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Medikamente

Tartarus stibiatus D3 (Zulassung gilt auch für die Verdünnungsgrade: D4, D6)

Tartarus stibiatus D3 (Zulassung gilt auch für die Verdünnungsgrade: D4, D6)
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Tartarus stibiatus ist ein anthroposophisches Arzneimittel. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten: die Reorganisation der Eiweißprozesse, z.B.

Wirkstoff(e)
Kaliumantimonyltartrat
Zulassungsinhaber
Weleda A.G. Schwäbisch Gmünd
Abgabestatus
Apothekenpflichtig

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Tartarus stibiatus D3 (Zulassung gilt auch für die Verdünnungsgrade: D4, D6) angewendet?

Tartarus stibiatus ist ein anthroposophisches Arzneimittel.

Anwendungsgebiete

Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten: die Reorganisation der Eiweißprozesse, z.B. bei chronischer Bronchitis, in Spätphasen von Lungenentzündungen mit Beteiligung der Bronchien (Bronchopneumonien), bei Magen-Darmkatarrh (Gastroenteritiden).

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Was ist vor der Einnahme von Tartarus stibiatus D3 (Zulassung gilt auch für die Verdünnungsgrade: D4, D6) zu beachten?

Tartarus stibiatus darf nicht angewendet werden

- bei Säuglingen im 1. Lebensjahr.

Tartarus stibiatus D3 Verreibung ist in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht anzuwenden.

Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Bei länger anhaltenden oder unklaren Beschwerden suchen Sie bitte einen Arzt auf.

Kinder

Tartarus stibiatus Verreibungen sollten bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden, da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Tartarus stibiatus D4 und D6 Verreibungen sollten, wie alle Arzneimittel, in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Keine bekannt

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Wichtige Informationen über bestimmte Bestandteile von Tartarus stibiatus

Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie es daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Wie wird Tartarus stibiatus D3 (Zulassung gilt auch für die Verdünnungsgrade: D4, D6) angewendet?

Nehmen Sie Tartarus stibiatus immer genau nach der Anweisung Ihres Arztes ein.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

1 – 3 mal täglich 1 Messerspitze Pulver einnehmen.

Lassen Sie die Verreibung im Mund zergehen oder nehmen Sie sie mit etwas Flüssigkeit ein.

Die für die Behandlung geeignete Potenzstufe wird vom Arzt nach dem jeweiligen Krankheitsbild ausgewählt und für den Patienten individuell verordnet.

Dauer der Anwendung

Die Behandlung einer akuten Erkrankung sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein. Tritt innerhalb von 1 – 2 Tagen keine Besserung ein, ist ein Arzt aufzusuchen.

Die Dauer der Behandlung von chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt.

Wenn Sie die Einnahme von Tartarus stibiatus vergessen haben:

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich bei der Anwendung dieses Arzneimittels nicht ganz sicher sind.

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Welche Nebenwirkungen hat Tartarus stibiatus D3 (Zulassung gilt auch für die Verdünnungsgrade: D4, D6)?

Es sind keine Nebenwirkungen bekannt.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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