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Medikamente

Diflucan 40 mg/ml Trockensaft

Diflucan 40 mg/ml Trockensaft
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Ospexin enthält Cefalexin (ein Cephalosporin). Dies ist ein Antibiotikum, welches Bakterien vieler verschiedener Arten durch Störung ihres Zellwandaufbaues abtötet und daher bei vielen verschiedenen Erkrankungen angewendet werden kann.

Wirkstoff(e)
Fluconazol
Zulassungsinhaber
kohlpharma GmbH
Abgabestatus
Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
ATC Code
J02AC01

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Diflucan 40 mg/ml Trockensaft angewendet?

Ospexin enthält Cefalexin (ein Cephalosporin). Dies ist ein Antibiotikum, welches Bakterien vieler verschiedener Arten durch Störung ihres Zellwandaufbaues abtötet und daher bei vielen verschiedenen Erkrankungen angewendet werden kann.

Zu den Erkrankungen, die mit Ospexin behandelt werden können, gehören Infektionen mit Cefalexin-empfindlichen Krankheitserregern, wie Infektionen im Bereich

-der Harn- und Geschlechtsorgane -der Atemwege

-der Haut und des Weichteilgewebes -des Hals-, Nasen- und Ohrengebietes -der Knochen und Gelenke

-der Zähne

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Was ist vor der Einnahme von Diflucan 40 mg/ml Trockensaft zu beachten?

Ospexin darf nicht eingenommen werden wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff Cefalexin, andere Cephalosporine oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ospexin einnehmen.

Bitte melden Sie besondere Reaktionen und Nebenwirkungen (siehe Abschnitt 4. "Welche Nebenwirkungen sind möglich?") unverzüglich einem Arzt.

Bei Penicillin-Überempfindlichkeit ist auch eine Überempfindlichkeit gegen Cefalexin möglich. Wenn schon einmal eine Arzneimittelallergie, insbesondere eine Penicillin-Allergie, festgestellt worden ist, sollte der behandelnde Arzt davon in Kenntnis gesetzt werden.

Informieren Sie Ihren Arzt vor der Einnahme von Ospexin, falls Sie nach der Einnahme von Cefalexin oder anderen Antibiotika schon einmal einen schweren Hautausschlag oder Hautabschuppungen, Blasenbildung und/oder wunde Stellen im Mund hatten.

Wenn bereits eine Überempfindlichkeit (Allergie, wie zum Beispiel Heuschnupfen) oder ein Asthmaleiden besteht, sollten Sie dies dem behandelnden Arzt mitteilen.

Beim Auftreten von Allergieerscheinungen, insbesondere Hautausschlägen, Juckreiz, Frösteln, Quaddelbildung, Atemnot, Beklemmungsgefühl sowie Durchfall oder Bauchschmerzen unterbrechen Sie sofort die Behandlung mit Ospexin und kontaktieren Sie bitte umgehend einen Arzt.

Bei Auftreten schwerer anhaltender Durchfälle ist an eine Dickdarmentzündung (Kolitis bzw. pseudomembranöse Kolitis verursacht durch das Bakterium Clostridium difficile) zu denken. In diesem Fall muss die Behandlung mit Ospexin vom Arzt sofort abgebrochen werden und eine geeignete Behandlung eingeleitet werden. Informieren Sie daher bitte bei Verdacht umgehend einen Arzt. Eine

Maßnahmen zu ergreifen.

Ospexin darf nicht zur Behandlung von Infektionen des Gehirns angewendet werden.

Einnahme von Ospexin zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie a einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anz

Cefalexin und andere Arzneimittel können einander in ihrer W beeinflussen.

Mit folgenden Arzneimitteln sind Wechselwirkungen möglich:

  • Probenecid (Arzneimittel zur Behandlung von Gicht)
  • orale Antikoagulanzien (gerinnungshemmende Arzneimittel zum Einnehmen) (siehe Abschnitt 2. unter „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“)
  • bestimmte Antibiotika wie bestimmte Cephalosporin-Antibiotika (wie z. B. Cefotiam, Cephalothin) oder Aminoglykosid-Antibiotika (Streptomycin, Amikacin, Gentamicin, Kanamycin, Neomycin), Polymyxin B, Tetrazykline, Erythromycin, Sulfonamide, Chloramphenicol (siehe Abschnitt 2. unter „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“)
  • Metformin (blutzuckersenkendes Arzneimittel zum Einnehmen) (siehe Abschnitt

2. unter

„Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“)

stark wirksame Diuretika wie Etacrynsäure, Furosemid (Arzneimittel zur vermehrten Ausschwemmung von Urin aus dem Körper)

Beeinflussung von Labortests

Cephalosporine können unter Umständen fälschlich positive Ergebnisse bei der Zuckerbestimmung im Harn vortäuschen. Methoden zur Harnzuckerbestimmung, die zum Beispiel auf enzymatischen Glukoseoxidase-Reaktionen beruhen, können verwendet werden. Ebenso kann der direkte Coombs- Test (Bluttest zur Bestimmung von Antikörpern auf roten Blutkörperchen) falsch positiv ausfallen.

Cephalosporine können die Bestimmung von Ketonkörpern (Stoffwechselprodukte, die bei einem verstärkten Fettabbau entstehen) im Harn stören.

Teilen Sie Ihrem Arzt daher mit, ob andere Arzneimittel in Verwendung stehen, und fragen Sie, welche unbedenklich gleichzeitig mit Ospexin verwendet werden können.

Einnahme von Ospexin zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Die Filmtabletten werden unzerkaut mit einem Glas Wasser eingenommen. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft

Cefalexin passiert den Mutterkuchen. Bisher sind keine fruchtschädigenden Wirkungen von Cefalexin bekannt. Eine Anwendung von Ospexin während der Schwangerschaft, insbesondere in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten, darf daher nur erfolgen, wenn es Ihr Arzt für unbedingt erforderlich hält. Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind bzw. eine Schwangerschaft planen.

Stillzeit

Cefalexin geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Eine Anwendung von Ospexin während der Stillzeit darf daher nur erfolgen, wenn es Ihr Arzt für unbedingt erforderlich hält. Beim gestillten Säugling kann es zu Durchfällen und Sprosspilzbesiedlung kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn Sie stillen.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Ospexin hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

Ospexin enthält Lactose-Monohydrat und Natrium Bitte nehmen Sie Ospexin erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis (enthalten in den sonstigen Bestandteilen Carboxymethylstärke Natrium und Saccharin Natrium), d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.

Wie wird Diflucan 40 mg/ml Trockensaft angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Zum Einnehmen.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre

Abhängig von der Schwere der Infektion, dem Sitz und der Empfindlichkeit der Erreger beträgt die benötigte Tagesdosis 1 – 4 g Cefalexin, aufgeteilt auf zumindest 2 Einzelgaben.

Bei leichten, unkomplizierten Harnwegsinfektionen, Infektionen der Haut und des Weichteilgewebes, bei Streptokokken-Pharyngitis oder unkomplizierter Cystitis bei Patienten über 15 Jahren können 500 mg alle 12 Stunden verabreicht werden.

Bei schweren Infektionen oder bei weniger empfindlichen Keimen können Dosen bis zu 4 g/Tag eingesetzt werden.

hervorrufen.

Sollten zu viele Ospexin Tabletten eingenommen worden sein, setze sich mit einem Arzt in Verbindung.

Wenn Sie die Einnahme von Ospexin vergessen haben Wenn Sie die Einnahme einer Tablette vergessen haben, holen Sie d unverzüglich nach. Nehmen Sie aber nicht die doppelte Menge ein vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Ospexin abbrechen Auch wenn eine Besserung der Krankheitssymptome oder Besc eintritt, darf die Behandlung mit Ospexin keinesfalls o Anweisung geändert oder

abgebrochen werden, um eine erneute Verschlechterung bzw. ein Wiederauftreten der Krankheit zu vermeiden.

Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie lange die Behandlung dauert. Ändern Sie keinesfalls die Behandlung ohne ärztliche Anweisung bzw. hören Sie keinesfalls ohne ärztliche Anweisung vorzeitig mit der Behandlung auf, weil die Wirkung des Arzneimittels sonst nicht gegeben ist. Bei Auftreten von Nebenwirkungen wird Ihr Arzt mit Ihnen besprechen, welche Gegenmaßnahmen es hierfür gibt und ob andere Arzneimittel für die Behandlung in Frage kommen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Welche Nebenwirkungen hat Diflucan 40 mg/ml Trockensaft?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Bei folgenden Nebenwirkungen müssen Sie sofort einen Arzt informieren:

  • plötzliches Auftreten von schwerem Hautausschlag oder Blasenbildung oder Ablösung der Haut mit Fieber und Gelenksschmerzen (siehe Abschnitt 2. unter „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“)
  • schwere allergische Reaktion verbunden mit plötzlich einsetzender und zunehmender Atemnot, Schwellung im Bereich des Kopfes (Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung) und Körpers, Hautausschlag, Kreislaufstörungen, Blutdruckabfall, Bewusstlosigkeit (siehe Abschnitt 2. unter „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“)
  • schwerer, anhaltender wässriger oder blutiger Durchfall mit Bauchschmerzen oder Fieber (siehe Abschnitt 2. unter „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“)

Die Nebenwirkungen dieses Abschnitts sind wie folgt definiert:

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

• allergische Reaktionen bei bekannter Penicillin-Allergie

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

  • Hautausschlag, Nesselsucht, Juckreiz, angioneurotisches Ödem
  • Kopfschmerz, Schwäche, Schwindel
  • Unruhe, Verwirrtheit, Halluzinationen
  • Magen-/Darmbeschwerden (wie z. B. Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit), die sich aber oft noch im Laufe der Behandlung bessern, Entzündungen im Mundbereich, Verdauungsstörungen und Bauchschmerzen. Treten während der Therapie Durchfälle auf, sollte an die Möglichkeit einer Dickdarmentzündung (pseudomembranöse Colitis) gedacht werden.
  • Pilzinfektion (Candidose) der Scheide, Juckreiz in der Scheide, Hefepilzbefall
  • akute oder chronische Entzündung der Scheide und Scheidenausfluss
  • Blutbildveränderungen (Verminderung oder Vermehrung von bestimmten weißen Blutkörperchen, Verminderung der Blutplättchen)
  • Müdigkeit
  • Superinfektionen (neuerliche Infektion mit demselben Erreger) oder Besiedelung mit unempfindlichen Bakterien und Sprosspilzen durch langfristige oder wiederholte Anwendung von Cefalexin

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)

  • allergische Reaktionen gegen Cephalosporine (sie sind im Allgemeinen schwächer ausgeprägt als bei Penicillinen)
  • Nierenfunktionsstörungen (Beimengungen von Blut im Harn, vermehrter Durst und erhöhte Harnmenge, Müdigkeit) sind vorübergehend und verschwinden nach Absetzen des Arzneimittels. Bei Auftreten derartiger Beschwerden sollten Sie sich daher mit dem behandelnden Arzt in Verbindung setzen. Er wird dann über die Fortsetzung der Behandlung entscheiden. In einzelnen Fällen wurde eine Nierenentzündung beobachtet.
  • Blutarmut (hämolytische Anämie)

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)

  • schwere Überempfindlichkeitserscheinungen mit Haut- und Schleimhautschwellungen (anaphylaktische Reaktionen) oder Kreislaufkollaps. Die allergischen Symptome verschwanden gewöhnlich nach Absetzen des Arzneimittels.
  • vorübergehende Gelbsucht und Leberentzündung
  • allergische Hauterscheinungen in Form von Schwellungen (Gelenksschwellungen) oder Ausschlägen (Erythema multiforme)
  • schwerwiegende Hauterscheinungen mit entzündlicher, nässender Rötung (Stevens-Johnson-Syndrom [SJS]) und blasiger Abhebung der Haut (toxisch epidermale Nekrolyse [TEN])
  • grippeähnliche Symptome mit Hautausschlag, Fieber, geschwollenen Drüsen und abnormalen Bluttestergebnissen (einschließlich erhöhter weißer Blutkörperchen [Eosinophilie] und Leberenzymen) (Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen [DRESS])
  • Gelenksschmerzen, Gelenksentzündung, Gelenkserkrankungen
  • Jucken im Genital- und Afterbereich
  • vorübergehende leichte Erhöhung von Leberwerten (ALT, AST)

Wie ist Diflucan 40 mg/ml Trockensaft aufzubewahren?

Nicht über 25 °C lagern.

In der Originalverpackung aufbewahren.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton bzw. nach

„Verwendbar bis“ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr ve Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen M Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabf Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

Weitere Informationen zu Diflucan 40 mg/ml Trockensaft

Ospexin enthält

-Der Wirkstoff ist Cefalexin.

1 Filmtablette enthält 500 mg bzw. 1000 mg Cefalexin.

-Die sonstigen Bestandteile sind:

Tablettenkern: Macrogol 6000, Magnesiumstearat (E-572), Carboxy Natrium, Povidon, Lactose-Monohydrat.

Tablettenüberzug: Saccharin-Natrium, Pfefferminzöl, Titandioxid (E- Hypromellose.

Wie Ospexin aussieht und Inhalt der Packung Ospexin 500 mg – Filmtabletten:

Längliche, bikonvexe (nach außen gewölbte) Filmtablette, mit Bruch Seiten, ca. 7 x 18 mm, weiß bis gelblich. Die Filmtablette kann in gl geteilt werden.

Blisterstreifen aus PVC/PVDC-Duplexfolie und Aluminiumfolie. Packungsgrößen: 12, 16, 20, 120 (10 x 12) Filmtabletten

Ospexin 1000 mg – Filmtabletten:

Ovale, bikonvexe (nach außen gewölbte) Filmtablette, ca. 10 x 21 mm gelblich. Blisterstreifen aus PVC/PVDC-Duplexfolie und Aluminium Packungsgrößen: 8, 12, 20, 120 (10 x 12) Filmtabletten

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr

Parallelimport kohlpharma GmbH, Leopold-Ungar-Platz 2/St 2, AT-1190 Wien

umgepackt von kohlpharma GmbH, Im Holzhau 8, D-66663 Merzig

Zulassungsinhaber und Hersteller Sandoz GmbH, 10 Biochemiestrasse, 6250 Kundl, Österreich

Ospexin 500 mg – Filmtabletten: Z.Nr. 16134

Ospexin 1000 mg – Filmtabletten: Z.Nr. 16135-F

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im November 2024.

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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