Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Antimonit D6 ist ein anthroposophisches Arzneimittel. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehört zu den Anwendungsgebieten die innere Durchgestaltung des Organismus bei Gleichgewichtsstörungen der Auf- und Abbauprozesse, z.B.
- Zulassungsinhaber
- Weleda A.G. Schwäbisch Gmünd
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Antimonit D6 angewendet?
Antimonit D6 ist ein anthroposophisches Arzneimittel.
Anwendungsgebiete
Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehört zu den Anwendungsgebieten die innere Durchgestaltung des Organismus bei Gleichgewichtsstörungen der Auf- und Abbauprozesse, z.B. bei Verdauungsstörungen mit Blähungen, Unterschenkelgeschwüren und Ekzemen; Störungen der seelischen Geschlossenheit; als Begleitbehandlung bei geschwürigen Entzündungen im Verdauungstrakt und bei entzündlich-degenerativen Nervenerkrankungen.
Was ist sonst noch wichtig?
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf den Ampullen und der Faltschachtel angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.
Wenn nur ein Teil des Ampulleninhaltes injiziert wird, darf der Rest nicht für eine spätere Injektion aufbewahrt werden.
Zusammensetzung
1 Ampulle enthält: Wirkstoff: Antimonit Dil. D6 aquos. 10 ml. Sonstiger Bestandteil: Natriumchlorid.
Darreichungsform und Packungsgröße
5 Ampullen zu 10 ml Flüssige Verdünnung zur Injektion
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
Weleda AG, Postfach 1320, D-73503 Schwäbisch Gmünd
Tel.: 07171 / 919-414, Fax: 07171 / 919-200, E-Mail: dialog@weleda.de
Stand der Information: Juni 2014
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Was ist vor der Einnahme von Antimonit D6 zu beachten?
Antimonit D6 darf nicht angewendet werden,
wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Milchprotein sind.
Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung
Bei Schwarzfärbung des Stuhls, starken Bauchschmerzen, ungewohnt starken Beschwerden vor allem an einem Bein in Form von Schwellung, Verfärbungen der Haut, Spannungs- oder Hitzegefühl und Schmerzen sowie bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden suchen Sie bitte einen Arzt auf.
Kinder
Bei Kindern unter 12 Jahren sollte Antimonit D6 Flüssige Verdünnung zur Injektion nicht angewendet werden, da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen.
Schwangerschaft und Stillzeit
Wie alle Arzneimittel sollte Antimonit D6 Flüssige Verdünnung zur Injektion in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Keine bekannt
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Wie wird Antimonit D6 angewendet?
Wenden Sie Antimonit D6 immer genau nach der Anweisung Ihres Arztes an.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: gegebenenfalls 1 mal täglich 10 ml intramuskulär oder intravenös injizieren.
Die intravenöse Injektion darf nur durch eine fachlich geschulte Person durchgeführt werden.
Dauer der Anwendung
Die Behandlung einer akuten Erkrankung sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein. Tritt innerhalb von 2 – 5 Tagen keine Besserung ein, ist ein Arzt aufzusuchen. Die Dauer der Behandlung chronischer Erkrankungen erfordert eine Absprache mit dem Arzt.
Wenn Sie die Anwendung von Antimonit D6 vergessen haben:
Verwenden Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.
Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich bei der Anwendung dieses Arzneimittels nicht ganz sicher sind.
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Welche Nebenwirkungen hat Antimonit D6?
Wie alle Arzneimittel kann Antimonit D6 Flüssige Verdünnung zur Injektion Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Lactose enthält geringe Mengen Milchprotein und kann deshalb allergische Reaktionen hervorrufen. In solchen Fällen ist das Arzneimittel abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen.
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


