Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Hepar-Magnesium ist ein anthroposophisches Arzneimittel bei Lebererkrankungen. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten: Strukturierung und Harmonisierung des Aufbaustoffwechsels in der Leber, z.B.
- Zulassungsinhaber
- Weleda A.G. Schwäbisch Gmünd
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
Anzeige
Gebrauchsinformation
Wofür wird Hepar-Magnesium D4 (Zulassung gilt auch für den Verdünnungsgrad: D6) angewendet?
Hepar-Magnesium ist ein anthroposophisches Arzneimittel bei Lebererkrankungen.
Anwendungsgebiete
Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten: Strukturierung und Harmonisierung des Aufbaustoffwechsels in der Leber, z.B. bei Leberfunktionsstörungen, chronischer Leberentzündung, Depressionen und Erschöpfungszuständen.
Was ist sonst noch wichtig?
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf den Ampullen und der Faltschachtel angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.
| Hepar-Magnesium D4 | Hepar bovis - Magnesium hydroxydatum (6:4) Dil. D4 | 1 ml |
| Hepar-Magnesium D6 | Hepar bovis - Magnesium hydroxydatum (6:4) Dil. D6 | 1 ml |
(HAB, SV 42a; Urtinktur potenziert mit Honig und Gereinigtem Wasser) Mit Natriumchlorid isotonisiert.
Darreichungsform und Packungsgrößen
D4, D6: 8 Ampullen zu 1 ml Flüssige Verdünnung zur Injektion
D4: 48 Ampullen zu 1 ml Flüssige Verdünnung zur Injektion
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
Weleda AG, Postfach 1320, D-73503 Schwäbisch Gmünd
Tel.: 07171 / 919-414, Fax: 07171 / 919-200, E-Mail: dialog@weleda.de
Stand der Information: Juni 2014
Anzeige
Was ist vor der Einnahme von Hepar-Magnesium D4 (Zulassung gilt auch für den Verdünnungsgrad: D6) zu beachten?
Hepar-Magnesium darf nicht angewendet werden,
wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Rindereiweiß sind.
Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung
Bei länger anhaltenden oder unklaren Beschwerden suchen Sie bitte einen Arzt auf.
Kinder
Bei Kindern unter 12 Jahren sollen Hepar-Magnesium Flüssige Verdünnungen zur Injektion nicht angewendet werden, da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen.
Schwangerschaft und Stillzeit
Wie alle Arzneimittel sollte Hepar-Magnesium in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Keine bekannt
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Wie wird Hepar-Magnesium D4 (Zulassung gilt auch für den Verdünnungsgrad: D6) angewendet?
Wenden Sie Hepar-Magnesium immer genau nach der Anweisung Ihres Arztes an.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
2 mal wöchentlich 1 ml subcutan injizieren.
Die für die Behandlung geeignete Potenzstufe wird vom Arzt nach dem jeweiligen Krankheitsbild ausgewählt und für den Patienten individuell verordnet.
Die subcutane Injektion erfolgt in der Regel in den Oberschenkel oder die Oberarmaußenseite bzw. in die Bauchregion. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken.
Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen.
Wenn Sie die Anwendung von Hepar-Magnesium vergessen haben:
Verwenden Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.
Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich bei der Anwendung dieses Arzneimittels nicht ganz sicher sind.
Anzeige
Welche Nebenwirkungen hat Hepar-Magnesium D4 (Zulassung gilt auch für den Verdünnungsgrad: D6)?
Es sind keine Nebenwirkungen bekannt.
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


