte Dosierung mit der empfohlenen Startdosis der Begleittherapie von 15 mg/kg zweimal täglich nicht möglich, da die durch Teilen der 600 -mg -Tablette erreichbare Mindestdosis 150 mg beträgt (siehe Abschnitt 8).
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:
Dieses Tierarzneimittel kann Augenreizungen verursachen. Hand-Augen-Kontakt vermeiden. Falls das Tierarzneimittel in Kontakt mit den Augen gekommen ist, sofort gründlich mit sauberem Wasser spülen.
Dieses Tierarzneimittel kann bei oraler Aufnahme gesundheitsschädlich sein und Nebenwirkungen, wie Übelkeit und Erbrechen, hervorrufen. Eine orale Aufnahme, auch über Hand-Mund-Kontakt, ist zu vermeiden. Um eine versehentliche Einnahme, insbesondere durch Kinder, zu vermeiden, müssen nicht verwendete Tablettenteile in die offene Blisterkammer zurückgelegt und der Blisterstreifen zurück in die Schachtel gelegt werden. In einem geschlossenen Schrank aufbewahren. Bei versehentlicher Einnahme ist unverzüglich ein Arzt zu Rate zu ziehen und die Packungsbeilage oder das Etikett vorzuzeigen.
Nach Teilung oder Handhabung der Tabletten sofort gründlich die Hände waschen.
Für den Arzt:
Bromidionen können beim Menschen durch intravenöse Gabe von physiologischer Natriumchloridlösung (0,9 %) rasch eliminiert werden.
Trächtigkeit und Laktation:
Die Unbedenklichkeit des Tierarzneimittels während der Trächtigkeit und Laktation ist nicht belegt. Laborstudien haben bei Gabe von Kaliumbromid in nicht -maternotoxischen Dosen keine Anzeichen von unerwünschten Nebenwirkungen in Bezug auf die Fortpflanzung gezeigt. Nur anwenden nach entsprechender Nutzen-Risiko-Bewertung durch den behandelnden Tierarzt. Kaliumbromid passiert die Plazentaschranke. Da Bromid in die Muttermilch übergehen kann, sind gesäugte Welpen in Hinblick auf Somnolenz / sedative Effekte zu überwachen. Gegebenenfalls die Welpen frühzeitig entwöhnen oder eine künstliche Säugemethode in Betracht ziehen.
Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen:
Aufgrund des kompetitiven Verhaltens von Chlorid- und Bromidionen bezüglich der Rückresorption über die Nieren kann jede wesentliche Änderung der Chloridaufnahme zu einer Änderung des Serum- Bromidspiegels führen, welcher wiederum direkt mit der Wirksamkeit der Behandlung und dem Auftreten von Nebenwirkungen korreliert. Eine Verringerung der Chloridaufnahme (natriumarme Ernährung) kann zu einem Anstieg des Serum-Bromidspiegels führen und das Risiko für eine Bromid- Intoxikation erhöhen (siehe Abschnitt 6 Überdosierung). Eine vermehrte Chloridaufnahme (natriumreiche Ernährung) kann zu einem Abfall des Serum-Bromidspiegels führen, wodurch es zu Krampfanfällen kommen kann. Wenn möglich, sollten daher keine Änderungen an der Ernährung des behandelten Hundes vorgenommen werden. Holen Sie tierärztlichen Rat ein, bevor Sie Änderungen an der Ernährung des Hundes vornehmen.
In biochemischen Profilen sind Serum-Chloridspiegel oft fälschlich erhöht, da die Assays nicht zwischen Chlorid- und Bromidionen differenzieren können.
Schleifendiuretika wie Furosemid können die Bromidausscheidung erhöhen und die Wirksamkeit der Behandlung herabsetzen (Risiko für das Wiederauftreten der Krampfanfälle), wenn die Dosis nicht angepasst wird.
Die Gabe von Flüssigkeit oder chloridhaltigen Tierarzneimitteln kann den Bromid-Serumspiegel verringern.
Bromid wirkt synergistisch mit anderen GABA-ergen Tierarzneimitteln wie Phenobarbital.
Überdosierung:
Bei Hunden mit Niereninsuffizienz oder bei Gabe einer sehr hohen Bromiddosis können klinische Symptome einer Bromid-Intoxikation (z. B. Ataxie, Somnolenz) auftreten. Besteht der Verdacht einer Überdosierung, ist die Dosis sofort herabzusetzen und der Serum-Bromidspiegel engmaschig zu überwachen, um einen angemessenen therapeutischen Spiegel zu erreichen. Dosis und Serum- Bromidspiegel, bei denen eine Unverträglichkeit beobachtet wird, variieren von Hund zu Hund. Bei einer behandlungsbedürftigen Überdosierung ist Natriumchloridlösung (0,9 %) intravenös zu verabreichen, um den Serum-Bromidspiegel zu senken.
Zulassungsnummern und Packungsgrößen
Zulassungsnummern:
AT: Z.Nr.: 840512
BE: BE-V580960
DE: 402744.00.00
Packungsgrößen:
Faltschachtel mit 60 oder 120 Tabletten (4 oder 8 Blisterpackungen mit je 15 Tabletten) Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in Verkehr gebracht.
Datum der letzten Überarbeitung der Packungsbeilage
01/2026
Detaillierte Angaben zu diesem Tierarzneimittel sind in der Produktdatenbank der Europäischen Union verfügbar (https://medicines.health.europa.eu/veterinary).
Weitere Informationen
AT : Rezept- und apothekenpflichtig.
BE/DE : Verschreibungspflichtig
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


