Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Hepatodoron® ist ein anthroposophisches Arzneimittel bei Erkrankungen der Verdauungsorgane. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehört zu den Anwendungsgebieten die Anregung der Lebertätigkeit, als Basistherapie bei Lebererkrankungen, auch bei chronisch-entzündlichen und degenerativen Formen, auch mit Verstopfung und …
- Zulassungsinhaber
- Weleda A.G. Schwäbisch Gmünd
- Abgabestatus
- Apothekenpflichtig
- ATC Code
- A05BH20
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Hepatodoron angewendet?
Hepatodoron® ist ein anthroposophisches Arzneimittel bei Erkrankungen der Verdauungsorgane.
Anwendungsgebiete
Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehört zu den Anwendungsgebieten die Anregung der Lebertätigkeit, als Basistherapie bei Lebererkrankungen, auch bei chronisch-entzündlichen und degenerativen Formen, auch mit Verstopfung und Ekzemen.
Was ist sonst noch wichtig?
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Etikett und der Faltschachtel angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.
Zusammensetzung
1 Tablette enthält: Wirkstoffe: Fragaria vesca, Folium sicc. 40 mg / Vitis vinifera, Folium sicc. 40 mg. Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Weizenstärke, Calciumbehenat.
Darreichungsform und Packungsgröße
200 Tabletten
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
Weleda AG, Postfach 1320, D-73503 Schwäbisch Gmünd
Tel.: 07171 / 919-414, Fax: 07171 / 919-200, E-Mail: dialog@weleda.de
Stand der Information: Januar 2020
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Was ist vor der Einnahme von Hepatodoron zu beachten?
Hepatodoron® darf nicht angewendet werden,
wenn Sie überempfindlich gegenüber Weizen, Erdbeeren (Fragaria vesca) oder einem der sonstigen Bestandteile von Hepatodoron® sind.
Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung
Lebererkrankungen bedürfen grundsätzlich der Abklärung und Überwachung durch den Arzt. Eine Arzneimitteltherapie ersetzt nicht die Vermeidung der die Leber schädigenden Ursachen (z.B. Alkohol).
Schwangerschaft und Stillzeit
Wie alle Arzneimittel sollten Hepatodoron® Tabletten in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Keine bekannt
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Wichtige Informationen über bestimmte Bestandteile von Hepatodoron®
Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie es daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.
Dieses Arzneimittel enthält nur sehr geringe Mengen Gluten (aus Weizenstärke). Es gilt als glutenfrei und wenn Sie an Zöliakie leiden, ist es sehr unwahrscheinlich, dass es Probleme verursacht. Eine Tablette enthält nicht mehr als 0,3 Mikrogramm Gluten.
Wenn Sie eine Weizenallergie haben (nicht gleichzusetzen mit Zöliakie) dürfen Sie dieses Arzneimittel nicht einnehmen.
Wie wird Hepatodoron angewendet?
Nehmen Sie Hepatodoron® immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Einzeldosis:
Für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren: 1 – 2 Tabletten, für Kinder von 6 bis 12 Jahren: 1 Tablette,
für Säuglinge und Kleinkinder bis zu 6 Jahren: 1/2 Tablette.
Hepatodoron® Tabletten werden 1 – 3 mal täglich gut zerkaut vor dem Essen eingenommen. Säuglinge und Kleinkinder bis zu 3 Jahren erhalten die Tabletten in zerdrückter Form.
Dauer der Anwendung
Die Dauer der Behandlung von chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt.
Wenn Sie die Einnahme von Hepatodoron® vergessen haben:
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich bei der Anwendung dieses Arzneimittels nicht ganz sicher sind.
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Welche Nebenwirkungen hat Hepatodoron?
Wie alle Arzneimittel kann Hepatodoron® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
In seltenen Fällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Weizenstärke kann Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen. Das Arzneimittel ist dann abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen.
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch
direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg- Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.



