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Gebrauchsinformation
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Was ist vor der Einnahme von Antihyphom Tabletten Schuck zu beachten?
Wann dürfen Sie Antihyphom Tabletten Schuck nicht anwenden?
Antihyphom Tabletten Schuck soll bei Depressionen, Magengeschwüren und bekanntem Phäochromozytom nicht angewendet werden.
Antihyphom Tabletten Schuck soll in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.
Nicht anwenden bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren.
Antihyphom Tabletten Schuck ist wegen des Gehaltes an Lactose ungeeignet für Patienten, die an der selten vorkommenden ererbten Galactose-Unverträglichkeit (Galactoseintoleranz), einem genetischen Lactasemangel oder einer Glucose-Galaktose-Malabsorption leiden. Siehe auch unter Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise.
Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise:
Was müssen Sie vor der Einnahme von Antihyphom Tabletten Schuck beachten?
Aus Gründen der Arzneimittelsicherheit darf aufgrund des Einzelbestandteils Rauwolfia eine Tagesdosis von 1 Tablette nicht überschritten werden. Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Antihyphom Tabletten Schuck daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.
Wechselwirkungen mit anderen Mitteln:
Wechselwirkungen ergeben sich mit Digitalisglykosiden, Neuroleptica, Barbituraten, Levodopa und Sympathicomimetika.
Allgemeiner Hinweis:
Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Medikamente einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt.
Wie wird Antihyphom Tabletten Schuck angewendet?
Nicht zur Selbstmedikation geeignet. Nur nach Anweisung eines Arztes anwenden. Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer Dosierungsanleitung. Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen
werden.
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Welche Nebenwirkungen hat Antihyphom Tabletten Schuck?
Keine bekannt. Hinweis:
Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.
Meldung von Nebenwirkungen:
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Webseite: www.bfarm.de, anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.






