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Medikamente

Gefrorenes Frischplasma DRK-Blutspendedienst

Gefrorenes Frischplasma DRK-Blutspendedienst
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Notf allsubstitution einer klinisch relevanten Blu des Hämostasesystems, besonders bei schwe intrav asalen Gerinnung (DIC). In jedem Fall hat eine Komplikation einer schweren Grunderkra Frischplasma DRK-Blutspendedienst“ nicht ohn werden.

Wirkstoff(e)
Blutplasma
Zulassungsinhaber
DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg
Abgabestatus
Apothekenpflichtig
ATC Code
B05AX03

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Gefrorenes Frischplasma DRK-Blutspendedienst angewendet?

  • Notf allsubstitution einer klinisch relevanten Blu des Hämostasesystems, besonders bei schwe intrav asalen Gerinnung (DIC). In jedem Fall hat eine Komplikation einer schweren Grunderkra Frischplasma DRK-Blutspendedienst“ nicht ohn werden.
  • Verdünnungs- und/oder Verlustkoagulopathien
  • Substitution bei Faktor V – und / oder Faktor XI
  • Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura
  • Austauschtransfusion

Eine Gabe v on „Gef rorenes Frischplasma DRK Albuminersatz, zur Immunglobulinsubstitution und zu

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Was ist vor der Einnahme von Gefrorenes Frischplasma DRK-Blutspendedienst zu beachten?

Absolut:

  • Plasmaeiweiß-Unverträglichkeit Relativ :
  • Kardiale Dekompensation, Hypervolämie, Hype
  • nachgewiesener IgA-Mangel

b) Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung Plasma wird AB0-gleich über ein Transf usionsgerä Ausnahmefällen können auch AB0-kompatible Plas Regel schnell inf undiert werden, dem Zustand des F als 50 ml/min beim Erwachsenenappliziert, ist eine Bei neonataler Transf usion sollte sorgf ältig Transf usionsgeschwindigkeit dem klinischen Zustan

c) Wechselwirkungen mit anderen Arzneimittel können und Hauptinkompatibilitäten

Wechselwirkungenmit anderen Mitteln sind nicht be kalziumhaltige Lösungen nicht gleichzeitig in de Medikamenten zum Plasma ist nicht zulässig.

d) Verwendung für besondere Personengruppen

Schwangerschaft und Stillzeit: bei bestimmungsgem Auswirkung auf Kraftfahrer und die Bedienung von M mindestens 1/2 Stunde eingehalten werden.

e) Warnhinweise sind nicht angeordnet.

Wie wird Gefrorenes Frischplasma DRK-Blutspendedienst angewendet?

Die Dosierung richtet sich nachdem klinischen Bildund dem Ergebnis von Blutgerinnungsuntersuchungen. Zur Orientierung hinsichtlich der initialen Dosis gilt die Faustregel: 1 ml Plasma/kg Körpergewicht erhöht den Faktorengehalt um bis zu 1 %. Um eine hämostyptische Wirkung zu erreichen, sind beim Erwachsenen initial mindestens 3 bis 4 Einheiten Plasma erf orderlich.

b) Art der Anwendung zur i. v . Infusion nach Auftauen

1. Häufigkeit der Verabreichung nach Indikationsstellung

d) Dauer der Behandlung nach Indikationsstellung

e) Überdosierung Bei hoher Dosis besteht die Gefahr einer Kreislaufüberbelastung.

f) Notfallmaßnahmen Treten Unv erträglichkeiten auf, so ist die Transfusionunverzüglich abzubrechen, der Venenzugangjedoch offenzuhalten und eine Behandlung, der Schwere der Sy mptome gemäß, nach den aktuellen Regeln der Notf alltherapie einzuleiten. Bei Hy pervolämiekann eine Volumenreduktion angezeigt sein.

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Welche Nebenwirkungen hat Gefrorenes Frischplasma DRK-Blutspendedienst?

− Insbesondere bei hohen Transf usionsgeschwindigkeiten und Transf usionsvolumina kann es zur Volumenüberlastung des Kreislaufs (Hypervolämie, transfusionsassoziierte zirkulatorische Überladung) kommen, sie kann insbesondere bei Herzkreislauferkrankungen zu akutem Herzversagen mit Lungenödem führen.

  • Zitratintoxikationensind bei schneller Transfusion und bei größeren Volumina insbesondere bei Leberfunktionsstörung, Schock, Azidose, Hypothermie sowie bei Neugeborenenmöglich.
  • Transf usionsassoziierte akute Lungeninsuffizienz (TRALI)
  • In seltenen Fällen werden anaphylaktoideReaktionen beobachtet.
  • Eine Bildung v on Hemmkörpern gegen Gerinnungsfaktoren ist möglich.
  • Das Risiko einer bakteriellen Kontamination lässt sich nicht mit letzter Sicherheit ausschließen.

− Bei der Anwendung v on aus menschlichem Blut hergestellten Arzneimitteln ist die Übertragung von Inf ektionskrankheiten durch Übertragung vonErregern - auch bislang unbekannter Natur - nicht völlig auszuschließen. Dies gilt z.B. für Hepatitiden, seltener für das erworbene Immundefektsyndrom (AIDS).

  • Eine Immunisierung gegen Plasmaproteine ist möglich.
  • Im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirlandwurde über Einzelfälle berichtet, in denen bei Empfängernvon Transf usionen, deren Spender später an der varianten Creutzfeldt-Jakob Krankheit (vCJK) erkrankten, ebenfalls der „Erreger“ (so genannte Prionen) nachgewiesen wurde. Bei der vCJK handelt es sich um eine in Deutschland bislang nicht beobachtete Erkrankung, die durch den Verzehr v on bestimmten Nahrungsmitteln aus BSE-kranken Rindern erworben werden kann.
  • Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

    Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel , Paul-Ehrlich-Institut, Paul-Ehrlich-Straße 51 – 59, 63225 Langen, Telefon +49 6 10 37 70, Telefax: +49 61 03 77 12 34, Website: www.pei.de anzuzeigen.

− Patienten sind darüber zu informieren, dass sie sich an Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal wenden sollen, wenn
sie Nebenwirkungen bemerken. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Gebrauchsinformati on und

Fachinformation angegeben sind. Patienten können Nebenwirkungen auch direkt dem Paul-Ehrlich-Institut anzeigen. Indem Patienten Nebenwirkungen melden, können sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Weitere Informationen zu Gefrorenes Frischplasma DRK-Blutspendedienst

17.05.2023

Gebrauchsinformation und Fachinformation - au Die Angaben dieser Gebrauchsinformation und F angepasst und sollten vor Gebrauch eines jeden Prä

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Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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