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Gebrauchsinformation
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Was ist vor der Einnahme von Humanes Gefäß, kryokonserviert, Hannover-DGFG zu beachten?
Schwangerschaft und Stillzeit
| Klinische Angaben | Von dem | humanem Gefäß, kryokonserviert, | |||||||||||
| Hannover-DGFG selbst geht aufgrund der | |||||||||||||
| 4.1 | Anwendungsgebiete | ||||||||||||
| fehlenden Toxizität kein Risiko für Schwangere | |||||||||||||
| Zur | Verwendung | bei | Kindern | und | und Stillende aus. | ||||||||
| Erwachsenen. | Das | humane | Gefäß, | Ein Gefäßersatz erfordert jedoch einen | |||||||||
| kryokonserviert, Hannover-DGFG dient zum | operativen Eingriff. Die allgemein mit | ||||||||||||
| Ersatz oder zur Rekonstruktion eines | operativen Eingriffen verbundenen Risiken wie | ||||||||||||
| erkrankten | oder | defekten | Gefäßes | Anästhesie, | Blutverlust | und | |||||||
| entsprechend | der | klinischen | Medikamentengabe | sind | daher | bei | |||||||
| Indikationsstellung. | Schwangeren und Stillenden in besonderem | ||||||||||||
| 4.2 Dosierung, | Art | und Dauer der | Maße zu berücksichtigen und im Einzelfall sehr | ||||||||||
| genau | abzuwägen. Hinsichtlich | eines | |||||||||||
| Anwendung | postoperativen | ||||||||||||
| Zur | Transplantation | entsprechend | der | Blutgerinnerungsmanagements | sind | die | |||||||
| klinischen Indikationsstellung. | Empfehlungen zur Antikoagulation in der | ||||||||||||
| Das | humane | Gefäß, | kryokonserviert, | Schwangerschaft zu beachten. | |||||||||
| Hannover-DGFG ist vor Gebrauch anhand der | In Abhängigkeit vom Transplantationsort kann | ||||||||||||
| beiliegenden Auftauvorschrift aufzutauen. | es zu Einschränkungen der Gefäßfunktion des | ||||||||||||
| Das | humane | Gefäß, | kryokonserviert, | humanen | Gefäßes, | kryokonserviert, | |||||||
| Hannover-DGFG | ist | zur | einmaligen | Hannover-DGFG | aufgrund | der | sich | ||||||
| Anwendung bestimmt. Der Inhalt eines Beutels | verändernden Anatomie | während | der | ||||||||||
| ist ausschließlich für die Anwendung bei einem | Schwangerschaft kommen. | ||||||||||||
| Patienten bestimmt. |
Gegenanzeigen
Nicht bekannt
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung
Tiefgekühlt lagern (kleiner/gleich -135°C) und tiefgekühlt transportieren (zwischen -80°C ± 10°C). In der Originalverpackung aufbewahren.
Das gefrorene Gefäß kann ab dem Transport für 7 Tage bei kleiner/gleich -80°C bis zur Transplantation zwischengelagert werden.
Ein erneutes Einfrieren in flüssigen Stickstoff bzw. der Gasphase ist nicht möglich und führt zu irreversibler Schädigung des Gewebes.
Wie wird Humanes Gefäß, kryokonserviert, Hannover-DGFG angewendet?
Nicht zutreffend.
Pharmakologische Eigenschaften
5.1 Pharmakodynamische Eigenschaften
Nicht zutreffend
5.2 Pharmakokinetische Eigenschaften
Nicht zutreffend.
Bei bestehender Allergie des Empfängers kann eventuell eine Überempfindlichkeitsreaktion ausgelöst werden.
Biologische Sicherheit:
Aufgrund der strengen Spenderauswahl einschließlich der Durchführung umfangreicher infektionsdiagnostischer Untersuchungen ist die Übertragung von Infektionskrankheiten weitestgehend ausgeschlossen. Die Übertragung durch bisher unbekannte oder nicht nachweisbare Krankheitserreger ist nicht auszuschließen.
Biomechanik und Haltbarkeit:
Die Erhaltung der biomechanischen Eigenschaften des humanen Gefäßes, kryokonserviert, Hannover-DGFG wird durch eine sachgemäße Lagerung, Einhaltung der entsprechenden Transportbedingungen und Folgeleistung der Vorgaben in der beiliegenden Auftauvorschrift garantiert.
- Pharmazeutische Angaben
6.1 Liste sonstiger Bestandteile
Keine
6.2 Inkompatibilitäten
Nicht zutreffend.
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Welche Nebenwirkungen hat Humanes Gefäß, kryokonserviert, Hannover-DGFG?
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen
Nicht bekannt.
Nebenwirkungen
Das Einbringen des Transplantates erfolgt durch einen operativen Eingriff. Die allgemein mit operativen Eingriffen verbundenen Nebenwirkungen können nicht immer sicher von Transplantatbedingten Nebenwirkungen abgegrenzt werden.
Mögliche Nebenwirkungen oder Komplikationen
Gefäßwanddissektion, Gefäßperforation oder Ruptur, Blutung, Intimahyperplasie, Stenose, Gefäßverschluß, Mediaauflockerungen, Aneurysmabildung, Infektion, Fistelbildung, Thrombenbildung, Thrombembolie, Reoperationsnotwendigkeit.
Als Folge bestimmter Nebenwirkungen oder Komplikationen kann eine erneute Operation mit oder ohne Austausch des Transplantates notwendig sein.
Wie ist Humanes Gefäß, kryokonserviert, Hannover-DGFG aufzubewahren?
5 Jahre im ungeöffneten Beutel (Lagerung bei kleiner/gleich -135°C).
Haltbarkeit ab Transport für 7 Tage bei -80°C Sofortige Anwendung nach dem Auftauen.
5.3 Nicht-Klinische Daten zur Sicherheit Das Arzneimittel ist nach Ablauf der Haltbarkeit
Toxikologische Eigenschaften:
Das humane Gefäß,kryokonserviert, Hannover-DGFG kann potentiell allergen sein. Es kommt im Rahmen der Herstellung mit Humanalbumin und Dimethylsulfoxid (DMSO) in Kontakt.
Das humane Gefäß, kryokonserviert, Hannover-DGFG kann trotz des mehrfachen Spülens mit NaCl beim Auftauvorgang Rückstände folgender Antibiotika und Antimykotika enthalten:
Gentamycin, Piperacillin, Metronidazol, Flucloxacillin, Amphotericin B
nicht mehr anzuwenden.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


