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Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Dermatodoron® ist ein anthroposophisches Arzneimittel zur Behandlung von Ekzemen. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehört zu den Anwendungsgebieten die Behandlung akuter und chronischer Ekzeme.

Zulassungsinhaber
Weleda A.G. Schwäbisch Gmünd
Abgabestatus
Apothekenpflichtig

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Dermatodoron angewendet?

Dermatodoron® ist ein anthroposophisches Arzneimittel zur Behandlung von Ekzemen.

Anwendungsgebiete

Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehört zu den Anwendungsgebieten die Behandlung akuter und chronischer Ekzeme.

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Was ist vor der Einnahme von Dermatodoron zu beachten?

wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Sesamöl oder einem der anderen Bestandteile sind.

Schwangerschaft und Stillzeit

Dermatodoron® Salbe soll nicht angewendet werden während der Schwangerschaft und in der Stillzeit.

Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Bei länger anhaltenden oder unklaren Beschwerden suchen Sie bitte einen Arzt auf. Dermatodoron® Salbe enthält Wollwachs, das bei länger dauernder Anwendung bei Patienten mit schlecht heilenden Wunden oder Geschwüren sehr häufig Allergien verursachen kann. Falls Sie

Dermatodoron® Salbe auf länger bestehenden Wunden (z.B. nässenden Hautausschlägen) anwenden, achten Sie daher bitte besonders auf das Neuauftreten oder eine Verschlimmerung von Juckreiz, Rötung und Schwellung im behandelten Bereich. Falls Sie derartige Anzeichen bemerken, beenden Sie bitte die Anwendung von Dermatodoron® Salbe und suchen Sie Ihren Arzt auf.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Keine bekannt

Wichtige Informationen über bestimmte Bestandteile von Dermatodoron®

Wollwachs und Wollwachsalkohole können örtlich begrenzte Hautreaktionen (Kontaktdermatitis) auslösen. Butylhydroxytoluol kann örtlich begrenzt Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen und Schleimhäute hervorrufen.

Wie wird Dermatodoron angewendet?

Wenden Sie Dermatodoron® immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

1 – 2 mal täglich an den betroffenen Stellen auf die Haut auftragen.

Dauer der Anwendung

Die Behandlung einer akuten Erkrankung sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein. Tritt innerhalb von 2 - 5 Tagen keine Besserung ein, ist ein Arzt aufzusuchen. Die Dauer der Behandlung von chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Dermatodoron® Salbe zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie die Anwendung von Dermatodoron® vergessen haben:

Verwenden Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich bei der Anwendung dieses Arzneimittels nicht ganz sicher sind.

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Welche Nebenwirkungen hat Dermatodoron?

Wie alle Arzneimittel kann Dermatodoron® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Sehr selten können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Bei Überempfindlichkeit gegen Bestandteile von Dermatodoron® Salbe, insbesondere Wollwachsalkohole, kann es zu allergischen Reaktionen kommen. Bei Auftreten von Hautrötungen, eventuell verbunden mit Juckreiz bzw. bei einer Verschlimmerung der ursprünglichen Symptome, beenden Sie bitte die Anwendung von Dermatodoron® Salbe und suchen ggf. Ihren Arzt auf.

Sesamöl kann selten schwere allergische Reaktionen hervorrufen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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