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Medikamente

Release, 300 mg/ml, Injektionslösung

Release, 300 mg/ml, Injektionslösung
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

Bezeichnung des Tierarzneimittels Release, 300 mg/ml, Injektionslösung Anwendungsgebiet(e) Euthanasie von Tieren.

Zulassungsinhaber
Wirtschaftsgenossenschaft deutscher Tierärzte eG
Abgabestatus
Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
ATC Code
QN51AA01

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Release, 300 mg/ml, Injektionslösung angewendet?

Bezeichnung des Tierarzneimittels

Release, 300 mg/ml, Injektionslösung

Anwendungsgebiet(e)

Euthanasie von Tieren.

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Was ist vor der Einnahme von Release, 300 mg/ml, Injektionslösung zu beachten?

Gegenanzeigen

Nicht für Narkosezwecke verwenden.

Bei Schildkröten nicht in das Zölom injizieren, da sich der Eintritt des Todes im Vergleich zur intravenösen Injektion deutlich verzögert.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Entsorgung

DE: Das Arzneimittel unterliegt den Vorschriften des Betäubungsmittelgesetzes. Nicht aufgebrauchte Betäubungsmittel sind so zu vernichten, dass eine, auch nur teilweise, Wiedergewinnung der Betäubungsmittel ausgeschlossen ist. Diese Maßnahmen dienen dem Umweltschutz.

Fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker, wie nicht mehr benötigte Arzneimittel zu entsorgen sind.

AT: Arzneimittel sollten nicht über das Abwasser oder den Haushaltsabfall entsorgt werden.

Das Tierarzneimittel darf nicht in Gewässer gelangen, da Pentobarbital-Natrium eine Gefahr für Fische und andere Wasserorganismen darstellen kann.

Nutzen Sie Rücknahmesysteme für die Entsorgung nicht verwendeter Tierarzneimittel oder daraus entstandener Abfälle nach den örtlichen Vorschriften und die für das betreffende Tierarzneimittel geltenden nationalen Sammelsysteme. Diese Maßnahmen dienen dem Umweltschutz.

Fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker, wie nicht mehr benötigte Arzneimittel zu entsorgen sind.

Wie wird Release, 300 mg/ml, Injektionslösung angewendet?

Dosierung für jede Tierart, Art und Dauer der Anwendung

Intravenöse, intrakardiale, intraperitoneale oder intrapulmonale Anwendung.

Tierart Art und Dauer der Anwendung Dosierung
Pferde intravenös als Sturzinjektion 900 mg/10 kg
Ponys     Körpergewicht
      (entsprechend 3 ml/10 kg
      KGW)
       
Rinder intravenös als Sturzinjektion 450 mg/10 kg
      Körpergewicht
      bis 900 mg/10 kg
      Körpergewicht
      (entsprechend 1,5 – 3 ml/10
      kg KGW)
       
Schweine intravenös in die keine Fixation oder bis 30 kg: 450 mg/5 kg
  Ohrvene Fixation mit einer Körpergewicht
    Oberkieferschlinge (entsprechend 1,5 ml/5 kg
      KGW)
  intravenös in die Vena Fixation mit einer
   
  cava cran. Oberkieferschlinge  
    oder bei Saugferkeln ab 30 kg: 450 mg/10 kg
    zwischen den Körpergewicht
    Oberschenkeln der (entsprechend 1,5 ml/10 kg
    Hilfsperson KGW)
       
Hunde intravenös gleichmäßige Injektion  
    bis zum Schlaf des 150 mg/kg Körpergewicht
    Tieres, die
    (entsprechend 0,5 ml/kg
    verbleibende
    KGW)
    Restmenge als
     
    Sturzinjektion geben  
       
  intrakardial   450 mg/kg Körpergewicht
  intrapulmonal   (entsprechend 1,5 ml/kg
  intraperitoneal   KGW)
       
Katzen intravenös gleichmäßige Injektion  
    bis zum Schlaf des 150 mg/kg Körpergewicht
    Tieres, die
    (entsprechend 0,5 ml/kg
    verbleibende
    KGW)
    Restmenge als
     
    Sturzinjektion geben  
       
  intrakardial   450 mg kg Körpergewicht
  intrapulmonal   (entsprechend 1,5 ml/kg
  intraperitoneal   KGW)
       
Nerze intravenös    
Iltisse      
intrakardial mit ca. 4 cm langer  
   
  intrapulmonal Kanüle vom kaudalen  
    Teil des Brustbeins 450 mg/Tier
    (Processus xiphoideus,
    (entsprechend 1,5 ml je Tier)
    Schwertfortsatz) in  
    kranialer und leicht  
    dorsaler Richtung  
    injizieren  
       
Hasen, intravenös   300 mg/kg Körpergewicht
Kaninchen intrakardial   (entsprechend 1 ml/kg
Meerschweinchen intrapulmonal   KGW)
Hamster      
intraperitoneal   600 mg/kg Körpergewicht
Ratten, Mäuse  
    (entsprechend 2 ml/kg
     
      KGW)
       
Hühner intravenös   450 mg/kg Körpergewicht
Tauben     (entsprechend 1,5 ml/kg
intrapulmonal  
Ziervögel   KGW)
   
       
Schlangen     Minimaldosis 60 mg/kg
Schildkröten Injektion in die der Tod ist nach etwa Körpergewicht
Eidechsen durchschnittlich 300 bis 450
Körperhöhle nahe dem 5 bis 10 Minuten zu
Frösche bis zu 5 mg/Tier
Herzen erwarten
kg KGW (entsprechend 1,0 –1,5 ml je
   
      Tier)
       

Hinweise für die richtige Anwendung

Die Methode der Wahl ist die intravenöse Verabreichung. Wenn eine intravenöse Verabreichung nicht möglich ist und nur nach vorhergehender Sedation, kann das Arzneimittel außer bei Vögeln bei den aufgeführten Tierarten intrakardial appliziert werden.

Nur wenn auch eine intrakardiale Injektion nicht durchführbar ist, sollte das Tierarzneimittel intraperitoneal verabreicht werden und ebenfalls nur nach vorhergehender Sedation. Die intraperitoneale Anwendung ist nicht geeignet für Pferde, Ponys, Rinder oder Schweine.

Die intrapulmonale Anwendung sollte nur als letzte Alternative und nur nach vorhergehender Sedation (keine Reaktion mehr auf schmerzhafte Reize) in Betracht gezogen werden. Die intrapulmonale Anwendung ist nicht geeignet für Pferde, Ponys, Rinder oder Schweine.

Die Dosierung ist abhängig von der Tierart und der Art der Anwendung. Daher sind die Angaben der Dosierungstabelle sorgfältig zu befolgen.

Die intravenöse Injektion sollte beim Kleintier mit einer gleichmäßigen Injektionsgeschwindigkeit bis zum Eintritt der Bewusstlosigkeit erfolgen.

Bei Pferd und Rind sollte das Tierarzneimittel als Sturzinjektion unter Druck verabreicht werden.

Die Methode der Wahl bei Vögeln ist die intravenöse Injektion. Nur bei Patienten, deren periphere Gefäße nicht zugänglich sind (z.B. Kreislaufversagen, Hämatombildung), sollte eine intrapulmonale Injektion durchgeführt werden. Dazu wird die Kanüle in dorso-ventraler Richtung paramedian rechts oder links neben der Wirbelsäule (3. oder 4. Interkostalraum zwischen Wirbelsäule und Skapula) in die Lunge eingeführt.

Bei Schweinen ist die Injektion mit einem Minimum an Fixationsmaßnahmen durchzuführen, da ein direkter Zusammenhang zwischen dem Umfang der Fixation und dem Ausmaß an Exzitationen zu bestehen scheint.

Um eine korrekte Dosierung zu gewährleisten, sollte das Körpergewicht so genau wie möglich ermittelt werden.

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Welche Nebenwirkungen hat Release, 300 mg/ml, Injektionslösung?

Pferd, Pony, Rind, Schwein, Hund, Katze, Nerz, Iltis, Hase, Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Ratte, Maus, Huhn, Taube, Ziervogel, Schlange, Schildkröte, Eidechse, Frosch:

(> 1 Tier / 10 behandelte Tiere):

Unbestimmte Häufigkeit (kann auf Zuckungen (Muskelzittern)2
Basis der verfügbaren Daten nicht  
geschätzt werden)  
   
1Bei intrapulmonaler Injektion  
2Leicht, nach der Injektion  

Bei perivaskulärer Injektion kann der Tod des Tieres verzögert eintreten. Perivaskuläre oder subkutane Injektionen können Gewebsirritationen hervorrufen.

Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, bei Ihrem Tier feststellen, oder falls Sie vermuten, dass das Tierarzneimittel nicht gewirkt hat, teilen Sie dies bitte zuerst Ihrem Tierarzt mit.

DE: Sie können Nebenwirkungen auch an den Zulassungsinhaber unter Verwendung der Kontaktdaten am Ende dieser Packungsbeilage oder über Ihr nationales Meldesystem melden. Die Meldungen sind vorzugsweise durch einen Tierarzt an das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) zu senden. Meldebögen und Kontaktdaten des BVL sind auf der Internetseite https://www.vet-uaw.de zu finden oder können per E-Mail (uaw@bvl.bund.de) angefordert werden. Für Tierärzte besteht die Möglichkeit der elektronischen Meldung auf der oben genannten Internetseite.

AT: Sie können Nebenwirkungen auch an den lokalen Vertreter unter Verwendung der Kontaktdaten am Ende dieser Packungsbeilage oder über Ihr nationales Meldesystem an das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen, Traisengasse 5, 1200 Wien, über das elektronische Veterinär-Meldeformular auf der Internetseite (https://www.basg.gv.at), per E-mail (basg-v-phv@basg.gv.at) oder per Post melden.

Wie ist Release, 300 mg/ml, Injektionslösung aufzubewahren?

Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren.

Für dieses Tierarzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Sie dürfen dieses Tierarzneimittel, nach dem auf dem Behältnis and auf dem Karton angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Haltbarkeit nach dem ersten Öffnen/Anbruch der Primärverpackung: 63 Tage

Weitere Informationen zu Release, 300 mg/ml, Injektionslösung

Zusammensetzung

Jeder ml Injektionslösung enthält:

Wirkstoff:

Pentobarbital-Natrium 300 mg

Sonstige Bestandteile:  
Patentblau V (E 131) 0,001mg
Klare, hellblaue Lösung  
     
3. Zieltierart(en)  

Pferd, Pony, Rind, Schwein, Hund, Katze, Nerz, Iltis, Hase, Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Ratte, Maus, Huhn, Taube, Ziervogel, Schlange, Schildkröte, Eidechse, Frosch

Besondere Warnhinweise

Besondere Warnhinweise:

Bei intraperitonealer Verabreichung ist mit einem verzögerten Wirkungseintritt und einem erhöhten Risiko von angeführten Nebenwirkungen zu rechnen. Eine vorhergehende Sedation ist ratsam.

Bei intrapulmonaler Injektion ist mit einem verzögerten Wirkungseintritt und einem erhöhten Risiko von angeführten Nebenwirkungen zu rechnen. Die intrapulmonale Anwendung sollte sich auf Fälle beschränken, bei denen keine der anderen Injektionsarten durchführbar ist. Eine vorhergehende Sedation ist zwingend erforderlich.

Bei der Euthanasie poikilothermer Lebewesen sollten die Tiere zum Zeitpunkt der Injektion ihre bevorzugte Körpertemperatur haben, da ansonsten die Wirksamkeit eingeschränkt sein kann. Tierartspezifische Maßnahmen (z.B. Zerstörung des ZNS) sollten getroffen werden, um sicherzustellen, dass die Euthanasie vollständig ist und eine spontane Wiederbelebung ausgeschlossen ist.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die sichere Anwendung bei den Zieltierarten:

Giftschlangen sollten vorzugsweise durch intrazoelomale Injektion von Pentobarbital-Natrium euthanasiert werden. Um die Gefahr für den Anwender zu minimieren, sollte auf eine ausreichende Sedation geachtet werden.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender:

Das Tierarzneimittel ist ein hochwirksames Arzneimittel, das für den Menschen toxisch ist – versehentliche Aufnahme und Selbstinjektion sind zu vermeiden. Um eine versehentliche

Selbstinjektion zu vermeiden, sollten aufgezogene Spritzen ohne aufgesetzte Kanüle transportiert werden.

Eine systemische Aufnahme von Pentobarbital (inklusive Absorption über die Haut oder das Auge) verursacht Sedation, Schläfrigkeit und Atemdepression.

Die Konzentration von Pentobarbital im Tierarzneimittel ist so hoch, dass bereits eine versehentliche Selbstinjektion oder die orale Aufnahme von 1 ml bei Erwachsenen schwerwiegende Effekte auf das zentrale Nervensystem zur Folge haben können. Berichten zufolge kann eine Dosis von 1 g Pentobarbital-Natrium (entsprechend 3,3 ml des Tierarzneimittels) beim Menschen tödlich sein.

Direkter Kontakt mit der Haut und den Augen, inklusive Hand-Augen-Kontakt, sollte vermieden werden.

Bei der Anwendung sollten geeignete Schutzhandschuhe getragen werden, da Pentobarbital durch Haut und Schleimhäute resorbiert werden kann.

Darüber hinaus kann dieses Tierarzneimittel Haut- und Augenirritationen sowie allergische Reaktionen (auf Pentobarbital und Benzylalkohol) verursachen. Anwender mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Pentobarbital sollten den Kontakt mit dem Tierarzneimittel vermeiden.

Dieses Tierarzneimittel sollte nur in Anwesenheit einer weiteren Person verwendet werden, die im Falle einer versehentlichen Aufnahme helfen kann. Falls diese Person kein Arzt ist, sollte sie vorher über die Risiken des Tierarzneimittels aufgeklärt werden.

Im Falle eines Unfalls sollten die folgenden Maßnahmen ergriffen werden:

Haut – Sofort mit Wasser abspülen und dann gründlich mit Seife und Wasser waschen. SOFORT ärztlichen Rat einholen und die Packungsbeilage oder das Etikett vorlegen.

Augen – Sofort mit kaltem Wasser spülen. SOFORT ärztlichen Rat einholen und die Packungsbeilage oder das Etikett vorlegen.

Verschlucken – Sofort Mund ausspülen. SOFORT ärztlichen Rat einholen und die Packungsbeilage oder das Etikett vorlegen. Warm und ruhig halten.

Versehentliche Selbstinjektion – SOFORT ärztlichen Rat einholen (die Packungsbeilage mitnehmen) und medizinisches Personal auf Barbituratvergiftung hinweisen. Patienten nicht unbeaufsichtigt lassen.

NICHT AUTOFAHREN (Es kann zur Sedation kommen).

Das Tierarzneimittel ist entflammbar. Von Zündquellen fernhalten. Nicht rauchen.

Hinweis für den Arzt – Luftwege freihalten und symptomatische und unterstützende Behandlung einleiten

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Umweltschutz:

Tierkörper von Tieren, die mit diesem Tierarzneimittel euthanasiert wurden, sind entsprechend der nationalen Vorschriften zu entsorgen. Tierkörper von Tieren, die mit diesem Tierarzneimittel euthanasiert wurden, sollten aufgrund des Risikos einer Sekundärvergiftung nicht an andere Tiere verfüttert werden.

Trächtigkeit:

Das erhöhte Körpergewicht trächtiger Tiere ist bei der Dosisberechnung zu berücksichtigen. Wenn möglich, sollte die Injektion intravenös erfolgen. Eine Entnahme des Fetus (z.B. zu Untersuchungszwecken) darf frühestens 25 Minuten nach Feststellung des Todes des Muttertieres erfolgen. In diesem Fall ist der Fetus auf Lebenszeichen zu untersuchen und gegebenenfalls separat zu euthanasieren.

Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen:

ZNS-depressive Substanzen (Narkotika, Antihistaminika, Phenothiazine, etc.) können die Wirkung von Pentobarbital verstärken.

Überdosierung:

Sollte Das Tierarzneimittel versehentlich einem Tier verabreicht werden, das nicht zur Euthanasie vorgesehen ist, sind als Maßnahmen künstliche Beatmung, Zufuhr von Sauerstoff und die Anwendung von Analeptika angezeigt.

Besondere Anwendungsbeschränkungen und besondere Anwendungsbedingungen: DE: Das Tierarzneimittel unterliegt dem Betäubungsmittelrecht.

Wesentliche Inkompatibilitäten:

Für die folgenden Substanzen wurden Inkompatibilitäten mit Pentobarbital-Natrium beschrieben: Normalinsulin, Norepinephrin-Bitartrat, Oxytetrazyklin-HCl, Penicillin G, Streptomycinsulfat. Die Kompatibilität ist unter anderem abhängig vom pH, von der Konzentration, der Temperatur und den verwendeten Lösungsmitteln.

Da keine Kompatibilitätsstudien vorliegen, sollte dieses Tierarzneimittel nicht mit anderen Tierarzneimitteln gemischt werden.

Zulassungsnummern und Packungsgrößen

DE: 400883.00.00

100 ml-Mehrfachdosis-Durchstechflasche, farbloses Glas Typ I, mit Halogenbutyl-Stopfen und Aluminiumbördelung. Verfügbar als Faltschachtel mit 1 Duchstechflasche oder im Karton mit 12 Durchstechflaschen.

50 ml-Mehrfachdosis-Durchstechflasche, farbloses Glas Typ I, mit Halogenbutyl-Stopfen und Aluminiumbördelung. Verfügbar als Faltschachtel mit 1 Durchstechflasche oder im Karton mit 12 Durchstechflaschen.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in Verkehr gebracht.

Datum der letzten Überarbeitung der Packungsbeilage

{MM/JJJJ}

Detaillierte Angaben zu diesem Tierarzneimittel sind in der Produktdatenbank der Europäischen Union verfügbar (https://medicines.health.europa.eu/veterinary).

Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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