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Das Wichtigste in Kürze
Anwendungsgebiete für alle Zieltierarten: Behandlung einer isotonen oder hypotonen Dehydratation (überwiegend extrazelluläre Dehydratation) Behandlung und Prävention einer perioperativen Hypovolämie und eines hämorrhagischen Schocks leichte metabolische Azidose Aufrechterhaltung des physiologischen extrazellulären Flüssigkeitsvolumens Elektrolytsubstitution …
- Zieltierarten
- Rind, Pferd, Schaf, Ziege, Schwein, Hund und Katze.
- Wartezeit
- Rinder, Pferde, Schafe, Ziegen, Schweine: Essbare Gewebe: Null Tage. Rinder, Pferde, Schafe, Ziegen: Milch: Null Stunden.
- Wirkstoff(e)
- Calciumchlorid, Kaliumchlorid, Natriumchlorid, Natriumlactat
- Zulassungsinhaber
- B. Braun Melsungen AG
- Abgabestatus
- Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
- ATC Code
- QB05BB01
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Ringer-Lactat-Lösung nach Hartmann B. Braun Vet Care, Infusionslösung für Rinder, Pferde, Schafe, Ziegen, Schweine, Hunde und Katzen bei Tieren angewendet?
Anwendungsgebiete für alle Zieltierarten:
- Behandlung einer isotonen oder hypotonen Dehydratation (überwiegend extrazelluläre Dehydratation)
- Behandlung und Prävention einer perioperativen Hypovolämie und eines hämorrhagischen Schocks
- leichte metabolische Azidose
- Aufrechterhaltung des physiologischen extrazellulären Flüssigkeitsvolumens
- Elektrolytsubstitution nach Verbrennungen.
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Für welche Tiere ist Ringer-Lactat-Lösung nach Hartmann B. Braun Vet Care, Infusionslösung für Rinder, Pferde, Schafe, Ziegen, Schweine, Hunde und Katzen zugelassen?
Rind, Pferd, Schaf, Ziege, Schwein, Hund und Katze.
Gegenanzeigen und Warnhinweise zu Ringer-Lactat-Lösung nach Hartmann B. Braun Vet Care, Infusionslösung für Rinder, Pferde, Schafe, Ziegen, Schweine, Hunde und Katzen
Gegenanzeigen
Nicht anwenden bei :
- Alkalose jeder Genese
- schwerer metabolischer Azidose oder Laktatazidose
- Ödemen (hepatisch, renal oder kardial)
- Hyperhydratation
- Hyperkaliämie (bei unbehandeltem Morbus Addison), Hypernatriämie, Hyperlaktatämie
- Leberinsuffizienz.
Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile.
Besondere Warnhinweise
Besondere Warnhinweise:
Keine.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die sichere Anwendung bei den Zieltierarten:
Vor Verabreichung der Infusionslösung muss das Tier sorgfältig klinisch und labordiagnostisch untersucht werden.
Im Falle eines Ungleichgewichts im Elektrolythaushalt, z. B. bei hypertoner oder hypotoner Dehydratation, oder einer Erhöhung eines einzelnen Elektrolytwertes, z. B. bei Hyperchlorämie, ist die Überwachung der Serumelektrolytkonzentrationen erforderlich. Darüber hinaus sind begleitend zur Behandlung mit dem Tierarzneimittel der Säuren-Basen-Haushalt und der klinische Zustand des Tieres zu überwachen.
Nicht intramuskulär injizieren.
Für die Dauer der Anwendung des Tierarzneimittels ist der physiologische Flüssigkeitshaushalt zu berücksichtigen. Eine zu große Infusionsmenge kann zu einer Kreislaufüberlastung und Lungenödem führen.
Das Tierarzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden bei Tieren mit Herz- oder Nierenfunktionsstörung, da es bei Natriumretention mit Ödemen sowie bei Tieren, die mit Kortikoiden und deren Derivaten behandelt werden, zu einer Natriumüberladung kommen kann. Es ist zu beachten, dass die Natriumausscheidung nach Operationen oder Traumata beeinträchtigt sein kann.
Die Anwendung dieser Lösung erfordert eine Überwachung des klinischen und physiologischen Zustands des Tieres, insbesondere in folgenden Fällen:
- schwere Nierenfunktionsstörung,
- Störung der Herzfunktion,
- Natriumretention mit Ödemen,
- Behandlung mit Kortikosteroiden und deren Derivaten.
Bei behandelten Tieren sind Serumkalium und Serumcalcium zu überwachen, insbesondere die Kaliumwerte bei Tieren mit einem Hyperkaliämie-Risiko, beispielsweise bei chronischen Nierenfunktionsstörungen.
Die Infusion der Lösung kann aufgrund ihres Gehaltes an Lactat-Ionen zu metabolischer Alkalose führen.
Bei Tieren mit Leberfunktionsstörungen kann die Lösung eine Acidose hervorrufen, da der Abbau des Lactats zu Bikarbonat einen intakten Leberstoffwechsel erfordert.
Das Thromboserisiko bei intravenöser Infusion ist zu berücksichtigen, insbesondere bei langsamer Infusion in ein großes Blutgefäß. Dieses Tierarzneimittel enthält kein antimikrobielles Konservierungsmittel; es ist auf strikte Asepsis zu achten. Es ist ausschließlich zum einmaligen Gebrauch bestimmt; nicht verwendeter Inhalt ist zu entsorgen.
Während der Behandlung sollte der Zustand des Tieres durch klinische und labordiagnostische Untersuchungen überwacht werden.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:
Nicht zutreffend
Trächtigkeit und Laktation:
Die Unbedenklichkeit des Tierarzneimittels während der Trächtigkeit und Laktation ist nicht belegt. Nur anwenden nach entsprechender Nutzen-Risiko-Bewertung durch den behandelnden Tierarzt.
Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen:
Bei gleichzeitiger Bluttransfusion darf das Tierarzneimittel aufgrund des Risikos einer Blutgerinnung (Thrombose) nicht zusammen mit dem Blut über dasselbe Infusionsbesteck verabreicht werden. Dieses Tierarzneimittel ist inkompatibel mit Methylprednisolon und intravenös infundiertem Natriumlactat oder Natriumbikarbonat.
Dieses Tierarzneimittel enthält Calcium. Tierarzneimittel, von denen bekannt ist, dass sie mit Calcium eine Chelatverbindung bilden, sollten nicht gleichzeitig verabreicht werden.
Überdosierung:
Eine Überdosierung kann zu Kreislaufüberlastung und Lungenödem führen. Bei Anzeichen einer Volumenüberlastung (z. B. Unruhe, feuchte Lungengeräusche, Tachykardie, Tachypnoe, Nasenausfluss, Husten, Erbrechen und Durchfall) sollten ein Diuretikum verabreicht und die Infusion abgebrochen werden.
Eine übermäßige Infusion des Tierarzneimittels kann aufgrund der vorhandenen Lactat-Ionen zu einer metabolischen Alkalose führen.
Besondere Anwendungsbeschränkungen und besondere Anwendungsbedingungen: Nicht zutreffend.
Wesentliche Inkompatibilitäten:
Dieses Tierarzneimittel ist inkompatibel mit Chlortetracyclin, Amphotericin B und Oxytetracyclin, mit Methylprednisolon und mit intravenös infundiertem Natriumlactat oder Natriumbikarbonat. Mischung mit Zusätzen und anderen Arzneimitteln (die z. B. Oxalate, Phosphate und Carbonate/Hydrogencarbonate enthalten) können Inkompatibilitäten hervorrufen.
Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf dieses Tierarzneimittel nicht mit anderen Tierarzneimitteln gemischt werden.
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Wie wird Ringer-Lactat-Lösung nach Hartmann B. Braun Vet Care, Infusionslösung für Rinder, Pferde, Schafe, Ziegen, Schweine, Hunde und Katzen dosiert und angewendet?
Dosierung für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung
Nicht anwenden, wenn das Behältnis oder der Verschluss beschädigt sind.
Nur für den einmaligen Gebrauch bestimmt.
Lösungen mit sichtbaren, festen Partikeln dürfen nicht verabreicht werden.
Zur intravenösen Anwendung.
Die Infusionsmenge und -rate richten sich nach dem klinischen Zustand, bestehenden Defiziten des Tieres, Aufrechterhaltungsbedarf und anhaltendem Auftreten von Verlusten.
Grundsätzlich ist zunächst darauf abzuzielen, die Hypovolämie zu 50 % zu korrigieren (idealerweise über 6 Stunden, bei Bedarf jedoch auch schneller); anschließend ist nach einer klinischen Untersuchung die Behandlungssituation erneut zu bewerten.
Defizite liegen in der Regel im Bereich von 50 ml/kg (leicht) bis 150 ml/kg (schwer). Eine Infusionsrate von 15 ml/kg Körpergewicht/Stunde wird empfohlen, wenn kein Schock vorliegt (Bereich 5-25 ml/kg Körpergewicht/Stunde).
Bei Schock ist anfänglich eine hohe Infusionsrate von bis zu 90 ml/kg Körpergewicht/Stunde erforderlich (bei Katzen bis zu 60 ml/kg Körpergewicht/Stunde). Hohe Infusionsraten sind nicht länger als maximal eine Stunde beizubehalten, sofern der Urinabsatz gewährleistet ist. Bei Vorliegen einer Herz-, Nieren- oder Lungenkrankheit ist die maximale Infusionsrate niedriger zu wählen.
Hinweise für die richtige Anwendung
Die Infusion hat in größere Blutgefäße bei niedriger Infusionsrate unter streng aseptischen Bedingungen zu erfolgen.
Nicht intramuskulär injizieren.
Es gelten die allgemeinen Sicherheitsmaßnahmen für die Anwendung von Infusionslösungen. Nach dem Öffnen der Primärverpackung sofort verwenden.
Die Infusionslösung ist vor der Anwendung auf Körpertemperatur zu erwärmen. Die Lösung ist ausschließlich im Wasserbad mit höchstens 40 °C warmen Wasser zu erwärmen, bevor große
Volumina verabreicht werden oder wenn die Infusionsrate hoch ist, um eine Hypothermie zu vermeiden.
Um eine korrekte Dosierung zu gewährleisten, sollte das Körpergewicht so genau wie möglich bestimmt werden.
Welche Wartezeit gilt für Ringer-Lactat-Lösung nach Hartmann B. Braun Vet Care, Infusionslösung für Rinder, Pferde, Schafe, Ziegen, Schweine, Hunde und Katzen?
Rinder, Pferde, Schafe, Ziegen, Schweine:
Essbare Gewebe: Null Tage.
Rinder, Pferde, Schafe, Ziegen:
Milch: Null Stunden.
Welche Nebenwirkungen kann Ringer-Lactat-Lösung nach Hartmann B. Braun Vet Care, Infusionslösung für Rinder, Pferde, Schafe, Ziegen, Schweine, Hunde und Katzen beim Tier haben?
Rind, Pferd, Schaf, Ziege, Schwein, Hund und Katze
| Sehr selten | Hypothermie | |
| Thrombose, Phlebitis | ||
| (< 1 Tier / 10 000 behandelte Tiere, | ||
| Kardiale Störung1 | ||
| einschließlich Einzelfallberichte): | ||
| Alkalose2 | ||
| Ekzem, Hautläsionen | ||
| Allergisches Ödem, Urtikaria |
1Aufgrund des enthaltenen Calciums sind Auswirkungen auf das Herz nicht auszuschließen. 2 Bei übermäßiger Zufuhr oder Beeinträchtigung des Laktatstoffwechsels.
Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, bei Ihrem Tier feststellen, oder falls Sie vermuten, dass das Tierarzneimittel nicht gewirkt hat, teilen Sie dies bitte zuerst Ihrem Tierarzt mit. Sie können Nebenwirkungen auch an den Zulassungsinhaber unter Verwendung der Kontaktdaten am Ende dieser Packungsbeilage oder über Ihr nationales Meldesystem melden.
DE: Die Meldungen sind vorzugsweise durch einen Tierarzt an das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) zu senden. Meldebögen und Kontaktdaten des BVL sind auf der Internetseite https://www.vet-uaw.de/ zu finden oder können per E-Mail (uaw@bvl.bund.de) angefordert werden. Für Tierärzte besteht die Möglichkeit der elektronischen Meldung auf der oben genannten Internetseite.
AT: Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen
Traisengasse 5, 1200 Wien
E-Mail: basg-v-phv@basg.gv.at
Website: https://www.basg.gv.at/
Wie ist Ringer-Lactat-Lösung nach Hartmann B. Braun Vet Care, Infusionslösung für Rinder, Pferde, Schafe, Ziegen, Schweine, Hunde und Katzen aufzubewahren und zu entsorgen?
Besondere Lagerungshinweise
Außerhalb der Sicht und Reichweite von Kindern aufbewahren.
Vor Licht schützen.
Die Infusionsflaschen und die Infusionsbeutel im Umkarton aufbewahren.
Nicht im Kühlschrank lagern oder einfrieren.
Haltbarkeit nach dem ersten Öffnen/Anbruch der Primärverpackung: sofort verbrauchen. Im Behältnis verbleibende Reste des Tierarzneimittels sind zu entsorgen.
Sie dürfen dieses Tierarzneimittel nach dem auf dem Etikett und dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nach „Exp.“ nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Entsorgung
AT: Arzneimittel sollten nicht über das Abwasser oder den Haushaltsabfall entsorgt werden. Nutzen Sie Rücknahmesysteme für die Entsorgung nicht verwendeter Tierarzneimittel oder daraus entstandener Abfälle nach den örtlichen Vorschriften und die für das betreffende Tierarzneimittel geltenden nationalen Sammelsysteme. Diese Maßnahmen dienen dem Umweltschutz.
DE: Nicht aufgebrauchte Tierarzneimittel sind vorzugsweise bei Schadstoffsammelstellen abzugeben. Bei gemeinsamer Entsorgung mit dem Hausmüll ist sicherzustellen, dass kein missbräuchlicher Zugriff auf diese Abfälle erfolgen kann. Tierarzneimittel dürfen nicht mit dem Abwasser bzw. über die Kanalisation entsorgt werden. Diese Maßnahmen dienen dem Umweltschutz.
Fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker, wie nicht mehr benötigte Arzneimittel zu entsorgen sind.
Weitere Informationen zu Ringer-Lactat-Lösung nach Hartmann B. Braun Vet Care, Infusionslösung für Rinder, Pferde, Schafe, Ziegen, Schweine, Hunde und Katzen
Bezeichnung des Tierarzneimittels
Ringer-Lactat-Lösung nach Hartmann B. Braun Vet Care, Infusionslösung für Rinder, Pferde, Schafe, Ziegen, Schweine, Hunde und Katzen
| 2. | Zusammensetzung | |||
| Jeder ml enthält: | ||||
| Wirkstoffe: | ||||
| Natriumchlorid | 6,00 mg | |||
| Kaliumchlorid | 0,40 mg | |||
| Calciumchlorid | 0,204 mg | |||
| (als Calciumchlorid-Dihydrat) | ||||
| (entsprechend 0,270 mg Calciumchlorid-Dihydrat) | ||||
| Natrium-(S)-Lactat | 3,12 mg | |||
| (als wässrige Natriumlactat-Lösung mit 50% w/v) | ||||
| (entsprechend 6,24 mg Natrium-S-Lactat-Lösung) | ||||
| Sonstiger Bestandteil: | ||||
| Wasser für Injektionszwecke | ||||
| Elektrolyt-Konzentrationen: | ||||
| Natrium | 130,50 | mmol/l | ||
| Kalium | 5,36 | mmol/l | ||
| Calcium | 1,84 | mmol/l | ||
| Chlorid | 111,70 | mmol/l | ||
| Lactat | 27,84 | mmol/l | ||
| Theoretische Osmolarität | mOsm/l | |||
| Titrationsazidität | < 1 | mmol/l | ||
| pH | 5,0 - 7,0 |
Klare, farblose, wässrige Lösung, frei von sichtbaren Partikeln.
Einstufung von Tierarzneimitteln
Tierarzneimittel, das der Verschreibungspflicht unterliegt.
Zulassungsnummern und Packungsgrößen
LDPE-Flaschen mit 250, 500 und 1000 ml
Dreischichtkunststoff-Infusionsbeutel (Innenschicht aus Polypropylen) mit 5000 ml
Packungsgrößen: Umkarton mit:
20 Infusionsflaschen mit jeweils 250 ml Infusionslösung
10 Infusionsflaschen mit jeweils 500 ml Infusionslösung
10 Infusionsflaschen mit jeweils 1000 ml Infusionslösung
2 Infusionsbeutel mit jeweils 5000 ml Infusionslösung
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in Verkehr gebracht.
DE: Zul.-Nr.: 401368.00.00
AT: Z.Nr.: 8-00872
Datum der letzten Überarbeitung der Packungsbeilage
AT: 09/2026
DE: MM/JJJJ
Detaillierte Angaben zu diesem Tierarzneimittel sind in der Produktdatenbank der Europäischen Union verfügbar (https://medicines.health.europa.eu/veterinary).
Kontaktdaten
DE:
Zulassungsinhaber und Kontaktdaten zur Meldung vermuteter Nebenwirkungen: B. Braun Melsungen AG
Carl-Braun-Straße 1
34212 Melsungen Deutschland
Telefon: +49 5661 71-0
AT:
Zulassungsinhaber:
B. Braun Melsungen AG
Carl-Braun-Straße 1
34212 Melsungen
Deutschland
Telefon: +49 5661-71-0
DE/AT:
Für die Chargenfreigabe verantwortlicher Hersteller: B. Braun Melsungen AG
Carl-Braun-Straße 1
34212 Melsungen Deutschland
B. Braun Medical SA Carretera de Terrassa, 121 08191 Rubí (Barcelona) Spanien
AT:
Örtlicher Vertreter und Kontaktdaten zur Meldung vermuteter Nebenwirkungen: B. Braun Austria Ges.m.b.H.
Otto Braun-Straße 3-5
2344 Maria Enzersdorf Österreich
Telefon: +43 2236 46541-0
Weitere Informationen
DE: Verschreibungspflichtig.
AT: Rezept- und apothekenpflichtig.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.



