Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
OxyContin ist ein starkes Analgetikum bzw. schmerzstillendes Mittel und gehört zur Grupp sogannenten Opiode. OxyContin wird bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren zur Behandlung von starken Schm angewendet, die nur mit Opioid-Analgetika angemessen behandelt werden können.
- Wirkstoff(e)
- Oxycodon
- Zulassungsinhaber
- Mundipharma Gesellschaft mbH
- Abgabestatus
- Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
- ATC Code
- N02AA05
- Anwendungsgebiete
- Restless Legs Syndrom
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird OxyContin retard 20 mg Filmtabletten angewendet?
OxyContin ist ein starkes Analgetikum bzw. schmerzstillendes Mittel und gehört zur Grupp
sogannenten Opiode.
OxyContin wird bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren zur Behandlung von starken Schm angewendet, die nur mit Opioid-Analgetika angemessen behandelt werden können.
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Was ist vor der Einnahme von OxyContin retard 20 mg Filmtabletten zu beachten?
OxyContin darf NICHT eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegenüber Oxycodon oder einen der in Abschnitt 6 genannten sons Bestandteile sind oder bereits einmal eine allergische Reaktion nach der Einnahme anderer st Analgetika oder Schmerzmittel hatten (wie Morphin oder andere Opioide),
- wenn Sie Atemprobleme wie etwa eine schwere chronisch obstruktive Lungenerkrankung (chron Bronchitis), schweres Bronchialasthma oder eine schwere Atemschwäche (Atemdepression) h Die Anzeichendafür sindAtemlosigkeit, Hustenoder langsameresundschwächeresAtmenalsno
- wenn Sie eine Kopfverletzung haben, die mit starken Kopfschmerzen oder mit Übelkeit verbund weil die Filmtabletten diese Beschwerden verschlechtern oder das wahre Ausmaß der Kopfverlet verschleiern können,
- wenn Sie eine Krankheit haben, bei der Ihr Darm nicht richtig funktioniert (Darmversch paralytischer Ileus), Ihr Magen langsamer entleert wird als er sollte (verzögerte Magenentlee oder wenn Sie plötzlich starke Bauchschmerzen (akutes Abdomen) haben,
- wenn Sie schon älter oder geschwächt sind,
- wenn Sie an einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) leiden,
- wenn Sie ein Myxödem (eine Schilddrüsenstörung mit Trockenheit, Kälte und Schwellung der im Gesicht und an den Gliedern) haben,
- wenn Sie starke Kopfschmerzen haben oder unter Übelkeit leiden, da dies ein Hinweis darauf könnte, dass Ihr Hirndruck erhöht ist,
- wenn Sie einen niedrigen Blutdruck (Hypotonie) haben,
- wenn Sie selbst oder ein Mitglied Ihrer Familie jemals Alkohol, verschreibungspflichtige Arzneimittel oder illegale Drogen missbraucht haben oder davon abhängig waren („Such
- wenn Sie Raucher sind,
- wenn Sie jemals psychische Probleme hatten (Depression, Angststörung oder Persönlichkeitsstör oder wegen einer anderen psychischen Erkrankung von einem Psychiater behandelt wurd
- wenn Sie eine psychische Störung in Folge einer Vergiftung haben (Vergiftungspsychose
- wenn Sie eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse (kann zu starken Schmerzen in Bauch Rücken führen) oder Probleme mit der Gallenblase oder den Gallenwegen haben,
- wenn Sie eine Darmerkrankung haben, die mit einer Verstopfung oder einer Entzündung einher
- wenn Sie krampfartige Schmerzen (Kolik) oder Beschwerden im Bauchraum haben,
- wenn Sie eine vergrößerte Prostata haben, die zu Harnverhalten führt (bei Männern),
- wenn Sie eine eingeschränkte Nebennierenfunktion haben (Ihre Nebenniere funktioniert nicht ric zum Beispiel eine Erkrankung genannt Morbus Addison,
- wenn Sie Atemprobleme wie etwa eine stark eingeschränkte Atemfunktion, eine chronisc Verengung der Atemwege, eine schwere Lungenkrankheit oder ein vermindertes Lungenvolu haben. Die Anzeichen sind Atemlosigkeit und Husten,
- wenn Sie Nieren- oder Leberbeschwerden haben,
- wenn Sie Entzugserscheinungen wie Erregtheit, Herzklopfen, Angstgefühle, Zittern oder Schwi nach einer Alkohol- oder Drogenentwöhnung hatten,
- wenn Sie Krampfanfälle oder epileptische Anfälle haben,
- wenn Sie sich benommen oder schwach fühlen,
- wenn Sie immer höhere Dosen von OxyContin retard Filmtabletten nehmen müssen um die gle Schmerzlinderung zu erreichen (Gewöhnung),
- wenn Sie schmerzempfindlicher werden,
- wenn Sie eine bestimmte Art von Arzneimitteln, genannt Monoaminooxidase-Hemmer (u anderen zum Beispiel Tranylcypromin, Phenelzin, Isocarboxazid, Moclobemid und Linez nehmen oder in den letzten zwei Wochen genommen haben,
- wenn Sie an Verstopfung leiden.
Schlafbezogene Atemstörungen
OxyContin kann schlafbezogene Atemstörungen wie Schlafapnoe (Atemaussetzer während d Schlafs) und schlafbezogene Hypoxämie (niedriger Sauerstoffgehalt des Blutes) verursachen. Zu
Symptomen können Atemaussetzer während des Schlafs, nächtliches Erwachen wegen Kurzatmig Durchschlafstörungen oder übermäßige Schläfrigkeit während des Tages gehören. Wenn Sie s oder eine andere Person diese Symptome beobachten, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Ihr Arzt eine Verringerung der Dosis in Betracht ziehen.
Wenn Sie operiert werden müssen, sagen Sie bitte Ihrem Arzt im Krankenhaus, dass Sie diese Tab einnehmen.
Während der Einnahme dieser Tabletten kann es zu hormonellen Veränderungen kommen. Ihr Arzt Sie möglicherweise dazu auffordern diese Veränderungen zu beobachten.
Die Filmtabletten dürfen niemals zerkleinert oder aufgelöst und gespritzt werden, da die
bei der BehandlungvonchronischenSchmerzenzusammenmit Opioiden eingesetzt werden. Ihr Arzt Sie engmaschig überwachen und notwendige Dosisanpassungen vornehmen, während Sie OxyC einnehmen, um Abhängigkeit und Missbrauch zu verhindern.
Toleranz, Abhängigkeit und Sucht
Dieses Arzneimittel enthält das Opioid Oxycodon. Es kann abhängig und/oder süchtig machen.
Dieses Arzneimittel enthält Oxycodon und ist ein Opioid-Arzneimittel. Die wiederholte Anwen von Opioid-Schmerzmitteln kann dazu führen, dass das Arzneimittel weniger wirksam wird gewöhnen sich daran, was als Toleranz bezeichnet wird).
Die wiederholteAnwendungvonOxyContinkannauch zu Abhängigkeit, Missbrauch und Sucht fü
was eine lebensbedrohliche Überdosierung verursachen kann. Die Risiken für diese Nebenwirku können mit einer höheren Dosis und einer längeren Anwendungsdauer steigen.
Bei einer Abhängigkeit oder Sucht haben Sie möglicherweise das Gefühl, dass Sie nicht kontrollieren können, wie viel Arzneimittel Sie einnehmen müssen oder wie oft Sie es einneh müssen. Sie haben vielleicht das Gefühl, dass Sie Ihr Arzneimittel weiterhin einnehmen müssen, wenn es Ihre Schmerzen nicht mehr lindert.
Das Risiko, abhängig oder süchtig zu werden, ist von Person zu Person unterschiedlich. Sie h eventuell ein größeres Risiko, von OxyContin abhängig oder süchtig zu werden, wenn:
- Sie oder ein Familienmitglied jemals Alkohol, verschreibungspflichtige Arzneimittel oder ille Drogen missbraucht haben oder davon abhängig waren („Sucht“).
- Sie rauchen.
- Sie jemals psychische Probleme hatten (Depression, Angststörung oder eine Persönlichkeitsstör oder wegen einer anderen psychischen Erkrankung von einem Psychiater behandelt wurd
Wenn Sie während der Einnahme vonOxyContineinesder folgendenAnzeichen bemerken,könnt ein Hinweis darauf sein, dass Sie abhängig oder süchtig geworden sind.
- Sie müssen das Arzneimittel länger einnehmen als von Ihrem Arzt empfohlen
- Sie müssen mehr als die empfohlene Dosis einnehmen
- Sie nehmen das Arzneimittel aus anderen Gründen ein, als den Gründen wegen denen es Ih verschrieben wurde, z. B. „um sich zu beruhigen“ oder „um einschlafen zu können“
- Sie haben mehrere erfolglose Versuche unternommen, das Arzneimittel abzusetzen oder Anwendung des Arzneimittels zu kontrollieren
- Wenn Sie das Arzneimittel nicht einnehmen, fühlen Sie sich unwohl, und Sie fühlen sich be wenn Sie das Arzneimittel wieder einnehmen („Entzugserscheinungen“)
Wenn Sie eines oder mehrere dieser Anzeichen bei sich bemerken, wenden Sie sich bitte an I Arzt, um den für Sie besten Behandlungsweg zu besprechen, u. a. auch, wann es am besten ist, Arzneimittel abzusetzen und wie es sicher abgesetzt werden kann (Siehe Abschnitt 3, Wenn Si Einnahme von OxyContin abbrechen).
Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Sie starke Schmerzen im Oberbauch, die in den Rücke ausstrahlen können, Übelkeit, Erbrechen oder Fieber haben, da dies Zeichen einer Entzündung Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) und der Gallenwege sein könnten.
Die Anwendung von OxyContin retard Filmtabletten kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen. Die Anwendung von OxyContin retard Filmtabletten als Dopingmittel kan einer Gefährdung der Gesundheit führen.
Arzneimitteln, erhöht das Risiko von Schläfrigkeit, Beeinträchtigung der Atemfun (Atemdepression) oder Koma, und diese Nebenwirkungen können lebensbedrohlich sein. Aus diesem Grund sollte eine gleichzeitige Anwendung derartiger Arzneimittel nur dann in Bet gezogen werden, wenn andere Behandlungsmöglichkeiten nicht verfügbar sind.
Wenn Ihr Arzt OxyContinretardFilmtablettenzusammenmit anderen auf die Gehirnfunktion dämp wirkenden Arzneimitteln verschreibt, sollte er die Dosis und die Dauer der gleichzeitigen Behand
mit diesen Arzneimitteln beschränken.
Bitte informieren Sie Ihren Arzt über alle derartigen Arzneimittel, die Sie einnehmen, und befolge strengdie DosierungsempfehlungenIhres Arztes. Es könntehilfreichsein,Ihre Freunde oder Verw zu ersuchen, auf die oben genannten Nebenwirkungen/Symptome zu achten. Wenn Sie dera Symptome bei sich bemerken, kontaktieren Sie Ihren Arzt.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kür
eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen. Wenn Sie Filmtabletten gemeinsam mit anderen Arzneimitteln einnehmen, könnte die Wirkung der Filmtab
oder die Wirkung der anderen Arzneimittel verändert werden.
Das Risiko für Nebenwirkungen steigt, wenn Sie Antidepressiva (wie zum Beispiel Citalop Duloxetin, Escitalopram, Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin, Sertralin, Venlafaxin) anwenden. Arzneimittel können zu einer Wechselwirkung mit Oxycodon führen. Es können bei Ihnen anderem folgende Symptome auftreten: Unwillkürliche rhythmische Muskelkontrakti
einschließlich der Muskeln, die die Bewegung des Auges steuern, Unruhe, übermäßiges Schw Zittern, übersteigerte Reflexe, erhöhte Muskelspannung sowie Körpertemperatur über 38 °C. We
Sie sich an Ihren Arzt, wenn diese Symptome bei Ihnen auftreten.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker:
- wenn Sie Monoaminooxidase-Hemmer einnehmen oder wenn Sie solche Arzneimittel in den let zwei Wochen eingenommen haben (siehe Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen),
- wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die Ihnen beim Schlafen oder zur Beruhigung helfen Hypnotika oder Schlafmittel, einschließlich Benzodiazepine),
- wenn Sie Mittel zur Behandlung von Verstimmung (Depression) (zum Beispiel Paroxetin Fluoxetin) verwenden,
- wenn Sie Mittel zur Behandlung von psychischen Erkrankungen verwenden (wie Phenothiazine Neuroleptika),
- wenn Sie Mittel zur Behandlung von Epilepsie, Schmerzen und Angstzuständen, wie Gabapentin Pregabalin verwenden,
- wenn Sie andere starke Analgetika (schmerzstillende Mittel) verwenden,
- wenn Sie Mittel zur Muskelentspannung verwenden,
- wenn Sie Mittel zur Behandlung von Bluthochdruck einnehmen,
- wenn Sie Chinidin einnehmen (ein Arzneimittel zur Behandlung von beschleunigtem Herzsch
- wenn Sie Cimetidin einnehmen (ein Arzneimittel gegen Magengeschwüre, Verdauungsstöru oder Sodbrennen),
- wenn Sie Arzneimittel gegen Pilzkrankheiten verwenden (wie etwa Ketoconazol, Voricon Itraconazol oder Posaconazol),
- wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung von bakteriellen Infektionen verwenden (wie etw Clarithromycin, Erythromycin oder Telithromycin),
- wenn Sie eine bestimmte Gruppe von Arzneimitteln, sogenannte Proteaseinhibitoren, zur Behand von HIV (zum Beispiel Boceprevir, Ritonavir, Indinavir, Nelfinavir oder Saquinavir) anwen
- wenn Sie Rifampicin zur Behandlung von Tuberkulose nehmen,
- wenn Sie Carbamazepin (ein Arzneimittel zur Behandlung von epileptischen und sonstigen Anfä Krämpfen und bestimmten Schmerzzuständen) nehmen,
wenn Sie Medikamente zur Behandlung von Morbus Parkinson einnehmen.
Informieren Sie auch Ihren Arzt, wenn Sie vor kurzem ein Narkosemittel (auch ein örtliches Betäubungsmittel) erhalten haben.
Einnahme von OxyContin zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
Die Filmtabletten können unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.
Die Einnahme von Alkohol während der Behandlung mit OxyContin retard Filmtabletten kan verstärkter Schläfrigkeit führen oder das Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen erhöhen, flache Atmung mit dem Risiko eines Atemstillstands und Bewusstseinsverlust. Es wird empfoh während der Einnahme von OxyContin retard Filmtabletten keinen Alkohol zu trinken.
Sie sollten während der Behandlung mit OxyContin retard Filmtabletten keinen Grapefruitsaft trin
Schwangerschaft und Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsicht schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.
Schwangerschaft
Die Filmtabletten sollten nicht während der Schwangerschaft und der Geburt eingenommen we außer Ihr Arzt verordnet es Ihnenausdrücklich. Abhängigvon der Dosierungund der Therapiedaue
Oxycodon, kann es beim Neugeborenen zu einer langsamen und schwachen Atmung (Atemdepres oder Entzugsbeschwerden kommen.
Stillzeit
Die Filmtabletten sollten nicht während der Stillzeit eingenommen werden, da Oxycodon in Muttermilch übergehen kann.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und
Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen.
Diese Filmtabletten können Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit hervorrufen (siehe Abschnitt Nebenwirkungen), vor allem wenn Sie mit der Einnahme der Filmtabletten beginnen oder wenn auf eine höhere Dosis umgestellt werden. Falls Ihre Reaktionsfähigkeit beeinträchtigt ist, sollten weder ein Fahrzeug noch Maschinen bedienen.
OxyContin enthält Lactose
Wenn Ihnen Ihr Arzt mitgeteilt hat, dass Sie eine Unverträglichkeit gegen bestimmte Arten vonZu haben, fragen Sie bitte vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.
Wie wird OxyContin retard 20 mg Filmtabletten angewendet?
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei I Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die Informationen auf der Packung u dieser Gebrauchsinformation geben Auskunft darüber, wie viele Tabletten Sie nehmen sollen, w und in welchen Abständen.
Ihr Arzt wird vor Beginn der Behandlung und regelmäßig während der Behandlung mit I besprechen, was Sie von der Einnahme von OxyContin erwarten können, wann und wie lange S
- Die Filmtabletten müssen im Ganzen mit ausreichend Wasser eingenommen werden. Sie dürfen zerkaut, zerkleinert oder aufgelöst werden.
- Die Filmtabletten sollen alle 12 Stunden eingenommen werden. Wenn Sie zum Beispiel Filmtablette um8 Uhr morgens einnehmen, dannnehmenSie die nächsteFilmtabletteum 8 Uhr ab ein. Es wird empfohlen, dass Sie den Einnahmezeitpunkt an regelmäßige Mahlzeiten anknüp
-
Die Filmtabletten dürfen niemals zerkleinert oder injiziert werden, da dies zu schwerwiege
Nebenwirkungen führen könnte, die sogar tödlich sein könnten. OxyContin retard Filmtabletten nur zum Einnehmen bestimmt. - OxyContin Tabletten haben eine Wirkung von 12 Stunden, wenn sie unzerkaut als Ga geschluckt werden. Wenn eine Tablette zerbrochen, zerkleinert, aufgelöst oder zerkaut wird die gesamte für 12 Stunden vorgesehene Dosis rasch und auf einmal aufgenommen. kann gefährlich sein und zu schwerwiegenden Problemen wie etwa einer Überdosie führen, die lebensbedrohlich sein könnte.
Erwachsene und Jugendliche (ab 12 Jahren und älter)
Die übliche Anfangsdosis ist eine Tablette zu 10 mg alle 12 Stunden. Gegebenenfalls wird Ihnen Ihr eine Anfangsdosis von 5mg verschreiben, um mögliche Nebenwirkungen zu reduzieren. Ihr Arzt Ihnen jedoch genau die Dosis verschreiben, die für die Behandlung Ihrer Schmerzen notwendig ist. sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie trotz Einnahme der Filmtabletten weiterhin Schmerzen ha
Kinder unter 12 Jahren
Da die Sicherheit und Wirksamkeit von OxyContin nicht ausreichend getestet worden ist, sollen K unter 12 Jahren OxyContin nicht einnehmen.
Patienten mit Nieren- oder Leberbeschwerden
Sie müssen Ihren Arzt informieren, wenn Sie unter Nieren- oder Leberbeschwerden leiden, da er I möglicherweise ein anderes Medikament oder abhängig von Ihrer Nieren- oder Lebererkrankung niedrigere Dosis verschreiben wird.
Wenn Sie eine größere Menge von OxyContin eingenommen haben, als Sie sollten oder fa jemand versehentlich Ihre Filmtabletten einnimmt:
Rufen Sie sofort Ihren Arzt oder ein Krankenhaus an.
Die Folgen einer Überdosierung können sein:
- kleine Pupillen in den Augen
- langsameres oder schwächeres Atmen als üblich (Atemdepression)
- Benommenheit oder Bewusstlosigkeit
- Muskelschwäche (Muskelhypotonie)
- verlangsamter Puls
- Blutdruckabfall
- Schwierigkeiten beim Atmen aufgrund von Flüssigkeit in der Lunge (Lungenödeme)
- Eine Funktionsstörung des Gehirns (unter dem Namen toxische Leukenzephalop bekannt).
In schweren Fällen kann eine Überdosis zu Bewusstlosigkeit oder sogar zum Tod führen. Wen ärztliche Beratung einholen, achten Sie darauf, dass Sie diese Packungsbeilage und eventuell verbleib Filmtabletten bei sich haben, damit Sie diese dem Arzt zeigen können.
Wenn Sie zu viele Filmtabletten eingenommen haben, begeben Sie sich nicht in Situationen, erhöhte Aufmerksamkeit erfordern, wie zum Beispiel Autofahren.
Einnahmezeit mehr als 4 Stunden zurückliegt, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker telefo um Rat. Nehmen Sie nicht die doppelte Arzneimenge ein, um eine vergesseneFilmtablettenachzuh
Wenn Sie die Einnahme von OxyContin abbrechen
Sie sollten die Einnahme dieser Filmtabletten nicht plötzlich abbrechen, es sei denn Ihr Arzt ordne an. Wenn Sie die Einnahme abbrechen wollen, sprechen Sie zuerst mit Ihrem Arzt. Er wird Ihnen s
wie dabei vorzugehenist; normalerweise mit einer allmählichen Verringerungder Dosis, damit Sie unerwünschten Wirkungen verspüren. Wenn Sie plötzlich mit der Einnahme der Tabletten aufh
können Entzugssymptome wie Gähnen, abnormale Vergrößerung der Pupillen, Tränenstöru rinnende Nase, Erregtheit, Angstgefühl, Krämpfe, Schlafschwierigkeiten, Herzklopfen, Zittern Schwitzen auftreten.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt Apotheker.
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Welche Nebenwirkungen hat OxyContin retard 20 mg Filmtabletten?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei j auftreten müssen.
Dieses Arzneimittel kann allergische Reaktionen verursachen, wenngleich über schwerwieg allergische Reaktionenselten berichtet wird.Verständigen Sie bitte sofort Ihren Arzt,wennSie plöt
pfeifendes Atmen, Atemprobleme, Schwellungen der Augenlider, des Gesichts oder der Lip Ausschlag oder Juckreiz (besonders am ganzen Körper) bei sich feststellen. Die schwerwiege Nebenwirkung ist Atemschwäche, bei der sie langsamer oder schwächer als normal a (Atemdepression – ein typisches Risiko einer Opioidüberdosierung).
Wie bei allen starken Analgetika (schmerzstillenden Mitteln), können sich auch Gewöhnung Abhängigkeit von diesen Filmtabletten entwickeln.
Sehr häufig
(kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Verstopfung (Ihr Arzt kann Ihnen ein Abführmittel verschreiben)
- Übelkeit oder Erbrechen (Dies sollte im Normalfall nach einigen Tagen zurückgehen. Ihr kann Ihnen ein Mittel gegen Übelkeit oder Erbrechen verschreiben, wenn diese Nebenwirku anhalten sollten.)
- Schläfrigkeit (Üblicherweise tritt Schläfrigkeit auf, wenn Sie mit der Einnahme der Kapse beginnen oder wenn die Dosis erhöht wird. Dies sollte nach einigen Tagen zurückgehen.)
- Schwindel
- Kopfschmerzen
- Hautjucken
Häufig
(kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Mundtrockenheit, Appetitlosigkeit, Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen Bauchbeschwerden, Durchfall
- Verwirrtheit, Depression, Mattigkeit, Zittern, Angstgefühl, Schwäche, Müdigkeit, Nervo Schlafprobleme, ungewöhnliche Träume, ungewöhnliche Gedanken
- pfeifendes Atmen oder Atemschwierigkeiten, Kurzatmigkeit
- Schwierigkeiten beim Harnlassen
(kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
- Ein Zustand bei dem Sie langsamer oder schwächer atmen als zu erwarten wäre (Atemdepress
- Schluckbeschwerden, Aufstoßen, Schluckauf, Blähungen, eine Erkrankung, bei der der Darm richtig funktioniert (Ileus), Entzündung des Magens, Magen-Darm-Probleme (wie Magenbeschwerden), Geschmacksveränderungen, Mundgeschwüre, Entzündung in der Mund
- Ein Zustand mit übermäßiger Bildung von antidiuretischem Hormon (ADH) (Syndrom inadäquaten ADH-Sekretion)
- Schwindel oder Drehschwindel (Vertigo), Halluzinationen, Stimmungsveränderu übersteigertes Glücksgefühl (Euphorie), Erregtheit, allgemeines Unwohlsein, Erinnerungslü Schwierigkeiten beim Sprechen, vermindertes Schmerz- oder Tastgefühl, Kribbeln Taubheitsgefühl, Krampfanfälle, Gangstörungen, Gefühl neben sich selbst zu stehen, gestei körperliche Unruhe, Bewusstlosigkeit, Bewusstseinsstörung, ungewöhnliche Muskelsteifheit o erschlaffung, unwillkürliches Muskelzucken
- Impotenz, vermindertes sexuelles Verlangen, niedrige Werte von Sexualhormonen im (Hypogonadismus; durch einen Blutbefund ersichtlich)
- Hautrötung
- Entwässerung, Gewichtsveränderung, Durstgefühl, Schwellung der Hände, Knöchel oder
- trockene Haut
- Störung der Tränenausscheidung, verschwommenes Sehen, Verkleinerung der Pupillen
- Bedürfnis immer höhere Dosen der Filmtabletten einnehmen zu müssen, um die gle Schmerzlinderung zu erreichen (Gewöhnung)
- Ohrensausen
- Schwellungen oder Reizung der Nasenschleimhaut, Nasenbluten, Veränderung der Stimm
- Kältegefühl
- Brustschmerzen
- Unfähigkeit, die Blase vollständig zu entleeren
- Verschlechterung von Leberfunktionstests (bei Blutuntersuchungen)
- Entzugsbeschwerden (siehe Abschnitt 3 Wenn Sie die Einnahme von OxyContin abbrech
Selten:
(kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
- Schwindelgefühl, besonders beim Aufstehen
- Niedriger Blutdruck
- Juckender Ausschlag (Nesselausschlag)
Nicht bekannt
(Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
- plötzliches pfeifendes Atmen, Atemschwierigkeiten, Schwellungen der Augenlider, des Ges oder der Lippen, Hautausschlag oder Juckreiz, besonders wenn diese den ganzen Körper betre
- Schlafapnoe (Atemaussetzer während des Schlafs)
- Zahnkaries
- krampfartige Schmerzen (Koliken) oder Beschwerden im Bauchraum
- ein Problem, das einenSchließmuskel im Darm betrifft unddas zustarken Schmerzen im Oberb führen kann (Funktionsstörung des Sphinkter Oddi)
- Störung des Gallenflusses von der Leber. Dies kann zu Hautjuckreiz, Gelbfärbung der Haut, dunklem Urin und sehr hellem Stuhl führen.
- Ausbleiben der Monatsblutung
- größere Schmerzempfindlichkeit
- Aggression
- Die Langzeiteinnahme von OxyContin während der Schwangerschaft kann zu lebensbedrohl
Es kann vorkommen, dass Tablettenreste in Ihrem Stuhl zu erkennen sind. Dies ist kein Grun Besorgnis.
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Sie können Nebenwirkungen auch direkt der zuständigen Behörde anzeigen:
Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5
1200 WIEN ÖSTERREICH
Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/
Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen übe Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Wie ist OxyContin retard 20 mg Filmtabletten aufzubewahren?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Eine versehentliche Überdosis kan ein Kind gefährlich und tödlich sein. Verwahren Sie dieses Arzneimittel an einem abgeschloss
sicheren Ort, zu dem andere Personen keinen Zugang haben. Es kann Personen, denen es verschrieben wurde, schweren Schaden zufügen oder zum Tode führen.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Durchdrückpackung (Blisterpackung) und dem K angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten des angegebenen Monats. „Verw. bis: 08 2020“ bedeutet, dass die Filmtabletten nach dem letzten des angegebenen Monats – das heißt August 2020 – nicht mehr verwendet werden dürfen.
Nicht über 25 °C lagern.
Die Filmtabletten dürfen nicht verwendet werden, wenn Sie zerbrochen oder zerkleinert sind, da gefährlich sein kann und zu schwerwiegenden Problemen wie etwa einer Überdosis führen k
Entsorgen Sie das Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apoth wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum S der Umwelt bei.
Weitere Informationen zu OxyContin retard 20 mg Filmtabletten
Was OxyContin enthält
Der Wirkstoff ist Oxycodonhydrochlorid. Jede Tablette enthält
OxyContin retard 5 mg Filmtabletten: 5 mg Oxycodonhydrochlorid OxyContin retard 10 mg Filmtabletten: 10 mg Oxycodonhydrochlorid
OxyContin retard 20 mg Filmtabletten: 20 mg Oxycodonhydrochlorid OxyContin retard 40 mg Filmtabletten: 40 mg Oxycodonhydrochlorid
- Povidon
- Ammoniummethacrylat Polymer
- Sorbinsäure
- Triacetin
- Stearylalkohol
- Talkum
- Magnesiumstearat
- Hypromellose (E464)
- Titandioxid (E171)
- Macrogol
Zusätzlich enthält der Tablettenüberzug folgende Bestandteile: 5 mg: Brilliantblau (E133)
10 mg: Hydroxypropylcellulose
20 mg und 40 mg: Polysorbat 80 (E433) und Eisenoxid (E172)
80 mg: Hydroxypropylcellulose, Eisenoxid (E172) und Indigocarmin (E132)
Wie OxyContin aussieht und Inhalt der Packung
OxyContin retard Filmtabletten sind runde, bikonvexe Filmtabletten.
- Die 5 mg Filmtabletten sind hellblau und auf einer Seite mit OC und auf der anderen mit markiert.
- Die 10 mg Filmtabletten sind weiß und auf einer Seite mit OC und auf der anderen mit 1 markiert.
- Die 20 mg Filmtabletten sind rosa und auf einer Seite mit OC und auf der anderen mit 20 mar
- Die 40 mg Filmtabletten sind gelb und auf einer Seite mit OC und auf der anderen mit 40 markiert.
- Die 80 mg Filmtabletten sind grün und auf einer Seite mit OC und auf der anderen mit 80 markiert.
Die 5, 10, 20 und 40 mg Filmtabletten haben eine Durchmesser von ungefähr 7 mm. Die 80 Filmtabletten haben einen Durchmesser von ungefähr 9 mm.
Die Filmtabletten sind in Durchdrückpackungen (Blisterpackungen) in einem Karton verpack In jedem Karton sind 10 oder 30 Filmtabletten.
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
Pharmazeutischer Unternehmer
Mundipharma Gesellschaft m.b.H., 1100 Wien
Hersteller
Mundipharma DC B.V.,
Leusderend 16, 3832 RC Leusden,
Niederlande
Zulassungsnummern
OxyContin retard 5 mg Filmtabletten:1-26041
OxyContin retard 10 mg Filmtabletten:1-23358
OxyContin retard 20 mg Filmtabletten:1-23359
Dieses Arzneimittel ist in folgenden Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes
(EWR) unter der Bezeichnung OxyContin zugelassen:
Irland
Italien Österreich Spanien
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im August 2025.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


