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Medikamente

St.Severin - Lebertee

St.Severin - Lebertee
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

St. Severin Lebertee ist eine Teemischung mit krampflösender Wirkung, gleichzeitig wirkt er mild anregend auf Gallenbildung und Gallenfluss. Er wird angewendet bei Appetitlosigkeit und Verdauungsbeschwerden mit Völlegefühl, Blähungen krampfartigen Magen-Darmbeschwerden sowie in der Volksmedizin bei Durchfall . St.

Zulassungsinhaber
Gall & Reidlinger OHG
Abgabestatus
Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
ATC Code
A05AX

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird St.Severin - Lebertee angewendet?

St. Severin Lebertee ist eine Teemischung mit krampflösender Wirkung, gleichzeitig wirkt er mild anregend auf Gallenbildung und Gallenfluss.

Er wird angewendet bei Appetitlosigkeit und Verdauungsbeschwerden mit Völlegefühl, Blähungen krampfartigen Magen-Darmbeschwerden sowie in der Volksmedizin bei Durchfall.

St. Severin Lebertee ist nicht für Kindern unter 12 Jahren geeignet.

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Was ist vor der Einnahme von St.Severin - Lebertee zu beachten?

WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON ST. SEVERIN LEBERTEE BEACHTEN?

St. Severin Lebertee darf nicht angewendet werden,

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen einen der Bestandteile sind, insbesondere bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Korbblütlern wie z.B. Schafgarbe,
  • bei Gelbsucht,
  • bei Entzündungen oder Verschluss der Gallenwege,
  • von Kindern unter 12 Jahren,
  • in der Schwangerschaft und Stillzeit.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von St. Severin Lebertee ist erforderlich

wenn die Teemischung bei Durchfall angewendet wird: wenn der Durchfall länger als 2 Tage andauert oder mit Blutbeimengungen oder Temperaturerhöhungen einhergeht, ist ein Arzt aufzusuchen.

Bei Anwendung von St. Severin Lebertee mit anderen Arzneimitteln

Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine Wechselwirkungen bekannt.

Schwangerschaft und Stillzeit

St. Severin Lebertee darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.

Wie wird St.Severin - Lebertee angewendet?

Zur Einnahme nach Bereitung eines Aufgusses.

Für eine Tasse wird 1 Esslöffel Tee mit siedendem Wasser (150 ml) übergossen, bedeckt 10 Minuten stehengelassen und dann abgeseiht.

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren:

2 – 3 mal täglich 1 Tasse frisch zubereiteten Tee trinken.

Die Anwendungsdauer sollte nicht länger als 2 Wochen betragen. Bei Anwendung gegen Durchfall sollten Sie St. Severin Lebertee ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage einnehmen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung von St. Severin Lebertee haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Welche Nebenwirkungen hat St.Severin - Lebertee?

In Einzelfällen können allergische Reaktionen auftreten.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt, oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie ist St.Severin - Lebertee aufzubewahren?

Vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden.

Weitere Informationen zu St.Severin - Lebertee

Was St. Severin Lebertee enthält

100 g enthalten: Odermennigkraut 25 g, Kardobenediktenkraut 25 g, Schafgarbenkraut 25 g, Salbeiblätter 25 g.

Reg.Nr. APO-5-01024

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im November 2010.

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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