Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Bovalto Pastobov Injektionssuspension – milchig - beige Für Rinder Aktive Immunisierung von Rindern zur Reduktion klinischer Symptome und Läsionen infolge von Erkrankungen der Atemwege durch Mannheimia haemolytica Typ A1-Infektionen.
- Zulassungsinhaber
- Boehringer Ingelheim Vetmedica GmbH
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Bovalto Pastobov angewendet?
Bovalto Pastobov Injektionssuspension – milchig - beige
Für Rinder
Aktive Immunisierung von Rindern zur Reduktion klinischer Symptome und Läsionen infolge von Erkrankungen der Atemwege durch Mannheimia haemolytica Typ A1-Infektionen.
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Was ist vor der Einnahme von Bovalto Pastobov zu beachten?
Keine
Wie wird Bovalto Pastobov angewendet?
DOSIERUNG FÜR JEDE TIERART, ART UND DAUER DER ANWENDUNG
Zur intramuskulären oder subkutanen Anwendung.
Eine Dosis zu 2 ml wird nach folgendem Impfplan verabreicht:
-
Grundimmunisierung vorzugsweise vor dem Zeitraum mit dem höchsten Infektionsrisiko: Erstimpfung ab einem Alter von mindestens 4 Wochen.
Zweite Injektion: 21-28 Tage später. -
Wiederholungsimpfung vorzugsweise jeweils vor dem Zeitraum mit dem höchsten Infektionsrisiko:
Eine Injektion spätestens ein Jahr nach der vorhergehenden Impfung.
Vor Gebrauch gut schütteln.
Übliche aseptische Vorsichtsmaßregeln beachten. Nur gesunde Tiere impfen.
Die üblichen Vorsichtsmaßnahmen im Umgang mit den Tieren beachten.
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Welche Nebenwirkungen hat Bovalto Pastobov?
BOVALTO PASTOBOV
Die subkutane Injektion führt zu einer Lokalreaktion (Schwellung in Knötchenform), die auf 2-5 cm Durchmesser begrenzt ist und sich innerhalb von 3 Wochen zurückbildet. Die intramuskuläre Injektion kann eine vorübergehende diffuse Schwellung und geringgradige Lokalreaktion bis zu 5 cm Durchmesser verursachen, die sich innerhalb von 1-2 Wochen zurückbildet. Sowohl nach subkutaner als auch nach intramuskulärer Injektion können Granulome mit bis zu 5 cm Durchmesser auftreten. Die Impfung (subkutan oder intramuskulär) kann zuweilen eine geringgradige (1 °C) und vorübergehende (24-72 Stunden) Hyperthermie sowie Überempfindlichkeitsreaktionen auslösen.
Falls Sie Nebenwirkungen bei Ihrem Tier/Ihren Tieren feststellen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese Ihrem Tierarzt mit.
Wie ist Bovalto Pastobov aufzubewahren?
Arzneimittel außer Reich- und Sichtweite von Kindern aufbewahren.
Bei +2 °C bis +8 °C lagern und transportieren. Vor Licht schützen. Nicht einfrieren. Jede angebrochene Flasche sollte innerhalb desselben Tages aufgebraucht werden.
Den Impfstoff nach dem auf dem Behältnis und der äußeren Umhüllung angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden.
BOVALTO PASTOBOV
Weitere Informationen zu Bovalto Pastobov
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung bei Tieren
Trächtigkeit: Der Impfstoff kann während der Trächtigkeit angewendet werden.
Es liegen keine Informationen zur Sicherheit und Wirksamkeit der gleichzeitigen Anwendung dieses Impfstoffes mit einem anderen vor. Deshalb wird empfohlen, innerhalb von 14 Tagen vor oder nach der Impfung mit diesem Produkt keine anderen Impfstoffe anzuwenden.
Die subkutane Impfung mit einer doppelten Dosis führt zu einer Lokalreaktion (Schwellung in Knötchenform), die auf 2-5 cm Durchmesser begrenzt ist und sich innerhalb von 3 Wochen zurückbildet. Die intramuskuläre Injektion einer doppelten Dosis kann eine vorübergehende diffuse Schwellung und geringgradige Lokalreaktion bis zu 5 cm Durchmesser verursachen, die sich innerhalb von 1-2 Wochen zurückbildet. Nach subkutaner und auch nach intramuskulärer Injektion können Granulome mit bis zu 5 cm Durchmesser auftreten. Sowohl nach subkutaner als auch nach intramuskulärer Injektion konnte eine geringgradige (1 °C) und vorübergehende (24-72 Stunden) Hyperthermie beobachtet werden.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender
Bei versehentlicher Selbstinjektion ist unverzüglich ein Arzt zu Rate zu ziehen und die Packungsbeilage oder das Etikett vorzuzeigen.
Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf dieses Tierarzneimittel nicht mit einem anderen Tierarzneimittel gemischt werden.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


