Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Cefamadar® ist ein homöopathisches Arzneimittel. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneimittelbild. Dazu gehören: Fettleibigkeit . Hinweis: Eine krankheitsbedingte Ursache der Fettsucht ist vor der Einnahme des Arzneimittels abzuklären.
- Wirkstoff(e)
- Kronenblume/Madar (Calotropis gigantea)
- Zulassungsinhaber
- Cefak KG
- Abgabestatus
- Apothekenpflichtig
- ATC Code
- A08AH01
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Cefamadar angewendet?
Cefamadar® ist ein homöopathisches Arzneimittel.
Anwendungsgebiete:
Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneimittelbild. Dazu gehören: Fettleibigkeit.
Hinweis: Eine krankheitsbedingte Ursache der Fettsucht ist vor der Einnahme des Arzneimittels abzuklären.
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Was ist vor der Einnahme von Cefamadar zu beachten?
Cefamadar® darf nicht eingenommen werden,
wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- von Säuglingen.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:
Die Anwendung dieses Arzneimittels sollte nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt erfolgen und ersetzt nicht die vom Arzt verordneten Maßnahmen (wie z. B. Bewegungstherapie und Umstellung der Ernährungsgewohnheiten). Bei vermehrtem Durstgefühl, Sehstörungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Engegefühl in der Brust, sowie anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Allgemeiner Hinweis:
In der Homöopathie ist bekannt, dass die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden kann.
Kinder und Jugendliche
Zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen ab einem bis unter 18 Jahren soll ein auf dem Gebiet der Fettleibigkeit im Kindes- und Jugendalter erfahrender Therapeut befragt werden.
Einnahme von Cefamadar® zusammen mit anderen Arzneimitteln:
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben, oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.
Was müssen Sie in der Schwangerschaft und Stillzeit beachten?
Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt um Rat.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
Cefamadar® hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
Cefamadar® enthält Lactose
Bitte nehmen Sie Cefamadar® daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.
Wie wird Cefamadar angewendet?
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Soweit nicht anders verordnet gilt für Erwachsene:
1 – 3 mal täglich 1 Tablette einnehmen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren.
Art der Anwendung:
Cefamadar® Tabletten können gekaut oder mit etwas Flüssigkeit geschluckt werden.
Dauer der Anwendung:
Auch homöopathische Medikamente sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden.
Wenn Sie eine größere Menge Cefamadar® eingenommen haben, als Sie sollten:
Überdosierungserscheinungen von Cefamadar® sind nicht bekannt.
Wenn Sie die Einnahme von Cefamadar® vergessen haben:
Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
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Welche Nebenwirkungen hat Cefamadar?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Mögliche Nebenwirkungen:
Keine bekannt.
Hinweis: Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt- Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de, anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Wie ist Cefamadar aufzubewahren?
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf Behältnis und Umkarton nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.
6. Inhalt der Packung und weitere Informationen |
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Was Cefamadar® Tabletten enthalten: |
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| 1 Tablette enthält: | |
| Der Wirkstoff ist: | |
| Madar (HAB 34) trit. D4 [HAB, Vorschrift 4a, Ø mit Ethanol 86 % (m/m)] | 250 mg |
Die sonstigen Bestandteile sind:
Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat
Wie Cefamadar® aussieht und Inhalt der Packung:
Weiße, runde Tabletten
Originalpackungen mit 20, 60, 100, 200 oder 500 Tabletten
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:
Cefak KG Ostbahnhofstraße 15 D-87437 Kempten Telefon: 0831/57401-0 Telefax: 0831/57401-50 e-mail: cefak@cefak.com
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Dezember 2017.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


