Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Bezeichnung des Tierarzneimittels Nexpraz Duo 18,7 mg/g + 140,3 mg/g Paste zum Eingeben für Pferde Anwendungsgebiete Zur Behandlung von Mischinfektionen mit Cestoden und Nematoden oder Arthropoden, hervorgerufen durch adulte oder immature Stadien von Rund-, Lungen- und Bandwürmern sowie Dassellarven beim Pferd.
- Wirkstoff(e)
- Ivermectin, Praziquantel
- Zulassungsinhaber
- Bioveta a.s.
- Abgabestatus
- Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
- ATC Code
- QP54AA51
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Nexpraz Duo 18,7 mg/g + 140,3 mg/g Paste zum Eingeben für Pferde angewendet?
Bezeichnung des Tierarzneimittels
Nexpraz Duo 18,7 mg/g + 140,3 mg/g Paste zum Eingeben für Pferde
Anwendungsgebiete
Zur Behandlung von Mischinfektionen mit Cestoden und Nematoden oder Arthropoden, hervorgerufen durch adulte oder immature Stadien von Rund-, Lungen- und Bandwürmern sowie Dassellarven beim Pferd.
Dieses Tierarzneimittel ist nur dann indiziert, wenn eine gleichzeitige Anwendung gegen Rund- und Bandwürmer sowie Dassellarven angezeigt ist.
-
Nematoden:
Große Strongyliden:
Strongylus vulgaris (adulte und arterielle Larvenstadien L4) Strongylus edentatus (adulte und Larvenstadien L4 im Gewebe)
Strongylus equinus (adulte) Triodontophorus spp. (adulte) Kleine Strongyliden:
Cyathostomum spp., Cylicocyclus spp., Cylicostephanus spp., Cylicodontophorus spp., Gyalocephalus spp. (adulte und nicht inhibierte Larvenstadien in der Mucosa)
Spulwürmer: Parascaris equorum (adulte und Larvenstadien) Pfriemenschwänze: Oxyuris equi (Larvenstadien) Magenfadenwürmer: Trichostrongylus axei (adulte) Zwergfadenwürmer: Strongyloides westeri (adulte)
Rollschwänze: Habronema spp. (adulte)
Mikrofilarien: Onchocerca spp., d.h. Hautonchozerkose Lungenwürmer: Dictyocaulus arnfieldi (adulte und Larvenstadien) - Cestoden: Anoplocephala perfoliata (adulte) Magendasseln: Gasterophilus spp. (Larvenstadien)
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Was ist vor der Einnahme von Nexpraz Duo 18,7 mg/g + 140,3 mg/g Paste zum Eingeben für Pferde zu beachten?
Gegenanzeigen
Nicht anwenden bei Fohlen unter 2 Wochen.
Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Entsorgung
Arzneimittel sollten nicht über das Abwasser oder den Haushaltsabfall entsorgt werden.
Das Tierarzneimittel darf nicht in Gewässer gelangen, da Ivermectin eine Gefahr für Fische und andere Wasserorganismen darstellen kann.
Nutzen Sie Rücknahmesysteme für die Entsorgung nicht verwendeter Tierarzneimittel oder daraus entstandener Abfälle nach den örtlichen Vorschriften und die für das betreffende Tierarzneimittel geltenden nationalen Sammelsysteme. Diese Maßnahmen dienen dem Umweltschutz.
Fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker, wie nicht mehr benötigte Arzneimittel zu entsorgen sind.
Wie wird Nexpraz Duo 18,7 mg/g + 140,3 mg/g Paste zum Eingeben für Pferde angewendet?
Dosierung für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung
Dosierung:
Zum Eingeben.
Einmalige Anwendung von 200 µg Ivermectin und 1,5 mg Praziquantel pro kg Körpergewicht, entsprechend 1,07 g der Paste pro 100 kg Körpergewicht.
Um eine korrekte Dosierung zu gewährleisten, sollte das Körpergewicht so genau wie möglich ermittelt und die korrekte Einstellung der Applikationsspritze geprüft werden, da eine Unterdosierung das Risiko einer Resistenzentwicklung gegenüber Anthelminthika erhöhen kann.
| Körpergewicht des | Dosierung | Körpergewicht des | Dosierung |
| Pferdes | Pferdes | ||
| Bis zu 100 kg | 1,070 g | 401-450 kg | 4,815 g |
| 101-150 kg | 1,605 g | 451-500 kg | 5,350 g |
| 151-200 kg | 2,140 g | 501-550 kg | 5,885 g |
| 201-250 kg | 2,675 g | 551-600 kg | 6,420 g |
| 251-300 kg | 3,210 g | 601-650 kg | 6,955 g |
| 301-350 kg | 3,745 g | 651-700 kg | 7,490 g |
| 351-400 kg | 4,280 g |
Die erste Markierung der Applikationsspritze entspricht einer Dosis für 100 kg Körpergewicht.
Jede zusätzliche Markierung ergibt eine ausreichende Pastenmenge für weitere 50 kg Körpergewicht. Die für die Behandlung erforderliche Menge sollte durch Platzieren des Ringes auf der richtigen Markierung am Kolben eingestellt werden.
Mit der Applikationsspritze mit 7,49 g Paste kann ein Pferd mit 700 kg Körpergewicht in der empfohlenen Dosierung behandelt werden.
Hinweise für die richtige Anwendung
Der Tierarzt sollte Empfehlungen bezüglich geeigneter Behandlungsprogramme und Bestandsmanagement geben, um eine angemessene Kontrolle einer Infektion mit Band- und Rundwürmern sicherzustellen.
Hinweise für die richtige Anwendung:
Vor der Verabreichung wird die korrekte Dosierung durch Einstellen des Ringes am Kolbenschaft angepasst. Die Paste wird oral, über den Zwischenzahnraum auf dem Zungengrund appliziert. Im Maul des Tieres sollten sich keine Futterreste befinden. Unmittelbar nach der Verabreichung den Kopf des Pferdes für einige Sekunden anheben, um das Abschlucken der Paste zu gewährleisten.
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Wie ist Nexpraz Duo 18,7 mg/g + 140,3 mg/g Paste zum Eingeben für Pferde aufzubewahren?
Außerhalb der Sicht und Reichweite von Kindern aufbewahren.
Unter 25 °C lagern.
Die Applikationsspritze fest verschlossen halten. Nach Anwendung die Verschlusskappe wieder aufsetzen.
Sie dürfen dieses Tierarzneimittel nach dem auf dem Etikett und dem Behältnis nach „Exp.“ nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Haltbarkeit nach dem ersten Öffnen/Anbruch der Primärverpackung: 6 Monate
Weitere Informationen zu Nexpraz Duo 18,7 mg/g + 140,3 mg/g Paste zum Eingeben für Pferde
Zusammensetzung
| Jedes Gramm enthält: | ||
| Wirkstoffe: | ||
| Ivermectin | 18,7 mg | |
| Praziquantel | 140,3 mg | |
| Sonstige Bestandteile: | ||
| Brillantblau FCF | 0,005 mg | |
| Tartrazin | 0,021 mg | |
| Titandioxid | 20,0 mg | |
| Grüne Paste. | ||
| 3. | Zieltierart(en) |
Pferd
Besondere Warnhinweise
Eine unnötige oder von den Vorgaben der Packungsbeilage abweichende Anwendung von Antiparasitika kann den Resistenzselektionsdruck erhöhen und zu einer verminderten Wirksamkeit führen. Die Entscheidung über die Anwendung des Tierarzneimittels sollte auf dem Nachweis der Parasitenspezies und der Befallsstärke bzw. des Infektionsrisikos, welches auf den epidemiologischen Besonderheiten jeder Herde beruht, basieren.
Die wiederholte Anwendung über einen längeren Zeitraum hinweg, insbesondere bei Verwendung derselben Substanzklasse, erhöht das Risiko einer Resistenzentwicklung. Innerhalb einer Herde ist die Aufrechterhaltung empfindlicher Refugien von wesentlicher Bedeutung, um dieses Risiko zu verringern. Systematische Intervallbehandlung und die Behandlung der gesamten Herde sollte vermieden werden. Stattdessen sollten, sofern dies möglich ist, nur ausgewählte Einzeltiere oder Untergruppen behandelt werden (gezielte selektive Behandlung). Dies sollte mit geeigneten Haltungs- und Weidemanagementmaßnahmen kombiniert werden. Für jede einzelne Herde sollte der behandelnde Tierarzt um Empfehlungen gebeten werden.
Besteht kein Risiko einer Koinfektion, sollte ein Tierarzneimittel mit schmalem Wirkspektrum angewendet werden.
Es wurde über eine partielle Kreuzresistenz zwischen Ivermectin und Moxidectin berichtet. Aus mehreren Ländern, einschließlich Ländern der EU, wurde außerdem über Resistenz von Parascaris equorum bei Pferden gegenüber Ivermectin (ein Avermectin) berichtet. Bei der Anwendung dieses Tierarzneimittels sollten die örtlichen Informationen über die Empfindlichkeit der Zielparasiten berücksichtigt werden, sofern sie vorliegen.
Es wird empfohlen, Fälle von Resistenzverdacht mit einer geeigneten Diagnosemethoden (z.B. Eizahlreduktionstest im Kot) weiter zu untersuchen. Bestätigte Resistenzen sollten dem Zulassungsinhaber oder den zuständigen Behörden gemeldet werden.
Bei Fohlen unter 2 Monaten ist ein Befall mit Bandwürmern unwahrscheinlich; eine Behandlung von Fohlen bis zu 2 Monaten wird daher als nicht notwendig erachtet.
In den USA wurden bestätigte Fälle von Resistenzen gegenüber Praziquantel in Bandwürmern bei Pferden, sowie erste isolierte Fälle von Resistenzen gegenüber Ivermectin bei Cyathostominen bei Importpferden aus der EU berichtet. In Anbetracht des weltweiten Pferdehandels ist das Risiko für das Auftreten von Resistenzen in Europa erheblich.
Es wird empfohlen, Verdachtsfälle von Resistenz, insbesondere bei importierten Tieren oder bei Tieren unbekannter Herkunft, mit einer geeigneten Untersuchungsmethode (z. B. Eizahlreduktionstest im Kot) weiter zu untersuchen.
In der Wirksamkeitsstudie des Tierarzneimittels wurde keine Speziesbestimmung von Bandwürmern durchgeführt. Die Indikation für A. perfoliata basiert auf dem typischen pathologisch-anatomischen Befund, der in der Wirksamkeitsstudie ermittelt wurde, und auf dessen überwiegender Prävalenz bei Bandwürmern bei Pferden.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die sichere Anwendung bei den Zieltierarten: Nicht zutreffend.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:
Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Ivermectin, Praziquantel, Tartrazin oder Zimt sollten den Kontakt mit dem Tierarzneimittel vermeiden.
Dieses Tierarzneimittel kann Haut- und Augenreizungen verursachen. Kontakt mit der Haut und den Augen vermeiden.
Bei der Handhabung des Tierarzneimittels ist persönliche Schutzausrüstung bestehend aus Handschuhen zu tragen.
Bei versehentlichem Kontakt mit Haut oder Augen die betroffene Stelle sofort mit reichlich Wasser spülen. Bei länger anhaltenden Haut- oder Augenreizungen ist ein Arzt zu Rate zu ziehen.
Bei versehentlicher Einnahme, insbesondere durch ein Kind, ist unverzüglich ein Arzt zu Rate zu ziehen und die Packungsbeilage oder das Etikett vorzuzeigen.
Während der Anwendung des Tierarzneimittels nicht essen, trinken oder rauchen. Nach der Anwendung Hände waschen.
Sonstige Vorsichtsmaßnahmen:
Avermectine werden möglicherweise von anderen Tierarten schlecht vertragen. Fälle von Unverträglichkeitsreaktionen sind bei Hunden, insbesondere bei Collies, Bobtails und mit ihnen verwandten Rassen und/oder Mischlingen und auch bei Schildkröten beschrieben.
Hunde und Katzen sollten aufgrund des Risikos von Unverträglichkeitsreaktionen durch Ivermectin weder Pastenreste aufnehmen noch Zugang zu gebrauchten Applikationsspritzen haben.
Trächtigkeit und Laktation:
Kann während der Trächtigkeit und Laktation angewendet werden.
Fortpflanzungsfähigkeit:
Das Tierarzneimittel kann bei Zuchthengsten sicher angewendet werden.
Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen: Keine bekannt.
Überdosierung:
Eine Verträglichkeitsstudie, die an Fohlen ab einem Alter von 2 Wochen mit dem 5-fachen der empfohlenen Dosis durchgeführt wurde, ergab keine Hinweise auf Nebenwirkungen. Verträglichkeitsstudien, die mit dem Tierarzneimittel an Stuten mit dem 3-fachen der empfohlenen Dosis im Abstand von 14 Tagen während der Trächtigkeit und Laktation durchgeführt wurden, zeigten weder Aborte, noch nachteilige Wirkungen auf die Trächtigkeit, die Geburt oder den allgemeinen Gesundheitszustand der Stuten sowie keine Abnormalitäten bei den Fohlen.
Verträglichkeitsstudien, die mit dem Tierarzneimittel an Zuchthengsten mit dem 3-fachen der empfohlenen Dosies durchgeführt wurden, zeigten keine nachteiligen Wirkungen, insbesondere hinsichtlich der Zuchttauglichkeit.
Besondere Anwendungsbeschränkungen und besondere Anwendungsbedingungen: Nicht zutreffend.
Wesentliche Inkompatibilitäten:
Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf dieses Tierarzneimittel nicht mit anderen Tierarzneimitteln gemischt werden.
| 7. | Nebenwirkungen | ||
| Pferd: | |||
| Sehr selten | Kolik 1,3, weicher Kot 2, Durchfall 3 | ||
| (< 1 Tier/10 000 behandelte Tiere, | Anorexie 3 | ||
| einschließlich Einzelfallberichte) | |||
| Allergische Reaktionen (z. B. Hypersalivation, | ||
| Zungenödem, Urtikaria, Tachykardie, Kongestion der | ||
| Schleimhäute, allergisches Ödem) | ||
| Unbestimmte Häufigkeit (kann auf | Schwellung 4 | |
| Basis der verfügbaren Daten nicht | Juckreiz 4 | |
| geschätzt werden) | ||
1 Leicht und vorübergehend bei sehr starkem Befall, verursacht durch die Abtötung der Parasiten. 2 Bei sehr starkem Befall, verursacht durch die Abtötung der Parasiten.
3 Besonders bei starkem Wurmbefall.
Bei Pferden mit starkem Befall mit Onchocerca Mikrofilarien. Diese Reaktionen sind vermutlich auf die Abtötung einer großen Anzahl von Mikrofilarien zurückzuführen.
Sollten diese Symptome anhalten, tierärztlichen Rat einholen.
Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, bei Ihrem Tier feststellen, oder falls Sie vermuten, dass das Tierarzneimittel nicht gewirkt hat, teilen Sie dies bitte zuerst Ihrem Tierarzt mit. Sie können Nebenwirkungen auch an den Zulassungsinhaber oder seinen örtlichen Vertreter unter Verwendung der Kontaktdaten am Ende dieser Packungsbeilage oder über Ihr nationales Meldesystem melden:
Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen, Traisengasse 5, AT-1200 Wien E-Mail: basg-v-phv@basg.gv.at, Website: https://www.basg.gv.at/
Zulassungsnummern und Packungsgrößen
Z.Nr.: …
Vorgefüllte HDPE-Mehrfachdosis-Applikationsspritze zum Eingeben mit HDPE-Kolben, mit aufgedruckter Skala, F-Dosierschraube und HDPE-Verschlusskappe.
Packungsgrößen:
Faltschachtel mit 1 Applikationsspritze mit 7,49 g Paste zum Eingeben.
Faltschachtel mit 10 Applikationsspritzen mit je 7,49 g Paste zum Eingeben.
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in Verkehr gebracht.
Datum der letzten Überarbeitung der Packungsbeilage
02/2026
Detaillierte Angaben zu diesem Tierarzneimittel sind in der Produktdatenbank der Europäischen Union verfügbar (https://medicines.health.europa.eu/veterinary).
Weitere Informationen
Umweltverträglichkeit:
Ivermectin ist sehr toxisch für im Wasser lebende Organismen und für die Dungfauna und kann sich in Böden und Sedimenten anreichern. Wie andere makrozyklische Laktone besitzt Ivermectin das Potential Nicht-Zielorganismen zu schädigen. Nach der Behandlung kann es über einen Zeitraum von mehreren Wochen zur Ausscheidung von Ivermectin in potentiell toxischen Mengen kommen. Ivermectin-haltiger Kot, der von den behandelten Tieren auf der Weide ausgeschieden wird, kann die Dungfauna vermindern und dadurch den Dungabbau beeinträchtigen.
Rezept- und apothekenpflichtig
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


