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Medikamente

Sidroga® Brust- und Hustentee N, Arzneitee

Sidroga® Brust- und Hustentee N, Arzneitee
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Sidroga Brust- und Hustentee N enthält die folgenden getrockneten und geschnittenen Pflanzenteile: Thymiankraut, Eibischwurzel, Spitzwegerichblätter, Süssholzwurzel und Isländisches Moos. Sidroga Brust- und Hustentee N wird traditionsgemäss zur Erleichterung des Abhustens und zur Reizlinderung bei Husten in Zusammenhang mit einer Erkältung angewendet.

Zulassungsinhaber
Uriach Switzerland AG
ATC Code
R05CA10

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Sidroga® Brust- und Hustentee N, Arzneitee angewendet?

Sidroga Brust- und Hustentee N enthält die folgenden getrockneten und geschnittenen Pflanzenteile: Thymiankraut, Eibischwurzel, Spitzwegerichblätter, Süssholzwurzel und Isländisches Moos.

Sidroga Brust- und Hustentee N wird traditionsgemäss zur Erleichterung des Abhustens und zur Reizlinderung bei Husten in Zusammenhang mit einer Erkältung angewendet.

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Was ist vor der Einnahme von Sidroga® Brust- und Hustentee N, Arzneitee zu beachten?

Was sollte dazu beachtet werden?

Bei Atemnot, Fieber oder eitrigem Auswurf oder wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern sowie wenn nach 7 Tagen keine Besserung eintritt, muss ein Arzt bzw. eine Ärztin aufgesucht werden.

Darf Sidroga Brust- und Hustentee N während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Da keine ausreichenden Daten vorliegen und wegen des Süssholzwurzel-Bestandteils, wird die Anwendung während der Schwangerschaft und in der Stillzeit nicht empfohlen.

Wie wird Sidroga® Brust- und Hustentee N, Arzneitee angewendet?

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren trinken 2- bis 5-mal täglich je 1 Tasse Arzneitee.

Aufgrund des Süssholzwurzel-Bestandteils sollte das Präparat nicht über einen längeren Zeitraum als 4 bis 6 Wochen angewendet werden.

Zubereitung: 1 bis 2 Filterbeutel werden mit ca. 150 ml siedendem Wasser übergossen und 10 bis 15 Minuten ziehen gelassen. Den bzw. die Filterbeutel danach schwach ausdrücken und herausnehmen.

Zu möglichen Überdosierungen siehe unter «Welche Nebenwirkungen kann Sidroga Brust- und Hustentee N haben?».

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Die Anwendung und Sicherheit von Sidroga Brust- und Hustentee N bei Kindern unter 12 Jahren ist bisher nicht ausreichend geprüft worden.

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Welche Nebenwirkungen hat Sidroga® Brust- und Hustentee N, Arzneitee?

Allergische Reaktionen der Haut und der Atemwege sowie Magenbeschwerden, Elektrolytverschiebungen wie Verminderung des Kaliumgehaltes im Blut (Hypokaliämie) oder Erhöhung des Natriumgehaltes im Blut (Hypernatriämie) und daraus resultierende Auswirkungen wie Fehlregulierung des Blutdrucks (Renin-Angiotension-Aldosteron-System), Ödeme, Herzrhythmusstörungen und durch Bluthochdruck vorübergehend erhöhter Hirndruck (hypertensive Enzephalopathie). Angaben zur Häufigkeit des Auftretens der Nebenwirkungen können nicht gemacht werden.

Überdosierungen wurden bei langdauernder und/ oder übermässiger Einnahme von Süssholzwurzel berichtet. Dabei kommt es zu einer Verminderung des Kaliumgehaltes im Blut (Hypokaliämie), Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, durch Bluthochdruck vorübergehend erhöhter Hirndruck (hypertensive Enzephalopathie), Beimengung von Myoglobin im Harn (Rot-Braun-Färbung des Harns), Kopfschmerzen, Ödeme, Muskelschwäche und Erkrankung der Netzhaut (Retinopathie). Bei Auftreten dieser Beschwerden muss unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Wie ist Sidroga® Brust- und Hustentee N, Arzneitee aufzubewahren?

Haltbarkeit

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Lagerungshinweis

Bei Raumtemperatur (15-25 °C) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Weitere Hinweise

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Weitere Informationen zu Sidroga® Brust- und Hustentee N, Arzneitee

Was ist in Sidroga Brust- und Hustentee N enthalten?

1 Filterbeutel à 2.0 g enthält:

Wirkstoffe

0.7 g Thymian (Thymus vulgaris L. und/oder Thymus zygis L., herba), 0.5 g Eibischwurzel (Althaea officinalis L., radix), 0.3 g Spitzwegerichblätter (Plantago lanceolata L. s.l., folium), 0.3 g Süssholzwurzel (Glycyrrhiza glabra L. und/oder Glycyrrhiza inflata Bat. und/oder Glycyrrhiza uralensis Fisch, radix) und 0.2 g Isländisches Moos (Cetraria islandica (L.) Acharius s.l., thallus).

Zulassungsnummer

63276 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Sidroga Brust- und Hustentee N? Welche Packungen sind erhältlich?

Dies ist ein freiverkäufliches Arzneimittel.

Schachteln mit 20 Filterbeuteln.

Zulassungsinhaberin

Uriach Switzerland AG, 4310 Rheinfelden.

Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2022 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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