Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Rosmarin-Salbe 10 % ist ein anthroposophisches Arzneimittel bei Durchblutungsstörungen und bei Erkrankungen des Bewegungsapparates. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten: die Anregung der Wärmeorganisation bei Stoffwechselschwäche, bei Störungen der Durchblutung und Ernährung von …
- Wirkstoff(e)
- Rosmarinöl
- Zulassungsinhaber
- Weleda A.G. Schwäbisch Gmünd
- Abgabestatus
- Apothekenpflichtig
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Rosmarin-Salbe 10 % angewendet?
Rosmarin-Salbe 10 % ist ein anthroposophisches Arzneimittel bei Durchblutungsstörungen und bei Erkrankungen des Bewegungsapparates.
Anwendungsgebiete
Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten: die Anregung der Wärmeorganisation bei Stoffwechselschwäche, bei Störungen der Durchblutung und Ernährung von Gewebe, bei rheumatischen Erkrankungen und bei Neigung zu allgemeinem Kältegefühl.
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Was ist vor der Einnahme von Rosmarin-Salbe 10 % zu beachten?
Rosmarin-Salbe 10 % darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie allergisch gegen Rosmarinöl oder einen der in Abschnitt 5. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren (Gefahr eines Kehlkopfkrampfes).
Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung
Bei akuten rheumatischen Zuständen, die z.B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung von Gelenken einhergehen,sowie bei andauernden oder unklaren Beschwerden ist die Rücksprache mit dem Arzt erforderlich.
Der Kontakt der Salbe mit Augen, Schleimhäuten oder offenen Wunden sollte vermieden werden. Waschen Sie bitte nach der Anwendung die Hände gründlich mit Seife.
Kinder
Bei Kindern von 2 – 3 Jahren soll Rosmarin-Salbe 10 % nicht angewendet werden, da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen.
Schwangerschaft und Stillzeit
Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln während der Schwangerschaft und in der Stillzeit Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Keine bekannt
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Wichtige Informationen über bestimmte Bestandteile von Rosmarin-Salbe 10 %
Sesamöl kann selten schwere allergische Reaktionen hervorrufen.
Wollwachs kann örtlich begrenzte Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) auslösen.
Wie wird Rosmarin-Salbe 10 % angewendet?
Wenden Sie Rosmarin-Salbe 10 % immer genau nach der Anweisung Ihres Arztes an.
Rosmarin-Salbe 10 % wird an den betroffenen Körperpartien in die Haut eingerieben.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Erwachsene und Jugendliche reiben 1 – 3 mal täglich einen Salbenstrang von 2 – 3 cm Länge, je nach Größe der betroffenen Körperpartie, in die Haut ein.
Für Kinder von 3 bis 11 Jahren genügt 1 mal täglich (morgens) ein 1 – 2 cm langer Salbenstrang.
Dauer der Anwendung
Die Dauer der Behandlung von chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt.
Wenn Sie die Anwendung von Rosmarin-Salbe 10 % vergessen haben:
Verwenden Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.
Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich bei der Anwendung dieses Arzneimittels nicht ganz sicher sind.
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Welche Nebenwirkungen hat Rosmarin-Salbe 10 %?
Wie alle Arzneimittel kann Rosmarin-Salbe 10 % Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Sehr selten können Bestandteile der Salbengrundlage zu allergischen Hautreaktionen führen. Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch Rosmarinöl Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden.
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken,wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz,Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.





