Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Harmonisierung von degenerativ-verhärtenden und entzündlich-auflösenden Prozessen im Gallenbereich, z.B. Steinbildung ( Cholelithiasis ), funktionelle Störungen in den Gallenwegen.
- Zulassungsinhaber
- WALA Heilmittel GmbH
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Vesica fellea/Ferrum I angewendet?
gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis.
Dazu gehören:
Harmonisierung von degenerativ-verhärtenden und entzündlich-auflösenden Prozessen im Gallenbereich, z.B. Steinbildung (Cholelithiasis), funktionelle Störungen in den Gallenwegen.
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Was ist vor der Einnahme von Vesica fellea/Ferrum I zu beachten?
Gegenanzeigen
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich gegenüber Milchprotein oder tierischem Eiweiß sind.
Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweis
Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten?
Wie alle Arzneimittel sollte Vesica fellea/Ferrum I in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
Beim Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen auf Fremdeiweiß ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen.
Bei länger anhaltenden oder unklaren Beschwerden muss ein Arzt aufgesucht werden.
Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Keine bekannt.
Wie wird Vesica fellea/Ferrum I angewendet?
Soweit nicht anders verordnet, 2-mal wöchentlich bis 1-mal täglich 1 ml subcutan injizieren.
Die subcutane Injektion erfolgt in der Regel in den Oberschenkel oder in die Oberarmaußenseite bzw. in die Bauchregion. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Isopropylalkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Sollte kein Blut erscheinen, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken.
Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Fragen Sie bitte Ihren Arzt.
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Welche Nebenwirkungen hat Vesica fellea/Ferrum I?
Das Arzneimittel enthält geringe Mengen an Milchprotein und kann deshalb allergische Reaktionen hervorrufen.
Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.
Arzneimittel nach Ablauf des auf der Ampulle und der äußeren Umhüllung angegebenen Verfalldatums nicht mehr anwenden.
Weitere Informationen zu Vesica fellea/Ferrum I
Zusammensetzung
1 Ampulle enthält:
Wirkstoffe:
Ferrum metallicum Dil. D7 0,1 g
Vesica fellea bovis Gl Dil. D5 (HAB, Vs. 41c) 0,1 g
(Die Bestandteile werden über die letzten zwei Stufen gemeinsam potenziert.)
Sonstige Bestandteile:
Natriumchlorid, Natriumhydrogencarbonat und Wasser für Injektionszwecke.
10 Ampullen mit je 1 ml Flüssige Verdünnung zur Injektion
Pharmazeutischer Unternehmer/Hersteller
WALA Heilmittel GmbH
73085 Bad Boll/Eckwälden
DEUTSCHLAND
Telefon: 071630-0
Telefax: 071630-297
info@wala.de
www.wala.de
Stand: 0009
Öffnen der Ampulle:
Brechampulle ohne Feile öffnen:
Darreichungsformen und Packungsgrößen
10 Ampullen (N1) 1 ml Flüssige Verdünnung zur Injektion
Unter Anwendung rhythmischer Prozesse hergestellt
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.



