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Medikamente

Hepar / Stannum I

Hepar / Stannum I
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Anregung der erschöpften Lebensorganisation und Harmonisierung des Eingreifens der Empfindungsorganisation bei degenerativen und chronisch entzündlichen Prozessen in der Leber sowie deren psychischen Begleiterscheinungen, z.B.

Zulassungsinhaber
WALA Heilmittel GmbH

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Hepar / Stannum I angewendet?

gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis.
Dazu gehören:
Anregung der erschöpften Lebensorganisation und Harmonisierung des Eingreifens der Empfindungsorganisation bei degenerativen und chronisch entzündlichen Prozessen in der Leber sowie deren psychischen Begleiterscheinungen, z.B. chronische Entzündung der Leber (chronische Hepatitis), Leberzirrhose, Depression.

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Was ist vor der Einnahme von Hepar / Stannum I zu beachten?

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich sind gegenüber
o dem Spendertiereiweiß,
o Milchprotein
Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise
Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten?
Wie alle Arzneimittel sollte Hepar/Stannum I in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
Bei länger anhaltenden oder unklaren Beschwerden muss ein Arzt aufgesucht werden.
Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Keine bekannt.

Wie wird Hepar / Stannum I angewendet?

Dosierung und Art der Anwendung
Soweit nicht anders verordnet, 2-mal wöchentlich bis 1-mal täglich 1 ml subcutan injizieren.
Die subcutane Injektion erfolgt in der Regel in den Oberschenkel oder in die Oberarmaußenseite bzw. in die Bauchregion. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Isopropylalkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Sollte kein Blut erscheinen, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken.
Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Fragen Sie bitte Ihren Arzt.
Dauer der Anwendung
Die Dauer der Behandlung bei chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt.

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Welche Nebenwirkungen hat Hepar / Stannum I?

Das Arzneimittel enthält geringe Mengen an Milchprotein und kann deshalb allergische Reaktionen hervorrufen.
Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.
Arzneimittel nach Ablauf des auf der Ampulle und der äußeren Umhüllung angegebenen Verfalldatums nicht mehr anwenden.

Weitere Informationen zu Hepar / Stannum I

Zusammensetzung
1 Ampulle enthält:
Wirkstoffe:
Hepar bovis Gl Dil. D5 (HAB, Vs. 41a) 0,1 g
Stannum metallicum Dil. D9 0,1 g
(Die Bestandteile werden über zwei Stufen gemeinsam potenziert.)
Sonstige Bestandteile:
Natriumchlorid, Natriumhydrogencarbonat, Wasser für Injektionszwecke.
10 Ampullen, 50 (5x10) Ampullen mit je 1 ml Flüssige Verdünnung zur Injektion
Pharmazeutischer Unternehmer/Hersteller
WALA Heilmittel GmbH
73085 Bad Boll/Eckwälden
DEUTSCHLAND
Telefon: 071630-0
Telefax: 071630-297
info@wala.de
Stand: 0008
Öffnen der Ampulle:
Brechampulle ohne Feile öffnen:
Darreichungsformen und Packungsgrößen
10 Ampullen (N1), 5x10 Ampullen (N2) 1 ml Flüssige Verdünnung zur Injektion
Unter Anwendung rhythmischer Prozesse hergestellt

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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