Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Gemäss der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis kann Neurodoron bei nervöser Erschöpfung und Überforderung des Nerven-Sinnes-Systems mit Begleiterscheinungen wie Nervosität, Angst - und Unruhezuständen, depressiver Verstimmung , Kopfschmerzen und Müdigkeit angewendet werden.
- Zulassungsinhaber
- Weleda AG
- ATC Code
- V03ZB
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird NEURODORON®, Tabletten angewendet?
Gemäss der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis kann Neurodoron bei nervöser Erschöpfung und Überforderung des Nerven-Sinnes-Systems mit Begleiterscheinungen wie Nervosität, Angst- und Unruhezuständen, depressiver Verstimmung, Kopfschmerzen und Müdigkeit angewendet werden.
Neurodoron ist eine stabilisierende Komposition aus Metallen und Mineralien.
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Was ist vor der Einnahme von NEURODORON®, Tabletten zu beachten?
Was sollte dazu beachtet werden?
Wenn Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin andere Arzneimittel verschrieben hat, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, ob Neurodoron gleichzeitig eingenommen werden darf.
Darf Neurodoron während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.
Wie wird NEURODORON®, Tabletten angewendet?
Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verschrieben, lassen Sie die Tablette im Munde zergehen oder schlucken Sie diese.
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 3–4mal täglich 1 Tablette.
Die Anwendung und Sicherheit sind bei Kindern unter 12 Jahren bisher nicht geprüft worden.
Neurodoron sollte während 4–6 Wochen eingenommen werden, um die Wirkung des Arzneimittels optimal beurteilen zu können.
Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
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Welche Nebenwirkungen hat NEURODORON®, Tabletten?
In seltenen Fällen können allergische Reaktionen und Überempfindlichkeiten der Haut mit Juckreiz auftreten. Gelegentlich wurde auch über Übelkeit, Würgreiz, Herzklopfen und Kopfschmerzen berichtet. Dann sollte Neurodoron nicht mehr weiterverwendet werden.
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.
Wie ist NEURODORON®, Tabletten aufzubewahren?
Bei Verschlimmerung der Symptome oder fehlender Besserung nach 2 Wochen kontaktieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
Mit diesem Arzneimittel können keine Mangelzustände (z.B. an Eisen, Kalium) behandelt werden.
Bewahren Sie das Arzneimittel ausserhalb der Reichweite von Kindern auf. Bei Raumtemperatur (15–25°C) lagern. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
Weitere Informationen zu NEURODORON®, Tabletten
Was ist in Neurodoron enthalten?
1 Tablette à 250mg enthält: Aurum metallicum praeparatum (Gold) D10 83,3mg / Kalium phosphoricum D6 83,3mg / Ferrum-Quarz D2 [Ferrum sulfuricum (praep. e Siderit) / Quarz] 8,3mg.
Hilfsstoffe: Milchzucker, Weizenstärke, Calciumbehenat.
Zulassungsnummer
62189 (Swissmedic)
Wo erhalten Sie Neurodoron? Welche Packungen sind erhältlich?
Erhältlich in Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
Blisterpackungen à 80 und 200 Tabletten.
Zulassungsinhaberin
Weleda AG, Arlesheim, Schweiz
Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2012 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


