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Medikamente

Renodoron

Renodoron
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Renodoron® ist ein anthroposophisches Arzneimittel bei Nierenerkrankungen. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten die Begleitbehandlung bei chronischen Nierenerkrankungen, besonders bei Steinleiden. Was ist sonst noch wichtig?

Zulassungsinhaber
Weleda A.G. Schwäbisch Gmünd
Abgabestatus
Apothekenpflichtig
ATC Code
G04BH20

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Renodoron angewendet?

Renodoron® ist ein anthroposophisches Arzneimittel bei Nierenerkrankungen.

Anwendungsgebiete

Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten die Begleitbehandlung bei chronischen Nierenerkrankungen, besonders bei Steinleiden.

Was ist sonst noch wichtig?

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Etikett und der Faltschachtel angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.

Zusammensetzung

1 Tablette enthält: Wirkstoff: Lapis Cancri - Flintstein Trit. D15 (HAB, V. 6) 250 mg. (1 g Ursubstanz enthält: Lapis Cancri 0,5 g / Flintstein 0,5 g.)

Sonstige Bestandteile: Weizenstärke, Calciumbehenat.

Darreichungsform und Packungsgröße

180 Tabletten

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Weleda AG, Postfach 1320, D-73503 Schwäbisch Gmünd

Tel.: 07171 / 919-414, Fax: 07171 / 919-200, E-Mail: dialog@weleda.de

Stand der Information: März 2014

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Was ist vor der Einnahme von Renodoron zu beachten?

Renodoron® darf nicht eingenommen werden,

wenn Sie überempfindlich gegenüber Weizenstärke oder einem der sonstigen Bestandteile sind.

Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Bei Fieber, Blut im Urin sowie bei anhaltenden oder unklaren Beschwerden muss ein Arzt aufgesucht werden.

Kinder

Renodoron® soll bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden, da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wie alle Arzneimittel sollte Renodoron® in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Keine bekannt

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Wichtige Informationen über bestimmte Bestandteile von Renodoron®

Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie es daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Weizenstärke kann geringe Mengen an Gluten enthalten, die aber auch für Patienten, die an Zöliakie leiden, als verträglich gelten.

Wie wird Renodoron angewendet?

Nehmen Sie Renodoron® immer genau nach der Anweisung Ihres Arztes ein.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

3 mal täglich 1 – 2 Tabletten einnehmen.

Lassen Sie die Tabletten im Mund zergehen oder nehmen Sie sie mit etwas Flüssigkeit ein.

Dauer der Anwendung

Die Behandlung einer akuten Erkrankung sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein. Tritt innerhalb von 2 Tagen keine Besserung ein, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Die Dauer der Behandlung von chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt.

Wenn Sie die Einnahme von Renodoron® vergessen haben:

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich bei der Anwendung dieses Arzneimittels nicht ganz sicher sind.

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Welche Nebenwirkungen hat Renodoron?

Wie alle Arzneimittel kann Renodoron® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Weizenstärke kann Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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