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Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

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Das Wichtigste in Kürze

Der Pinzgauer Entschlackungstee ist eine Teemischung, die steigernd auf die Harnausscheidung wirkt. Er wird angewendet im Rahmen von Entschlackungskuren, durch die die Ausscheidung von stoffwechselbedingten Abbauprodukten gefördert werden soll.

Wirkstoff(e)
Schlehdornblüten, Löwenzahnwurzel, Queckenwurzel, Stiefmütterchenkraut
Zulassungsinhaber
Pinzgau - Apotheke
Abgabestatus
Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
ATC Code
C03BX; G04BX

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Pinzgauer Entschlackungstee angewendet?

Der Pinzgauer Entschlackungstee ist eine Teemischung, die steigernd auf die Harnausscheidung wirkt.

Er wird angewendet im Rahmen von Entschlackungskuren, durch die die Ausscheidung von stoffwechselbedingten Abbauprodukten gefördert werden soll.

Der Pinzgauer Entschlackungstee ist aufgrund seines Anwendungsgebietes nicht für die Anwendung an Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren bestimmt.

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Was ist vor der Einnahme von Pinzgauer Entschlackungstee zu beachten?

Der Pinzgauer Entschlackungstee darf nicht angewendet werden,

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen einen der Bestandteile sind, insbesondere bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Korbblütlern wie z.B. Löwenzahn,
  • bei Wasseransammlungen (Ödemen) aufgrund eingeschränkter Herz- und Nierentätigkeit, sowie bei Herz-, oder Nierenerkrankungen, bei denen eine verminderte Flüssigkeitszufuhr empfohlen wird,
  • bei Magen-, Darmgeschwüren,
  • bei Darmverschluss,
  • bei Entzündungen und Störungen im Bereich des Galleabflusses.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Pinzgauer Entschlackungstees ist erforderlich

Beim Vorliegen von chronischen Nierenerkrankungen sowie beim Auftreten von Fieber, Harnverhalten, Koliken oder Blut im Harn ist der Arzt zu kontaktieren.

Bei Anwendung des Pinzgauer Entschlackungstees mit anderen Arzneimitteln

Es sind keine Wechselwirkungen bekannt.

Schwangerschaft und Stillzeit

Der Pinzgauer Entschlackungstee darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.

Wie wird Pinzgauer Entschlackungstee angewendet?

Zur Einnahme nach Bereitung eines Aufgusses.

Für eine Tasse werden 2 Teelöffel Tee mit siedendem Wasser (150 ml) übergossen, bedeckt 10 Minuten stehengelassen und dann abgeseiht.

Erwachsene:

Bis zu 2 bis 3 mal täglich eine Tasse frisch zubereiteten Tee trinken.

Bei einer Durchspülungstherapie ist auf eine reichliche zusätzliche Flüssigkeitszufuhr zu achten.

Der Pinzgauer Entschlackungstee sollte im Rahmen von Entschlackungskuren nur über einen begrenzten Zeitraum (maximal drei Wochen lang) angewendet werden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Pinzgauer Entschlackungstees haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Welche Nebenwirkungen hat Pinzgauer Entschlackungstee?

In Einzelfällen können allergische Reaktionen auftreten. In seltenen Fällen kann es bei besonders empfindlichen Personen zu Magenbeschwerden durch übermäßige Magensäurebildung kommen.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt, oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie ist Pinzgauer Entschlackungstee aufzubewahren?

Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden.

Weitere Informationen zu Pinzgauer Entschlackungstee

100 g enthalten: Schlehdornblüten 30 g, Löwenzahnwurzel 20 g, Queckenwurzel 15 g, Stiefmütterchenkraut 15 g, Hagebuttenschalen 20 g.

Reg.Nr. APO-5-00287

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im Juni 2010

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können für die Korrektheit der Daten keine Haftung übernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. Für Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden

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