Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
Die mit winzigen Sekretionsdrüsen besetzten Blütenblätter der Orange (Aurantii flos) wirken beruhigend bei Unruhezuständen und Einschlafstörungen.
- Zulassungsinhaber
- Sidroga
- Abgabestatus
- Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
- ATC Code
- N05CX
Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.
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Gebrauchsinformation
Wofür wird Sidroga Orangenblütentee angewendet?
Kurzzusammenfassung
Die mit winzigen Sekretionsdrüsen besetzten Blütenblätter der Orange (Aurantii flos) wirken beruhigend bei Unruhezuständen und Einschlafstörungen.
Die mit winzigen Sekretionsdrüsen besetzten Blütenblätter der Orange (Aurantii flos) wirken beruhigend bei Unruhezuständen und Einschlafstörungen.
Sidroga Orangenblütentee wird angewendet bei Unruhezuständen und Einschlafstörungen.
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Was ist vor der Einnahme von Sidroga Orangenblütentee zu beachten?
Kurzzusammenfassung
Sidroga Orangenblütentee darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Orangenblüten sind.
Sidroga Orangenblütentee darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Orangenblüten sind.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Sidroga Orangenblütentee ist erforderlich,
- wenn sich die Beschwerden verschlimmern oder länger als 7 Tage andauern. In diesem Fall sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Bei Einnahme von Sidroga Orangenblütentee mit anderen Arzneimitteln:
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bisher nicht bekannt geworden.
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Kinder:
Aus der verbreiteten Anwendung von Orangenblüten als Arzneimittel oder in Lebensmitteln haben sich bisher keine Anhaltspunkte für Risiken ergeben. Zur Anwendung von Orangenblüten bei Kindern unter 12 Jahren liegen jedoch keine ausreichenden Untersuchungen vor. Die Einnahme von Sidroga Orangenblütentee bei Kindern unter 12 Jahren wird daher nicht empfohlen.
Schwangerschaft und Stillzeit:
Aus der verbreiteten Anwendung von Orangenblüten als Arzneimittel oder in Lebensmitteln haben sich bisher keine Anhaltspunkte für Risiken ergeben. Zur Anwendung von Orangenblüten in Schwangerschaft und Stillzeit liegen jedoch keine ausreichenden Untersuchungen vor. Die Einnahme von Sidroga Orangenblütentee sollte daher in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt erfolgen.
Bitte fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
Wie wird Sidroga Orangenblütentee angewendet?
Kurzzusammenfassung
Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren trinken 2- bis 3mal täglich und vor dem Schlafengehen 1 Tasse Tee.
Nehmen Sie Sidroga Orangenblütentee immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren trinken 2- bis 3mal täglich und vor dem Schlafengehen 1 Tasse Tee.
Zum Trinken nach Bereiten eines Teeaufgusses.
Zubereitung: 1 Filterbeutel Sidroga Orangenblütentee wird mit ca. 150 ml siedendem Wasser aufgegossen und 5 bis 10 Minuten ziehen gelassen. Den Beutel danach schwach ausdrücken und herausnehmen.
Nehmen Sie Sidroga Orangenblütentee ohne ärztlichen Rat nicht länger als 7 Tage ein.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Sidroga Orangenblütentee zu stark oder zu schwach ist.
Wenn Sie eine größere Menge von Sidroga Orangenblütentee eingenommen haben, als Sie sollten:
Falls Sie Nebenwirkungen beobachten, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden.
Wenn Sie die Einnahme von Sidroga Orangenblütentee vergessen haben:
Setzen Sie die Anwendung entsprechend der Dosierungsanleitung fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
Wenn Sie die Einnahme von Sidroga Orangenblütentee abbrechen:
In diesem Fall sind keine besonderen Maßnahmen erforderlich.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Welche Nebenwirkungen hat Sidroga Orangenblütentee?
Kurzzusammenfassung
Es sind keine Nebenwirkungen bekannt.
Es sind keine Nebenwirkungen bekannt.
Eventuell auftretende, hier nicht aufgeführte Nebenwirkungen melden Sie bitte Ihrem Arzt oder Apotheker.
Wie ist Sidroga Orangenblütentee aufzubewahren?
Kurzzusammenfassung
Nicht über 25 °C lagern. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Nicht über 25 °C lagern.
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Bitte verwenden Sie das Arzneimittel nach dem auf dem Kuvert / der Faltschachtel nach <Verwendbar bis> angegebenen Verfalldatum nicht mehr. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Weitere Informationen zu Sidroga Orangenblütentee
Was Sidroga Orangenblütentee enthält:
Der Wirkstoff ist: Orangenblüten
1 Filterbeutel enthält 1,2 g Orangenblüten.
Wie Sidroga Orangenblütentee aussieht und Inhalt der Packung
Faltschachtel mit 20 Papierfilterbeuteln in Aromaschutzverpackung.
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
Sidroga GmbH, D-79713 Bad Säckingen info@sidroga.com
Z. Nr.
7-00852
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im 2009.

Autor
Markus Falkenstätter, BSc
Student der Pharmazie
Markus Falkenstätter ist Autor zu pharmazeutischen Themen in der Medizin-Redaktion von Medikamio. Er befindet sich im letzten Semester seines Pharmaziestudiums an der Universität Wien und liebt das wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Naturwissenschaften.

Lektor
Mag. pharm. Stefanie Brandauer
Pharmazeutin
Stefanie Brandauer ist seit 2020 freie Autorin bei Medikamio und studierte Pharmazie an der Universität Wien. Sie arbeitet als Apothekerin in Wien und ihre Leidenschaft sind pflanzliche Arzneimittel und deren Wirkung.
Redaktionelle Grundsätze
Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.


