Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Recarbrio ist ein Antibiotikum. Es enthält die Wirkstoffe Imipenem, Cilastatin und Relebactam. Recarbrio ist bei Erwachsenen und Kindern (ab Geburt bis zu unter 18 Jahren) angezeigt zur Behandlung von: bestimmten bakteriellen Infektionen der Lunge ( Pneumonie ) Infektionen im Blut, die im Zusammenhang mit den obengenannten Infektionen der Lunge stehen …
- Wirkstoff(e)
- Cilastatinnatrium, Imipenemmonohydrat, Relebactam
- Zulassungsinhaber
- Merck Sharp & Dohme B.V.
- Abgabestatus
- Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
- ATC Code
- J01DH56
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Recarbrio 500 mg/500 mg/250 mg Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung angewendet?
Recarbrio ist ein Antibiotikum. Es enthält die Wirkstoffe Imipenem, Cilastatin und Relebactam.
Recarbrio ist bei Erwachsenen und Kindern (ab Geburt bis zu unter 18 Jahren) angezeigt zur Behandlung von:
- bestimmten bakteriellen Infektionen der Lunge (Pneumonie)
- Infektionen im Blut, die im Zusammenhang mit den obengenannten Infektionen der Lunge stehen
- Infektionen durch Bakterien, die andere Antibiotika möglicherweise nicht abtöten können
Was sollten Sie beachten, bevor Recarbrio bei Ihnen angewendet wird?
Sie dürfen Recarbrio nicht erhalten, wenn
- Sie allergisch gegen Imipenem, Cilastatin, Relebactam oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- Sie allergisch gegen Carbapenem-Antibiotika sind.
- Sie schon einmal eine schwere allergische Reaktion auf Penicillin-Antibiotika oder Cephalosporin-Antibiotika hatten.
Wenn einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft, darf Recarbrio bei Ihnen nicht angewendet werden. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal, bevor Sie Recarbrio erhalten.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie Recarbrio erhalten, wenn:
- Sie allergisch gegen jegliche Arzneimittel sind, insbesondere gegen Antibiotika.
- Sie schon einmal Krämpfe (Krampfanfälle) hatten.
- Sie schon einmal mit Verwirrung oder Muskelzucken auf Arzneimittel reagiert haben.
- Sie ein Arzneimittel einnehmen, das den Wirkstoff Valproinsäure enthält.
- Sie schon einmal Durchfall während der Einnahme von Antibiotika hatten.
- Sie Nierenprobleme haben. Ihr Arzt kann möglicherweise Ihre Dosis senken.
Informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn bei Ihnen während der Behandlung mit Recarbrio eine allergische Reaktion, Krämpfe (Krampfanfälle), Durchfall oder Nierenprobleme auftreten (siehe Abschnitt 3).
Kinder und Jugendliche Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht bei Kindern mit Nierenproblemen und einem Körpergewicht unter 30 kg, Kindern mit einem Körpergewicht unter 2 kg oder Frühgeborenen (Geburt vor der 37. Schwangerschaftswoche) an. Denn es ist nicht bekannt, ob das Arzneimittel für diese Patienten sicher ist.
Anwendung von Recarbrio zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen bzw. angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen bzw. anzuwenden.
Informieren Sie Ihren Arzt über alle Arzneimittel, die Sie einnehmen bzw. anwenden, insbesondere bei den folgenden:
- Arzneimittel, die den Wirkstoff Ganciclovir enthalten, mit denen einige Virusinfektionen behandelt werden.
- Arzneimittel, welche die Wirkstoffe Valproinsäure oder Divalproex-Natrium enthalten, mit denen gewöhnlich Epilepsie, bipolare Störungen oder Migräne behandelt werden.
- Arzneimittel zur Kontrolle der Blutgerinnung, wie z. B. Warfarin.
Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie Ihren Arzt um Rat, bevor Sie dieses Arzneimittel erhalten.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Recarbrio kann Schwindel- oder Schwächegefühl sowie Krämpfe und Krampfanfälle hervorrufen. Dies kann Ihre Verkehrstüchtigkeit oder Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen.
Recarbrio enthält Natrium Dieses Arzneimittel enthält ca. 37,5 mg Natrium (Hauptbestandteil von Kochsalz/Speisesalz) pro Durchstechflasche. Dies entspricht etwa 2 % der für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung, insbesondere wenn Sie eine kochsalzarme (natriumarme) Diät einhalten sollen.
Wie wird Recarbrio bei Ihnen angewendet?
Die übliche Dosis für Erwachsene beträgt eine Durchstechflasche (enthält 500 mg Imipenem, 500 mg Cilastatin und 250 mg Relebactam) alle 6 Stunden. Das Arzneimittel wird über einen Tropf direkt in eine Vene gegeben („intravenöse Infusion“). Die Infusion dauert 30 Minuten.
Ihr Arzt oder das medizinische Fachpersonal wird die richtige Dosis und Infusionszeit für Kinder anhand ihres Alters und Gewichts bestimmen.
Wenn Sie Nierenprobleme haben, kann Ihr Arzt möglicherweise Ihre Dosis senken.
Die Behandlungsdauer beträgt normalerweise 5 bis 14 Tage, sie richtet sich nach der Art der Infektion, von der Sie betroffen sind, und danach, wie Sie auf die Behandlung ansprechen.
Wenn Sie eine größere Menge von Recarbrio erhalten haben, als Sie sollten Da Sie Recarbrio von einem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal erhalten, ist es unwahrscheinlich, dass Sie eine falsche Dosis erhalten. Wenn Sie der Meinung sind, zu viel Recarbrio erhalten zu haben, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal.
Wenn bei Ihnen eine Dosis Recarbrio ausgelassen wurde Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal, wenn Sie glauben, dass Ihre Dosis Recarbrio ausgelassen wurde.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal.
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Welche Nebenwirkungen hat Recarbrio 500 mg/500 mg/250 mg Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Schwerwiegende Nebenwirkungen Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt, wenn Sie eine der folgenden schwerwiegenden Nebenwirkungen bemerken. Das Arzneimittel muss dann abgesetzt werden.
- Allergische Reaktionen – zu den Anzeichen können Nesselsucht (nässender, juckender Hautausschlag), Schwellung des Gesichts, der Lippen, der Zunge oder des Rachens, Atemnot oder Schluckbeschwerden gehören
- Schwere Hautreaktionen (z. B. starker Ausschlag, Abschälen der Haut, Blasenbildung)
Sonstige Nebenwirkungen Häufig: (Kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Übelkeit, Unwohlsein (Erbrechen), Durchfall
- Blutwerte, die auf Leberveränderungen hindeuten können
- Blutwerte, die einen Anstieg in der Anzahl einiger Blutzelltypen, den sogenannten
„Eosinophilen“, zeigen können
- Blutwerte, die einen Anstieg der Anzahl einiger weißer Blutkörperchen zeigen können
- Hautausschlag
- Entzündung und Schmerz, verursacht durch Blutgerinnsel in der Vene
Gelegentlich: (Kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
- Quaddeln
- Hautjuckreiz
- Krämpfe (Krampfanfälle) und Probleme mit dem Nervensystem, z. B. Zittern
- Verwirrtheit
- Etwas sehen, hören oder fühlen, das nicht da ist (Halluzinationen)
- Schwindel, Schläfrigkeit
- Niedriger Blutdruck
- Blutwerte, die auf Nierenveränderungen hindeuten können
- Blutwerte, die auf eine Verringerung der Anzahl der roten Blutkörperchen, der weißen Blutkörperchen und bestimmter Blutzellen, den sogenannten Blutplättchen, hindeuten können
- Blutwerte, die auf einen Anstieg der Anzahl von einigen Blutzellen, den sogenannten Blutplättchen, hindeuten können
- Ungewöhnliche Nieren-, Leber- und Blutfunktion, die bei Blutuntersuchungen entdeckt werden
- Schmerzen, Rötung oder Knotenbildung an der Einstichstelle
- Fieber
- Blutwerte (aus dem sogenannten Coombs-Test), die bestimmte Antikörper nachweisen, die Blutarmut durch Zerstörung der roten Blutzellen verursachen können
Selten: (Kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen)
- Pilzinfektion (Candidiasis)
- Veränderungen des Geschmacksinns
- Erkrankungen des Gehirns, Gefühl des Kribbelns (Stechen und Nadelstiche), örtlich begrenztes Zittern
- Gehörverlust
- Flecken auf Zähnen und/oder Zunge
- Darmentzündung mit starkem Durchfall (Kolitis)
- Verringerte Anzahl weißer Blutkörperchen, was zu einer Abwehrschwäche gegen Infektionen führen kann
- Leberentzündung
- Leberversagen
- Unfähigkeit der Niere, normale Funktion durchzuführen (Nierenfunktionsstörung)
- Veränderungen in der Urinmenge und der Urinfarbe
- Schwellung der Haut
- Schmerzhafter Hautausschlag mit grippeartigen Symptomen
- Rötung und Abschuppung der Haut
Sehr selten: (Kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen)
- Entzündung des Magens oder des Darms (Gastroenteritis)
- Blutarmut, verursacht durch Zerstörung der roten Blutkörperchen, die zu Symptomen wie Erschöpfung und Blässe führen kann
- Kopfschmerzen
- Verschlimmerung einer seltenen Krankheit, die mit Muskelschwäche verbunden ist (Verschlimmerung von Myasthenia gravis)
- Drehgefühl (Schwindel)
- Ohrgeräusche (Tinnitus)
- Unregelmäßiger Herzschlag, wobei das Herz heftig oder rasch schlägt
- Brustkorbbeschwerden, Schwierigkeiten beim Atmen, ungewöhnlich schnelle und flache Atmung, Schmerz in der oberen Wirbelsäule
- Halsschmerzen
- Errötung, bläuliche Verfärbung des Gesichts und der Lippen, Veränderungen in der Hautbeschaffenheit, übermäßiges Schwitzen
- Vermehrte Speichelproduktion
- Darmentzündung mit blutigem Durchfall (hämorrhagische Kolitis)
- Bauchschmerzen
- Sodbrennen
- Rot geschwollene Zunge, Belagsüberwucherung über den normalen Zustand der Zungenoberfläche, die ihr ein haariges Aussehen verleiht
- Schwerwiegender Leberfunktionsverlust aufgrund einer Entzündung (heftig verlaufende Hepatitis)
- Schmerzen in mehreren Gelenken
- Juckreiz im weiblichen Schambereich
- Schwäche, Energieverlust
Nicht bekannt: (Die Häufigkeit kann auf der Grundlage der vorliegenden Daten nicht geschätzt werden)
- Unruhe
- Ungewöhnliche Bewegungen
- Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut und der Augen)
- Blutwerte, die einen Anstieg einer Substanz anzeigen, der sogenannten Laktatdehydrogenase (LDH), welche ein Anzeichen von Gewebeschaden sein kann
Meldung von Nebenwirkungen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das in Anhang V aufgeführte nationale Meldesystem anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Wie ist Recarbrio 500 mg/500 mg/250 mg Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung aufzubewahren?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem Verfalldatum, das auf dem Behältnis nach EXP angegeben ist, nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Bewahren Sie dieses Arzneimittel im Umkarton auf, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.
Weitere Informationen zu Recarbrio 500 mg/500 mg/250 mg Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung
Was Recarbrio enthält
- Die Wirkstoffe sind Imipenem, Cilastatin und Relebactam. Jede Durchstechflasche enthält 500 mg Imipenem, 500 mg Cilastatin und 250 mg Relebactam.
- Der sonstige Bestandteil ist: Natriumhydrogencarbonat.
Wie Recarbrio aussieht und Inhalt der Packung Recarbrio ist ein weißes bis hellgelbes Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung in Durchstechflaschen aus Glas.
Packungsgröße: 25 Durchstechflaschen
| Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller | |
| Pharmazeutischer Unternehmer | Hersteller |
| Merck Sharp & Dohme B.V. | FAREVA Mirabel |
| Waarderweg 39 | Route de Marsat, Riom |
| 2031 BN Haarlem | 63963, Clermont-Ferrand Cedex 9 |
| Niederlande | Frankreich |
Falls Sie weitere Informationen über das Arzneimittel wünschen, setzen Sie sich bitte mit dem örtlichen Vertreter des pharmazeutischen Unternehmers in Verbindung.
België/Belgique/Belgien MSD Belgium
Tél/Tel: +32(0)27766211 dpoc_belux@msd.com
България
Мерк Шарп и Доум България ЕООД
Тел.: +359 2 819 3737 info-msdbg@msd.com
Česká republika
Merck Sharp & Dohme s.r.o. Tel.: +420 277 050 000 dpoc_czechslovak@msd.com
Danmark MSD Danmark ApS Tlf.: +45 4482 4000 dkmail@msd.com
Lietuva UAB Merck Sharp & Dohme
Tel. +370 5 2780 247
dpoc_lithuania@msd.com
Luxembourg/Luxemburg MSD Belgium
Tél/Tel: +32(0)27766211 dpoc_belux@msd.com
Magyarország MSD Pharma Hungary Kft. Tel.: +36 1 888 5300 hungary_msd@msd.com
Malta Merck Sharp & Dohme Cyprus Limited Tel: 8007 4433 (+356 99917558) dpoccyprus@msd.com
Deutschland MSD Sharp & Dohme GmbH
Tel.: +49 (0) 89 20 300 4500
medinfo@msd.de
Eesti Merck Sharp & Dohme OÜ
Tel: +372 614 4200
dpoc.estonia@msd.com
Ελλάδα
MSD Α.Φ.Ε.Ε.
Τηλ: +30 210 98 97 300 dpoc.greece@msd.com
España Merck Sharp & Dohme de España, S.A. Tel: +34 91 321 06 00 msd_info@msd.com
France MSD France
Tél: +33 (0)1 80 46 40 40
Hrvatska Merck Sharp & Dohme d.o.o.
Tel: +385 1 6611 333
dpoc.croatia@msd.com
Ireland Merck Sharp & Dohme Ireland (Human Health) Limited
Tel: +353 (0)1 2998700 medinfo_ireland@msd.com
Ísland Vistor ehf.
Sími: +354 535 7000
Italia MSD Italia S.r.l.
Tel: 800 23 99 89 (+39 06 361911) dpoc.italy@msd.com
Κύπρος
Merck Sharp & Dohme Cyprus Limited
Τηλ: 800 00 673 (+357 22866700)
dpoccyprus@msd.com
Latvija SIA Merck Sharp & Dohme Latvija
Tel.: +371 67025300
dpoc.latvia@msd.com
Nederland Merck Sharp & Dohme B.V. Tel: 0800 9999000
(+31 23 5153153) medicalinfo.nl@msd.com
Norge MSD (Norge) AS Tlf: +47 32 20 73 00
medinfo.norway@msd.com
Österreich Merck Sharp & Dohme Ges.m.b.H. Tel: +43 (0) 1 26 044 dpoc_austria@msd.com
Polska MSD Polska Sp. z o.o. Tel.: +48 22 549 51 00 msdpolska@msd.com
Portugal Merck Sharp & Dohme, Lda Tel.: +351 21 4465700 inform_pt@msd.com
România Merck Sharp & Dohme Romania S.R.L. Tel.: +40 21 529 29 00 msdromania@msd.com
Slovenija Merck Sharp & Dohme, inovativna zdravila d.o.o. Tel: +386 1 520 4201
msd.slovenia@msd.com
Slovenská republika Merck Sharp & Dohme, s. r. o. Tel.: +421 2 58282010 dpoc_czechslovak@msd.com
Suomi/Finland MSD Finland Oy
Puh/Tel: +358 (0)9 804 650 info@msd.fi
Sverige Merck Sharp & Dohme (Sweden) AB
Tel: +46 77 5700488
medicinskinfo@msd.com
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


