Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Erkrankungen der ableitenden Harnwege. Bei Blut im Urin, bei Fieber , akuter Harnverhaltung oder beim Anhalten der Beschwerden über 5 Tage sollte ein Arzt aufgesucht werden.
- Zulassungsinhaber
- Hevert-Arzneimittel GmbH & Co.KG
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Hevertnier infekt angewendet?
Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab.
Dazu gehören: Erkrankungen der ableitenden Harnwege.
Bei Blut im Urin, bei Fieber, akuter Harnverhaltung oder beim Anhalten der Beschwerden über 5 Tage sollte ein Arzt aufgesucht werden.
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Was ist vor der Einnahme von Hevertnier infekt zu beachten?
Gegenanzeigen
Keine bekannt.
Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung
Kinder
Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
Schwangerschaft und Stillzeit
Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, sollte Hevertnier infekt in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
Wie wird Hevertnier infekt angewendet?
Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung
Soweit nicht anders verordnet: Bei akuten Zuständen 1 Ampulle bis zu 3-mal täglich intravenös, intramuskulär, subcutan oder intracutan injizieren. Die Anwendung sollte nicht länger als 1 Woche erfolgen. Bei chronischen Verlaufsformen 1 Ampulle pro Tag intravenös, intramuskulär, subcutan oder intracutan injizieren. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren.
Dauer der Anwendung
Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne medizinischen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Welche Nebenwirkungen hat Hevertnier infekt?
Wechselwirkungen mit anderen Mitteln
Keine bekannt.
Allgemeiner Hinweis: Wie bei allen Arzneimitteln kann die Wirkung durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Dies gilt insbesondere für homöopathische Arzneimittel. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, holen Sie medizinischen Rat ein.
Nebenwirkungen
Keine bekannt.
Hinweis: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und medizinischen Rat einholen.
Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.
Wie ist Hevertnier infekt aufzubewahren?
Das Arzneimittel soll nach Ablauf des auf dem Behältnis und Umkarton angegebenen Verfallsdatums nicht mehr angewendet werden.
Weitere Informationen zu Hevertnier infekt
Zusammensetzung
1 Ampulle zu 2 ml enthält:
Wirkstoffe:
Cantharis Dil. D4 0,2 ml
Lycopodium Dil. D3 0,4 ml
Solidago virgaurea Dil. D2 0,4 ml
Urtica (HAB 34) Dil. D2 0,3 ml
(HAB, Vorschrift 2a)
Sonstige Bestandteile: Wasser für Injektionszwecke, Natriumhydroxidlösung 25% (m/V), Natriumchlorid.
Darreichungsform und Packungsgrößen
10 N1 / 50 N2 / 100 N3 / 200 / 300 Ampullen zu 2 ml flüssige Verdünnung zur Injektion.
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
Hevert-Arzneimittel GmbH & Co. KG
In der Weiherwiese 1
D-55569 Nussbaum
Stand der Information
Oktober 2007
Zul.-Nr. 6886618.00.00
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


