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Medikamente

Profender 60 mg/15 mg Lösung zum Auftropfen für mittelgroße Katzen

Profender 60 mg/15 mg Lösung zum Auftropfen für mittelgroße Katzen
Inhalt
  1. Was ist es und wofür wird es verwendet?
  2. Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
  3. Wie wird es angewendet?
  4. Was sind mögliche Nebenwirkungen?
  5. Wie soll es aufbewahrt werden?
  6. Weitere Informationen

Das Wichtigste in Kürze

BEZEICHNUNG DES TIERARZNEIMITTELS Profender 15 mg/3 mg Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung für kleine Hunde Profender 50 mg/10 mg Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung für mittelgroße Hunde Profender 150 mg/30 mg Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung für große Hunde Praziquantel / Emodepsid ANWENDUNGSGEBIET(E) Für Hunde, bei …

Wirkstoff(e)
Emodepsid, Praziquantel
Zulassungsinhaber
Bayer HealthCare AG
Abgabestatus
Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
ATC Code
QP52AA51

Diese Zusammenfassung ersetzt nicht die Packungsbeilage und keine ärztliche Beratung.

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Gebrauchsinformation

Wofür wird Profender 60 mg/15 mg Lösung zum Auftropfen für mittelgroße Katzen angewendet?

BEZEICHNUNG DES TIERARZNEIMITTELS

Profender 15 mg/3 mg Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung für kleine Hunde Profender 50 mg/10 mg Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung für mittelgroße Hunde Profender 150 mg/30 mg Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung für große Hunde Praziquantel / Emodepsid

ANWENDUNGSGEBIET(E)

Für Hunde, bei denen eine parasitäre Mischinfektion vorliegt oder das Risiko einer parasitären Mischinfektion durch Rund- und Bandwürmer der folgenden Arten besteht:

Rundwürmer (Nematoden)

Toxocara canis (unreife und reife adulte Stadien, L4 und L3)

Toxascaris leonina (unreife und reife adulte Stadien, L4)

Ancylostoma caninum (unreife und reife adulte Stadien)

Uncinaria stenocephala (unreife und reife adulte Stadien)

Trichuris vulpis (unreife und reife adulte Stadien, L4)

Bandwürmer (Cestoden)

Dipylidium caninum

Taenia spp.

Echinococcus multilocularis (reife adulte und unreife Stadien)

Echinococcus granulosus (reife adulte und unreife Stadien)

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Was ist vor der Einnahme von Profender 60 mg/15 mg Lösung zum Auftropfen für mittelgroße Katzen zu beachten?

Nicht anwenden bei Hundewelpen, die jünger als 12 Wochen oder leichter als 1 kg sind.

Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen, oder einem der sonstigen Bestandteile.

Wie wird Profender 60 mg/15 mg Lösung zum Auftropfen für mittelgroße Katzen angewendet?

Zum Eingeben bei Hunden, die älter als 12 Wochen und mindestens 1 kg schwer sind.

Profender wird mit einer Mindestdosis von 1 mg Emodepsid / kg Körpergewicht und 5 mg Praziquantel / kg Körpergewicht entsprechend der folgenden Dosierungstabelle verabreicht.

Pro Behandlung ist eine einmalige Anwendung ausreichend.


 



 



 



Anzahl Profender Tabletten für



 



Körper-



 



kleine



 



mittelgroße



 



große



 



Hunde



 



Hunde



 



Hunde



gewicht (kg)



 



 



 



 



 



 



 



 



 



 



 




= 3 kg




= 10 kg




= 30 kg



 



 



 



 



 



 



 



 




– 1,5



 



½



 



 



 



 



> 1,5



– 3



 




 



 



 



 



> 3



– 4,5



 





 



 



 



 



> 4,5



– 6



 




 



 



 



 



> 6



– 10



 



 



 




 



 



> 10



– 15



 



 



 





 



 



> 15



– 20



 



 



 




 



 



> 20



– 30



 



 



 



 



 




> 30



– 45



 



 



 



 



 





> 45



– 60



 



 



 



 



 





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Welche Nebenwirkungen hat Profender 60 mg/15 mg Lösung zum Auftropfen für mittelgroße Katzen?

Vorübergehende leichte Magen-Darm-Störungen (wie Speicheln, Erbrechen) wurden in sehr seltenen ällen beobachtet.

Vorübergehende leichte neurologische Störungen (wie Zittern, Koordinationsstörungen) wurden in sehr seltenen ällen beobachtet.

Der erforderliche Futterentzug scheint in diesen ällen nicht beachtet worden zu sein.

Darüber hinaus können bei Collies, Shelties und Australian Shepherds mit MDR-1-Gendefekt [MDR- 1-(-/-)] die Anzeichen neurologischer Störungen (z. B. Konvulsionen) schwerer sein.

Spezifische Gegenmittel sind nicht bekannt.

Die Angaben zur Häufigkeit von Nebenwirkungen sind folgendermaßen definiert:


  • Sehr häufig (mehr als 1 von 10 behandelten Tieren zeigen Nebenwirkungen)
  • Häufig (mehr als 1 aber weniger als 10 von 100 behandelten Tieren)
  • Gelegentlich (mehr als 1 aber weniger als 10 von 1000 behandelten Tieren)
  • Selten (mehr als 1 aber weniger als 10 von 10.000 behandelten Tieren)
  • Sehr selten (weniger als 1 von 10.000 behandelten Tieren, einschließlich Einzelfallberichte).

Falls Sie Nebenwirkungen, insbesondere solche, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, bei Ihrem Tier feststellen, oder falls Sie vermuten, dass ein Tierarzneimittel nicht gewirkt hat, teilen Sie dies bitte Ihrem Tierarzt oder Apotheker mit.


Redaktionelle Grundsätze

Alle für den Inhalt herangezogenen Informationen stammen von geprüften Quellen (anerkannte Institutionen, Fachleute, Studien renommierter Universitäten). Dabei legen wir großen Wert auf die Qualifikation der Autoren und den wissenschaftlichen Hintergrund der Informationen. Somit stellen wir sicher, dass unsere Recherchen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

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