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Medikamente

Veterelin 4 Mikrogramm/ml Injektionslösung für Rinder, Pferde, Schweine und Kaninchen

Veterelin 4 Mikrogramm/ml Injektionslösung für Rinder, Pferde, Schweine und Kaninchen
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Bezeichnung des Tierarzneimittels Veterelin 4 Mikrogramm/ml Injektionslösung für Rinder, Pferde, Schweine und Kaninchen 2. Zusammensetzung Jeder ml enthält: Wirkstoff: Buserelin 4 Mikrogramm (entspricht 4,2 Mikrogramm Buserelinacetat) Sonstige Bestandteile: Benzylalkohol (E 1519) 20 mg Klare und farblose Lösung.

Zulassungsinhaber
Laboratorios Calier S.A.
Abgabestatus
Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
ATC Code
QH01CA90

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Veterelin 4 Mikrogramm/ml Injektionslösung für Rinder, Pferde, Schweine und Kaninchen angewendet?

Bezeichnung des Tierarzneimittels

Veterelin 4 Mikrogramm/ml Injektionslösung für Rinder, Pferde, Schweine und Kaninchen

2. Zusammensetzung  
Jeder ml enthält:  
Wirkstoff:  
Buserelin 4 Mikrogramm
(entspricht 4,2 Mikrogramm Buserelinacetat)
Sonstige Bestandteile:  
Benzylalkohol (E 1519) 20 mg

Klare und farblose Lösung.

Anwendungsgebiet(e)

Rinder (Kühe):

  • Behandlung von Fruchtbarkeitsstörungen im Zusammenhang mit Follikelzysten.
  • Induktion und Synchronisation von Östrus und Ovulation in Kombination mit Prostaglandin
    F2α (PGF2α) oder dessen Analoga, mit oder ohne Gestagene, im Rahmen eines terminorientierten künstlichen Besamungsprotokolls.
  • Verbesserung der Konzeptions- und/oder Trächtigkeitsrate bei Kühen mit geringer Fruchtbarkeit während der Lutealphase nach künstlicher Besamung.

Pferde (Stuten):

Induktion der Ovulation und Verbesserung der Konzeptions- und/oder Trächtigkeitsraten.

Schweine (Sauen, Jungsauen):

  • Induktion der Ovulation nach Östrussynchronisation im Rahmen eines Besamungsprogramms.

Kaninchen (weiblich):

Induktion der Ovulation und Verbesserung der Konzeptionsraten.

5. Gegenanzeigen

Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile.

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Was ist vor der Einnahme von Veterelin 4 Mikrogramm/ml Injektionslösung für Rinder, Pferde, Schweine und Kaninchen zu beachten?

DE:

Nicht aufgebrauchte Tierarzneimittel sind vorzugsweise bei Schadstoffsammelstellen abzugeben. Bei gemeinsamer Entsorgung mit dem Hausmüll ist sicherzustellen, dass kein missbräuchlicher Zugriff auf diese Abfälle erfolgen kann. Tierarzneimittel dürfen nichtmit dem Abwasser bzw. über die Kanalisation

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entsorgt werden. Diese Maßnahmen dienen dem Umweltschutz. Fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker, wie nicht mehr benötigte Arzneimittel zu entsorgen sind.

AT/BE:

Arzneimittel sollten nicht über das Abwasser oder den Haushaltsabfall entsorgt werden.

Nutzen Sie Rücknahmesysteme für die Entsorgung nicht verwendeter Tierarzneimittel oder daraus entstandener Abfälle nach den örtlichen Vorschriften und dier füdas betreffende Tierarzneimittel geltenden nationalen Sammelsysteme. Diese Maßnahmen dienen dem Umweltschutz.

Fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker, wie nicht mehr benötigte Arzneimittel zu entsorgen sind.

Wie wird Veterelin 4 Mikrogramm/ml Injektionslösung für Rinder, Pferde, Schweine und Kaninchen angewendet?

Dosierung für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung

Art der Anwendung:

Rinder, Pferde und Kaninchen: intramuskuläre, intravenöse oder subkutane Anwendung.

Schweine: intramuskuläre und intravenöse Anwendung.

Dosierung:

Rinder (Kühe): Je nach Indikation eine Einzeldosis von 10 Mikrogramm Buserelin pro Tier (entsprechend 2,5 ml des Tierarzneimittels) oder 20 Mikrogramm Buserelin pro Tier (entsprechend 5,0 ml des Tierarzneimittels).

Pferde (Stuten): Eine Einzeldosis von 40 Mikrogramm Buserelin pro Tier (entsprechend 10 ml des Tierarzneimittels).

Schweine (Sauen, Jungsauen): Eine Einzeldosis von 10 Mikrogramm Buserelin pro Tier (entsprechend 2,5 ml des Tierarzneimittels).

Kaninchen (weiblich): Eine Einzeldosis von 0,8 Mikrogramm Buserelin pro Tier (entsprechend 0,2 ml des Tierarzneimittels).

Anwendungsprotokolle:

Rinder (Kühe):

Behandlung von Fruchtbarkeitsstörungen im Zusammenhang mit Follikelzysten:

Verabreichung einer Einzeldosis von 20 Mikrogramm Buserelin pro Tier.

Eine Reaktion auf die Behandlung wird innerhalb von 10 – 14 Tagen erwartet. Wenn sich kein tastbares Corpus luteum entwickelt oder eine neue Zyste bildet, sollte die Behandlung wiederholt werden. Die Besamung sollte im ersten Östrus nach der Behandlung erfolgen.

Induktion und Synchronisation des Östrus und der Ovulation in Kombination mit Prostaglandin F₂α (PGF₂α) oder dessen Analoga, mit oder ohne Gestagene, im Rahmen eines terminorientierten

künstlichen Besamungsprotokolls:

Die Wahl des Protokolls sollte vom behandelnden Tierarzt auf Grundlage des angestrebten Ziels und der Merkmale der jeweiligen Herde oder des einzelnen Tieres getroffen werden. Die folgenden

Protokolle wurden evaluiert und könnten angewendet werden:

Bei zyklischen Kühen:

Tag 0: Eine Einzeldosis von 10 Mikrogramm Buserelin pro Tier verabreichen. Tag 7: Prostaglandin oder ein Analogon (in luteolytischer Dosierung) verabreichen.

Tag 9: Eine Einzeldosis von 10 Mikrogramm Buserelin pro Tier verabreichen.

Künstliche Besamung 16 bis 24 Stunden nach der zweiten (Buserelin)‑Injektion dieses Tierarzneimittels oder zum Zeitpunkt des Östrus, falls dieser früher eintritt.

Bei zyklischen und nicht-zyklischen Kühen:

Tag 0: Eine Einzeldosis von 10 Mikrogramm Buserelin pro Tier verabreichen und setzen Sie eine

Progesteron-Spirale ein.

Tag 7: Die Progesteron-Spirale entfernen und Prostaglandin oder ein Analogon (in luteolytischer

Dosierung) verabreichen.

Tag 9: Eine Einzeldosis von 10 Mikrogramm Buserelin pro Tier verabreichen. Künstliche Besamung 16 bis 24 Stunden nach der zweiten (Buserelin)‑Injektion dieses

Tierarzneimittels oder zum Zeitpunkt des Östrus, falls dieser früher eintritt.

Alternativ:

Tag 0: Eine Einzeldosis von 10 Mikrogramm Buserelin pro Tier verabreichen und eine Progesteron-

Spirale einsetzen.

Tag 7: Die Progesteron-Spirale entfernen und Prostaglandin oder ein Analogon (in luteolytischer Dosierung) sowie PMSG (400 – 500 I.E.) verabreichen.

Tag 9: Eine Einzeldosis von 10 Mikrogramm Buserelin pro Tier verabreichen. Künstliche Besamung 16 bis 24 Stunden nach der zweiten (Buserelin)‑Injektion dieses

Tierarzneimittels oder zum Zeitpunkt des Östrus, falls dieser früher eintritt.

Verbesserung der Konzeptions- und/oder Trächtigkeitsraten bei Kühen mit geringer Fruchtbarkeit, während der Lutealphase nach künstlicher Besamung:

Eine Einzeldosis von 10 Mikrogramm Buserelin pro Tier 11 – 13 Tage nach der Besamung verabreichen.

Pferde (Stuten):

Induktion der Ovulation und Verbesserung der Konzeptions- und/oder Trächtigkeitsraten:

Eine Einzeldosis von 40 Mikrogramm Buserelin pro Tier am ersten Tag, an dem der Follikel seine optimale Größe erreicht hat (bestimmt durch vorherige klinische Anamnese und transrektale

Untersuchungen) verabreichen.

Die Ovulation tritt in der Regel innerhalb von 24–36 Stunden nach der Behandlung ein; falls die Stute in diesem Zeitraum nicht ovuliert, sollte die Verabreichung wiederholt werden.

Schweine (Sauen, Jungsauen):

Induktion der Ovulation nach Östrussynchronisation im Rahmen eines Besamungsprogramms

Jungsauen: Eine Einzeldosis von 10 Mikrogramm Buserelin pro Tier zwischen 115 und 120 Stunden nach der Östrussynchronisation mit einem Progestagen verabreichen.

Eine einmalige künstliche Besamung sollte 30 – 33 Stunden nach der Verabreichung des Tierarzneimittels durchgeführt werden.

Sauen: Eine Einzeldosis von 10 Mikrogramm Buserelin pro Tier 83 – 89 Stunden nach dem Absetzen verabreichen.

Eine einmalige künstliche Besamung sollte 30 – 33 Stunden nach der Verabreichung des Tierarzneimittels durchgeführt werden.

In Einzelfällen kann der Östrus 30 – 33 Stunden nach der Behandlung mit dem Tierarzneimittel nicht sichtbar sein. In solchen Fällen kann die Besamung später erfolgen, wenn Östrussymptome auftreten.

Kaninchen (weiblich):

Induktion der Ovulation und Verbesserung der Konzeptionsraten:

Eine Einzeldosis von 0,8 Mikrogramm Buserelin pro Tier zum Zeitpunkt der Paarung oder Besamung verabreichen.

Für die postpartale Besamung eine Einzeldosis von 0,8 Mikrogramm Buserelin mindestens 24 Stunden nach der Geburt, unmittelbar gefolgt von der Besamung, verabreichen.

Hinweise für die richtige Anwendung

Der Stopfen darf nur maximal 20‑mal durchstochen werden. Bei der Behandlung von Tiergruppen zur gleichen Zeit sollte eine Entnahmekanüle verwendet werden, die in den Flaschenstopfen eingesetzt wurde, um übermäßiges Durchstechen des Stopfens zu vermeiden. Die Entnahmekanüle sollte nach der Behandlung entfernt werden.

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Welche Nebenwirkungen hat Veterelin 4 Mikrogramm/ml Injektionslösung für Rinder, Pferde, Schweine und Kaninchen?

Rind (Kuh), Pferd (Stute), Schwein (Sau, Jungsau), Kaninchen (weiblich):

Keine bekannt.

Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, bei Ihrem Tier feststellen, oder falls Sie vermuten, dass das Tierarzneimittel nicht gewirkt hat, teilen Sie dies bitte zuerst Ihrem Tierarzt mit. Sie können Nebenwirkungen auch an den Zulassungsinhaber oder den örtlichen Vertreter des Zulassungsinhabers unter Verwendung der Kontaktdaten am Ende dieser Packungsbeilage oder über Ihr nationales Meldesystem melden.

DE: Die Meldungen sind vorzugsweise durch einen Tierarzt an das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) zu senden. Meldebögen und Kontaktdaten des BVL sind auf der Internetseite https://www.vet-uaw.de/ zu finden oder können per E-Mail (uaw@bvl.bund.de) angefordert werden. Für Tierärzte besteht die Möglichkeit der elektronischen Meldung auf der oben genannten Internetseite.

AT:

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen

Traisengasse 5, 1200 Wien

E-Mail: basg-v-phv@basg.gv.at.

Website: https://www.basg.gv.at/

BE:

NA

Wie ist Veterelin 4 Mikrogramm/ml Injektionslösung für Rinder, Pferde, Schweine und Kaninchen aufzubewahren?

Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren.

Nicht über 25°C lagern.

Die Durchstechflasche im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Sie dürfen dieses Tierarzneimittel nach dem auf dem Etikett angegebenen Verfalldatums nach „Exp.“ nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats

Haltbarkeit nach erstmaligem Öffnen/Anbruch der Primärverpackung: 28 Tage

Weitere Informationen zu Veterelin 4 Mikrogramm/ml Injektionslösung für Rinder, Pferde, Schweine und Kaninchen

Besondere Warnhinweise

Besondere Warnhinweise:

Die Behandlung mit einem GnRH-Analogon behebt nicht die zugrundeliegende(n) Ursache(n) der

Fruchtbarkeitsstörung.

Rückstände von Alkohol und Desinfektionsmitteln können die Wirksamkeit von Buserelin beeinträchtigen. Daher ist darauf zu achten, dass die Haut und/oder der Stopfen des Fläschchens nach

der Desinfektion vollständig trocken sind, bevor sie durchstochen werden.

Rinder (Kühe):

Rinder mit einem kurzen Intervall zwischen Abkalbung und Besamung (< 60 Tage), einem niedrigen

Body Condition Score oder hoher Laktationszahl können nach einem Standard-

Synchronisationsprotokoll eine geringere Trächtigkeitsrate aufweisen (siehe Abschnitt „Dosierung für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung“.). Es kann nicht gewährleistet werden, dass sich alle

Kühe, die gemäß Protokoll synchronisiert wurden, zum Zeitpunkt der künstlichen Besamung im Östrus befinden. Die Wahrscheinlichkeit einer Befruchtung kann höher sein, wenn sich die Kuh zum Zeitpunkt der Besamung im Östrus befindet.

Schweine (Sauen, Jungsauen):

Die Anwesenheit eines Ebers zum Zeitpunkt der künstlichen Besamung wird empfohlen. Die Tiere sollten vor der Besamung auf Anzeichen von Brunst untersucht werden.

Eine negative Energiebilanz während der Laktation kann mit der Mobilisierung von Körperreserven verbunden sein, was zu einem starken Rückgang der Rückenfettdicke (mehr als etwa 30 %) führen kann. Bei diesen Tieren können Östrus und Ovulation verzögert sein, und sie sollten individuell betreut und besamt werden.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die sichere Anwendung bei den Zieltierarten:

Eine Infektion kann auftreten, wenn anaerobe Bakterien am Injektionsort in das Gewebe eindringen, insbesondere nach intramuskulärer Injektion. Aseptische Techniken sollten bei der Injektion des

Tierarzneimittels angewendet werden.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:

Buserelin kann die Reproduktionsfunktion beeinträchtigen, da es sich in Studien an Labortieren als

fetotoxisch erwiesen hat.

Frauen im gebärfähigen Alter sollten dieses Tierarzneimittel mit Vorsicht anwenden. Schwangere Frauen sollten dieses Tierarzneimittel nicht verabreichen.

Bei der Anwendung des Tierarzneimittels ist darauf zu achten, Augen- und Hautkontakt sowie eine versehentliche Selbstinjektion zu vermeiden.

Bei versehentlichem Augenkontakt sofort gründlich mit Wasser spülen.

Bei versehentlichem Hautkontakt die betroffene Stelle unverzüglich mit Wasser und Seife abwaschen. Bei versehentlicher Selbstinjektion ist unverzüglich ein Arzt zu Rate zu ziehen und die Packungsbeilage

oder das Etikett vorzuzeigen.

Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber GnRH‑Analoga, Benzylalkohol oder einem der sonstigen Bestandteile sollten den Kontakt mit dem Tierarzneimittel vermeiden.

Trächtigkeit und Laktation:

Die Sicherheit des Tierarzneimittels wurde während aller Stadien der Trächtigkeit bei den Zieltierarten nicht nachgewiesen.

Das Tierarzneimittel ist für die Anwendung bei weiblichen Tieren zum Zeitpunkt der Paarung oder Besamung vorgesehen. Die Anwendung während der Lutealphase (nach der Ovulation) wird sowohl

bei laktierenden als auch nicht laktierenden Tieren als sicher angesehen.

Überdosierung: Keine bekannt.

Wesentliche Inkompatibilitäten:

Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf dieses Tierarzneimittel nicht mit anderen Tierarzneimitteln gemischt werden.

Zulassungsnummern und Packungsgrößen

AT: Z.Nr.: 8-00975

BE: BE-V395577

DE: 401465.00.00

Packungsgrößen:

Kartonschachtel mit 1 Durchstechflasche zu 10 ml

Kartonschachtel mit 1 Durchstechflasche zu 20 ml

Kartonschachtel mit 5 Durchstechflaschen zu 10 ml

Kartonschachtel mit 1 Durchstechflasche zu 100 ml

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in Verkehr gebracht.

Datum der letzten Überarbeitung der Packungsbeilage

04/2026

Detaillierte Angaben zu diesem Tierarzneimittel sind in der Produktdatenbank der Europäischen Union verfügbar (https://medicines.health.europa.eu/veterinary).

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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