Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Sidroga Blase- und Nierentee ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Durchspülung der Harnwege als unterstützende Behandlung bei leichten Beschwerden des Harntraktes. Die Anwendung dieses traditionellen pflanzlichen Arzneimittels im genannten Anwendungsgebiet beruht ausschließlich auf langjähriger Verwendung.
- Zulassungsinhaber
- Sidroga
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Sidroga Blase- und Nierentee angewendet?
Sidroga Blase- und Nierentee ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Durchspülung der Harnwege als unterstützende Behandlung bei leichten Beschwerden des Harntraktes.
Die Anwendung dieses traditionellen pflanzlichen Arzneimittels im genannten Anwendungsgebiet beruht ausschließlich auf langjähriger Verwendung.
Wenn Sie sich nach 14 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
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Was ist vor der Einnahme von Sidroga Blase- und Nierentee zu beachten?
Sidroga Blase- und Nierentee darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie allergisch gegen einen der Wirkstoffe oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile des Arzneimittels oder gegen Birkenpollen sind.
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- wenn bei Ihnen Wasseransammlungen (Ödeme) infolge eingeschränkter Herz- und Nierentätigkeit vorliegen bzw. bei Ihnen aufgrund vorgenannter Erkrankungen eine verminderte Flüssigkeitsaufnahme empfohlen wurde.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bei Auftreten von Blut im Urin, erschwerter oder schmerzhafter Blasenentleerung (Dysurie), Krämpfen oder bei Fieber, muss ein Arzt aufgesucht werden.
Wenn die Beschwerden periodisch wiederkehren, ist ein Arzt aufzusuchen.
Um die Harnmenge zu erhöhen, muss auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden.
Kinder und Jugendliche
Da keine ausreichenden Daten vorliegen, wird die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht empfohlen.
Anwendung von Sidroga Blase- und Nierentee mit anderen Arzneimitteln
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bisher nicht bekannt geworden.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden, kürzlich eingenommen / angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen / anzuwenden.
Schwangerschaft und Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Da keine ausreichenden Daten vorliegen, wird die Anwendung während der Schwangerschaft und in der Stillzeit nicht empfohlen.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Es wurden keine Studien zur Auswirkung auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen durchgeführt.
Wie wird Sidroga Blase- und Nierentee angewendet?
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Die empfohlene Dosis beträgt:
Erwachsene ab 18 Jahren trinken 3- bis 4 mal täglich 1 Tasse à 1-2 Filterbeutel.
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Zum Trinken nach Bereitung eines Teeaufgusses.
Zubereitung:
1 bis 2 Filterbeutel Sidroga Blase- und Nierentee werden mit ca. 150 ml siedendem Wasser übergossen und 15 Minuten ziehen gelassen. Den bzw. die Beutel danach schwach ausdrücken und herausnehmen.
Während der Anwendung von Sidroga Blase- und Nierentee sollten Sie auf eine zusätzliche reichliche Flüssigkeitszufuhr achten.
Nicht länger als über einen Zeitraum von 2-4 Wochen anwenden.
Wenn Sie eine größere Menge Sidroga Blase- und Nierentee angewendet haben, als Sie sollten:
Es wurden keine Fälle von Überdosierung berichtet.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Welche Nebenwirkungen hat Sidroga Blase- und Nierentee?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Beobachtet wurden:
- Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall
- allergische Reaktionen wie Juckreiz, Hautausschlag, Nesselsucht (Urtikaria) und allergische Nasenschleimhautentzündung (Rhinitis).
Angaben zur Häufigkeit des Auftretens der Nebenwirkungen können nicht gemacht werden.
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.
Wie ist Sidroga Blase- und Nierentee aufzubewahren?
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Kuvert / der Faltschachtel nach <Verwendbar bis> angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
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Weitere Informationen zu Sidroga Blase- und Nierentee
Was Sidroga Blase- und Nierentee enthält:
Die Wirkstoffe sind: Birkenblätter, Orthosiphonblätter, Goldrutenkraut.
1 Filterbeutel enthält: 0,6 g Birkenblätter (Betulae folium), 0,6 g Orthosiphonblätter (Orthosiphonis folium) und 0,5 g Goldrutenkraut (Solidaginis herba).
Die sonstigen Bestandteile sind: Bitterer Fenchel (Foeniculi amari fructus), Brennnesselblätter (Urticae folium) und Pfefferminzblätter (Menthae piperitae folium).
Wie Sidroga Blase- und Nierentee aussieht und Inhalt der Packung:
Arzneitee in Faltschachteln mit 20 Papierfilterbeutel à 2,0 g in Aromaschutzverpackung.
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:
Sidroga Gesellschaft für Gesundheitsprodukte mbH 56119 Bad Ems
Deutschland info@sidroga.com
Reg. Nr.
HERB-
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im 1011.
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Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.



