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Medikamente

Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten

Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Pentoxifyllin, der Wirkstoff von Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten, verbessert die Fließeigenschaften des Blutes. Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten werden angewendet bei Erwachsenen zur Behandlung von: Durchblutungsstörungen in den Beinen (Claudicatio intermittens), wenn andere Behandlungsmöglichkeiten (z. B.

Wirkstoff(e)
Pentoxifyllin
Zulassungsinhaber
Teva B.V.
Abgabestatus
Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
ATC Code
C04AD03

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten angewendet?

Pentoxifyllin, der Wirkstoff von Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten, verbessert die Fließeigenschaften des Blutes.

Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten werden angewendet bei Erwachsenen zur Behandlung von:

Durchblutungsstörungen in den Beinen (Claudicatio intermittens), wenn andere Behandlungsmöglichkeiten (z. B. Gehtraining, physikalische Therapiemaßnahmen) nicht durchgeführt werden können.

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Was ist vor der Einnahme von Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten zu beachten?

Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten dürfen nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Pentoxifyllin, andere Xanthinderivate (z. B. Koffein, Theobromin, Theophyllin) oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
  • wenn Sie Blutungen im Gehirn oder andere schwerwiegende Blutungen haben
  • wenn Sie Netzhautblutungen (Blutungen des Augenhintergrundes) haben
  • wenn Sie eine erhöhte Blutungsneigung haben (hämorrhagische Diathese)
  • wenn Sie Geschwüre im Magen und/oder Darmbereich haben
  • wenn Sie einen akuten Herzinfarkt haben

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten einnehmen,

  • wenn bei Ihnen Anzeichen einer allergischen (Überempfindlichkeits-)Reaktion auftreten, häufig einhergehend mit Blutdruckabfall, Schwindel, Übelkeit und Atemnot. In diesem Fall muss die Behandlung mit Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten abgebrochen und ein Arzt verständigt werden.
  • wenn Sie an Erkrankungen leiden, die zu Netzhautblutungen im Auge führen können (z. B. Diabetes und Bluthochdruck)

Wenn Netzhautblutungen auftreten, muss die Behandlung mit Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten sofort abgebrochen und ein Arzt aufgesucht werden.

Bei folgenden Erkrankungen dürfen Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten nur unter strengen Vorsichtsmaßnahmen eingenommen werden:

  • wenn Sie an einer Verengung der Herzkranzgefäße oder der Blutgefäße im Gehirn in Verbindung mit Bluthochdruck leiden
  • wenn Sie an schweren Herzrhythmusstörungen leiden
  • wenn Sie einen stark erhöhten Blutdruck haben
  • wenn Sie an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden

Weiters ist Vorsicht geboten bei:

  • Patienten nach einem Herzinfarkt
  • Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
  • Patienten mit niedrigem Blutdruck (Gefahr einer weiteren Blutdrucksenkung)
  • Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
  • Patienten mit Diabetes (Gefahr eines Absinkens des Blutzuckerspiegels)
  • Patienten mit erhöhter Blutungsneigung aufgrund von gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z. B. Vitamin-K-Antagonisten oder Arzneimittel zur Vermeidung oder Auflösung eines Blutgerinnsels) oder Gerinnungsstörungen
  • Patienten, die kürzlich operiert wurden
  • Patienten, die gleichzeitig mit Pentoxifyllin und Ciprofloxacin behandelt werden
  • Patienten, die gemeinsam Pentoxifyllin und Theophyllin einnehmen oder anwenden

Ihr Arzt wird die Behandlung regelmäßig überwachen.

Wenn Sie einen niedrigen oder schwankenden Blutdruck haben, wird der Arzt die Behandlung mit einer niedrigen Dosis beginnen, um eine zu starke Blutdrucksenkung und dadurch ausgelöste Beschwerden zu vermeiden.

Wenn Sie an einer Herzmuskelschwäche leiden, muss diese vor Therapiebeginn behandelt werden.

Um Veränderungen im Blutbild zu erkennen, kann Ihr Arzt regelmäßige Blutbildkontrollen anordnen. Sie haben diese unbedingt einzuhalten, da es während der Behandlung zu einer schweren Blutarmut (aplastische Anämie) kommen kann.

Einnahme von Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

  • Bei gleichzeitiger Einnahme von blutdrucksenkenden Arzneimitteln kann deren Wirkung verstärkt werden. Ihr Arzt kann bei Bedarf die Dosis dieser Arzneimittel anpassen.
  • Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln gegen Diabetes (Insulin, orale Antidiabetika) ist eine verstärkte Senkung des Blutzuckerspiegels möglich. Ihr Arzt wird den Blutzuckerspiegel regelmäßig überwachen und bei Bedarf die Dosis dieser Arzneimittel anpassen, um eine Unterzuckerung zu vermeiden.
  • Nebenwirkungen von Theophyllin (Arzneimittel zur Behandlung von Asthma) können verstärkt auftreten.
  • Bei gleichzeitiger Einnahme mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln muss die Gerinnung verstärkt überwacht werden, da die Gefahr von Blutungen erhöht ist. Vom Arzt angeordnete Kontrollen der Blutgerinnungswerte haben Sie unbedingt einzuhalten.
  • Bei gleichzeitiger Einnahme mit Cimetidin (Arzneimittel gegen Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden) kann die Wirkung von Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten verstärkt werden.
  • Bei gleichzeitiger Einnahme mit Ciprofloxacin (Antibiotikum) kann die Wirkung von Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten verstärkt werden, was zu Nebenwirkungen führen kann.
  • Bei gleichzeitiger Behandlung mit Arzneimitteln zur Vermeidung oder Auflösung eines Blutgerinnsels (Thrombozytenaggregationshemmer, z. B. Clopidogrel, Eptifibatid, Tirofiban, Epoprostenol, Iloprost, Abciximab, Anagrelid, nicht steroidale Antirheumatika, Acetylsalicylsäure [ASS], Ticlopidin, Dipyridamol) kann deren Wirkung verstärkt werden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten sind während der Schwangerschaft und in der Stillzeit nicht einzunehmen, da keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen.

Da es während der Behandlung mit Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten zu Schwindel kommen kann, ist Vorsicht im Straßenverkehr und beim Bedienen von Maschinen geboten.

Wie wird Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, beträgt die empfohlene Dosis: 2 × täglich 1 Filmtablette.

In schweren Fällen kann der Arzt die Dosis auf 3 × täglich 1 Filmtablette erhöhen.

Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion

Ihr Arzt wird die Dosis je nach Schweregrad der Erkrankung verringern.

Patienten mit niedrigem oder schwankendem Blutdruck

Ihr Arzt wird die Behandlung mit einer niedrigen Dosierung beginnen.

Kinder und Jugendliche

Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten wird nicht empfohlen für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren aufgrund nicht ausreichender Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit.

Art und Dauer der Anwendung

Zum Einnehmen.

Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser) kurz nach einer Mahlzeit ein.

Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Über die Dauer der Behandlung entscheidet Ihr Arzt.

Wenn Sie eine größere Menge von Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten eingenommen haben, als Sie sollten

Informieren Sie unverzüglich einen Arzt oder das nächstgelegene Krankenhaus. Nehmen Sie die Verpackung mit!

Bei Überdosierung kann es zu Brechreiz, Schwindel, schneller Herztätigkeit, Blutdruckabfall, Fieber, Erregungszuständen, Hautrötung mit Hitzegefühl, Bewusstlosigkeit, Fehlen von Reflexen, Krämpfen sowie braun gefärbtem (kaffeesatzartigem) Erbrechen (Zeichen einer Magen-Darmblutung) kommen.

Hinweis für den Arzt:

Weitere wichtige Informationen zur Überdosierung befinden sich am Ende der Packungsbeilage.

Wenn Sie die Einnahme von Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Nehmen Sie stattdessen einfach die folgende Dosis zur gewohnten Zeit ein.

Wenn Sie die Einnahme von Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten abbrechen

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung, und hören Sie nicht plötzlich mit der Einnahme von Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten ohne Einverständnis Ihres Arztes auf.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Welche Nebenwirkungen hat Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Nehmen Sie Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten nicht weiter ein und suchen Sie umgehend ärztliche Hilfe auf, wenn Sie eine der folgenden allergischen Reaktionen haben:

  • Schwierigkeiten beim Atmen mit oder ohne Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge und/oder Rachen
  • Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge und/oder Rachen, die möglicherweise Schwierigkeiten beim Schlucken verursachen kann
  • starker Juckreiz der Haut (mit pustelähnlichen Schwellungen)

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
Selten: kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen
Sehr selten: kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen
Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
 
Blut  
Häufigkeit nicht bekannt: Blutbildveränderungen (verminderte oder fehlende Produktion
  sämtlicher Blutzellen [aplastische Anämie], Mangel an Blutplättchen und
  dadurch bedingte Haut- und Schleimhautblutungen), verminderte Anzahl
  von weißen Blutkörperchen
Immunsystem  
Häufigkeit nicht bekannt: schwere allergische Reaktionen (z. B. allergische schmerzhafte
  Schwellung von Haut und Schleimhaut, v. a. im Gesichtsbereich,
  Atemnot durch Verengung der Atemwege) bis zum Schock, schwere
  Erkrankung der Haut und Schleimhaut mit ausgedehnter Blasenbildung
  und Rötung (toxische epidermale Nekrolyse), schwere Hauterkrankung
  mit Störungen des Allgemeinbefindens, schmerzhafter Blasenbildung der
  Haut, besonders im Mund-, Augen- und Genitalbereich (Stevens-
  Johnson-Syndrom)
Psychische Störungen  
Gelegentlich: Unruhe, Schlafstörungen
Nervensystem  
Gelegentlich: Schwindel, Kopfschmerzen, Zittern
Sehr selten: Schwitzen, Missempfindungen (z. B. Kribbeln oder Taubheitsgefühl),
  Krämpfe, Hirnblutungen
Häufigkeit nicht bekannt: Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis)
Augen  
Gelegentlich: Sehstörungen, Bindehautentzündung
Sehr selten: Netzhautablösung, Netzhautblutungen
Herz  
Gelegentlich: Herzrhythmusstörungen (z. B. schnelle Herztätigkeit)
Selten: Schmerzen in der Brust, die in die Umgebung ausstrahlen können
  (Angina pectoris)
Blutgefäße  
Häufig: Hautrötung mit Hitzegefühl
Selten: Blutdrucksenkung, Schwellungen durch Flüssigkeitsansammlungen in
  Armen oder Beinen
Sehr selten: Blutdruckerhöhung
Häufigkeit nicht bekannt: Blutungen
Magen-Darm-Trakt  
Häufig: Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Magendruck, Völlegefühl, Übelkeit,
  Erbrechen, Durchfall)
Sehr selten: Magen-Darm-Blutungen
Häufigkeit nicht bekannt: Verstopfung, übermäßiger Speichelfluss

Leber

Häufigkeit nicht bekannt: Stauung der Gallenflüssigkeit (intrahepatische Cholestase), Anstieg der Leberwerte im Blut

Haut

Gelegentlich: Juckreiz, Hautrötung, Nesselausschlag

Selten: Haut- und Schleimhautblutungen

Häufigkeit nicht bekannt: Hautausschlag

Nieren und Harnwege

Allgemeine Beschwerden

Gelegentlich: Fieber

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN ÖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Wie ist Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten aufzubewahren?

Nicht über 30 °C lagern.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach „Verwendbar bis:“ und auf der Blisterpackung nach „Verw. bis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

Weitere Informationen zu Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten

Was Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten enthalten

Der Wirkstoff ist Pentoxifyllin. Jede Filmtablette enthält 400 mg Pentoxifyllin.

  • Die sonstigen Bestandteile sind:
    Tablettenkern: Povidon, Eudragit RS 100, mikrokristalline Cellulose, Talkum, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid
    Filmüberzug: Hypromellose, Titandioxid (E 171), Macrogol 6000, Eudragit NE 30 D

Wie Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten aussehen und Inhalt der Packung

Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten sind weiße, längliche Filmtabletten mit verlängerter Wirkstofffreisetzung und beidseitiger Bruchkerbe.

Die Tablette kann in gleiche Hälften geteilt werden.

Pentomer retard 400 mg - Filmtabletten sind in Packungen mit 20 und 50 Filmtabletten erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer TEVA B.V.

Swensweg 5 2031 GA Haarlem Niederlande

Tel.-Nr.: + 43 (0) 1 97007 0 Fax-Nr.: + 43 (0) 1 97007 66 E-Mail: info@ratiopharm.at

Hersteller

Merckle GmbH

Ludwig-Merckle-Straße 3

89143 Blaubeuren

Deutschland

Zulassungsnummer: 1-20392

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Dezember 2024.

Die folgenden Informationen sind für medizinisches Fachpersonal bestimmt:

Hinweise für die Behandlung einer Überdosierung mit Pentoxifyllin

Ein spezifisches Antidot ist nicht bekannt. Falls die Aufnahme noch nicht lange zurückliegt, kann eine Magenspülung vorgenommen oder die weitere Resorption des Wirkstoffs durch die Anwendung von Aktivkohle verzögert werden.

Die weitere Therapie erfolgt symptomatisch. Zur Vermeidung von Komplikationen kann eine intensivmedizinische Überwachung erforderlich sein.

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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