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Medikamente

Trovex 1 mg/ml Injektionssuspension für Rinder, Pferde, Schweine, Katzen und Hunde

  • Rezeptpflichtig
  • Standardarzneimittel
  • Emdoka
Trovex 1 mg/ml Injektionssuspension für Rinder, Pferde, Schweine, Katzen und Hunde
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Bezeichnung des Tierarzneimittels Trovex 1 mg/ml Injektionssuspension für Rinder, Pferde, Schweine, Katzen und Hunde 2. Zusammensetzung Jeder Milliliter enthält: Wirkstoff: Dexamethasonisonicotinat 1,00 mg (entsprechend 0,79 mg Dexamethason) Sonstige Bestandteile: Methyl-4-hydroxybenzoat (E218) 1,35 mg Propyl-4-hydroxybenzoat 0,15 mg Weiße bis …

Zulassungsinhaber
Emdoka
Abgabestatus
Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
ATC Code
QH02AB02

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Trovex 1 mg/ml Injektionssuspension für Rinder, Pferde, Schweine, Katzen und Hunde angewendet?

Bezeichnung des Tierarzneimittels

Trovex 1 mg/ml Injektionssuspension für Rinder, Pferde, Schweine, Katzen und Hunde

2. Zusammensetzung  
Jeder Milliliter enthält:  
Wirkstoff:  
Dexamethasonisonicotinat 1,00 mg
(entsprechend 0,79 mg Dexamethason)
Sonstige Bestandteile:  
Methyl-4-hydroxybenzoat (E218) 1,35 mg
Propyl-4-hydroxybenzoat 0,15 mg

Weiße bis gelblich-weiße Suspension.

Anwendungsgebiete

Pferd, Rind, Schwein, Hund und Katze:

Behandlung von entzündlichen Hauterkrankungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates und Erkrankungen der Atemwege.

Rind:

Behandlung einer Ketose (Acetonämie).

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Was ist vor der Einnahme von Trovex 1 mg/ml Injektionssuspension für Rinder, Pferde, Schweine, Katzen und Hunde zu beachten?

Gegenanzeigen

Außer in Notfallsituationen nicht anwenden bei Tieren mit Diabetes, Nierenfunktionsstörungen, Herzinsuffizienz, Hyperadrenokortizismus oder Osteoporose.

Nicht anwenden bei Virusinfektionen während der virämischen Phase oder bei systemischen Pilzinfektionen.

Nicht anwenden bei Tieren mit gastrointestinalen Ulzera, Hornhautulzera oder mit Demodikose. Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, Kortikosteroide oder einen der sonstigen Bestandteile.

Siehe auch Abschnitt „Besondere Warnhinweise“. Nicht anwenden zur Behandlung der Hufrehe bei Pferden, wenn das Risiko besteht, dass diese Behandlung die Krankheit verschlimmern könnte.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Entsorgung

DE: Nicht aufgebrauchte Tierarzneimittel sind vorzugsweise bei Schadstoffsammelstellen abzugeben. Bei gemeinsamer Entsorgung mit dem Hausmüll ist sicherzustellen, dass kein missbräuchlicher Zugriff auf diese Abfälle erfolgen kann. Tierarzneimittel dürfen nicht mit dem Abwasser bzw. über die Kanalisation entsorgt werden. Diese Maßnahmen dienen dem Umweltschutz.

AT: Arzneimittel sollten nicht über das Abwasser oder den Haushaltsabfall entsorgt werden. Nutzen Sie Rücknahmesysteme für die Entsorgung nicht verwendeter Tierarzneimittel oder daraus entstandener Abfälle nach den örtlichen Vorschriften und die für das betreffende Tierarzneimittel geltenden nationalen Sammelsysteme. Diese Maßnahmen dienen dem Umweltschutz.

Fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker, wie nicht mehr benötigte Arzneimittel zu entsorgen sind.

Wie wird Trovex 1 mg/ml Injektionssuspension für Rinder, Pferde, Schweine, Katzen und Hunde angewendet?

Dosierung für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung

Rind, Pferd und Schwein: Intramuskuläre Anwendung.

Rind, Kalb, Pferd und Fohlen: 0,02 mg Dexamethasonisonicotinat pro kg Körpergewicht (entsprechend 0,016 mg Dexamethason/kg) entsprechend 2 ml/100 kg Körpergewicht.

Schwein: 0,02 mg Dexamethasonisonicotinat pro kg Körpergewicht (entsprechend 0,016 mg Dexamethason/kg) entsprechend 2 ml/100 kg Körpergewicht.

Ferkel: 0,1 mg Dexamethasonisonicotinat pro kg Körpergewicht (entsprechend 0,08 mg Dexamethason/kg) entsprechend 1 ml/10 kg Körpergewicht.

Das maximale Volumen pro Injektionsstelle sollte bei Rindern und Pferden 10 ml und bei Schweinen 3 ml nicht überschreiten.

Hund und Katze:

Intramuskuläre oder subkutane Anwendung.

Hund und Katze: 0,1 mg Dexamethasonisonicotinat pro kg Körpergewicht (entsprechend 0,08 mg Dexamethason/kg) entsprechend 1 ml/10 kg Körpergewicht.

Die therapeutische Wirkung des Tierarzneimittels hält ungefähr 4 Tage an. Wenn bei Pferden, Katzen und Hunden eine längere Behandlung notwendig ist, sollte ein geeignetes Kortikosteroidpräparat verwendet werden.

Hinweise für die richtige Anwendung

Vor Gebrauch gut schütteln. Eine entsprechend graduierte Spritze ist zu verwenden, um die Verabreichung einer korrekten Dosis zu gewährleisten. Dies ist besonders wichtig bei der Injektion geringer Volumina.

Durchstechen Sie den Stopfen der Durchstechflasche höchstens 25 Mal.

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Welche Nebenwirkungen hat Trovex 1 mg/ml Injektionssuspension für Rinder, Pferde, Schweine, Katzen und Hunde?

Entzündungshemmende Kortikosteroide wie Dexamethason besitzen ein breites Nebenwirkungsspektrum. Während hohe Einzeldosen allgemein gut vertragen werden, können sie bei Langzeitanwendung und bei Anwendung in Form von Estern mit langer Wirkungsdauer zu schweren Nebenwirkungen führen.

Deshalb ist die Dosis bei mittel- und langfristiger Anwendung generell auf die Mindestdosis zu beschränken, die zur Kontrolle der klinischen Symptome erforderlich ist.

Rind, Pferd, Schwein, Hund und Katze:

Sehr selten Anaphylaktische Reaktion1
 
(< 1 Tier/10 000 behandelte Tiere,  
einschließlich Einzelfallberichte):  
Häufigkeit unbekannt (kann auf Morbus Cushing2, Störung der Nebennierenfunktion3
Basis der verfügbaren Daten nicht Polyurie4(vermehrtes Wasserlassen), Polydipsie4
geschätzt werden): (vermehrter Durst), Polyphagie4 (vermehrter Appetit),
  Hypokaliämie5 (niedriger Kaliumspiegel im Blut),
  Hypernatriämie5
  kutane Kalzinose (Kalziumablagerung in der Haut),
  Hautatrophie
  Verzögerte Wundheilung6
  Ulzeration7
  Vergrößerte Leber, erhöhte Leberenzyme
  andere abnorme Testergebnisse8
  Hyperglykämie9 (hoher Blutzuckerspiegel)

Akute Pankreatitis10

Laminitis

Abnahme der Milchleistung11

Verhaltensstörung12

1 Kann tödlich verlaufen

2 Iatrogener Hyperadrenokortizismus. Dies kann zu erheblichen Veränderungen des Fett-, Kohlenhydrat-, Protein- und Mineralstoffwechsels führen, z. B. zu einer Umverteilung des Körperfetts, Muskelschwäche und -schwund sowie Osteoporose.

3 Während der Therapie unterdrücken wirksame Dosen die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren- Achse. Nach Beendigung der Behandlung können Symptome einer Nebenniereninsuffizienz bis hin zur Nebennierenrindenatrophie auftreten, wodurch das Tier möglicherweise nicht mehr angemessen mit Stresssituationen umgehen kann. Daher sollten Maßnahmen zur Minimierung von Problemen einer Nebenniereninsuffizienz nach Absetzen der Behandlung in Betracht gezogen werden, z. B. eine Dosierung, die mit dem Zeitpunkt des endogenen Cortisolspitzenwerts zusammenfällt (d. h. morgens bei Hunden und abends bei Katzen), sowie ein schrittweiser Abbau der Dosierung.

4 Insbesondere in den frühen Phasen der Therapie

5 Bei langfristiger Anwendung, einschließlich Wassereinlagerungen

6 Verschlimmerung bestehender Infektionen. Bei bakteriellen Infektionen ist bei der Anwendung von Steroiden in der Regel eine antibakterielle Medikation erforderlich. Bei viralen Infektionen können Steroide den Krankheitsverlauf verschlimmern oder beschleunigen.

7 Magen-Darm-Trakt. Kann durch Steroide bei Tieren, denen nichtsteroidale Entzündungshemmer verabreicht werden, und bei mit Kortikosteroiden behandelten Tieren mit Rückenmarkstrauma verschlimmert werden

8 Veränderungen der biochemischen und hämatologischen Blutparameter

9 Vorübergehend

  1. Erhöhtes Risiko
  2. Nur bei Rindern
  3. Gelegentliche Depressionen bei Katzen und Hunden, Aggressivität bei Hunden

Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, bei Ihrem Tier feststellen, oder falls Sie vermuten, dass das Tierarzneimittel nicht gewirkt hat, teilen Sie dies bitte zuerst Ihrem Tierarzt mit. Sie können Nebenwirkungen auch an den Zulassungsinhaber oder seinen örtlichen Vertreter unter Verwendung der Kontaktdaten am Ende dieser Packungsbeilage oder über Ihr nationales Meldesystem melden:

DE: Die Meldungen sind vorzugsweise durch einen Tierarzt an das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) zu senden. Meldebögen und Kontaktdaten des BVL sind auf der Internetseite https://www.vet-uaw.de/ zu finden oder können per E-Mail (uaw@bvl.bund.de) angefordert werden. Für Tierärzte besteht die Möglichkeit der elektronischen Meldung auf der oben genannten Internetseite.

AT/Österreich:

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen

Traisengasse 5, 1200 Wien

E-Mail: mailto:basg-v-phv@basg.gv.at

Website: https://www.basg.gv.at/

Wie ist Trovex 1 mg/ml Injektionssuspension für Rinder, Pferde, Schweine, Katzen und Hunde aufzubewahren?

Außerhalb der Sicht und Reichweite von Kindern aufbewahren.

Nicht im Kühlschrank lagern oder einfrieren.

Durchstechflasche im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Sie dürfen dieses Tierarzneimittel nach dem auf dem Etikett angegebenen Verfalldatum nach „Exp.“ nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Haltbarkeit nach dem ersten Öffnen/Anbruch der Primärverpackung: 28 Tage.

Weitere Informationen zu Trovex 1 mg/ml Injektionssuspension für Rinder, Pferde, Schweine, Katzen und Hunde

Besondere Warnhinweise

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die sichere Anwendung bei den Zieltierarten:

Der Behandlungsverlauf sollte engmaschig tierärztlich überwacht werden.

Bei Channel-Island-Rassen von Rindern ist eine Überdosierung zu vermeiden.

Es wurde beschrieben, dass die Anwendung von Kortikosteroiden bei Pferden Hufrehe auslösen kann. Deshalb müssen Pferde während der Behandlung mit solchen Präparaten engmaschig überwacht werden.

Wegen der pharmakologischen Eigenschaften des Wirkstoffs ist besondere Vorsicht geboten, wenn das Tierarzneimittel bei Tieren mit geschwächtem Immunsystem angewendet wird.

Außer in Fällen von Ketose werden Kortikosteroide eher zur Verbesserung der klinischen Symptome als zur Heilung verabreicht.

Der Grunderkrankung sollte weiter nachgegangen werden.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:

Das Tierarzneimittel enthält Dexamethason und 4-Hydroxybenzoat (Parabene), die bei einigen Personen allergische Reaktionen hervorrufen können.

Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Dexamethason oder einen der sonstigen Bestandteile sollten den Kontakt mit dem Tierarzneimittel vermeiden.

Im Falle einer versehentlichen Selbstinjektion ist unverzüglich ein Arzt zurate zu ziehen und die Packungsbeilage oder das Etikett vorzuzeigen.

Dexamethason kann die Fruchtbarkeit und das ungeborene Kind beeinträchtigen. Schwangere Frauen sollten dieses Tierarzneimittel nicht handhaben.

Das Tierarzneimittel reizt die Haut und die Augen. Kontakt mit Haut und Augen vermeiden. Bei versehentlichem Kontakt mit Augen oder Haut den Bereich mit sauberem fließendem Wasser waschen/spülen. Wenn die Reizung anhält, ärztliche Hilfe hinzuziehen.

Nach der Anwendung Hände waschen.

Trächtigkeit:

Die Anwendung während der Trächtigkeit wird nicht empfohlen. Die Anwendung im frühen Trächtigkeitsstadium führte bei Labortieren zu fetalen Anomalien.

Die Anwendung im späten Trächtigkeitsstadium kann zu einem Abort oder einer Frühgeburt führen.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und andere Wechselwirkungen:

Dexamethason sollte nicht zusammen mit anderen entzündungshemmenden Substanzen verabreicht werden.

Eine gleichzeitige Anwendung mit nicht-steroidalen Antiphlogistika erhalten kann gastrointestinale Ulzerationen verstärken.

Wegen der möglichen immunsuppressiven Wirkung von Kortikosteroiden sollte Dexamethason nicht zusammen mit Impfstoffen und nicht innerhalb von zwei Wochen nach einer Impfung angewendet werden.

Dexamethason kann eine Hypokaliämie verursachen und dadurch das Risiko einer Toxizität von Herzglykosiden erhöhen.

Das Hypokaliämie-Risiko kann durch gleichzeitige Verabreichung von Dexamethason mit kaliumsenkenden Diuretika erhöht werden.

Eine gleichzeitige Anwendung mit Cholinesterasehemmern kann bei Patienten mit Myasthenia gravis zu verstärkter Muskelschwäche führen.

Glukokortikoide antagonisieren die Wirkungen von Insulin.

Eine gleichzeitige Anwendung mit Phenobarbital, Phenytoin und Rifampicin kann die Wirkungen von Dexamethason vermindern.

Eine gleichzeitige Anwendung von Amphotericin B und Glukokortikoiden kann eine Hypokaliämie hervorrufen.

Glukokortikoide können außerdem den Metabolismus von Cyclophosphamid in der Leber hemmen; möglicherweise sind Dosisanpassungen erforderlich.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Glukokortikoiden und Ciclosporin können die Blutspiegel beider Wirkstoffe ansteigen, da sie gegenseitig den Lebermetabolismus des anderen Wirkstoffes hemmen. Die klinische Bedeutung dieser Wechselwirkung ist nicht bekannt.

Dexamethason kann die Konzentration von Diazepam im Blut reduzieren.

Ephedrin kann die Konzentration von Dexamethason im Blut reduzieren und die Ergebnisse von Dexamethason-Suppressionstests beeinflussen.

Ketoconazol und andere Azol-Antimykotika können den Metabolismus von Glukokortikoiden verlangsamen und die Konzentration von Dexamethason im Blut erhöhen. Nach Absetzen der Glukokortikoide kann Ketoconazol eine Nebenniereninsuffizienz verursachen, indem es die Synthese der Kortikosteroide in der Nebenniere hemmt.

Makrolidantibiotika (Erythromycin, Clarithromycin) verlangsamen den Metabolismus von Glukokortikoiden und erhöhen die Blutspiegel von Dexamethason.

Mitotan kann den Metabolismus von Steroiden verändern; möglicherweise sind höhere als die üblichen Dosen von Steroiden notwendig, um eine durch Mitotan ausgelöste Nebenniereninsuffizienz zu behandeln.

Überdosierung:

Bei Pferden kann eine Überdosierung zu Benommenheit und Lethargie führen. Siehe auch Abschnitt „Nebenwirkungen“.

Wesentliche Inkompatibilitäten:

Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf dieses Tierarzneimittel nicht mit anderen Tierarzneimitteln gemischt werden.

Zulassungsnummern und Packungsgrößen

DE: V7000410.00.00

AT: Z.Nr: 841009

Umkarton mit 1 Durchstechflasche zu 50 ml

Datum der letzten Überarbeitung der Packungsbeilage

10/2025

Detaillierte Angaben zu diesem Tierarzneimittel sind in der Produktdatenbank der Europäischen Union verfügbar (https://medicines.health.europa.eu/veterinary).

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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