Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Micropaque® Flüssig ist ein Röntgenkontrastmittel (Diagnostikum). Bariumsulfat legt sich an die Wände des Magen-Darm-Traktes an und bewirkt eine verstärkte Absorption der in den Körper eindringenden Röntgenstrahlen.
- Wirkstoff(e)
- Bariumsulfat
- Zulassungsinhaber
- Guerbet Beiname lt HR: Laboratoire Guerbet Rechtsform: S.A.
- Abgabestatus
- Apothekenpflichtig
- ATC Code
- V08BA01
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Micropaque flüssig angewendet?
Micropaque® Flüssig ist ein Röntgenkontrastmittel (Diagnostikum). Bariumsulfat legt sich an die Wände des Magen-Darm-Traktes an und bewirkt eine verstärkte Absorption der in den Körper eindringenden Röntgenstrahlen.
Micropaque® Flüssig wird zur Röntgendarstellung der Speiseröhre, des Magens und Darms eingenommen oder mittels Sonde zur Röntgendarstellung des Dünndarms in den Darm eingebracht.
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Was ist vor der Einnahme von Micropaque flüssig zu beachten?
Micropaque® Flüssig darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie allergisch gegen Bariumsulfat oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
- wenn Sie einen gesicherten oder vermuteten Durchbruch (Perforation) oder eine hochgradige Einengung (Obstruktion) des Magens oder Darms bzw. eine Magenausgangsverengung (Pylorusstenose) haben;
- wenn Sie unter unklaren Beschwerden im Unterbauch und Reizerscheinungen wie bei einer Bauchfellentzündung leiden;
- wenn bei Ihnen eine Verbindung (Fistel) zwischen Darm und Speiseröhre, Brustraum oder Bauchhöhle besteht;
- wenn bei Ihnen frische Verletzungen und Verätzungen des Speiseröhren-Magen-Darm-Traktes (z. B. Magengeschwüre) vorliegen oder wenn Sie Blut im Stuhl haben;
- wenn Durchblutungsstörungen (Ischämie) der Darmwand vorliegen;
- wenn eine bestimmte Form der schweren Darmentzündung (nekrotisierende Enterokolitis) vorliegt;
- wenn bei Ihnen eine Nahtundichtigkeit nach einer Operation vermutet wird;
- wenn bei Ihnen in den letzten 7 Tagen eine Operation oder eine Untersuchung (Endoskopie) des Magen-Darm-Traktes durchgeführt wurde bzw. wenn eine solche bevorsteht;
- wenn bei Ihnen in den letzten 4 Wochen eine Strahlentherapie (Radiotherapie) des Magen-Darm- Traktes durchgeführt wurde.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Radiologen, bevor Sie Micropaque® Flüssig anwenden.
Dieses Arzneimittel darf nicht gespritzt werden.
Wie bei allen bariumhaltigen Arzneimitteln besteht das Risiko für Nebenwirkungen. Diese sind im Allgemeinen geringfügig, können aber auch lebensbedrohlich sein. Allergieähnliche Reaktionen können eventuell in den ersten Stunden nach der Anwendung aber auch noch bis zu 7 Tage danach auftreten. Diese sind unvorhersehbar, aber das Risiko ist erhöht, wenn Sie früher schon einmal auf bariumsulfathaltige Arzneimittel reagiert haben (siehe Abschnitt 4.). In diesem Fall informieren Sie bitte Ihren Arzt.
Informieren Sie Ihren Arzt:
- wenn Sie unter vorbestehenden Multiorganschäden, vor allem im Bereich des Herz-Kreislauf- Systems, leiden, da in diesem Fall die Untersuchung einschließlich der vorbereitenden Maßnahmen belastend sein kann. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie an einer Herzerkrankung leiden.
- wenn Sie bereits einmal auf ein vergleichbares Arzneimittel reagiert haben;
- wenn Sie an Asthma leiden;
- wenn Sie unter hochgradigen Einengungen, speziell des Darmes, sowie unter Zuständen und Erkrankungen, die mit einer erhöhten Durchbruchsgefahr verbunden sein können, wie z. B. bei bekannten Darmfisteln und Karzinomen, entzündlichen Darmerkrankungen, Ausstülpungen des Dickdarms und parasitären Erkrankungen wie einer Ruhr leiden;
- wenn bei Ihnen eine angeborene hochgradige Verengung (Obstruktion) der Speiseröhre (Atresie) vorliegt;
- wenn Sie Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen haben;
- im Fall einer Verstopfung oder eines sonstigen Verdauungsproblems.
Wenn einer der genannten Umstände auf Sie zutrifft, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt oder Radiologen mit, bevor Sie Micropaque® Flüssig erhalten. Ihr Arzt oder Radiologe entscheidet unter Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses daraufhin, ob die geplante Untersuchung stattfinden kann oder nicht.
Das Produkt darf nur unter ärztlicher Aufsicht verabreicht werden.
Kinder
Da auch für Kleinkinder die Untersuchung einschließlich der vorbereitenden Maßnahmen belastend sein kann, ist eine besonders sorgfältige Nutzen-Risikoabwägung erforderlich. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Ihr Kind an einer Herzerkrankung leidet.
Anwendung von Micropaque® Flüssig zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Radiologen, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
Eine medikamentöse oder sonstige Minderung der Darmbewegungen kann durch Eindicken der Bariumsulfat-Suspension zu einer Passagebehinderung führen.
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn bei Ihnen in den nächsten Tagen noch eine andere radiologische Untersuchung durchgeführt werden soll.
Schwangerschaft und Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Radiologen um Rat.
Radiologische Untersuchungen sollten generell bei schwangeren Frauen vermieden werden.
Micropaque® Flüssig kann während der Stillzeit angewendet werden.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Es ist nicht zu erwarten, dass Micropaque® Flüssig eine Auswirkung auf die Fähigkeit zum Steuern eines Fahrzeuges und die Bedienung von Maschinen hat.
Micropaque® Flüssig enthält:
- Glucose und Saccharose im Vanille-Karamell-Aroma. Bitte nehmen Sie Micropaque® Flüssig erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.
- Kalium: 100 ml Suspension enthalten 0,86 mmol (oder 34 mg) Kalium. Wenn Sie an eingeschränkter Nierenfunktion leiden oder eine kontrollierte Kalium-Diät (Diät mit niedrigem Kaliumgehalt) einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen.
- Natrium: Dieses Arzneimittel enthält 353 mg Natrium (Hauptbestandteil von Kochsalz/Speisesalz) pro 100 ml Suspension. Dies entspricht 17,65 % der für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung.
- Natriummethyl-4-hydroxybenzoat und Natriumpropyl-4-hydroxybenzoat können allergische Reaktionen, auch mit zeitlicher Verzögerung, hervorrufen.
Wie wird Micropaque flüssig angewendet?
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Micropaque® Flüssig wird Ihnen von einem Arzt oder seinem Fachpersonal verabreicht. Ihr Arzt setzt die richtige Dosis des Präparates für Ihre Röntgenuntersuchung fest. Lassen Sie sich vom ihm den Hergang der Untersuchung erklären, wenn Sie dies interessiert.
Nehmen Sie nach der Untersuchung reichlich Flüssigkeit zu sich, um eine schwere Verstopfung zu verhindern!
Wenn Sie eine größere Menge von Micropaque® Flüssig erhalten haben, als Sie sollten
Es können Bauchschmerzen auftreten. Es besteht auch die Gefahr einer Verstopfung. Im Extremfall kann es zur Ausbildung von Barium-Kotsteinen (massiv eingedickter Kot mit Bariumablagerungen im Darm) kommen. Die Behandlung besteht in aus Reinigungseinläufen und/oder Einnahme von salzhaltigen Abführmitteln.
Es ist jedoch extrem unwahrscheinlich, dass Sie eine Überdosis erhalten, da Ihnen Micropaque® Flüssig in klinischer Umgebung von einer qualifizierten Person verabreicht wird.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Radiologen.
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Welche Nebenwirkungen hat Micropaque flüssig?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Die meisten Nebenwirkungen sind nicht schwerwiegend. Die für Micropaque® Flüssig berichteten Nebenwirkungen sind unten aufgeführt. Über deren Häufigkeit ist nichts bekannt.
- Bildung multipler Gerinnsel in den Blutgefäßen, wenn das Arzneimittel in die Blutbahn gelangt;
- Allergische Reaktionen;
- Verengung des Darms (Obstruktion), Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen, Ansammlung von Stuhl im Dünn- und Dickdarm (Fäkulom), Magenblähung, Verstopfung, Übelkeit, Gasbildung im Darm (Flatulenz), Bauchfellentzündung (Peritonitis) im Fall eines Durchbruchs (Perforation) des Darms;
- Lungenentzündung nach Aspiration, Lungenvernarbungen, die zu Kurzatmigkeit führen;
- Schwindel und Gefühl eines bevorstehenden Ohnmachtsanfalles (Präsynkope);
- Nesselfieber (rote Hautflecken mit starkem Juckreiz), Hautausschlag.
In sehr seltenen Fällen (weniger als 1 von 10.000 Patienten) kann die Anwendung dieser Art von Arzneimittel zur Bildung von Barium-Kotsteinen im Darm führen.
Im Fall eines Darmdurchbruchs kann Bariumsulfat in die Bauchhöhle gelangen und dort möglicherweise zu einer Abszessbildung, Entzündung, Peritonitis, Granulomen (knötchenförmigen Gewebeneubildungen) und Verwachsungen (Adhäsionen) führen. Dies kann einen operativen Eingriff erforderlich machen. Allerdings handelt es sich dabei um eine extrem seltene Komplikation.
Wenn Bariumsulfat in die Blutbahn gelangt, kann dies zu einer Verstopfung der Blutgefäße, einem Schock, starker Atemnot sowie multipler Gerinnselbildung führen.
Natriummethyl-4-hydroxybenzoat und Natriumpropyl-4-hydroxybenzoat können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch Spätreaktionen, hervorrufen.
Gegenmaßnahmen:
Wenn Sie während oder nach der Anwendung von Micropaque® Flüssig Nebenwirkungen beobachten oder sich nicht wohlfühlen oder einen Verdacht auf eine mögliche Nebenwirkung haben, informieren Sie Ihren Arzt. Er wird festlegen, ob und welche Maßnahmen zu treffen sind.
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Radiologen. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Webseite: www.bfarm.de, anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Wie ist Micropaque flüssig aufzubewahren?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton/Behältnis nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Nicht über 25°C lagern. Nicht einfrieren.
Nach Anbruch im Kühlschrank lagern (2 °C - 8 °C) lagern. Nach Anbruch 7 Tage haltbar.
Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.
Weitere Informationen zu Micropaque flüssig
Was Micropaque® Flüssig enthält
- Der Wirkstoff ist: Bariumsulfat. 100 ml Suspension (unverdünnt) enthalten 100 g Bariumsulfat.
- Die sonstigen Bestandteile sind: Carmellose-Natrium, Xanthangummi, Kaliumsorbat (Ph. Eur.), Natriumcitrat 2 H2O, Natriummethyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.), Natriumpropyl-4-hydroxybenzoat
(Ph. Eur.), Vanille-Karamell-Aroma, Saccharin-Natrium, Schwefelsäure 96% (m/m) (zum Einstellen des pH-Werts), gereinigtes Wasser.
Wie Micropaque® Flüssig aussieht und Inhalt der Packung
Micropaque® Flüssig ist eine weiße Suspension.
Micropaque® Flüssig ist in folgenden Packungen erhältlich: 1 Kunststoffflasche mit 2000 ml
5 Kunststoffflaschen mit 2000 ml
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
Guerbet
BP 57400
95943 Roissy CdG Cedex Frankreich
Falls weitere Informationen über das Arzneimittel gewünscht werden, setzen Sie sich bitte mit dem örtlichen Vertreter des pharmazeutischen Unternehmers in Verbindung:
Guerbet GmbH Otto-Volger-Str. 11 65843 Sulzbach Deutschland
Tel.: + 49 (0)6196 7620
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Juni 2025.
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Die folgenden Informationen sind für medizinisches Fachpersonal bestimmt:
Wichtiger Hinweis für den behandelnden Arzt:
Zur Vermeidung potentiell schwerwiegender Nebenwirkungen muss vermieden werden, dass Bariumsulfat in Gewebe, Gefäßraum und Körperhöhlen eindringt oder in die Atemwege gelangt. Bei Gelangen von Bariumsulfat in die Lunge oder den Gefäßraum oder Durchbruch in den Brustraum sind ggf. sofortige fachärztliche Maßnahmen einzuleiten (Intensivmedizin, Chirurgie).
Hinweis für das zur Zubereitung autorisierte Fachpersonal und den behandelnden Arzt: Verdünnen Sie die Suspension ggf. mit Trinkwasser. Das Gemisch ruhen lassen, bis die Luftblasen verschwunden sind, insbesondere wenn Rührgeräte verwendet werden.
Ist die Temperierung der gebrauchsfertigen Suspension erforderlich (Anpassung an die Körpertemperatur), kann die Verdünnung mit erwärmtem Trinkwasser (Temperatur nicht über 60 °C!) erfolgen.
Kontrollieren Sie vor der Anwendung die Temperatur!
Mischen Sie unmittelbar vor Gebrauch gut. Entsorgen Sie nicht in einem Untersuchungsgang verbrauchte verdünnte Suspension.
Für Micropaque® Flüssig werden folgende Dosierungen empfohlen:
Speiseröhre:
Micropaque® Flüssig unverdünnt in gewünschter Menge einnehmen.
Magen und Zwölffingerdarm:
Zur Darstellung des Schleimhautreliefs: 50 ml unverdünntes Micropaque® Flüssig einnehmen.
Zur Prallfüllung wird Micropaque® Flüssig mit Wasser 1:1 verdünnt. Die zu verabreichende Menge
| Micropaque® Flüssig | Zul.-Nr. . 6007261.00.00 |
| Guerbet | |
| richtet sich nach dem Ablauf der Untersuchung. |
Dünndarm:
Die Darstellung des Dünndarms erfolgt entweder im Anschluss an die Magenuntersuchung oder 100 ml Micropaque® Flüssig mit 150 ml Wasser verdünnt einnehmen bzw. die gleiche Menge durch eine Duodenalsonde verabreichen.
Kinder
Bei Säuglingen und Kindern wird die entsprechende Dosisanpassung vom Arzt bestimmt und richtet sich nach dem Alter und Körpergewicht des Kindes sowie den Besonderheiten der kinderradiologischen Diagnostik.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


