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Parvoduk, Konzentrat und Verdünnungsmittel zur Herstellung einer Injektionssuspension für Moschusenten ist nicht mehr im Handel oder nicht mehr zugelassen. Die Angaben auf dieser Seite werden nicht mehr aktualisiert – fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Ihre Apotheke nach einer Alternative.
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Gebrauchsinformation
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Für welche Tiere ist Parvoduk, Konzentrat und Verdünnungsmittel zur Herstellung einer Injektionssuspension für Moschusenten zugelassen?
Zur subkutanen Applikation.
Gegenanzeigen und Warnhinweise zu Parvoduk, Konzentrat und Verdünnungsmittel zur Herstellung einer Injektionssuspension für Moschusenten
Besondere Warnhinweise für jede Zieltierart:
Nur gesunde Tiere impfen.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung bei Tieren:
| Alle Tiere eines Bestandes sollten geimpft werden, um das Risiko einer Verbreitung des Impfstammes | |
| und einer Virusrekombination zu verringern. | zugelassen |
| Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender: | |
| Nicht zutreffend. | |
| Legeperiode: | |
| Nicht bei Tieren während der Legeperiode anwenden. | |
| länger | |
| Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und andere Wechselwirkungen: | |
| Es liegen keine Informationen zur Unschädlichkeit und Wirksamkeit des Impfstoffes bei | |
| gleichzeitiger Anwendung eines anderen Tierarzneimittels vor. Ob der Impfstoff vor oder nach |
nicht ÜberdosierungArzneimittel(Symptome, Notfallmaßnahmen, Gegenmittel):
Verabreichung eines anderen Tierarzneimittels angewendet werden sollte, muss daher von Fall zu Fall entschieden werden.
Nach Verabreichung einer Überdosis (10-fache Dosis) wurden keine Nebenwirkungen beobachtet.
Wesentliche Inkompatibilitäten:
Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf dieses Tierarzneimittel nicht mit anderen Tierarzneimitteln gemischt werden.
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Wie wird Parvoduk, Konzentrat und Verdünnungsmittel zur Herstellung einer Injektionssuspension für Moschusenten dosiert und angewendet?
DOSIERUNG FÜR JEDE TIERART, ARTlängerUND DAUER DER ANWENDUNG
Eine Dosis von 0,2 ml ist durch subkutane Injektion nach folgendem Impfschema zu verabreichen:
- Erste Impfung: im Alter von 1 Tagnicht - Zweite Impfung: im Alter von 17 Tagen
Hinweise für die richtige Anwendung
und den Verdünnungsmittel-Beutel zu verbinden. Den Inhalt der Glasflasche in den Verdünnungsmittel-Beutel überführen. Dann den Trokar aus beiden Behältnissen entfernen. Den Beutel leicht schütteln, um das Antigenkonzentrat mit dem Verdünnungsmittel zu vermischen. Nach dem Vermischen den Beutel mit einem automatischen oder halbautomatischen Hochgeschwindigkeitsimpfgerät verbinden. Der Impfstoff ist nun einsatzbereit. Nach Verdünnen innerhalb von 4 Stunden anwenden.
Die FlascheArzneimittelmit der Antigenkonzentrat schütteln. Mit dem Trokar, der sich beim Beutel mit Verdünnungsmittel befindet, durch die Verschlüsse beider Behältnisse stechen, um die Glasflasche
Welche Wartezeit gilt für Parvoduk, Konzentrat und Verdünnungsmittel zur Herstellung einer Injektionssuspension für Moschusenten?
Null Tage.
Welche Nebenwirkungen kann Parvoduk, Konzentrat und Verdünnungsmittel zur Herstellung einer Injektionssuspension für Moschusenten beim Tier haben?
Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilagezugelassenaufgeführt sind, bei Ihrem Tier feststellen, oder falls Sie vermuten, dass das Tierarzneimittel nicht gewirkt hat, teilen Sie
dies bitte Ihrem Tierarzt mit.
Wie ist Parvoduk, Konzentrat und Verdünnungsmittel zur Herstellung einer Injektionssuspension für Moschusenten aufzubewahren und zu entsorgen?
Besondere Lagerungshinweise
Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren.
Antigenkonzentrat:
Kühl lagern und transportieren (2°C – 8°C).
Nicht einfrieren. Vor Licht schützen. Verdünnungsmittel: Unter 25°C lagern. Nicht einfrieren. Vor Licht schützen. Sie dürfen das Tierarzneimittel nach dem auf der äußeren Umhüllung (Verwendbar bis) nicht mehr anwenden. Haltbarkeit nach Verdünnen gemäß den Anweisungen: 4 Stunden.
angegebenen Verfalldatum
Besondere Vorsichtsmassnahmen für die Entsorgung von nicht verwendetem Arzneimittel oder von Abfallmaterialien, sofern erforderlich
Arzneimittel sollten nicht über das Abwasser oder den Haushaltsabfall entsorgt werden. Nicht verwendete Tierarzneimittel oder davon stammende Abfallmaterialien sind entsprechend den nationalen Vorschriften zu entsorgen.
Weitere Informationen zu Parvoduk, Konzentrat und Verdünnungsmittel zur Herstellung einer Injektionssuspension für Moschusenten
Name und Anschrift des Zulassungsinhabers und, wenn
UNTERSCHIEDLICH, DES HERSTELLERS, DER FÜR DIE CHARGENFREIGABE VERANTWORTLICH IST zugelassenFür die Chargenfreigabe verantwortlicher Hersteller:MERIALLaboratoire Porte des AlpesRue de l’Aviation69800 Saint PriestFrankreichZulassungsinhaber:MERIAL29, avenue Tony Garnier69007 LyonFrankreich
BEZEICHNUNG DES TIERARZNEIMITTELSlänger
Parvoduk, Konzentrat und Verdünnungsmittel zur Herstellung einer Injektionssuspension für Moschusenten
Wirkstoff(e) und sonstige Bestandteile
Jede Dosis des zubereiteten Impfstoffs (0,2 ml) enthält:
4. ArzneimittelANWENDUNGSGEBIET(E)
Lebendes, attenuiertes Parvovirus der Moschusenten, Stamm GM 199 ............2,6 – 4,8 log10 GKID50 * * Zellkulturinfektiöse Dosis 50%
Konzentrat und Verdünnungsmittel zur Herstellung einer Injektionssuspension
Das Konzentrat ist opaleszierend und homogen.
Das Verdünnungsmittel ist klar und farblos.
Aktive Immunisierung von Moschusenten zur Verringerung der Gewichtsverluste und Läsionen bei Parvovirose der Moschusenten und Parvovirushepatitis (Derzsysche Krankheit) sowie bei Abwesenheit von maternalen Antikörpern zur Verhinderung der Mortalität.
Beginn der Immunität: 11 Tage nach der Grundimmunisierung
Dauer der Immunität: 26 Tage nach der Grundimmunisierung
Moschusenten. Keine. Während der nachgewiesenen Dauer der Immunität sind die Tiere im Zeitraum der höchsten Empfänglichkeit gegenüber Parvovirose der Moschusenten und der Derzsyschen Krankheit geschützt. 5. GEGENANZEIGEN Nicht bei Tieren während der Legeperiode anwenden.
Genehmigungsdatum der Packungsbeilage
Detaillierte Angaben zu diesem Tierarzneimittel finden Sie auf der Website der Europäischen Arzneimittel-Agentur unter http://www.ema.europa.eu/.
Weitere Angaben
Der Impfstoff enthält lebendes, attenuiertes Parvovirus der Moschusenten. Er erzeugt bei den geimpften Tieren eine aktive und spezifische Immunität gegen die Parvovirose und die Derzsysche Krankheit der Moschusenten.
Durch elf genetische Marker (Nukleotide) im VP1 Gen ist eine Unterscheidung des Parvoduk- Impfstammes von Feldstämmen des Enten- und Gänse-Parvovirus möglich, wie unten gezeigt:
| Position auf dem | |||||||||||||||
| VP1 Gen | |||||||||||||||
| Parvoduk | A | G | T | C | T | A | T | C | G | A | G | ||||
| Enten-Parvovirus | C | A | C | G | C | C | C | A | A | C | A | ||||
| zugelassen | |||||||||||||||
| Gänse-Parvovirus | C | T | C | G | C | C | C | A | A | T | A | ||||
| Der Impfstamm kann in der Milz mindestens 35 Tage lang nachgewiesen werden. | |||||||||||||||
| Bei Entenküken ohne maternale Antikörper führt eine Einzelimpfung am Tag 1 zum Aufbau einer | |||||||||||||||
| Immunität nach 14 Tagen. | |||||||||||||||
| Bei der Impfung von 1 Tag alten Entenküken ohne maternale Antikörper kann gelegentlich eine | |||||||||||||||
| länger | |||||||||||||||
| geringfügige Beeinflussung des Wachstums nicht ausgeschlossen werden. | |||||||||||||||
| Packungsgrößen: | |||||||||||||||
| Antigenkonzentrat: | |||||||||||||||
| Karton mit 10 Flaschen zu je 500 Dosen | |||||||||||||||
| Karton mit 1 Flasche zu 2.500 Dosen | nicht | ||||||||||||||
| Verdünnungsmittel: | |||||||||||||||
| Karton mit 10 Beuteln für je 500 Dosen | |||||||||||||||
| Karton mit 1 Beutel für 2.500 Dosen | |||||||||||||||
| Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in Verkehr gebracht. | |||||||||||||||
| Arzneimittel |
zugelassen ANNEXlängerIV
GRÜNDE FÜR EINE WEITERE
ZULASSUNGSVERLÄNGERUNGnicht
Arzneimittel
Aufgrund des eingeschränkten Zeitraums, seit dem das Tierarzneimittel Parvoduk im Verkehr ist und den dadurch begrenzten Informationen zur Sicherheit, hat das CVMP auf seiner Sitzung vom 6.-8. November 2018 beschlossen, dass eine Verlängerung der Zulassung um fünf Jahre notwendig ist.ö.
zugelassen
länger nicht Arzneimittel
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


