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Medikamente

traumalix dolo patch, Pflaster

traumalix dolo patch, Pflaster
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

traumalix dolo patch ist ein Pflaster, das zur lokalen Behandlung von Schmerzen wie Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, und Muskel- und Nervenschmerzen angewendet wird. Es wirkt unterstützend bei rheumatischen Beschwerden.

Zulassungsinhaber
Drossapharm AG
ATC Code
M02AB

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird traumalix dolo patch, Pflaster angewendet?

traumalix dolo patch ist ein Pflaster, das zur lokalen Behandlung von Schmerzen wie Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, und Muskel- und Nervenschmerzen angewendet wird. Es wirkt unterstützend bei rheumatischen Beschwerden. Weitere Anwendungsgebiete sind: degenerative Gelenkerkrankung, Zustand nach traumatisch bedingten Verletzungen der Sehnen, Bänder, Muskeln, Gelenke z.B. nach Verstauchung, Prellung, Zerrung.

traumalix dolo patch enthält Cayennepfeffer-Extrakt mit dem Wirkstoff Capsaicin. Capsaicin hat schmerzstillende Eigenschaften. Es regt ausserdem die Durchblutung im Anwendungsgebiet an, wodurch eine angenehme Wärmewirkung entsteht, was den Heilungsprozess unterstützt.

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Was ist vor der Einnahme von traumalix dolo patch, Pflaster zu beachten?

Was sollte dazu beachtet werden?

Bei starker Wärmewirkung ist die Behandlung abzubrechen.

Darf traumalix dolo patch während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?

Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf traumalix dolo patch nur auf ärztliche Verschreibung angewendet werden.

Wie wird traumalix dolo patch, Pflaster angewendet?

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren

Das Pflaster wird auf die unverletzte Haut direkt über der Schmerzstelle aufgebracht. Entfernen Sie das Abdeckpapier und kleben Sie das Pflaster auf die gereinigte und trockene Haut. Das Pflaster kann bis zu 24 Stunden getragen werden. Nach einem Tag Unterbruch kann die Behandlung bis zu maximal 3 Wochen lang wiederholt werden.

Halten Sie sich bitte an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Nicht anwenden bei Kindern unter 12 Jahren.

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Welche Nebenwirkungen hat traumalix dolo patch, Pflaster?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von traumalix dolo patch auftreten: Juckreiz, Hautausschlag oder starkes Brennen. Sollte eine der Nebenwirkungen auftreten, soll das Pflaster nicht weiter verwendet werden. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.

Wie ist traumalix dolo patch, Pflaster aufzubewahren?

traumalix dolo patch ist bei Raumtemperatur (15-25 °C), vor Sonne und Feuchtigkeit geschützt und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Weitere Informationen zu traumalix dolo patch, Pflaster

Was ist in traumalix dolo patch enthalten?

1 Pflaster (2.7 g) enthält 3.2% m/m ethanolischen 80% (v/v) Cayennepfeffer-Flüssigextrakt (4-7:1), entsprechend 0.07% m/m Capsaicinoide. Dieses Präparat enthält zusätzlich Hilfsstoffe (Mandelöl, Rosmarinöl und Lavendelöl u.a.).

Zulassungsnummer

66292 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie traumalix dolo patch? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.

Packungen zu 5 und 10 Pflastern à 10× 12 cm.

Zulassungsinhaberin

Drossapharm AG, 4002 Basel.

Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2010 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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